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Thema: ⫸ Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

16.12.2017
  1. #1
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    Ich bin mal wieder am Zweifeln, ob so viel und lange Kinderbetreuung für meine beiden Kinder wirklich gut ist. Eigentlich habe ich auch schon eine klare Antwort gefunden - nein es tut ihnen nicht gut. Weder die teilweise Ganztagsbetreuung noch die häufigere Betreuung durch Großeltern oder Kindermädchen.

    Unsere Kinder sind eigentlich ausreichend damit bedient, wenn sie von 7.30 bis 13.30 Uhr in der Kita sind. Wenn sie dann 1x in der Woche lang bleiben oder "fremdbetreut" werden am Nachmittag, dann stecken sie das alles gut weg. Wenn sie jedoch 3-4x in der Woche lang in der Kita sind bzw. von Großeltern oder Freunden abgeholt werden, dann passt es alles nicht mehr.

    Im Mai/Juni hatten Anton und Marie ihren absoluten Tiefpunkt, es ging ihnen wirklich nicht gut. Und genau in der Zeit habe ich oft 40 Std. in der Woche gearbeitet. In den letzten Wochen habe ich ja entweder nur 25 Std. gearbeitet oder wir hatten Urlaub. Und Marie ist wie ausgewechselt. Super gut gelaunt und fröhlich - ein anderes Kind! Auch Anton geht es wieder viel besser.

    Irgendwie wirft diese Erfahrung mein ganzes Konzept von Arbeit und Kindern gleichzeitig um. Klar Kinder sind individuell, aber unsere brauchen uns sehr deutlich und zeigen es mir klar auf.

    Ich habe ja immer ein Stück weit gedacht, das Karriere und Kinder schon klappen könnten. Aber so geht es einfach nicht. Zumindest nicht auf die Kosten meiner Kinder!

    Auf der einen Seite schön und auf der anderen Seite auch begrenzend und einengend. Wenn ich meinen Kindern etwas Gutes tun möchte, muss ich jetzt etwas an meinen Arbeitszeiten ändern. D.h. ich muss/ darf max. ein Mal in der Woche lang arbeiten und morgens muss ich mich ranhalten und wirklich um 7.30 Uhr in der Kita sein. Ich arbeiten regulär 25-30 Stunden, kann es mir aber einteilen und muss mich einfach ein bißchen reduzieren.

    Ich merke auch, dass ich mehr Zeit mit den Kindern haben möchte. Sie brauchen mich im Moment doch so noch so doll. Das hätte ich vor der Geburt der Kinder nicht für möglich gehalten.

    Was sagt Ihr dazu?

    Wie gehen Eure Kinder mit langen Betreuungszeiten um? Stecken sie das einfach weg?

    LG
    Linea


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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Julia
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - meine Erfahrungen...

    Also unsere sind in der Regel an zwei Tagen bis 16h im Kiga und es geht ihnen damit gut. Sie sind gerne dort und zeigen das auch.
    Mehr wäre mir persönlich einfach zu viel, da ich an diesen Tagen schon merke, wie wenig ich dann noch von ihnen habe. Das könnte ich mir nicht für noch mehr Tage vorstellen. Aus diesem Grund, klaro auch noch aus anderen, arbeite ich auch nur 20h/Wo in meinem "Ausbildungsberuf" und nicht in meinem "Akademischen". Meine Arbeit macht mir viel Spaß, aber da mehr mit Familie für mich nicht drin ist, habe ich da Abstriche gemacht.

    Vielmehr Sorgen mache ich mir um den Schulbeginn und die Betreuung dann. Denn dann brauche einen die Mäuse ja noch viel mehr. Dann werde ich wohl auf 25% reduzieren.

    Käme für dich denn eine Reduzierung in Frage oder geht es dir um eine Umstrukturierung?

    LG, Julia

  3. #3
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - meine Erfahrungen...

    Zitat Zitat von Linea Beitrag anzeigen
    Was sagt Ihr dazu?

    Wie gehen Eure Kinder mit langen Betreuungszeiten um? Stecken sie das einfach weg?

    LG
    Linea
    Schwer da was zu zu sagen. Meine Kinder sind es im Prinzip von klein auf gewohnt. Zinedine und Justus sind jeweils mit 18, bzw. 24 Monaten, ganztags ab 07.15 Uhr in die Krippe gegangen, weil ich um 07 Uhr arbeiten muss und mein Mann um 07.30. Auch bevor sie in die Krippe sind, war es immer mal so, dass sie bei Oma oder Tante oder meiner besten Freundin übernachtet haben, schon von ganz klein an. Ich würde schon sagen, dass sie es gut wegstecken. Timo wird jetzt drei halbe Tage in der Woche von den Omas betreut (meine Mutter + meine Schwiegermutter wechseln sich ab) und hat auch da nicht einen einzigen Tag gezeigt, dass es ihm was ausmacht.

    Allerdings macht es Deinen Kindern und vor allem ja auch Dir etwas aus und daher ist es gut, dass Du Deine Arbeitszeiten anders einteilen und somit an Eurer Situation etwas ändern kannst.

  4. #4
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    @Julia: beides, ich denke schon über eine Reduzierung nach!

    @Nuni: meine Kinder sind mit je 14 Monaten in die Krippe gekommen. Aber das ist bei uns nicht maßgeblich.

  5. #5
    Vielschreiber Avatar von cinderella
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    Meine beiden sind ja jeweils mit 12 Monaten in die Kita gekommen. Am Anfang 2 bzw 3Tage. Im letzten Jahr gingen sie beide
    Mo bis 12:15, Di,Mi,+ Do bis 16:30 und Fr. bis 14:00 Uhr. Im nächsten Jahr wird es ähnlich werden. Der Mo. wird bis 14:00 Uhr verlängert, dafür wird Jannis Di. etwas früher von Oma geholt und darf dann mit ihr zum schwimmen.

    Beide haben damit kein Problem. Im Gegenteil, wehe ich komme mal ne halbe Stunde früher, dann wird gemeckert sie wollten doch noch dies oder jenes machen.

    Das hilft dir jetzt nur nicht. Wenn du mit der aktuellen Situation unzufrieden bist, ist es richtig zu überdenken etwas zu ändern. Aber kannst du das "schlecht drauf sein" deiner Kinder wirklich an deinen Arbeitszeiten bzw. den längeren Betreuungszeiten fest machen? Könnte es nicht auch andere Gründe haben?

    Nur eine Möglichkeit wäre folgende: Ich sehe oft, bei anderen Familien, dass sie nur wenig Betreuung im Kiga nutzten, dafür die Kinder dann aber doch noch zusätzlich mal wo anders abgeben (müssen) Großeltern, Tante, Nachbarn/Freunde egal. Das Problem liegt da dann meistens in der sich ständig ändernden Situation, denn die Ausnahmen häufen sich mehr als sie sich am Anfang eingestehen wollen.
    Vlt. ist es bei euch ähnlich.

    Ich habe mit Routine, egal in welchem Bereich, swehr gute Erfahrungen gemacht. Ja meine Kinder sind sehr lang in der Kita, aber sie sind immer gleich da, bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen. Die Zeiten sind so, dass ich auch bei Überstunden oder unvorhersehbaren diese Betreuungszeiten meistens einhalten kann. Das nimmt bei mir den Stress heraus und die Kinder wissen was sie erwartet bzw. womit sie rechnen können.

    Natürlich kann es auch noch andere Ursachen haben. Versuch doch mal es von der Seite zu betrachten. Vielleicht fällt dir ja noch etwas anderes auf, als deine Arbeitszeiten.

  6. #6
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    Hallo Linea,

    Kinder sind unterschiedlich,die einen stecken es besser weg, die anderen schlechter.
    Wenn du das Gefühl hast, deinen tut es nicht gut und es finanziell vertretbar ist, dann würde ich die Stunden halt kurzfristig zurückschrauben.

    Sieh es in der Relation, du hast noch geschätzte 25 Arbeitsjahre vor dir, wenn du jetzt kurzfristig zurückschraubst, macht das doch nichts.

    (Wie ich das selbst mal lösen werde, weiß ich auch noch nicht *g*)

    Lg Sweety

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    Ich denke auch, jedes Kind ist da anders und das eine steckt das besser weg als andere. Ich habe gerade mit Mathilda Eingewöhnung und sehe nun die Kinder immer eine Weile und ich bin sehr erstaunt, wie gut einige Kinder morgens das abgeben wegstecken und andere, z.T. viel ältere Kinder immer noch bitterlich weinen
    Wenn Es Dir damit schlecht geht und Du das Gefühl hast, es bekommt Deinen Kindern nicht, dann würde ich auch zurückstecken, soweit es eben geht, vorübergehend zumindest. Denn ich kann Deinen Gedanken nach Karriere auch verstehen, musste aber auch einsehen, dass beides ohne eine ausreichende Kinderbetreuung nicht möglich ist und wenn Deine Kinder eine so lange Fremdbetreuung nicht gut verkraften, ist es für Dich wenig zu ändern.

    Aber darf ich mal fragen, wie Du es gemerkt hast, dass sie damit nicht so gut klar kommen. Wie haben sie denn reagiert?

    Ansonsten schließe ich mich ein wenig Cinderella an, was sie hinsichtlich der wechselndem Betreuung sagt. Vielleicht wäre es anders, wenn wirklich jeder Tag gleich lang wäre in der Kita und damit verlässlich. Ein Tag kurz, ein anderer lang, vielleicht verstehen sie dann nicht, warum das so ist und kommen mit einem Wechsel schwieriger klar als mit einem stetigen längeren Tag. Aber das ist jetzt auch nur so ein Gedanke.

  8. #8
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    Linea, Du schreibst, es ginge Deinen Kindern nicht gut damit, woran merkst Du das genau?

    Victor war knapp drei Jahre ganz bei mir und nur, wenn ich arbeiten musste, mit der Omi unterwegs oder in Ausnahmesituationen auch mal bei einem Freund. Seit einem Jahr ist er im Kindergarten, und bleibt dort länger, als ich mir das hätte vorstellen können. Ich bringe ihn zu 9 Uhr und hole ihn zwischen 15.30 und 16 Uhr ab. Da die Kinder nach der Mittagspause in den Garten gehen, möchte er meistens gar nicht gehen, es passiert oft, dass ich bis zur Schließzeit mit anderen Eltern quatsche, bis dann auch Victor bereit ist, mit nach Hause zu kommen.

    Ich habe den Eindruck, dass Victor die Regelmäßigkeit Kindergarten gut tut, und da die Gruppen dort einen starken Zusammenhalt haben, möchte er auch nie früher abgeholt werden (er könnte ja was verpassen).

    Nun ist Victor allerdings ein Einzelkind. Das heißt: Wenn ich ihn an einem schönen Tag abhole, wenn er dort im Garten spielt, dann ist die Alternative, mit ihm auf einen Spielplatz zu gehen, ohne seine Freunde (wenn nicht ein Freund Zeit hat, mitzukommen). Da hat er im Garten vom Kinderhaus mehr Spaß.

    Ich finde nicht, dass sich die Betreuungszeiten Deiner Kinder bedrohlich anhören, allerdings ist das natürlich nur ein Eindruck von außen. Und ich schließe mich Cinderella an - Victor wird unsicher und wuschig, wenn er mal in einer Woche neben dem KIndergarten auch noch von ein, zwei Verwandten oder Freunden abgeholt und betreut wird. Vielleicht kannst Du an dieser Unregelmäßigkeit etwas ändern?

    Und übrigens: Karriere mache ich so ganz sicher nicht, ich müsste ja eigentlich quasi IMMER arbeiten als "künstlerisch Freischaffende", und das nicht nur hier in meiner Region, sondern deutschlandweit. Das ginge nur auf Kosten meines Sohnes. Aber bei Dir klingt es ja so, als ob Du ohne größere Einbußen die Arbeitszeit drosseln könntest, das ist natürlich toll.

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    Ich selbst habe ja keine Erfahrung mit langen Betreuungszeiten. Ich persönlich würde es nicht wollen. Luisa ist derzeit bis 14 Uhr, die beiden anderen bis 14:30 Uhr betreut. Und das ist das Maximale, was ich möchte.

    Zu deinem konkreten Fall denke ich, hast du dir die Antwort ja selbst gegeben. Du merkst, dass es deinen Kindern nciht gut geht. Und deshalb hast du deine Arbeitszeit heruntergeschraubt. Das hätte ich an deiner Stelle auch gemacht so. Punkt. Jede Familie muss einen Weg finden, mit dem ALLE zufrieden leben können.

  10. #10
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Kinder und Karriere/Beruf als Mutter - Erfahrungen...

    Vielen Dank für Eure ganzen Rückmeldungen, es sind sehr hilfreiche Ideen und Anregungen dabei!

    Zu Euren Fragen:

    1. Meine Kinder sind wesentlich anhänglicher und unausgeglichener, wenn sie zu viel da sind. Marie weint morgens beim Abgeben und Anton wird sehr aufgedreht und unausstehlich.

    Marie tendiert eher zum Traurigsein und sich zurückziehen. Sie war gegenüber anderen Besuchern bei uns zu Hause kein Stück mehr offen, sie hat sich an ihrem eigenen Geburtstag in ihr Bett zurückgezogen und es war ihr alles zu viel. Aber das ist doch nicht meine Marie, mein glückliches kleines und super offenes, fröhliches Mädchen. Es haben mich wirklich viele Menschen darauf angesprochen, dass sie sich so "negativ" verändert hatte. Sie hat auch in ihrer Sprachentwicklung eher Rück- als Fortschritte gemacht, beim Sport hat sie sich verweigert, zu Hause 10 Zickenanfälle am Tag gehabt und der Daumen war viel zu viel im Mund. All das hat sich in den letzten 6 Wochen wieder komplett verändert, jetzt habe ich wieder "meine" Marie!

    Anton ist ja eh ein Kind, dass sich gegenüber Reizen nicht so gut schützen kann. Sprich er hat eine Wahrnehmungsstörung gegenüber Reizen und kann sich schlecht abgrenzen. Wir waren deshalb auch ein Jahr zur Ergo und es ist viel besser geworden. Aber solche Kinder brauchen einfach mehr Ruhephasen als andere und nicht 8 Stunden am Tag Dauerreize durch andere Kinder oder Programm in der Kita. Anton reagiert dann mit Wut, Aggression, Enttäuschung etc.

    2. Ja, Ihr habt da Recht. Ich habe keine Regelmäßigkeit in der Nachmittagsbetreuung. Mal lang mal nicht, mal holt der ab, mal ein anderer. Das wäre ein Möglichkeit, hier etwas zu verändern. Guter Tipp, danke!

    3. Meine Stunden kann ich jetzt nicht so spontan ändern, aber ich kann etwas an meiner Stundenverteilung jetzt sofort ändern und auch langfristig die Termine anders setzen. Das ist praktisch, das stimmt. Z.B. kann es hilfreich sein, morgens immer um 7.30 Uhr da zu sein, weil dann kaum ein anderes Kind da ist. Da ist der Anfang für beide viel besser, weil es ruhiger ist und sie dadurch ja aber am Nachmittag mehr Zeit mit mir haben.

    4. Meine Kinder waren im letzten Jahr mindestens ein bis zwei Mal in der Woche von 7.30 bis 16.00 Uhr in der Kita, das klingt schon anders - sind ja gleich noch mal 2,5 Stunden mehr. Und wenn sie dann vom Kindermädchen abgeholt werden und uns erst abends oder am nächsten Tag sehen, ist es halt für die beiden nicht tragbar.

    LG
    Linea

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