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Thema: ⫸ KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

16.12.2017
  1. #21
    ich
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    Unterhaltungskünstler Avatar von ich
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    ich finde, aber auch fast feste Abholzeiten wichtig. auf eine halbe Stunde später wird sicher keiner guccken. Aber früher würde ich das Kind aber auch nicht holen. So kann sie doch noch spielen und weiß das es eben auch noch dazu gehört. Vielleuicht können die Omas da mitziehen. Uns erwwachsene macht ne Stunde mehr oder weniger oft nix aus, aber den Kindern. Und zum Wohl von Natalie machen die Omas bestimmt auch mit


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  2. #22
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    Sind denn in der größeren Gruppe Kinder, die sie aus der kleinen Gruppe bereits kennt?

  3. #23
    Profi Avatar von Rapunzel
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    @ich: Ja, ich denke die Omas werden schon mitziehen. Sie sollte halt immer so um 13.30 abgeholt werden und wenn ich mal Frühschicht habe halt erst um 14.30. Immer 14.30 oder 15 Uhr möchte ich nicht einführen. Sich macht ja dann daheim oder bei den Omas auch noch ihren Mittagsschlaf. Und so oft habe ich auch nicht Frühdienst. Ich denke das wird mit der einen Stunde vielleicht einmal die Woche in Ordnung gehen. Bzw. es muss in Ordung gehen.

    @hase: Ja, es sind 2-3 Kinder dabei, die sie aus ihrer Kleinkindergruppe noch zum Mittagessen kennt und die auch wieder gehen. Die restlichen Kinder sind aus ihrer jetzigen Gruppe und aus der anderen Gruppe, die sie gar nicht kennt.

  4. #24
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    Kann sie denn nicht im Kiga schlafen und ihr holt sie dann nach dem Mittagsschlaf ab? Denn erst um 14.30 Uhr hinlegen ist ja schon arg spät.

  5. #25
    Profi Avatar von Rapunzel
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    Ja, das ist arg spät, war aber schon immer so. Natalie geht nie vor 14 Uhr zum Mittagsschlaf ins Bett. Hat sich bei uns so eingespielt. Dafür geht sie abends auch immer erst um 21.00 oder 21.30 Uhr ins Bett.
    Im KiGa schlafen geht bei den Großen nicht mehr. Außerdem hat sie nie gut im KiGa geschlafen.

  6. #26
    Vielschreiber Avatar von cinderella
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    ALso ich habe jetzt nciht alle ANtworten genau gelesen. Mir sind dazu spontan folgende Punkte eingefallen:

    1.) Kontinuität, immer gleich. Wie ist egal, 2x, 4x, hauptsache es bleibt jede Woche gleich. Wenn die Entscheidung gefallen ist, teilt es ihr mit und gut. Die Erzieherinnen müssen da durch.

    2.) Hier versucht jemand auszutesten was alles geht. Ich darf nicht mit essen, also will ich mit essen und quengel. Ich darf plötzlich mittessen, dann will ich nicht mehr. Mal sehen was dann passiert. -> Normales verhalten einer knapp zwei-dreijährigen
    3.) Rabenmutter? - Eine Mutter die klar die Richtung vorgibt und die konsequent vertritt und durchzieht ist das nie.

  7. #27
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    Zitat Zitat von cinderella Beitrag anzeigen
    ALso ich habe jetzt nciht alle ANtworten genau gelesen. Mir sind dazu spontan folgende Punkte eingefallen:

    1.) Kontinuität, immer gleich. Wie ist egal, 2x, 4x, hauptsache es bleibt jede Woche gleich. Wenn die Entscheidung gefallen ist, teilt es ihr mit und gut. Die Erzieherinnen müssen da durch.

    2.) Hier versucht jemand auszutesten was alles geht. Ich darf nicht mit essen, also will ich mit essen und quengel. Ich darf plötzlich mittessen, dann will ich nicht mehr. Mal sehen was dann passiert. -> Normales verhalten einer knapp zwei-dreijährigen
    3.) Rabenmutter? - Eine Mutter die klar die Richtung vorgibt und die konsequent vertritt und durchzieht ist das nie.
    Sehr gut auf den Punkt gebracht, finde ich!

  8. #28
    Profi Avatar von Rapunzel
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    Vielen Dank schon mal für eure zahlreichen Tipps.

    Also heute hab ich es mal wieder miterlebt. Ich glaube nicht das Natalie das mit dem Mittagsessen austesten will. Zumindest nicht mehr, das war vielleicht anfangs so. Mittlerweile hat sie regelrecht Panik davor.
    Als ich sie heute abgeholt habe bin ich zufällig Zeuge ihrer Panik geworden, da hat sie mich noch gar nicht gesehen.

    Sie schlagen draußen immer einen Gong, der die Mittagskinder nach drinnen bittet. Als dieser heute geschlagen wurde ist mein Kind zusammengezuckt und weinend und in voller Panik vor der Gruppe der Mittagskinder geflohen. Sie ist zum Zaun gerannt und hat nach mir geschrien. Erst dann hat sie mich gesehen.
    Aber so kann es ja nun nicht weitergehen. Es hilft ja alles nichts und dass sie jetzt schon eine gute Woche nicht mehr zum Mittagessen dort war mindert ihre Panik ja nicht.

    Also hatte ich dann ein Gespräch mit der Gruppenleiterin und hab ihr das mit dem Eingewöhnen vorgeschlagen. Sie fand die Idee gut und will das im Team nochmal besprechen. Sie sieht ja auch ein, dass das Fernhalten in Natalies Fall auch nichts bringt und wir die Oma ja auch nicht auf Dauer beanspruchen können. Zumal meine Mutter Ende Oktober operiert wird und dann ja auch erst mal als Abholkraft ausfällt.
    Das mit dem regelmäßigen Essen fand sie auch gut. Aber erst müssen wir mal sehen, wie wir diese Panik wieder in Griff bekommen.

    Man ich bin irgendwie richtig erschüttert, als ich das heute so live mitbekommen habe.
    Was ist in diesen 3 Tage mit ihr passiert, dass das sowas bei ihr ausgelöst hat.

    Hoffentlich bekommen wir das wieder irgendwie in den Griff.


    Liebe Grüße
    Rapunzel

  9. #29
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    Rapunzel, mir tut das richtig weh beim Lesen, vor allem auch weil es mich an unsere Situation vor gut einem Jahr erinnert. (Mir klang auch deine Beschreibung von heute Mittag schon alles andere als nach "austesten", aber ich hatte irgendwie in dem Moment keine Lust, mich hier "rumzustreiten").
    Janna war mit der Situation in der großen Gruppe anfangs komplett überfordert. Und besonders schlimm war für sie auch das Essen, ebenfalls in einem anderen Raum. Man hat sie am zweiten Tag, total verschüchtert wie sie ohnehin schon war, mit vier großen Vorschuljungs an einen Tisch gesetzt, von denen sie keinen kannte und die sich grundsätzlich furchtbar aufführten. Das hat bei ihr auch eine unglaubliche Panik ausgelöst. Ich kam damals dazu und fand mein verzweifelt weinendes Kind an diesem Tisch sitzen, völlig verängstigt , und musste mir dann sinngemäß anhören, während des Essens hätten das Team eben keine Zeit, sich um solche "Einzelschicksale" zu kümmern. Ich habe damals wirklich selber heftig mit den Tränen gekämpft und es hat lange gedauert, bis Janna keine Angst mehr vor der Essenssituation hatte. Ich habe damals in einem Gespräch drauf hingewirkt, dass sie mit den ihr bekannten ebenfalls kleinen Kindern an einem Tisch sitzen sollte (ach ne, oder !!!???). Irgendwann war es dann ok. (Aber das ganze letzte KiGa-Jahr war so besch..., dass ich mich immer noch pausenlos aufregen könnte, aber anderes Thema).
    Lange Rede kurzer Sinn: Bei uns war der Auslöser ganz klar der unbekannte Raum in Verbindung mit den vielen noch unbekannten Gesichtern, denen sie sich in dem kleinen Essensraum ja auch nicht entziehen konnte. Dazu die extreme Lautstärke (der Raum ist ja viel kleiner als die Gruppe, da haut das noch mehr rein). Etwas Ähnliches könnte bei Natalie ja auch vorgefallen sein, müssen die Praktikantinnen (auch eine denkbar ungünstige Voraussetzung, wenn die Kinder die vorher nicht kennen!) ja gar nicht unbedingt gemerkt haben. Ist sie denn sprachlich so weit, dass sie dir vielleicht in einer ruhigen Minuten sagen könnte, was ihr Problem ist?
    Ich drücke dich mal, wenn du magst. Das geht mir wirklich nahe.

  10. #30
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Standard ⫸ AW: KiGa-Problem, wie sollen wir es nur angehen???

    Jill, es wollte sich doch gar niemand rumstreiten. Da Natalie das (noch) nicht ausgesprochen hat, ist es eben mehr "Rätsel raten" um der Sache auf den Grund zu gehen.

    Jannas Schicksal klingt ja dem von Natalie sehr ähnlich und in beiden Fällen verstehe ich einfach nicht, wie neue Kinder so ins kalte Wasser geschmissen werden. Die Praktikantinnen allerdings noch dazu, denn die können oft nicht adäquat auf soe viele und dann auch noch neue Kinder reagieren, vor allem während des Essens, wo auf viele Kleinigkeiten leider mehr Wert gelegt wird als darauf. dass sich alle Kinder wohlfühlen.

    Vielleicht kannst du, Rapunzel, zu Hause im Rollenspiel mit Natalie mal die Essensituation nachstellen und herausfinden, ob es da was gab, was zusätzlich zu Raum/Personen sie so verschreckt haben könnte.
    Ansonsten ist es ntürlich wichti, bevor sie wieder mit isst, dass man es ihr mglichst einfach macht und sie mit den bekannten Kindern an den Tisch darf und sowas, klar. Wobei ich das immer so selbstverständlich finde, dass das Personal sowas berücksichtigt bei solch jungen Kindern...

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