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Thema: ⫸ Kon-Lab-Sprachprogramm, Erfahrungen ?!

15.12.2017
  1. #11
    Mitglied Avatar von Calla
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    Standard ⫸ AW: Kon-Lab-Sprachprogramm, Erfahrungen ?!

    Hallo Linchen,

    ich denke nicht, dass Du Jonathans Sprachfähigkeiten grundlegend falsch einschätzt, aber Erzieherinnen haben natürlich den Vergleich und sind vielleicht auch entsprechend hellhörig bei jeglicher Auffälligkeit. Eine Freundin von mir hat mal gesagt, zwischen 3 und 4 Jahren wäre die Sprachbildung abgeschlossen und ab da wird es schwer die Fehler wieder rauszubekommen. Falls das stimmt, stimmt es nur bedingt. Zum Beispiel zum Thema Lispeln ist wohl Zeit bis die ersten Milchzähne ausfallen, also bis zum ca. 7. Lebensjahr. Aber vielleicht kommt daher die Sensibilität der Erzieher.

    Kon-Lab kenne ich noch aus Simons Krippe. Dort hatte jedes Kind ab 2 1/2 Jahren täglich 10 Minuten dieses Programms. Es wurde uns mal vorgestellt, es ist sehr spielerisch mit Bildern auf Karten und die Kinder sollen dann z.B. die Mehrzahl bilden (Katze - Katzen, aber:Tiger - Tiger) oder die Verkleinerungsform bilden, mehr weiß ich dazu nicht mehr. Es schadet ja nicht.

    Grüße,

    Sandra


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  2. #12
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    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Kon-Lab-Sprachprogramm, Erfahrungen ?!

    Ich hab' jetzt mal gegoogelt, um zu sehen, ob es das war, was Kenny in seinem letzten Kindergartenjahr gemacht hatte. Da mussten alle angehenden Schulkinder morgens einer Stunde eher da sein, weil es auch soetwas aehnliches gab. Da ging es aber auch schon ans Buchstabieren, wie man die Buchstaben zum Lesen ausspricht usw. Also schon etwas mehr.

    Wenn ich das so lese, wuerde ich das einfach machen lassen. Richtige Pluralbildung, Verwendung des Artikels, Praepositionen...Wieso nicht?
    Schaden kann es nicht.

    Kenny kam damals mit 2 1/2 Jahren in den Kindergarten und konnte wirklich nur schlecht sprechen. Worte gemischt mit Babysprache. Die Familie hatte ihn immer verstanden, Fremde und somit auch die Erzieherinnen gar nicht. Bei uns hatte das aber andere Gruende und nachdem wir das angingen und daran arbeitete, war das "Problem" innerhalb von weniger als 6 Monaten behoben.
    Bei Amy war es auch erst ruhig und dann stand sie mit 2 1/2 Jahren einmal vor mir und hat mich zugetextet. ...es war als sei ploetzlich ein Knoten geplatzt.

    Ich wuerde meine Kinder das Programm mitmachen lassen.

    LG

  3. #13
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    Standard ⫸ AW: Kon-Lab-Sprachprogramm, Erfahrungen ?!

    Zitat Zitat von claudi181 Beitrag anzeigen
    Richtige Pluralbildung, Verwendung des Artikels, Praepositionen...Wieso nicht?
    Schaden kann es nicht.
    Klar kann es nicht schaden, aber all das sind doch Dinge, die man von einem Zweieinhalbjähigen nicht erwarten kann.

    Woher so ein Leistungsdruck in unserer Gesellschaft???

    Mir geht es übrigens immer genau umgekehrt, dass ich als Mutter immer total kritisch bin und mich frage, ob Ilenia (oder auch Emilio) nicht dieses oder jenes besser können müssten. Und dann bekomme ich immer gesagt, dass das in dem Alter total normal sei.

  4. #14
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Kon-Lab-Sprachprogramm, Erfahrungen ?!

    Ich kenne den Kurs nicht, und er wird wohl von 0-6 Jahren angeboten. Ich denke nicht, dass man da jetzt auf Teufel komm raus den Kindern dies nun einhaemmert.
    Und es steht auch bei der Info, die ich gefunden habe, dass es vor allem fuer Kinder mit Sprachschwierigkeiten genutzt wird oder bei Kindern, fuer die Deutsch eine zweite Fremdsprache ist.

    Da kommt es jetzt natuerlich an, inwiefern bei einem 2 1/2 jaehrigem Kind schon Sprachschwierigkeiten diagnostiziert werden koennen, die vor allem Eltern nicht mitbekommen. Oder ob das Kind einfach ein Spaetentwickler ist und eben erst spaeter als andere Kinder das Plappern beginnt.
    Eltern verstehen die Sprache ihrer Kinder besser, sind aber weniger geschult. Bei uns hat ja auch kein Aussenstehender unseren Sohn verstanden, die Familie hatte Null Probleme. Natuerlich gibt es auch ganz uebereifrige Erzieherinnen, die in jedem Worthaenger oder falscher Aussprache sofort eine Entwicklungsstoerung feststellen koennen oder die bei einem etwas lebhaften Kind sofort Hyperaktivitaet vermuten.
    Ich war aber im Nachhinein froh, auch wenn ich mich anfangs geaergert hatte, dass die Erzieherinnen auf mich zukamen und mir anboten Kenny von einer Therapeutin beobachten zu lassen.
    Mit deren Tipps ging es dann bei Kenny endlich aufwaerts mit der Sprache und die Tobsuchtsanfaelle, die durch seine Frustration entstanden, weil ihn keiner im Kindergarten verstand, hoerten auf.

    Und es gab in Kenny's Kindergarten Faelle, da waere so ein Kurs wuenschenswert gewesen, weil die Kinder noch nicht mal von den Eltern verbessert wurden, da wurde dann auch noch falsch vorgesprochen..."Schau mal, der Andrea sein Hund."..."Tu mal dem Hund ei machen."
    So uebertrieben ist das gar nicht mehr, trotz all der Witze, die man darueber macht. Aber gerade deshalb denke ich, dass es mittlerweile nicht verkehrt ist, wenn man durch Spielerei den Kindern schon frueh das richtige vermittelt, damit sie eben die Probleme nicht mit in die Schule tragen.

    Ich wuerde in Linchen's Fall nochmals einen Kinderarzt befragen, was er davon haelt und dann entscheiden und Jonathan einfach beobachten.

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