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Thema: ⫸ Kinder - Tod - wie darüber sprechen

14.12.2017
  1. #21
    Senior Mitglied Avatar von catotje
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    Zitat Zitat von Fee
    Zur Frage "Sie möchte gerne wissen was unsere Aufgabe als Menschen dann auf der Erde ist, wenn wir eines Tages gehen?"

    Würde ich meinen Kindern antworten, dass jeder Mensch eine besondere Aufgabe hat, aber dass man nicht von Anfang an weiß welche Aufgabe das ist. Mit der Zeit/dem Leben wird man es merken und erfahren. Eine Aufgabe die jeder Mensch bestimmt aht ist es Liebe in die Welt zutragen und Freude zu verbreiten. Anderen die Not leiden zu helfen.
    Tolle Erklärung, Fee!

    @ all

    Ich werde schon traurig, wenn ich die Buchtitel nur lese.

    Du hast jedenfalls sehr clevere Kinder, muss ich sagen!


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  2. #22
    Rose
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    ufff... die können ja fragen stellen....

    Angie hat an sich schon ausgedrückt, was ich so gut nicht hinbekommen hätte...
    ERgänzend kannst du ihr vielleicht auch erklären, daß es darauf keine eindeutige Antwort gibt,
    das einige Religionen der erde diese Frage unterschiedlich beantworten,
    dass sich alle Religionen einig sind, dass die Seele eines Menschen nicht verloren geht,
    man sich nur über das "Wie" noch nicht einig ist...
    und jeder Mensch im Laufe seines Lebens dafür eine eigene Wahrheit findet...
    vielleicht ist das auch die Aufgabe eines Menschen...

    Ich würde ihr glauibe ich versuchen zu erklären, dass man manche Fragen leider nicht beantworten kann, das nicht alles in Büchern erklären kann...



    *nochmalles*
    ich glaube das war als erklärung für ne neunjährige nun doch keine so echte Hilfe? oder?

  3. #23
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Leute,

    vielen lieben Dank für Eure Hilfe, meine Tochter wird im September 9, war schon immer sehr nachdenklich und sehr interessiert an den Dingen (wobei mir vielleicht jemand sagen kann, wer der erste war, der die Sprache erfunden hat und bitte, wie kam er auf die Begriffe für die Dinge????)

    ich wollte am Samstag in die Bücherrei, woraufhin meine Tochter erstmal meinte sie müsse einen Freund/Klassenkameraden anrufen, der ginge mit.

    Etwas sprachlos bin ich dem ganzen nun auf die Sprünge gekommen und meine Tochter (ich weiß gar nicht so recht woran ich zuerst denken soll) hat wohl totales vertrauen auf die Mama, die offensichtlich das richtige wüßte.

    Der kleine Mann kam nun und ich erfuhr sein Opa sei gestorben. Wir wohnten bis vor kurzem Tür an Tür und er hatte eine sehr sehr enge Bindung mit seinem Opa.

    Tja, wir haben also - anstatt zur Bücherrei zu gehen - einfach viel über den Opa gesprochen. Er wollte wissen woran ich glaube, ich erzählte von der Wiedergeburt; wie ich sie mir vorstelle. Von meiner Aufgabe - die ich glaube entdeckt zu haben.

    tja, sie löchert mich natürlich weiterhin. Sie möchte so unglaublich viel wissen und würde natürlich auch gerne erfahren welche Aufgabe sie denn nun hat *lächel

    jedoch nehme ich an, daher habe ich auch noch kein Buch gekauft, dass es tatsächlich Hilfe für ihren Freund sein sollte.

    Ehrlich gesagt, als ich die ganzen Bücher mir angesehen habe, online, wußte ich nicht so recht ob ich das mit meiner Tochter besprechen kann.

    Ich sass hier mit Tränen in den Augen, einem Kloß im Hals und wünschte der Kelch würde erstmal noch an mir vorbeigehen

    Ihr seid super, vielen lieben Dank für Eure Hilfe und Ratschläge

    lg

  4. #24
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Och mensch, ist das süß!

    Ich kann mir vorstellen, wie schwierig das ist, gegenüber dem eigenen Kind so mehr oder weniger zum ersten Mal eingestehen zu müssen: Ich kann dir nicht alles erklären, es ist nicht alles so einfach, wie ich es dir gerne machen würde...

    Trotzdem hast du das sehr gut hingekriegt denke ich!!!

  5. #25
    Profi Avatar von *lilly*
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    Ihr habt doch erstmal für Euch eine gute Lösung gefunden. Es ist eine schwierige Situation, aber es ist schön, dass Du dem kleinem und Deiner Tochter helfen konntest!

  6. #26
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Danke judith und natürlich allen anderen auch.

    ja, manchmal bin ich total überfordert, dann brauche ich den Einblick anderer um mich etwas zu sortieren und herauszufinden wie ich das Thema angehen kann.

    Ihr wart eine große Hilfe.

    Andererseits - auch vielen Dank an Euch - ja sie ist unglaublich. Sie ist sehr intelligent. Sie macht anderen Angst, vor allem in ihrem "Freundeskreis" hat sie es manchmal sehr schwer. Sie ist leider nicht häufig so ausgelassen wie so manch anderes Kind. Sie ist immer besorgt um irgendwen, bietet jederzeit ihre Unterstützung an und hat super ideen, die auch nicht immer ankommen.

    Um so mehr war ich gestern abend überrascht als sie mit ihrer Freundin sprach und ich höre im Nebenzimmer sie nur sagen - ja ja, meine Mama hat da immer einen Rat... bumm

    so oft denke ich, dass ich den Draht verlieren werde, weil wir nicht so viel Zeit miteinander verbringen. Ich bin wieder eines besseren belehrt worden, nicht die Quantität sondern die Quälität zählt, ich hoffe das wir das auf lange sicht so beibehalten können.

    lg

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