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Thema: ⫸ Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

16.12.2017
  1. #1
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Frage ⫸ Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    Mir wird grade wieder klar, wie kurz und unkompliziert die Babyzeit doch ist!

    Mit Maxi steht mir wohl grade eine schlimme Zeit bevor.
    Er kam gestern von seinem Vater aus den Herbstferien zurück, und war voll am Heulen, er will wieder zu Papa, da sei ja alles viel besser, der Papa würde jeden Tag was mit ihm unternehmen undundund.
    Und bei uns könnte er schließlich nicht schlafen (seit ein paar Wochen macht er Theater), weil er nie müde sei.

    Super. Erstens hat Papa ja auch nicht immer Urlaub, zweitens kann er ja nur so groß machen (Unternehmungen, tolle Geschenke), weil er an uns keinen Unterhalt bezahlt. Papa hat einen viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel größeren Fernseher, auf unsrem sieht man ja gar nichts (da fällt mir ein, das wär der Aufhänger, Maxi zum Augenarzt zu bringen *KnoteninsTaschentuchmach*).
    Mein Mann war echt stinkig, schließlich kommt er ja komplett für Maxi auf.
    Maxi bekommt seit einem Jahr lediglich per Dauerauftrag 50 Euro von seinem Vater.
    Sprich, das behalten ja nicht wir!

    Jedenfalls bildet sich Maxi jetzt ein, er will bei seinem Vater leben.
    Vater ist aber ein Hungerleider (vergleichsweise), hat nur einen Halbtagsjob bei einem Freund, als angelernter Hilfsarbeiter.
    Er muss keine Miete bezahlen, denn er lebt im hundertjahrealten Haus seiner 84-jährigen Mutter. Also reicht ihm das im Prinzip. Solange eben Oma noch für den Unterhalt des alten Hauses aufkommt. Und das Haus ist mehr als renovierungsbedürftig! Ohne zu übertreiben.

    Was meint ihr, soll ich nun machen?
    1. Müsste Maxi auch dort zur Schule gehen, hätte erstmal überhaupt keine Freunde, kennt keinen.
    2. Müsste ich dann für ihn (bzw. mein Mann) dann Unterhalt zahlen. Und das sehe ich für meinen Mann schonmal nicht ein. (Weiß jemand was anderes? Ich bin nicht auf dem Laufenden was das betrifft)

    Andererseits hätte ich große Lust, dieses verwöhnte Bürschchen mal dort einige Zeit verbringen zu lassen. Mein Ex könnte ihm jedenfalls nicht alle möglichen Wünsche erfüllen, er müsste echt sparen.
    Bloß, um das zu merken, müsste Maxi schon mindestens 6 Monate oder noch länger dort sein.
    Und meine Angst, dass er dort völlig verwahrlost, ist zu groß.
    Die Oma ist selber schon halbwegs Pflegefall, das heißt, sie ist auch nicht mehr groß in der Lage den Haushalt zu machen.
    Wäsche wird schon lange nicht mehr gebügelt - laut Maxi ist das überflüssig, merkt kein Mensch.
    Super.

    Außerdem kann ich ja dem Kind nicht nachgeben, und wenns ihm zu unbequem wird, kommt er wieder zu mir?

    Ich weiß nicht, ob jemand von euch schon Erfahrungen mit so großen Kindern hat - vielleicht in ähnlicher Lage.
    Aber vielleicht hat trotzdem jemand eine Idee für mich?

    LG vom
    Murmelchen


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  2. #2
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    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    Oje! Schwierige Situation.
    Wie wärs, wenn Maxi dort mal die nächsten Sommerferien verbingt. 6Wochen kann Dein Ex nicht mit ihm in den Urlaub fahren. Oder habt Ihr nochmal vorher 2-3Wochen Ferien am Stück?

    LG Nicki

  3. #3
    Profi Avatar von volkfrau
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    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    Oh, ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung...

    Aber hilft es wenn du mal ehrlich mit deinem Sohn sprichst (ohne den Vater schlecht zu machen)
    Wenn du ihm sagts, dass er mit seinem Verhalten dich verletzt und auch deinen Mann und das er ja all seine Freunde "verlieren" wuerde und auch seinen kleinen Bruder.

    Liebe Gruesse und viel Kraft...

    Volkfrau

  4. #4
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    Aber Ferien ist ja eben nicht Alltag.
    Bei Papa ist das insofern ja schon "besser", weil er tun kann, was er will. Dort gibt es keine Grenzen, außer Papa ist genervt.
    Maxis Wille ist zumindest bei Oma Gesetz.

  5. #5
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    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    ja, aber wochenlang rumhängen ist ja auch öde, oder?
    Der Papa wird ihn doch sicher nicht rund um die Uhr bespaßen wollen/können? Hat Dein Ex sich dazu geäußert? Wie würde er das finden?

  6. #6
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    @Nicki: DAS werde ich demnächst im Gespräch rausfinden. Aber ich meine, ihn zu kennen: Er würde es gar nicht gut finden.

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    Kann er dann nicht seinem Sohn sagen, wieso das keine gute Idee ist?
    Wenn er jetzt schon keinen Unterhalt zahlt, wird er ihn bestimmt nicht bei sich aufnehmen wollen. Selbst, wenn Ihr Unterhalt zahlen müsstet, würde er kräftig draufzahlen müssen. Kein guter Deal.

  8. #8
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    Das ist für Kinder sicherlich schlimm, aber es reibt stark an den Nerven des Betreuenden.

    Hm, als meine darüber sprach - das ist schon eine Weile her - merkte man ganz deutlich den Schmerz der Trennung. Zunächst bezieht man das sicherlich auf sich und nimmt diese Unzufriedenheit zu herzen, ABER das Kind ist noch nicht alt genug um dies wirklich zu wissen. Meine Meinung und nur eine Feststellung und kein Angriff.

    Ich habe damals meiner Großen mal erklärt wie man an Geld kommt, was man tun muß bis es auf den Konto ist und vergleichsweise erklärt wie man Geld bekommt wenn man nicht arbeitet - bis hin zum Großen Topf "Land Deutschland".

    Dann habe ich ihr erklärt welche rechtliche Verpflichtung ein jeder hat, mit Kindern, wie getrennt gelebt wird und was dann noch bleibt. Sie hat recht schnell verstanden das Papa eben nicht viel Geld hat und damit ein Leben bei ihm auch nicht besser wäre als bei uns.

    Ich hätte sie niemals umziehen lassen, auch nicht probeweise, schon gar nicht zu Erziehungszwecken.

    Es ist im Zweifel langwierig aber ohne ein wenig die Karten auf den Tisch zu legen, nämlich das der Unterhalt ausbleibt (ohne zur urteilen oder zu vermuten warum) , dass das Leben nicht billig ist etc. wird es nicht gehen.

    Ich kann Dir sagen, es ist eine Phase die wiederkommt - oder man ausräumen kann und nicht wieder diskutiert wird. Meine zwei haben bereits verstanden das es nicht einfach ist an Geld zu kommen.

    Das ein Leben ohne Regeln zunächst mal cool aussieht und sich cool lebt ist wohl ausser Frage, das er also zunächst den Aufstand probt nachdem er einige Tage bei Papa war, ist irgendwie auch verständlich... wer will schon von "ohne Regeln" in eine "Diktatur" zurück

    Viel Kraft
    laluna

  9. #9
    becca
    Gast

    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    ich denke auch ein umzug auf probe ist nicht der richtige weg.

    ich glaub aber ebenso wie laluna das du dich vielleicht mal in ruhe mit ihm zusammen setzten solltest und ihm mal vorrechnest wieviel euch bzw. dich so ein monat kostet und auch das sein vater jetzt schon nicht in der lage ist anständig für ihn zu sorgen.
    aber ohne vorwürfe und ohne seinen papa schlecht zu machen. das bringt dir im schlechtesten fall das er noch mehr für deinen ex partei ergreift.

  10. #10
    Cosima
    Gast

    Standard ⫸ AW: Kleine Kinder, kleine Sorgen usw.

    Zitat Zitat von Murmelchen Beitrag anzeigen
    Was meint ihr, soll ich nun machen?
    1. Müsste Maxi auch dort zur Schule gehen, hätte erstmal überhaupt keine Freunde, kennt keinen.
    2. Müsste ich dann für ihn (bzw. mein Mann) dann Unterhalt zahlen. Und das sehe ich für meinen Mann schonmal nicht ein. (Weiß jemand was anderes? Ich bin nicht auf dem Laufenden was das betrifft)

    LG vom
    Murmelchen
    Hallo Murmelchen,

    *Tannenzäpfle aufmach*

    Sooo klein ist Dein Maxi ja nun nicht mehr. Ich würde mal versuchen, mit ihm, wie mit einem Großen darüber zu reden.
    Erkläre ihm ruhig ein bißchen die Situation: zB. dass sein Vater eigentlich Geld (Unterhalt) für ihn zahlen müßte und das nicht tut (weil er es nicht kann, d.h. es gibt dann auch nicht ständig Geschenke und Unternehmungen!). Das eine Woche Urlaub bei ihm nicht der Alltag dort sein wird. Das er in der neuen Schule erst neue Freunde finden müßte... Das er Euch dann nur noch sehr selten sieht...
    Vielleicht hilft auch zu erklären, dass er dort "mehr mit anpacken" muß: Wäsche, Aufräumen, Essen vorbereiten etc. da Oma das nicht mehr kann o.ä.

    Ihn bei seinem Vater wohnen zu lassen und dafür dick Unterhalt abzudrücken, finde ich auch nicht gut, obwohl ich vermute, dass der kleine Mann dort keine 6 Monate durchhält...

    Kann es sein, dass er im Moment einfach damit zu kämpfen hat, dass sein Geschwisterchen mehr von Eurer Zeit beansprucht? Natürlich wird er das nie offen zu geben!!! Ich werd den Gedanken nicht los, dass er mehr von Eurer Aufmerksamkeit haben möchte: und zwar um jeden Preis!

    LG Cosima

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