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Thema: ⫸ Kind oder (?) "Karriere"

14.12.2017
  1. #31
    Profi Avatar von Tanja1975
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    Landkreis Regensburg
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    Wir haben es so geplant, dass ich erst mal zuhause bleibe und von daheim aus weiterarbeite (hat mir mein Chef schon mal angeboten). Das wäre auch das beste, da ich bei einem Steuerberater bin und ohne dabeizubleiben in ca. 2 Jahren keine Chance mehr in diesem Beruf hätte, wegen den vielen Gesetzesänderungen.

    Wobei sich mein Mann auch vorstellen könnte, zuhause zu bleiben, was ich aber nicht will.

    Wie wir es letzendlich machen, stellt sich dann heraus, wenn es mal soweit ist.

    Tanja


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  2. #32
    Kerstin i Norge
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    @Mella-H

    das ist hier auch eins der Probleme. Meine Mutter lebt 1000 km entfernt, die Mutter von Schnullerbäckchen als Babysitter...NO GO, ein Kindergartenplatz kann, abhängig vom Kindergarten im Moment noch um die 375 EURO !!! im Monat kosten, eine Tagesmutter hat auch Sätze, da schlackert man mit den Ohren, dann kommt noch 60 km Fahrweg (30 km pro Strecke) hinzu.......da muss es sich schon rechnen lassen.

    lg

    Kerstin

  3. #33
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    Glücklicherweise macht sich mein Mann ebenso Gedanken über das Thema wie ich. Und ich denke, wir werden das gut gemeinsam lösen können:

    Im Idealfall bekommen wir 2-3 Kinder möglichst schnell hintereinander und teilen uns die Elternzeit mehr oder weniger gleichmäßig - wobei ich evtl. wegen Stillen den Anfang mache. Derjenige, der jeweils zuhause ist, arbeitet nebenher ein bisschen. Spätestens wenn die Kinder im Kindergarten sind oder wir eine gute Halbtagsbetreuung gefunden haben, arbeiten wir beide mindestens halbtags.

    Irgendwie würde es sicher auch mit einem Gehalt gehen, aber wir haben beide Spaß an der Arbeit (jedenfalls, wenn sie noch genug Zeit für die Familie lässt) und denken, dass es gut tut, auch während der Elternzeit seinen Kopf mal ein bisschen mit was anderm zu beschäftigen.

    Auf lange Sicht werde ich wohl eher mehr verdienen und auch mehr ranklotzen müssen als mein Mann, so dass er dann vielleicht dafür zuständig ist, die Kinder vom Sport abzuholen usw. Zeit nehmen für die Familie werden wir uns aber beide.

    LG Ellen

  4. #34
    Nuki
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    Sollte es bei uns mit dem Kinderwunsch doch klappen, dann sähe es bei uns so aus:
    Ich bleibe daheim und kümmer mich um unser Baby. Wir hätten gerne 2 Kinder, wäre das zweite Kind dann so 3 oder so, würde ich wieder anfangen zu arbeiten. Nebenher würde ich gerne noch ein weiteres Studium machen und mein Diplom dann machen. Männe würde zwar einstellungsmäßig auch daheim bleiben, aber er verdient besser und außerdem würde ich es auch nicht wollen, dass er daheim bleibt. Ich würde mich gerne selber um das Baby kümmern. Sollte es also planmäßig klappen, dann wäre ich beim ersten Kind um die 26.

    LG Nuki

  5. #35
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Also unsere Planungen sehen so aus:

    Ich bleibe beim ersten Kind drei Jahre zu Hause und würde gerne am Ende der drei Jahre halbtags wieder arbeiten gehen. Omas sind vorhanden aber eigentlich möchte ich, dass das Kind in den Kindergarten kommt.

    Das zweite Kind soll spätestens 4 Jahre nach dem ersten Kind kommen. Würde dann wieder drei Jahre zu Hause bleiben und das gleich Spiel von vorne...

    Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Schatzis Einkommen dafür reicht aber da mach ich mir momentan keine großen Gedanken drum.

    Falls das Geld nicht reicht würde ich mir einen Nebenjob auf 400 Euro Basis suchen oder evtl. Heimarbeit für meinen jetzigen Arbeitgeber machen. Die bieten das an für Mütter, die zu Hause bleiben wollen aber nicht aufs Arbeiten verzichten wollen.

    Soweit zu den aktuellen Planungen. Fehlt nur noch der Grund für die ganzen Überlegungen

  6. #36
    Mitglied Avatar von Calla
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    So richtig durchgeplant haben wir es noch nicht, aber ich denke, dass ich die erste Zeit zuhause bleibe. Finanziell bin ich ohnehin nicht auf einen Job angewiesen, insofern brauchen wir uns da keine Gedanken machen. Aber höchstpersönlich für mich, möchte ich schon nebenbei weiterarbeiten und irgendwann auch wieder verstärkt, weil ich mir nicht vorstellen kann, das \"nur\" Kinder intellektuell auf Dauer so erfüllend sind.

    Grüße,

    Calla

  7. #37
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Bei uns ist es so, dass ich nach der Geburt unseres Sohnes zwei Jahre Elternzeit eingereicht habe und dann eigentlich wieder arbeiten gehen wollte, während er entweder bei meiner Mutter oder bei einer Tagesmutter ist. Ich wäre dann halbtags arbeiten gegangen. Nun schaut es allerdings so aus, dass ich am 03.04.2006 wieder anfangen müsste zu arbeiten (nach 2 Jahren Elternzeit) und am 05.04.2006 mein erneuter Mutterschutz beginnt. Ich werde also die zwei oder drei Tage Urlaub eintragen und dann direkt wieder in Mutterschutz und zweijährige Elternzeit gehen. Wenn die rum ist, ist der Große zumindest schon mal im Kindergarten, was mit Minibaby dann ist werde ich bis dahin ja sehen. Ob ich eine Betreuung finde oder noch das letzte Jahr Elterzeit dranhänge, meine ich damit. Wie mein Arbeitgeber das findet?? Tja, Gute Frage. Meine Stelle ist mit einer Vertretung besetzt, ob sie noch weitere zwei Jahre meinen Job machen will - keine Ahnung, muss sie entscheiden. Aber meinem Chef und mir war von vorneherein klar, dass ich in diese Abteilung wohl sowieso nicht zurückkehren werde, da der Job halbtags kaum zu schaffen ist. Und ich denke der Personalabteilung wird es egal sein, ob sie jetzt oder in weiteren zwei Jahren eine neue Stelle für mich finden müssen.

  8. #38
    Profi Avatar von cocili
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    Wir haben uns auch schon ein paar Mal darüber unterhalten, aber zu einem wirklichen Ergebnis sind wir noch nicht gekommen, was unter anderem daran liegt, dass wir auf Grund der aktuellen Situation noch nicht wirklich gut planen können.

    Im besten Fall wird es so sein, dass mein Mann in gut zwei Jahren nach seinem Referendariat eine feste Anstellung bekommen wird. Dann können wir es uns finanziell zum ersten Mal erlauben, über Kinder nachzudenken. Ich werde zu diesem Zeitpunkt kurz vor Ende meines Promotionsverfahrens stehen, d. h. ich muss dann (wenn alles klappt) meine erhobenen Daten \"nur\" noch auswerten und die Arbeit zusammen schreiben. Da ich eh nur eine halbe Stelle habe und die Schreiberei auch gut von zu Hause aus funktioniert, wäre dann ein guter Zeitpunkt für ein Baby. Ich könnte dann mit Baby quasi 1 - 1,5 Jahre zu Hause bleiben und würde parallel einen Krippenplatz, eine Tagesmutter o.ä. für die Zeit danach suchen.
    Für\'s zweite Kind bietet sich dann die Zeit etwa 3 Jahre später an, wenn ich ebenfalls mit dem Referendariat fertig bin und hoffentlich eine feste Stelle habe. Dann würde mein Mann die Elternzeit nehmen, da er dann schon einige Berufserfahrung gesammelt hat und hoffentlich verbeamtet ist.

    Naja, wie gesagt, dass war der beste Fall.

    Worst case bekommt mein Mann vorerst keine feste Anstellung. Dann \"passt\" ein Kind leider erst in etwa 6 Jahren, wenn ich dann ebenfalls mit Referendariat fertig bin und hoffentlich eine feste Stelle habe. Auch dann würde mein Mann die Elternzeit nehmen, da ich durch die Promotion eine längere und \"bessere\" Ausbildung habe und vermutlich etwas besser als er verdienen werde. Allerdings hatten wir beide uns immer geträumt vor 30 das erste Mal Eltern zu werden...

    Wir werden sehen und lassen alles erst einmal auf uns zukommen. Meist kommt ja eh alles anders als man denkt und wer weiß, ob es überhaupt auf Anhieb mit dem Kinderkriegen klappt?!

    LG cocili

  9. #39
    Senior Mitglied Avatar von catotje
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    Hallo Dini,

    ich bleibe die ganze Elternzeit (3 Jahre) zuhause, auch wenn es finanziell eng wird. Ich suche für abends/WE noch einen 400-Euro-Job.

    Karsten wäre auch gerne zuhause geblieben, aber erstens verdient er mehr (oder hat zumindest mehr verdient, bevor er arbeitslos wurde) und zweitens wollte ich mir das auch nicht nehmen lassen!

    Viele Grüße,
    Miri

  10. #40
    Tatti
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    Man kann sich ja die Karenz auch teilen, jeder bleibt 1,5 Jahre daheim und mit 3 Jahren kann ein Kind ja auch in den Kindergarten gehen, oder?


    Klar kann ein Kind mit spätestens 3 Jahren in den KiGa gehen - aber ich halte es für Augenwischerei, davon auszugehen, daß ab dann in Sachen Karriere wieder alles in alten Bahnen läuft und sich beide Partner voll in die Karriere stürzen können, denn:
    Kinder sind, gerade im KiGa-Alter doch soooo oft krank und brauchen Betreuung - und hast Du dann auch noch zwei Kinder, geht es richtig rund, denn erst hat der eine Windpocken, dann der andere, dann hat der eine Mageschmerzen, der andere schlägt sich einen Zahn aus, der eine holt sich Läuse aus dem KiGa, der andere kriegt den Blindarm raus .......

    Das, was ich unter Karriere verstehe, ist meiner Ansicht dann nicht mehr möglich, auch wenn beide Partner sich die Aufgaben vollwertig teilen - mal davon abgesehen, daß eine Frau mit Kindern für einen Arbeitgeber per se eher unattraktiv ist.
    Also kann ich das Statement von Sunnyjuly nur voll unterschreiben: Arbeit, ja klar - aber für das, was ich irgendwann wieder mit erhöhten Stunden arbeiten werde, werd ich ganz klar überqualifiziert sein.

    Ich bin sicherlich alles andere als das \"Heimchen am Herd\" und habe vor (mal schaun, was daraus wird) direkt vom Schreibtisch in den Kreißsaal zu wechseln. Nach den vorgeschriebenen 8 Wochen Mutterschutz werd ich wieder arbeiten, wenn auch zunächst seeeeeeeeehr reduziert.
    Aber das Thema Karriere (und darunter verstehe ich, wie gesagt, nicht nur \"lediglich\" Berufstätigkeit) habe ich für mich erstmal gedanklich auf Eis gelegt, Altersvorsorge allerdings nicht ... ;-)))

    LG
    Kathrin

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