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Thema: ⫸ Kaiserschnittmamis

13.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied
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    Standard ⫸ Kaiserschnittmamis

    Hallo Mamis,

    ich hätte gerne einen Austausch mit anderen Kaiserschnittmamis. Wer will mir ein bißchen was erzählen? warum hattet Ihr einen Kaiserschnitt? Wunschkaiserschnitt, geplant, Notkaiserschnitt? Wie gings Euch danach. Wie lange hat die Wunde geschmerzt. Ist die Wunde gut verheilt? Wie lange hält dieses Taubheitsgefühl? Wie lange war Euer Wochenfluß? Hat es bei Euch mit dem stillen geklappt? Im Krankenhaus sagte man mir das es bei einem Kaiserschnitt meistens eine Verzögerung des Milcheinschusses gibt. Bei mir hat sich die Milchmenge trotzdem nicht reguliert, so das ich zufüttern muß. Hattet Ihr nee Vollnarkose? Spinal- oder Peredualanästhesie? Wie habt Ihr den Kaiserschnitt empfunden?

    Gruß
    Janine


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  2. #2
    Junior Newbie Avatar von Jane3006
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    Darius lag in BEL deshalb der Kaiserschnitt. Er sollte am 08.12.05 geholt werden, zum Glück hat er sich jedoch am 28.11.05 (Blasensprung) auf den Weg gemacht, so war das Ganze nicht zu sehr geplant. Ich hatte eine PDA habe alles sehr gut überstanden, fand es auch nicht schlimm, außer das erste Aufstehen am Abend. Ab dem dritten Tag war ich wieder total fit habe Darius selbst versorgt und am 6. Tag bin ich nach Hause. Hatte ca. 10 Tage einen "Schmerz" beim Aufstehen in der Narbe. Der Wochenfluß dauerte ca. nur 2-3 Wochen, meine Periode kam nach 5-6 Wochen. Ich habe nicht gestillt, deshalb kann ich zum Milcheinschuß nichts sagen. Hoffe ich habe alles beantwortet.

    Liebe Grüße
    Jane3006

  3. #3
    aufsteigendes Mitglied
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    Standard

    Hallo Janine,

    ich hatte ab der 25. Woche vorzeitige Wehen und Samuel kam in der 33. Woche per Kaiserschnitt auf die Welt, weil er durch die permanente Wehenbelastung nicht mehr genügend versorgt wurde. Hört sich erst einmal komisch an, dass das Kind trotz Wehen doch durch eine Sectio auf die Welt kommt aber die letzte Untersuchung (einen Tag vor der Geburt) ergab, dass Samuel schon recht schwach war und eine normale Geburt zu anstrengend für ihn gewesen wäre.

    Die Sectio an sich fand ich gar nicht so schlimm (ich hatte eine Spinale), nur das allererste Aufstehen am Abend tat mir höllisch weh. Drei oder vier Tage später ging es mir schon wieder richtig gut. Die Narbe ist bei mir super verheilt. Manchmal spüre ich sie noch, je nachdem wie ich mich bewege. Das sind aber keine Schmerzen, sondern einfach das Gefühl, dass da etwas ist. Das Taubheitsgefühl fand ich am Anfang richtig unangenehm, so langsam kommt das Gefühl jedoch wieder zurück. Bei mir dauerte der Wochenfluss 4 Wochen und meine Periode habe ich immer noch nicht, da ich voll stille. Bisher reicht die Milch und Samuel wächst wunderbar und nimmt gut zu.

    Abschließend: Die Sectio war in keiner Weise meine Wunschgeburt (richtig schlimm fand ich aber die Zeit, die Samuel noch in der Kinderklinik verbringen musste), in Anbetracht der Umstände aber das Vernünftigste und ich bin glücklich, dass ich meinen kleinen Spatz Samuel habe.

    Liebe Grüße,
    bloomy

  4. #4
    aufsteigender Junior Avatar von free_bird
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    Hallo Janine,

    geplant war bei mir eine wassergeburt

    In der 28 SSW bekam ich Wehen und sollte laut Klinik bis zur Geburt im KH bleiben, aufgrund mehrerer Vorfälle im KH bin ich auf eigene Verantwortung aus der Klinik raus.

    1 Woche vorm Entbindungstermin bekam ich mitten beim Einkaufen starke Wehen und meine Fruchtblase ist geplatzt

    Naja die Wehen kamen leider rasant in kurzen abständen( zu Beginn schon alle 5 Minuten) bin schnell mit meinem Mann ins KH( Frauenklinik), da die Wehen in imer kürzeren Abständen kamen und der Mumu sich bei mir innerhalb von 45 Minuten von 2 auf 8 cm geöffnet hat hat mein Kreislauf das ganze nicht so gut verkraftet und die Herztöne meines Sohnes wurden ebenfalls immer schlechter.

    Da der Mumu bereits auf 8 cm war haben wir noch kurz gewarter ob ich nicht doch noch zu den Presswehen kommen würde und den Kleinen auf natürlichen wege zur Welt bringen könnte aber da sein Herzschlag immer schwächer wurde, haben die Ärzte mir eine Sauerstoffmaske aufgesetzt( für den Kleinen) und mich umgehend in den OP gefahren

    Hilfee.... wußte damals nicht was mit mir passiert, mein MAnn erzählte mir nur das ich nicht mehr richtig bei sammen war :'(

    Ich weiß das ich eine PDA bekam und der kleine in diesen Fall leider per Notkeiserschnitt rausgeholt wurde.Ich durfte Ihn auch nicht gleich sehen da die Ärzte beim Kaiserschnitt festgesetellt haben das der kleine falsch im Becken lag( laut Ärzte aufgrund der starken Wehen) und die Nabelschnur sich zusätzlich um seinen Hals gelegt hatte.

    Mein Milcheinschuß kam gleich am nächsten Tag, ich hatte sehr viel Milch( habe meinen Sohn auch über 2 Jahre gestillt( natürlich nicht voll, letzteres nur nachts, der kleine hatte sich leider immer selbst bedient )

    Ich mußte gleich am nächsten Tag nach der Sectio aufstehen, die Schmerzen waren nicht besonders groß( jeder hat ein anderes Schmerzempfinden) ich konnte aber 3 Tage lang nicht richtig aufrecht gegen ( Aufgrund der frischen Narbe die beimaufrechtgehen etwas zog)

    Der Schnitt war klasse und die Narbe ist sogut wie nicht zu sehen.

    Ich denke das es auch davon abhängt an was für einen Chirugen "Frau" gerät.

    Ich muß jedoch gestehen das ich Anfangs nicht mit dem Kaiserschnitt zurecht gekommen bin
    Ich habe mir immer eine wassergeburt gewünscht bzw. eien Geburt auf natürlcihen wege und habe mich aufgrund des Kaiserschnittes lange Zeit nicht als vollwertige Frau gefühlt und dieses gefühl vermißt das Kind alleine auf die Welt gebracht zu haben :'(

    Meine Periode kam ziemlich spät( durch das stillen) der Wochenfluß hat jedoch nicht länger als 5 Wochen gedauert

  5. #5
    Mama von drei Zicken :-) Avatar von Nadine84
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    Ich bin auch eine kaiserschnitt mami allerdings von 2004.

    Ich war zum 01.08.04 ausgezählt ne Woche vorher hatte ich wehen aber nein er wollte nicht kommen.Am 11.08.04 haben sie dann eingeleitet.
    6Tsd lag ich am Tropf und durfte nur auf der Seite liegen weil mein Sohnemann mit den Herztönen abgesackt ist.Nach diesen 6 std ohne Schmerzmittel durfte ich dann endlich aufstehen.
    Bin erstmal durch die gegend gelaufen.Wehen waren da aber nicht stark genug.Immer wiedr haben sie gewaltsam versucht den Muttermund zu öffnen, kamen aber nur bis 6cm.
    Nach 13std haben sie dann die Fruchtblase geöffnet, passierte weiter nichts ausser das der keline weiterhin bei jeder wehe mit den herztönen absackte.
    Und nach 16std hatte ich dann einen kompletten Geburtsstillstand und einen Notkaiserschnitt.

    Ich muss sagen die ersten TAge hatte ich ziemliche Probleme mit dem Aufstehen.
    Nach 9 Tagen durfte ich nach Hause und am 14 Tag ist die Narbe ganz leicht wieder aufgegangen.

  6. #6
    Probezeit bestanden Avatar von queeny
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    Hallo!

    Ich gehöre leider auch zur Notkaiserschnitt-Fraktion.

    Kurzversion: Ich war damals schon zwei Wochen über dem Geburtstermin und so wurde die Geburt schließlich eingeleitet. Es ging dann auch ziemlich plötzlich los. Blasensprung und dann Dauerwehen ohne Pausen über vier Stunden lang. Für ein Baby ist dieser Zustand wohl auch Dauerstreß und nach einer Kontrolle seines Blutes aus dem Köpfchen kam das gesamte Ärzteteam ins Zimmer gestürmt und schon ging es, ohne das ich noch ein Wort mit meinem Mann wechseln konnte, in den Kreißsaal. Es war nur noch eine Vollnarkose möglich. Ein absoluter Albtraum!!!! Die OP verlief wohl gut und mein Mann hatte Noah nach weniger als 10 Minuten auf dem Bauch.

    Mit dem Stillen hat es glücklicherweise und zum Erstaunen der Schwestern der Neostation super geklappt, denn ich konnte erst am nächsten Tag zum ersten Mal anlegen, da mein Zwerg noch in der Nacht der Geburt in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde.

    Aufstehen konnte bzw. mußte ich schon am nächsten Tag, denn das war die Bedingung für meine Verlegung in Noahs Krankenhaus. Dort angekommen, bin ich allerdings für die nächsten Tage auf einen Rollstuhl umgestiegen. Nach einer Woche war ich schon als Trauzeugin unterwegs und konnte wieder normal laufen.

    Meine Narbe ist das einzigste, was das Krankenhaus gut hinbekommen hat. Im Bikini sieht man gar nichts.

    Verkraftet habe ich diese ganze Situation nicht so super. Ich glaube, es ist das erste Mal, daß ich von der Geburt berichten kann, ohne loszuheulen und es ist jetzt schon fast drei Jahre her. Aber es war nicht in erster Linie der Kaiserschnitt, der mir so zugesetzt hat, sondern diese riesige Angst um Noahs Leben. Bei uns ist einfach so ziemlich alles schiefgelaufen, würde wohl ein ganzes Buch füllen, davon zu berichten.
    Darum soll das jetzt reichen.

    Liebe Grüße Nina

  7. #7
    Profi Avatar von *lilly*
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    Hallo!

    Ich gehöre auch leider zu Euch - allerdings war es bei mir ein Notkaiserschnitt unter Vollnakose, da bei Luca ja schon fast keine Herztöne mehr zu sehen waren. Er hat es dann ja auch leider nicht geschafft und muß dann auf dem Weg in den OP verstorben sein.
    In dieser Situation muß ich sagen, bin ich froh, dass ich mein Kind nicht auf normalen Wege zur Welt bringen mußte. Wenn alles normal gelaufen wäre, hätte ich es gerne.
    Bei mir ist das ganze ja nun 3 Monate her und um die Narbe herum ist noch dieses Taubheitsgefühl. Sonst ist sie gut verheilt, hatte so keine Probleme.
    Im Krankenhaus hatte ich gleich zwei Schwestern, die meinten ich sollte den Abend mal noch aufstehen. Das war aber echt nicht möglich. Am nächsten Morgen ging es dann schon viel besser und am nachmittag bin ich schon etwas gelaufen. Nach drei Tagen durfte ich dann nach Hause, klar das war ziemlich früh - aber für meinen Mann und mich das beste, denn so konnten wir anfangen die ganze Situation zu verarbeiten. Ich mußte mich ganz viel schonen und meine Hebamme kam zu Anfang jeden Tag um die Narbe zu kontrollieren.

    Leider ist bei uns schon vorprogrammiert, das wenn wir ein zweites Kind bekommen, dieses auch per Kaiserschnitt geholt wird. Denn es wurde bei Luca und mir keine Ursache für seinen plötzlichen Tod gefunden.

  8. #8
    Senior Mitglied
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    Standard

    @luca1106
    Es tut mir schrecklich leid das lesen zu müssen, das Dein Kind gestorben ist.

    @all
    Scheinbar haben wir wohl alle ein wenig dran zu knabbern das unsere Kinder nicht auf normalem Weg gekommen sind. Für mich war immer klar das Marvin normal geboren wird, was anderes gabs gar nicht. Umso größer war die "Überraschung" als mein Arzt sagte ich solle mich mit dem Gedanken Kaiserschnitt anfreunden. Da war ich schon etwas vor den Kopf gestoßen.

  9. #9
    Summersun
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    na dann will ich auch mal...
    ich bin auch eine Notkaiserschnittmamie...
    ich habe um 0.00 Uhr die ersten Wehen bekommen...um 5.00 sind dann mein Mann und ich ins KH,ab 9.00 Uhr lag ich dann so richtig in den Wehen,um 16.00 Uhr war ich fix und alle und wollte ne PDA die bekam ich dann so gegen 18.30 Uhr.
    um19.30 setzten die Presswehen ein,aber es tat sich icht Leon rutschte nicht richtig in den Geburtskanal.Die Fruchtblase wurde dann offen gestochen,half auch nichts,Leons Herztöne sind dann auch runter und so gegen 20.15 ab in den OP
    Leon hat man schlecht raus bekommen da er feststeckte alle haben sich auf mich geschmissen und gedrückt und geruckelt meine Gebärmutter mußte zweimal geschnitten werden und dann war er um 21.08 uhr da....

    Meine Narbe hatte sich noch etzündet und sie mußte wieder 5 cm geöffnet werden und wurde jeden morgen und abend gespühlt was nicht gerade angenehm war...

    Meine Narbe ist richtig gut verheilt das Taubheitsgefühl was anfangs auch mal schmerzte ist fast weg...

    Trotzalledem war es ein unbeschreibliches Gefühl...

    und ein wunderschönes Erlebnis...

    lg
    Katrin.

  10. #10
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard

    Hallo,

    ich hab an euch Kaiserschnittmamis mal eine Frage.

    Wie ist das, man hört, bzw. liest auch ab und an, dass manchen Schwangeren der Abschluß fehlt, wenn das Kind per Kaiserschnitt geholt wurde. Da die Frauen selbst zur eigentlichen geburt wenig beitrage konnten. Unabhängig jetzt ob davor Wehen da waren und mit geatmet wurde oder nicht.

    Ist das bei euch so?

    Lg Dany

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