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Thema: ⫸ "Konsequenzen" bei Kleinkindern

15.12.2017
  1. #1
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    Standard ⫸ "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Hallo!
    Versteht man, was mit dem Titel gemeint ist? Mich würde interessieren, wie ihr versucht, Euren Kleinen verständlich zu machen, dass es Euch ernst ist, wenn ihr z.B. "Nein" sagt. Was tut ihr, wenn das "Nein" einfach nicht anzukommen scheint?

    Bei uns ist das nämlich so: Mein Söhnchen ist jetzt 16 Monate alt und treibt schon ganz schön viel Schabernack. Da sind dann natürlich auch Dinge dabei, die ihm gefährlich werden könnten (z.B. auf den Tisch klettern, an den heißen Backofen fassen, die Katze ärgern...) und dabei hat er auch schon so sein Köpfchen, und wenn ich ihm etwas verbiete, hört er eher selten darauf.

    Auf die Finger oder den Popo hauen möchte ich nicht. Ich gebe zu, dass ich es ein einziges Mal probiert habe, um zu sehen, ob er reagiert. Hat aber nur gelacht - da habe ich mir gedacht, ich finde es sowieso nicht gut, das war jetzt die Bestätigung.

    Für mich habe ich mittlerweile festgestellt, dass es hilft, wenn ich versuche, erst Kontakt zu ihm aufzubauen, also nicht aus der Ferne rufe, sondern zu ihm gehe, mich neben in knie, ihn anfasse und Blickkontakt herstelle. Das hat er allerdings auch schon kapiert, und versucht schon, mir auszuweichen, weil er irgendwie weiß, dass er dann wirklich hören muss.

    Und ihr? Wie macht Ihr das? Oder seid ihr der Meinung, in diesem Alter bringen die Versuche sowieso noch nichts?


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  2. #2
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Ich finde deine "Technik" gut! Außerdem glaube ich, dass zwischen ein und zwei Jahren auch noch viel über Ablenkung funktioniert und nicht unbedingt langatmige Erklärungen zum Erfolg führen.
    Bei Janna momentan sage ich ernsthaft und deutlich NEIN, gern auch zwei, drei Mal (wenn sie es breit grinsend wieder versucht), dann nehme ich sie weg und lenke sie mit was anderem ab.

  3. #3
    Zuckerschnecke
    Gast

    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Oh ja,in dem Thema sind wir auch mittendrin!

    In manchen Situationen hilft es wenn ich Emilys Verhalten ignoriere.Dann verliert sie schnell mal das Interesse wenn sie keiner beim anstellen beachtet.
    Das geht natürlich nur in ungefährlichen Situationen.
    Ansonsten konsequent bleiben und wenn es sein muss tausendmal nein sagen und das Kind wegholen. (Das erinnert mich an die Tage an denen ich mein Kind hunderttausendmal täglich an den Pflanzen weggeholt habe.)
    Irgendwann fruchtet es dann doch mal.
    Emily ist ja schon älter und versteht nun auch schon mal dass bestimmtes Verhalten dass sie an den Tag legt auch konsequenzen hat.
    Das kommt bei Euch auch noch.

    Bis dahin: GUTE NERVEN und immer dran denken: ES IST NUR EINE PHASE...

    Liebe Grüße,Jessi

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Es ist alles wirklich nur eine Phase... Kilian war bis ca. 1,5 Jahre so lieb... hat super gehört und war echt ein Vorzeigejunge... Benedikt hingegen war immer "on tour"... Tja... jetzt ist Kilian 2... momentan könnte ich ihn an die Wand klatschen... Der ist soooo anstrengend momentan... egal, was ich sage, wie ich sage, was ich mache, wie ich etwas mache... er lacht und macht weiter, oder ignoriert mich... Benedikt hingegen fängt mit 3,5 Jahren an, ein richtig lieber Junge zu werden an... Er hört super... erst recht, wenn wir unterwegs sind... Einkaufen mit ihm macht riesigen Spass! Er wirkt schon richtig groß...

    Konsequenzen haben wir aber auch... Nachdem meine Jungs mit einem Nachbarsjungen (4) mit Bobby Car, Fahrrad und Laufrad auf die Hauptstraße abgehauen sind (ich war mit draußen, aber wenn die los düsen, bin ich nicht mal halb so schnell), sind die Fahrzeuge nun auf unbestimmte Zeit verboten... Nach 4 Tagen hab ich die Fahrzeuge rausgegeben, aber erst mal auf die Straße mit Kreide DICKE Striche gemalt, bis wohin die fahren dürfen, aller erklärt... Tja... Tag 1: Strich überfahren -> Fahrzeuge sofort wieder weg! Tag 2: Strich überfahren -> Fahrzeuge sofort weg! Tag 3: Strich wird laaange als Stopp eingesehen... trotzdem überfahren -> weg!... Tag 4 wäre gestern, aber da waren die zwei nur kurz draußen mit Bollerwagen mit meiner Schwester... Tag 5 ist heute gewesen... Dauerregen... Jungs haben auch keine Lust nach Draußen... Mal sehen, was in den kommenden Tagen passiert...

    Wie gesagt, ich erkläre denen, aber bin auch trotzdem konsequent!

  5. #5
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Zitat Zitat von Zuckerschnecke Beitrag anzeigen
    Emily ist ja schon älter und versteht nun auch schon mal dass bestimmtes Verhalten dass sie an den Tag legt auch konsequenzen hat.
    Das kommt bei Euch auch noch.
    ich nehm dich beim wort! (denn darauf hoffe ich auch )

    bei lukas ist es so, dass er alles mit einem grinser sofort wiederholt, wenn ich nein zu ihm sage. und wenn ich ihn weghole (was er mit einem herzlichen lachen kommentiert), ist er binnen ein paar sekunden wieder am ort des geschehens, grinst mich an und wiederholt seine "tat", wenn ich ihn net anders ablenke (was ziemlich nervig ist, wenn ich gerade am kochen oder sonstwas bin ). oft will er sich auch einfach nicht ablenken lassen.

    am besten hilft bei uns auch ignorieren. das geht aber nicht immer und außerdem möchte ich ja, dass lukas lernt, was "nein!" bedeutet bzw. dass man es akzeptieren muss. bisher ist "nein!" eher eine aufforderung für ihn.

    bin schon auf weitere tipps hier gespannt!

    lg, besita

  6. #6
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Nikita
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Erst einmal sollte man "nein" nicht häufiger als nötig gebrauchen, denn dann verliert es seine Wirkung denke ich. Blickkontakt auf gleicher Höhe finde ich auch wichtig, ansonsten gebrauche ich auch Sätze wie, "lass das bitte, es ist gefährlich/ das macht man nicht, weil.....", ich finde eine Erklärung immer wichtig und Josh hört glücklicherweise aufmerksam zu.
    Wenn er einmal wirklich nicht hört, merkt er recht schnell, wenn ich dann echt sauer werde. Dann muss er in den Laufstall, der hier genau deswegen immer noch steht. Nach ca. 2 Minuten frage ich ihn dann, ob er jetzt hört, dann darf er wieder heraus...
    Ansonsten denke ich, das es kein allgemeines Rezept gibt, ruhig bleiben ist glaub ich der beste Tip.

    LG Christina

  7. #7
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von wichita
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    eigene erfahrungen habe ich natürlich nicht, aber mein neffe wird genauso erzogen, wie du in deinem eingangspost selber geschrieben hast.
    mein schwanger kniet sich hin, baut blickkontakt auf und erklärt bei einem deutlichen nein noch einmal die möglichen folgen. der kleine ist 2 und versteht sicherlich nur die hälfte, aber ich staune jedesmal auf's neue, wie gut das bei ihm klappt. fast immer hat sich die sachen dnn erledigt, zumindest für diesen moment. ich weiß nicht, ob es vielleicht an anderen tagen erneut versucht wird.

  8. #8
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Hallo,

    bei uns ist das wohl recht entspannt, weil hier wenig ist, das er nicht darf.

    Blumen und sowas hab ich nicht in der Höhe...Technisches auch nicht...er hat kein Chance auf dumme Ideen zu kommen.

    Ansonsten bei Blödeleien wie Füße auf den Tisch oder so, mach ich null und nichts. Und dann ist es Finn nach ein/zweimal so langweilig das er das gar nicht mehr macht...

    Ich denke Kinder machen uns alles nach, wenn ich die Füße auf dem Tisch hab, machen es meine Kinder auch.

    Die andere Sache mit der Neugier und alles anfassen...sie wollen doch ihre Welt entdecken und erforschen, da finde ich Verbote einfach blöde. Wenn ein paar Blumen oder CDs zwei Jahre ein Regal höher stehen, tut das doch keinem weh??!!

    Nur dauernd Nein zu sagen, wie ne schlechte Schallplatte (also wie Nikita es auch schreibt) halte ich persönlich für am wirkungslosesten,...der Pfarrer predigt auch nur einmal *g*

    LG

    Amelie

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    eick hat immer sooo schon gehört. nein hieß nein und gut!
    bei jann haben wir uns teilweise den mund fusselig geredet. bei ihm fruchtet meistens ein scharfes nein besser als erklärungen. er hat gar nicht die zeit zum zuhören, weil er gedanklich schon beim nächsten schabernack ist.

  10. #10
    Senior Mitglied Avatar von Molly25
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    Standard ⫸ AW: "Konsequenzen" bei Kleinkindern

    Bei Melissa muß ich teilweise schon richtig schimpfen, weil sie mir bei nem einfachen NEIN ins Gesicht lacht und denselben Blödsinn nochmal macht. Sie testet ohne Ende. Sie ist fast 3 und langsam muß ich echt aufpassen,sonst tanzt sie mir auf der Nase rum.
    Wenn sie beim zweiten Mal NEIN nicht hört, muß sise mit den Konsequenzen leben.Heißt, ich nehm ihr weg, was sie grad versucht kaputtzumachen usw.

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