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Thema: ⫸ Kurzgeschichten und Gedichte

18.12.2017
  1. #1
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Woher die Kinder kommen von Gerhard Schöne

    Manchmal wollen Kinder wissen: Wie kamen wir auf die Welt?
    Dann hören sie solche Märchen: ein Baby wächst auf dem Feld.
    Manche sagen auch, ein Storch kam mit dir angeflogen
    und legte dich ins Bettchen. Doch das ist glatt gelogen.

    Und manche Erwachs\'ne meinen, daß es einen Laden gibt,
    wo man sich ein Baby aussucht, bezahlt, und nach Hause schiebt.
    Wenn das stimmen soll, dann möcht\' ich den Laden gern mal sehen,
    wo die Mamas und die Papas in langen Schlangen stehen!

    Ein Kind wächst in seiner Mama und sieht erst ganz winzig aus
    ist es groß genug geworden, dann kommt es aus ihr heraus,
    es trinkt Milch von seiner Mama, es wird stärker und runder
    und das ist die Wahrheit und ist doch auch ein Wunder!


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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Das hängt jetzt bei uns im Flur schön eingerahmt

    Achtung! Kinder sind hier zu Hause

    Freund, wenn Du dies Haus betrittst,
    vieles nicht ganz sauber blitzt.
    Du merkst, dass es hier Kinder gibt,
    die man mehr als putzen liebt.

    Da gibt es Spuren an den Wänden
    kreiert von flinken, kleinen Händen.
    wir machen das mal später weg,
    jetzt spielen wir zuerst Versteck!

    Spielzeug liegt an jedem Ort,
    doch eines Tages ist es fort.
    Die Kinder sind uns kurz geliehen,
    bis sie erwachsen von uns ziehen.

    Dann wird auch alles aufgeräumt,
    dann läuft der Haushalt wie erträumt.
    Jetzt freu`n wir uns an uns`ren Gören
    Und lassen uns dabei nicht stören!

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand :
    Du große Hand, ich brauche dich,
    weil ich bei dir geborgen bin.
    Ich spüre deine Hand,
    wenn ich wach werde und du bei mir bist,
    wenn ich Hunger habe und du mich fütterst,
    wenn du mir hilfst, etwas zu greifen und aufzubauen,
    wenn ich mit dir meine ersten Schritte versuche
    wenn ich zu dir kommen kann, weil ich Angst habe.
    Ich bitte dich : bleibe in meiner Nähe und halte mich.

    Und es sagte die große Hand zur kleinen Hand :
    Du kleine Hand, ich brauche dich,
    weil ich von dir ergriffen bin.
    Das spüre ich,
    weil ich viele Handgriffe für dich tun darf,
    weil ich mit dir spielen, lachen und herumtollen kann,
    weil ich mit dir kleine, wunderbare Dinge entdecke,
    weil ich deine Wärme spüre und dich lieb habe,
    weil ich mit dir zusammen wieder bitten und danken
    kann.
    Ich bitte dich : bleibe in meiner Nähe und halte mich.

    (nach Gerhard Kiefel)

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Das ist sooo schön und sooo traurig:

    \"My hands were busy through the day,
    I didn´t have much time to play
    The little games you ask me to,
    I didn´t have time for you.
    I´d wash your clothes, I´d sew and cook,
    But when you´d bring your picture book,
    And ask me to please share your fun,
    I´d say \"a little later, Hun\".
    I´d tuck you in all safe at night,
    Hear your prayers, and turn out the light.
    Then tiptoe softly to the door.
    I wish I had stayed a minute more.
    For life is short, and years rush past.
    A little child grows up so fast.
    No longer are they at your side,
    There precious secrets to confide.
    The picture books are put away,
    There are no children´s games to play.
    No goodnight kiss, no thoughts to hear,
    That all belongs to yesteryear.
    My hands once busy, now lie still.
    The days are long and hard to fill.
    I wish I might go back and do
    The little things you asked me to.
    Anonymus\"

    hier eine ungefähre Übersetzung:

    Meine Hände waren den ganzen Tag beschäftigt,
    ich hatte nicht viel Zeit zum Spielen.
    Die kleinen Spielchen, zu denen Du mich aufgefordert hast,
    ich hatte keine Zeit für Dich.
    Ich wusch Deine Kleider, ich nähte und kochte,
    aber als Du Dein Bilderbuch brachtest
    und mich batest, doch bitte bei Deinem Vergnügen mitzumachen,
    sagte ich: \"Später, Liebling!\"
    Ich brachte Dich abends ins Bett,
    hörte Dein Gebet und machte das Licht aus.
    Dann schlich ich mich leise auf Zehenspitzen zur Tür hinaus.
    Ich wünschte, ich wäre eine Minute länger geblieben.
    Denn das Leben ist kurz und die Jahre eilen vorbei.
    Ein kleines Kind wird so schnell erwachsen.
    Sie sind nicht länger an Deiner Seite,
    um ihre süßen Geheimnisse mit Dir zu teilen.
    Die Bilderbücher sind weggeräumt,
    es gibt keine Kinderspiele mehr, die man spielen kann.
    Kein Gutenachtkuß, keine Gedanken anzuhören,
    all dies gehört der Vergangenheit.
    Meine Hände - einst vielbeschäftigt - ruhen jetzt untätig.
    Die Tage sind lang und schwer zu füllen.
    Ich wünschte ich könnte zurückgehen
    und die kleinen Dinge tun, um die Du mich gebeten hast.

  5. #5
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    Eure Kinder sind nicht eurer Besitz.
    Sie sind Söhne und Töchter
    der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
    Sie kommen durch euch,
    aber nicht von euch.

    Ihr könnt ihnen eure Liebe geben,
    aber nicht eure Gedanken,
    denn sie haben ihre eigenen gedanken.
    Ihr könnt ihren Körpern ein Zuhause geben,
    aber nicht ihren Seelen,
    denn ihre Seelen wohnen in dem Haus von Morgen,
    das ihr nicht besuchen könnt,
    nicht einmal in euren Träumen.

    Wenn ihr wollt,
    könnt ihr euch bemühen zu werden wie sie,
    aber ihr dürft sie nicht dahin bringen wollen,
    zu werden wie ihr,
    denn das Leben geht nicht rückwärts
    und hält sich nicht auf beim Gestern.

    Chalil Dschibran (1883 - 1931)

  6. #6
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    Damit möchte ich unsere Danksagungskarten irgendwie \"verschönern\"... mal sehen, ob es mir gelingt:

    Sind so kleine Haende, winz\'ge Finger dran.
    Darf man nicht drauf schlagen, sie zerbrechen dann.

    Sind so kleine Fuesse mit so kleinen Zeh\'n.
    Darf man nie drauf treten, koennen sonst nicht geh\'n.

    Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.
    Darf man nie zerbruellen, werden davon taub.

    Sind so kleine Muender, sprechen alles aus.
    Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

    Sind so klare Augen, die noch alles seh\'n.
    Darf man nie verbinden, koennen sonst nichts versteh\'n.

    Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
    Darf man niemals quaelen, geh\'n kaputt dabei.

    Ist so\'n kleines Rueckgrat, sieht man fast noch nicht.
    Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

    Grade klare Menschen waer\'n ein schoenes Ziel.
    Leute ohne Rueckgrat hab\'n wir schon zuviel.

  7. #7
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    An mein Kind

    An diesem Morgen werde ich lächeln wenn ich dein Gesicht sehe und lachen auch wenn mir nach weinen zumute ist.

    An diesem Morgen lasse ich dir deine Kleider selbst aussuchen und sagen wie perfekt es aussieht.

    An diesem Morgen werde ich die schmutzige Wäsche liegen lassen und mit dir in den Park zum Spielen gehen.

    An diesem Morgen lasse ich das schmutzige Geschirr in der Spüle und lasse mir von dir zeigen wie man dein Puzzle zusammenbaut.

    An diesem Nachmittag werde ich das Telefon ausstecken, den Computer ausschalten und mit dir im Garten sitzen und Seifenblasen fliegen lassen.

    An diesem Nachmittag werde ich dich nicht anschreien und werde nicht genervt sein, wenn du schon wieder ein Eis willst, ich werde es dir einfach kaufen.

    An diesem Nachmittag werde ich mir keine Sorgen darüber machen, was einmal aus dir werden wird wenn du erwachsen bist.

    An diesem Nachmittag werden wir Plätzchen backen und ich lasse sie ganz alleine von dir formen ohne es besser machen zu wollen.

    An diesem Nachmittag gehen wir zu McDonald’s und kaufen zwei Happy Meals damit wir beide ein Spielzeug haben.

    An diesem Abend werde ich dich in den Armen halten und dir eine Geschichte darüber erzählen, wie du geboren wurdest und wie sehr ich dich liebe.

    An diesem Abend werde ich dich in der Badewanne plantschen lassen und mich nicht über die Pfützen ärgern.

    An diesem Abend darfst du ganz lange aufbleiben und wir sitzen auf dem Balkon und zählen die Sterne.

    An diesem Abend werde ich mich ganz lange und ganz nah zu dir kuscheln und meine Lieblingsfernsehsendung verpassen.

    An diesem Abend, wenn ich mit meinen Händen über dein Haar streiche während du betest, werde ich einfach nur dankbar sein für das größte Geschenk das Gott mir gemacht hat.

    Ich werde an die anderen Mütter und Väter denken, die ihre vermissten Kinder suchen,
    die Mütter und Väter die an die Gräber ihrer Kinder gehen müssen, weil die Kinderzimmer leer sind,
    an die Mütter und Väter die in Krankenhäusern sitzen und zusehen müssen, wie ihre Kinder leiden und ihre Verzweiflung nicht hinausrufen dürfen.

    Und wenn ich dir einen Gute-Nacht-Kuss gebe, dann werde ich dich ein bisschen fester halten, ein bisschen länger. Dann werde ich mich bei Gott für dich bedanken und ihn um nichts bitten.
    Außer einen weiteren Tag....
    Wir wissen nie, ob Gott uns noch einen weiteren Tag gibt.

  8. #8
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    Ein Zwiegespräch, Christian Vielhaber

    A: Worüber willst Du Dich beklagen,
    ich hätte Dich als Kind geschlagen
    und das zumeist noch ohne Grund
    auf Finger, Rücken, Kopf und Mund?

    Du sagst, ich hätte Dich gequält,
    nein, Dir hat es an nichts gefehlt,
    doch warst Du, wie man das so nennt
    schon als Kind höchst renitent,

    hast Deine Launen ausgelebt
    und selbst, wenn ich vor Zorn gebebt,
    hast keine Rücksicht Du genommen,
    bis derart ich in Rage gekommen,

    daß mein Entschluß war, drauf zu dringen,
    Dir Benehmen beizubringen.
    Jawohl, da hab ich hingeknallt,
    bloß niemals nenn ich das Gewalt.

    Ein bißchen schlagen, ja, bitte schön,
    doch jeder wird das gut verstehn,
    wenn Kinder Regeln grob verletzen,
    dann muß man ihnen Grenzen setzen.

    B: Dazu möcht ich nicht länger schweigen,
    Grenzen kann man anders zeigen.
    Weißt Du, wie ich mich gefühlt,
    wenn Du Dich an mir abgekühlt?
    Du warst für mich der große Held,
    der liebste Mensch der ganzen Welt:
    ich hab Dich immer angestrahlt,
    hab Zeichnungen von Dir gemalt,
    hab mich nach Deiner Hand gesehnt,
    an Deinen Rücken mich gelehnt
    und meine Hände ungezwungen
    ganz fest um Deinen Hals geschlungen
    bis zu diesem einen Tag,
    den ich nicht vergessen mag -
    ich habe Dich so nicht gekannt,
    hab nur entsetzt und unverwandt
    Dich angesehn mit tausend Fragen:
    Du hast mir in`s Gesicht geschlagen!?
    Der Grund er war bedeutungslos,
    doch meine Angst war riesengroß
    und was am meisten mich entsetzt,
    mein Glaube war zutiefst verletzt.
    Ich glaubte, und ich sag\'s ganz frei,
    daß ich für Dich ein Wunder sei.
    Es war als ob ein Traum zerbricht,
    denn Wunder, bitte, schlägt man nicht
    und wenn, das scheint wohl sonnenklar,
    dann ist kein Kind mehr wunderbar

  9. #9
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Was Kinderlose nicht wissen:


    Eltern und Kinderlose bewohnen zwei verschiedene Dimensionen.

    Kinderlose kennen die Welt um sechs Uhr morgens am Sonntag nicht. Sie wissen nicht, wie es ist, an einem Sonnabend schon um 19.45 Uhr ins Bett zu gehen. Sie kennen nicht das Gefühl der Panik, wenn ihnen bei einem Spaziergang eine leise Stimme zuflüstert: \"Ich muss groß.\" Ach, sie wissen nichts von Monstern, die nachts in Zimmern lauern und vertrieben werden müssen. Sie ahnen nicht, dass man ein krakeliges Gewirr aus Strichen und Kreisen für wunderschön halten kann. Sie kennen keine Bettdecken, die nachts eigenmächtig von kleinen Körpern rutschen. Sie kennen das beruhigende Gefühl nicht, wenn man leisen Atem spürt. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich bei Gefahr eine kleine Hand in die eigene schiebt. Sie sind noch nie mit feuchten Honigbrotresten gefüttert worden. Haben noch nie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt, die keine ist. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich kleine Brüder küssen. Sie kennen das Gefühl nicht, ein nasses, nacktes Kind in ein Badelaken zu wickeln und es an sich zu drücken. Sie wissen nicht mehr, dass Haare waschen unsagbar widerlich ist. Sie haben vergessen, dass nichts besser schmeckt als Nudeln mit Ketchup. Sie haben noch nie ein Königreich für einen Schnuller eintauschen wollen. Sie kennen den weißen Schimmer im Gaumen nicht, der ein Zahn wird.

    Sie sind ausgeschlafen - gut. Sie haben Zeit für sich - auch gut. Sie müssen nicht die Giftnotrufzentrale anrufen und fragen, ob es schädlich ist, Sonnenmilch zu trinken. Sie müssen keine verwüsteten Zimmer aufräumen. Kein Spielzeug reparieren. Keine Angst vor Autos haben. Keine Gute-Nacht-Geschichten erzählen, keine blöden Kinderlieder singen und keine Sesamstrasse gucken. Sie brauchen nicht dauernd neue Schuhe zu
    kaufen, weil die alten zu klein sind. Sie müssen niemals unmögliche Fragen
    beantworten. Sie brauchen nicht Nächte durchzuwachen, weil jemand vierzig Grad Fieber hat, der noch keinen Meter groß ist. Sie brauchen nicht zu untersuchen, bewachen, verhindern, wiegen, messen, säubern, tragen und zu schaukeln.
    All das brauchen sie nicht. All das dürfen sie nicht.

  10. #10
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    1. Verwöhne mich nicht!
    Ich weiß genau daß ich nicht alles bekommen kann - ich will dich nur
    auf die Probe stellen.

    2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben!
    Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicherer fühle.

    3. Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden
    läßt!
    Ich werde deinen Worten mehr Bedeutung schenken wenn Du zu
    mit leise und unter vier Augen sprichst.

    4. Sei nicht fassungslos, wenn ich zu dir sage \"Ich hasse dich\"!
    Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht meine Pläne zu
    durchkreuzen

    5. Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns!
    Ich muß auch peinliche und schmerzahfte Erfahrungen machen, um
    innerlich zu reifen!

    6. Meckere nicht ständig!
    Ansonsten schütze ich mich dadurch daß ich mich taub stelle!

    7. Mache keine vorschnellen Versprechungen!
    Wenn Du dich nicht an deine Versprechungen hältst, fühle ich mich
    schrecklich im Stich gelassen!

    8. Sei nicht inkonsequent!
    Das macht mich unsicher und ich verliere mein Vertrauen zu dir!

    9. Unterbrich mich nicht und höre mir zu wenn ich Fragen stelle!
    Sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu
    bekommen

    10. Lache nicht über meine Ängste!
    Sie sind erschreckend echt, aber Du kannst mir helfen, wenn Du
    versuchst mich ernst zu nehmen!

    11. Denke nicht daß es unter deiner Würde sie, dich bei mir zu
    entschuldigen!
    Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein Gefühl
    von Zuneigung und Verständnis!

    12. Versuche nicht so zu tun, als wärst Du perfekt und unfehlbar!
    Der Schock ist groß, wenn ich herausinde daß Du es doch nicht bist!

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