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Thema: ⫸ Kind oder (?) "Karriere"

11.12.2017
  1. #61
    Junior Mitglied Avatar von mondhexe
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    Bei uns gabs das mal vor ewiger Zeit in der Firma.

    Inzwischen gibet das nichtmehr, nur noch so ne teilweise Betreuungsmöglichkeit, wenn mal Not am Mann ist, sprich wenn die eigentliche Tagesmutter abspringt oder sowas.

    Kat


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  2. #62
    aufsteigender Junior Avatar von Schmetterling
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    Original von Müsli:
    Bei uns im Konzern gibt es auch eine Kinderbetreuung, aber wenn man dahinter schaut - ein WITZ!

    Nur wenn man High Potential ist oder beide Eltern im Konzern tätig sind. Und so etwas nennt sich dann SOZIALE Einrichtung?

    Ich denke, die Geburtenrate würde sicher steigen, wenn Deutschland ein Betreuungsnetz hätte, wie z.B. in Schweden. Jeder ist sicher bereit, auch die entsprechenden Kosten dafür zu tragen.

    Ich versteh\' immer nicht warum, das im Osten funktioniert und hier im Westen ist der Bedarf inzwischen auch so gross, aber es tut sich nix

    Im Osten werden ja auch immer mehr Einrichtungen dicht gemacht, wenn ich richtig informiert bin.

    Da gibt es ja auch immer weniger Kinder.. also ein Hund, der sich selbst in den Schwanz beisst, wie leider so oft...

  3. #63
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    Hi,

    @Müsli+Schmetterling: Stimmt, im Osten sind auch viele Einrichtungen geschlossen wurden, aber ich denke hier bestimmt mittlerweile auch wieder mehr Bedarf. Jedenfalls bekommt man auf alle Fälle einen Platz, wenn man sich rechtzeitig darum bemüht. Teilweise nehmen die Einrichtungen hier ab 8-12 Wochen auf, wobei dies kaum in Anspruch genommen wird. Viele bringen ihr Kind mit ca. 1 Jahr in eine Kita. Ohne Job gibt es einen Anspruch auf Betreuung ab 2,5 Jahren... Von den Bedingungen her also optimal...dafür fehlt es an anderen Dingen, weshalb hier nicht mehr so viele Kinder zur Welt kommen (bei mir z.B. Job).

  4. #64
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    Also bei uns im Ort (ca.19.ooo Einwohner) gibt es KEINE Kita. Und in Stuttgart hast Du dann als Auswärtiger keine Chancen.

    Im Osten ist doch das Problem, dass es immer weniger junge Leute gibt und dass es eine sehr hohe Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Westen (sorry, wenn ich das hier so abgrenze) gibt. D.h. es sind schon weniger Kinder da und viele benötigen die Kita einfach nicht, weil sie eben zu Hause sind. ;(

    Eine Bedarfsanalyse hier würde da sicher ganz anders ausfallen. 8o

    Bei uns in der Firma wurde mal so eine Umfrage gemacht und da hat sich herausgestellt, dass die Meisten die Betreuung durch die Familie abgesichert haben. Unterschwellig wurde sozusagen gesagt, dass man ja keine Betreuungsstätte braucht. Aber warum sind denn die Kinder in der Familie untergebracht

  5. #65
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    Original von Danie:
    Wir werden wohl die typische Ossi-Variante machen : Mutter bleibt ein Jahr zu Hause, danach kommts Kind in die Krippe (oder zur Tagesmutter je nachdem) und Mutti geht wieder arbeiten (außer, Nr. 2 ist schon in Produktion, dann müsste man schauen).
    Ich bin zwar ne Wessi, finde diese Ossi-Variante aber am besten!!
    Da ich meiner Meinung nach eh die schlechtere Erzieherin in unserer Beziehung wäre und außerdem meinen Job liebe, würde ich nicht zu lange zu Hause bleiben wollen. Entweder finde ich dann hier im Westen eine entsprechend gute Betreuung - die man ja leider suchen kann - oder wir schaffen doch den geplanten Sprung nach Frankreich, wo Kinderbetreuung ja auch viel besser ausgebaut ist als in Deutschland.....
    Aber wahrscheinlich kommt alles dann ganz anders

    LG,
    Doro

  6. #66
    Senior Mitglied Avatar von ElaT
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    Ich werde nach den 8 Wochen wieder arbeiten müssen, und mein Mann übernimmt den Krümel.

    Ich befürchte, zumindest die erste Zeit wird verdammt hart, denn eigentlich wollte ich zumindest eine Zeit lang auch Vollzeitmama sein, aber ich hoffe, es wird sich schnell einspielen.
    Ich habe, Gott sei dank, auch schon um 15.15 Uhr Feierabend und kann mich dann noch den ganzen Nachmittag um Krümel kümmern.

    LG
    ElaT

  7. #67
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Happy_M
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    Original von Müsli:
    Eine Bedarfsanalyse hier würde da sicher ganz anders ausfallen. 8o

    Bei uns in der Firma wurde mal so eine Umfrage gemacht und da hat sich herausgestellt, dass die Meisten die Betreuung durch die Familie abgesichert haben. Unterschwellig wurde sozusagen gesagt, dass man ja keine Betreuungsstätte braucht. Aber warum sind denn die Kinder in der Familie untergebracht
    Genau diese Erhebungen bringen mich immer auf die Palme!!!

    Gerade die Akademiker haben doch nicht mehr die Familie in der Nähe, da wir bereits für das Studium und anschließend den Beruf durch\'s Lande gezogen sind. Gilt zumindest für uns und unseren Bekanntenkreis so. KEINER kann auf Family zurückgreifen. Außerdem würde ich unsere Familien auch damit nicht verpflichtend einbeziehen wollen!

    Solches Ergebnis hat die Regierung auch neulich veröffentlicht: Alles bereits super geregelt in Deutschland! 8o

    Leider waren beim näheren Hinsehen nur diejenigen zufrieden, die einen Platz ergattert hatten. Woher diese hohe Zufriedenheit bei denen kommt, ist mir allerdings auch noch schleierhaft.

    Denn wenn ich mich bei Freunden umsehe,
    1. war es extrem schwierig einen Platz zu erhalten (sogar im KiGa!!!)
    2. sind die Plätze sehr teuer (auf für gut Verdienende)
    3. sind die Zeiten viel zu unflexibel für eine \"normale\" Berufstätigkeit

    Auch wenn das Ergebnis der Studie ist, dass das Betreuungsangebot gut ausgebaut + verfügbar ist, sowie keinen vom Kinderkriegen abhält, kann ich dem nur widersprechen!

    Wütende Grüße von Happy_M

  8. #68
    Lu
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    Original von Zorrowoman:
    - oder wir schaffen doch den geplanten Sprung nach Frankreich, wo Kinderbetreuung ja auch viel besser ausgebaut ist als in Deutschland.....
    Ja, die Kinderbetreuung ist hier sogar so gut, daß die Eltern ihre Kinder eigentlich kaum sehen und ich zumindest den Eindruck hab, daß viele die Erziehung der Kinder in fremde Hände legen.
    Die meisten Frauen gehen hier nach den paar Wochen Mutterschutz wieder vollzeit arbeiten. Das Baby kommt dann von früh 8 Uhr bis abends 18 Uhr zur Tagesmutter oder in die Krippe. Naja, Doro, du wirsts ja kennen, warst ja selbst lang genug hier...
    Für MICH wär das nix. Da brauch ich echt kein Kind!

    Liebe Grüße
    Lu

  9. #69
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Huhu,

    Ich war von August 2001 (war bis zur Geburt krankgeschrieben) bis Mai 2005 zuhause.
    Mein Mann war damals noch in der Army also von der finanziellen Seite her gab es eigentlich keine Probleme. Tja, einige kennen ja die Geschichte.
    Fuer uns war damals kalr, dass ich so lange wie es es geht, sprich bis kenny in den KiGa geht zuhause bleibe und danach arbeiten gehe, Ausbildung mache. Wobei letzteres wirklich fast unmoeglich ist, aber das wusste ich auch vorher.
    Meine Eltern haben immer gesagt, sobald ich mal Kinder haette und arbeiten gehen wollte bzw. muesste, waeren sie auf jeden Fall da und wuerden aufpassen. Dafuer sind wir sehr dankbar.
    Es klappt eigentlich ganz gut....

    Wir wollen vielleicht bis Ende naechstes Jahres Nachwuchs haben. Auch das haben wir uns gut ueberlegt. Wahrscheinlich werde ich \"nur\" 1 Jahr zuhause bleiben und danach halbtags wieder arbeiten gehen. Finanziell haut das vorerst hin. Sprich Ken, wird die naechsten 3 Jahre nicht arbeitslos werden.
    Der Halbtagsjob wuerde uns helfen, damit es nicht mehr so schlimm aussieht wie vor einigen Monaten....

    Wir werden sehen. Mein Mann wuerde auch gerne zuhause bleiben, aber auch nur wenn ich mehr verdienen wuerde (logisch!) aber auch mit der Army als Arbeitgeber etwas unmoeglich.

    Mal schauen, wie es naechstes Jahr aussieht.

    Gruss,
    claudi

  10. #70
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    hallo schmetterling,

    wie du ja weißt bin ich nur ein oder zwei jahre älter als du und überlege mir das natürlich auch sehr oft.

    auch für mich gibt es eine situation die wünschenswert wäre, ob sich die dann realisieren läßt, wer weiß...
    ich würde sehr gerne die ersten jahre daheim bleiben, so es sich finanziell und trotz kreditrate für das haus ausgeht. ich hätte auch beide großeltern mehr oder weniger greifbar, für zwischendurch, aber nicht für ständig, da alle noch arbeiten.

    anina gebe ich prinzipiell recht, was die vorsorge angeht. ich habe das für mich so gelöst, daß ich schon 2 pensionsversicherungen laufen habe und auch durch die familie rückhalt da wäre, falls was schiefläuft.

    meine karriere habe ich gemacht, aber mit einem kind wärs vorbei, ich könnte nicht zurück. insofern hat sunnyjuly auch nicht unrecht. beides wäre vielleicht, mit viel nerven und konsequenz möglich, aber da würde ich mich selbst aufreiben. und wofür?

    aber, planen kann man das eh nicht, so warte ich erst mal ab, ob wir überhaupt kinder haben werden/können/wollen

    lg sweety

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