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Thema: ⫸ Kurzgeschichten und Gedichte

15.12.2017
  1. #31
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann, nahm er ein großes leeres Mayonaisenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.
    -Sie stimmten ihm zu.
    Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei.
    -Sie stimmten wieder zu und lachten.
    Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
    \"Nun\", sagte der Poressor zu seinen Studenten, \"Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder -Dinge, die -wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben -Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben. Wenn Sie all Ihre Energie für die kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die Großen keine Zeit mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw.
    Achten Sie zuerst auf die großen Steine -sie sind es, die wirklich zählen.
    DER REST IST NUR SAND.\"


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  2. #32
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Aufräumen

    Wer in unserm Haus zu Gast,
    sei bitte auf folgendes gefaßt:
    Stößt man die Autotüre auf,
    trete man nicht auf den Fußball drauf.
    Um den Roller mache man einen Bogen,
    der liegt seit zwei Wochen da - ungelogen!
    Auf der Treppe die Rollschuhe mit gelben Schlaufen,
    die bitten wir rücksichtsvoll zu umlaufen.
    Wem am Eingang das Dreirad den Weg versperrt,
    der mache bitte nicht gleich wieder kehrt!
    Und Phillip hat sich mit den Fingern - bemalten! -
    Vorhin an der Flurtür festgehalten.
    Ich hoffe, man kann es mir vergeben,
    daß am Tischbein noch ein paar Breikleckse kleben.
    Die Diele ist voll Wäscheständern -
    Ich zucke die Achseln: es ist nicht zu ändern.
    Die Kinder und ich haben, statt aufzuräumen,
    vorgezogen, ein wenig zu träumen,
    uns zu beugen über ein Bilderbuch,
    zum Putzen ist`s morgen noch früh genug!

    Gerhild Frieg

  3. #33
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    Reine Handarbeit

    Wir stricken unser Leben.
    Manche wählen ein kompliziertes Muster,
    andere ein schlichtes.
    Es ist ein buntes Maschenwerk
    oder ein Stück in tristen Farben.

    Nicht immer können wir die Farbe selber wählen;
    und auch die Qualität der Wolle wechselt,
    mal weiß und weich,
    mal kratzig und hart.

    Die einen stricken liebevoll und sorgsam,
    andere mühevoll und ungern.
    Und so manches Mal schmeißt einer
    das Strickzeug in die Ecke.

    Und öfters läßt Du eine Masche fallen,
    oder sie fällt ohne Dein zutun.
    Du hast die Nadeln in der Hand!
    Du kannst das Muster wechseln,
    die Technik oder das Werkzeug.

    Nur aufribbeln kannst Du nicht!

  4. #34
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    Ein mächtiger Samurai beschloß, seine spirituelle Bildung zu vertiefen.
    So machte er sich auf, eine berühmten buddhistischen Mönch zu suchen,
    der als Einsiedler hoch in den Bergen wohnte.
    Als er ihn gefunden hatte, forderte er:
    \"Lehre mich, was Himmel und Hölle sind!\"
    Der alte Mönch sah langsam zu dem Samurai auf,
    und musterte ihn von Kopf bis Fuß.\"Dich lehren?\" kicherte er.
    \"Du mußt sehr dumm sein, wenn du denkst, ich könnte einen wie Dich etwas lehren.
    Schau dich an, du bist unrasiert, du stinkst und dein Schwert ist wahrscheinlich verrostet.\"
    Der Samurai geriet in Wut.
    Sein Gesicht verzerrte sich und wurde rot vor Zorn, als er sein Schwert zog,
    um dem lächerlichen Mönch, der vor ihm saß, den Kopf abzuschlagen.
    \"Das\", sagte der Mönch ruhig, \"ist die Hölle.\"
    Der Samurai ließ sein Schwert fallen.
    Erst überkam ihn Reue, dann tiefe Zuneigung zu dem alten Mann.
    Daß dieser Mönch sein Leben riskiert hatte, um ihn,
    einen völlig Fremden, etwas zu lehren, erfüllte sein Herz mit Liebe und Mitgefühl.
    Tränen stiegen ihm in die Augen.
    \"Und das\", sagte der Mönch, \"ist der Himmel\".

  5. #35
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    *wieder_Gänsehaut_feeling_und_Tränen_in_den_Augen*

    Ich werde dich immer lieben (von Robert Munsch)


    Eine Mutter hielt ihren neugeborenen Sohn in den Armen. Sie wiegte ihn vor und zurück, vor und zurück, und sang ganz leise:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein;
    solang wie ich lebe
    wirst du mein Kind sein.

    Der Sohn wuchs heran. Er wurde grösser und grösser. Als er zwei Jahre alt war, rannte er durchs ganze Haus; er riss Bücher aus den Regalen, leerte den Kühlschrank oder spülte die Uhr seiner Mutter durchs Klo hinunter.
    Dann seufzte seine Mutter manchmal: ?Der Junge macht mich noch wahnsinnig?

    Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein;
    solang wie ich lebe
    wirst du mein Kind sein.

    Der Sohn wuchs heran. Er wurde grösser und grösser. Als er neun Jahre alt war, kam er nie zum Essen rein, wenn man ihn rief; nie wollte er sein Bad nehmen; und wenn die Oma zu Besuch kam, sagte er unanständige Dinge um sie zu ärgern.
    Manchmal hätte seine Mutter den Bengel am liebsten an den Zoo verkauft.

    Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein;
    solang wie ich lebe
    wirst du mein Kind sein.

    Der Sohn wuchs heran. Er wurde größer und grösser. Als er ein Teenager war,
    hatte er merkwürdige Freund, ernährte sich ungesund und hörte laute Musik.
    Dann dachte seine Mutter manchmal, sie sei im Zoo!

    Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein;
    solang wie ich lebe
    wirst du mein Kind sein.

    Der Sohn wuchs heran. Er wurde grösser und grösser. Als er erwachsen war, zog er zu Hause aus. Er wohnte jetzt am Ende der Stadt.
    Manchmal, nachts, wenn seine Mutter nicht schlafen konnte, lag sie im Bett dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein;
    solang wie ich lebe
    wirst du mein Kind sein.


    Aber nicht nur der Sohn wurde älter, auch die Mutter wurde älter und älter und alt.
    Eines Tages rief sie ihren Sohn an und sagte: ?Du kommst besser vorbei; ich bin zu alt und zu gebrechlich, um das Haus zu verlassen.?
    Der Sohn fuhr quer durch die Stadt zu seiner Mutter. Als er zur Tür hereintrat, hörte er sie leise singen:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein...

    Aber sie konnte nicht zu Ende singen, so gebrechlich war sie und schwach.
    Da setzte sich der Sohn zu seiner Mutter ans Bett und nahm sie in die Arme. Er wiegte sie vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück, und sang ganz leise:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein;
    solang wie ich lebe
    wirst du meine Mutter sein.

    Als der Sohn an diesem Abend nach Hause kam, blieb er lange auf der Treppe stehen.

    Dann trat er in das Zimmer, wo seine neugeborene Tochter schlief.
    Er trat auf Zehenspitzen an ihr Bett und nahm sie sanft in die Arme. Er wiegte das Baby vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück und sang ganz leise:

    Ich lieb dich für immer,
    meine Liebe ist dein;
    solang wie ich lebe
    wirst du mein Kind sein.

  6. #36
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    von Erma Bombeck


    Die meisten Frauen werden durch Zufall Mutter, manche freiwillig, einige unter gesellschaftlichem Druck und ein paar aus reiner Gewohnheit. Dieses Jahr werden 100.000 Frauen Mütter behinderter Kinder werden. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, nach welchen Gesichtspunkten die Mütter behinderter Kinder ausgewählt werden?
    Ich stelle mir Gott vor, wie er über der Erde schwebt und sich die Werkzeuge der Arterhaltung mit größter Sorgfalt und Überlegung aussucht. Er beobachtet genau und diktiert dann seinen Engeln ins riesige Hauptbuch.

    \"Armstrong, Beth: Sohn. Schutzheiliger: Matthias.

    Forest, Majorie: Tochter. Schutzheilige: Cäcilie.

    Rutledge, Carrie: Zwillinge. Schutzheiliger? Gebt ihr Gerad, der ist es gewohnt, daß geflucht wird.\"

    Schließlich nennt er einem Engel einen Namen und sagt lächelnd: \"Der gebe ich ein behindertes Kind.\"

    Der Engel wird neugierig: \"Warum gerade ihr, oh Herr? Sie ist doch so glücklich.\"

    \"Eben deswegen\", sagt Gott lächelnd.\"Kann ich einem behinderten Kind eine Mutter geben, die das Lachen nicht kennt? Das wäre grausam.\"

    \"Aber hat sie denn die nötige Geduld?\" fragt der Engel.

    \"Ich will nicht, daß sie zuviel Geduld hat, sonst ertrinkt sie in einem Meer von Selbstmitleid und Verzweiflung. Wenn der anfängliche Schock überwunden und der Zorn verklungen ist, wird sie es tadellos schaffen. Ich habe sie heute beobachtet. Sie hat den Sinn für Selbständigkeit und Unabhängigkeit, die bei Müttern so selten und so nötig sind. Verstehst du: das Kind, das ich ihr schenken werde, wird in seiner eigenen Welt leben. Und sie muß es zwingen, in der ihren zu leben, das wird nicht leicht werden.\"

    „Aber Herr, soviel ich weiß, glaubt sie nicht einmal an dich.\" Gott lächelt.

    \"Das macht nichts, das geht schon in Ordnung. Nein sie ist hervorragend geeignet. Sie hat genügend Egoismus.\"

    Der Engel ringt nach Luft. \"Egoismus? Ist das denn eine Tugend?\"

    Gott nickt. \"Wenn sie sich nicht gelegentlich von dem Kind trennen kann, wird sie das alles nicht überstehen. Diese Frau ist es, die ich mit einem nicht ganz vollkommenen Kind beschenken werde. Sie weiß es zwar noch nicht, aber sie ist zu beneiden. Nie wird sie ein gesprochenes Wort als etwas Selbstverständliches hinnehmen. Nie einen Schritt für etwas Alltägliches. Wenn ihr Kind zum ersten Mal Mama sagt, wird ihr klar sein, daß sie ein Wunder erlebt. Wenn sie ihrem Kind einen Baum, einen Sonnenuntergang schildert, wird sie ihn so sehen, wie nur wenige Menschen meiner Schöpfung jemals sehen. Ich werde ihr erlauben, alles deutlich zu erkennen, was auch ich erkenne. -Unwissenheit, Grausamkeit, Vorurteile -, und ich werde ihr erlauben, sich darüber zu erheben. Sie wird niemals allein sein. Ich werde bei ihr sein, jeden Tag ihres Lebens, jede einzelne Minute, weil sie meine Arbeit eben so sicher tut, als sei sie hier neben mir.\"

    \"Und was bekommt sie für einen Schutzheiligen?\" fragt der Engel mit gezückter Feder.

    Da lächelt Gott. \"Ein Spiegel wird genügen.\"

  7. #37
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Ein anderes mal evtl. mehr...

  8. #38
    Experte Avatar von majana
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    Hallo Marina,

    Tolle Texte. Den \"Vergiss es nie\" haben sie gesungen auf der Taufe meiner Cousine. Mittlerweile ist das auch schon 8 Jahre her wie die Zeit vergeht. Aus Kindern werden Leute ....

    Jana

  9. #39
    Probezeit bestanden Avatar von Sunfire
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    Hallo Marina,

    ich habe diesen Thread mal wieder rausgekramt, weil ich ihn so schön finde!!!!

    Vielleicht hat ja noch die ien oder andere einen schönen Text, um ihn hier reinzustellen!

    LG

    Verena

  10. #40
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    Sachi
    Bald nachdem ihr Bruder geboren war, begann die kleine Sachi ihre Eltern zu bitten, sie mit dem
    Neugeborenen allein zulassen. Sie befürchteten, daß sie, wie die meisten Vierjährigen, eifersüchtig
    sein könne und ihn schlagen oder schütteln wolle, also sagten sie nein. Aber sie zeigte keine Anzei-
    chen von Eifersucht. Sie behandelten das Baby mit Freundlichkeit, und ihr Flehen, mit ihm allein
    gelassen zu werden, wurde dringlicher. Sie beschlossen, es zu erlauben.

    Begeistert ging sie in das Zimmer des Babys und schloß die Tür, aber sie öffnete sich einen
    Spaltbreit - genug für die neugierigen Eltern, um hineinzuspähen und zuzuhören. Sie sahen,
    wie die kleine Sachi auf ihren neugeborenen Bruder zuging, ihr Gesicht an seines legte und
    ruhig sagte:

    \"Baby, sag mir, wie sich Gott anfühlt. Ich fange an zu vergessen.\" (Dan Millman)\"

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