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Thema: ⫸ @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

18.12.2017
  1. #1
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Hallo,

    eigentlich passt es nicht wirklich in diese Kategorie, aber ich wusste nicht, wo es hingehört.

    Ich habe eben mal ein bisschen nach Büchern gestöbert, die sich mit der Verarbeitung eines (unerwarteten) Kaiserschnittes befassen. Ich habe nämlich doch ganz schön an meinem Geburtserlebnis zu knabbern, und irgendwie kommt das erst so nach und nach hoch.

    Welches Buch habt Ihr gelesen und könnt es empfehlen? Hat Euch ein Buch tatsächlich bei der Verarbeitung geholfen? Oder wie habt Ihr das selbst weggesteckt? (Bzw. gibt es jemanden, der wegen des Kaiserschnittes gar nicht zu verarbeiten hatte

    Liebe, ein bisschen traurige Grüße,
    Sabsi


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  2. #2
    Experte Avatar von *Mel*
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    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Hallo Sabsi,

    ich kann Dir leider kein Buch empfehlen. Ich hatte ja nach 16 Stunden Wehen auch einen ungeplanten Kaiserschnitt. Das Geburtserlebnis selbst muß ich nicht verarbeiten, ich war heilfroh, daß unser kleiner Mann gesund zur Welt gekommen ist. Egal auf welchem Wege!

    Worüber ich allerdings desöfteren nachdenke, sind die Umstände an sich.

    Hannes hatte sich ja nicht richtig eingedreht und obwohl ich schon mit 7 cm offenen MuMu in die Klinik bin, hat sich innerhalb von 16 Std. in der Klinik nichts getan und dann erst haben die Ärzte genauer untersucht und es wurde ein Kaiserschnitt gemacht. Hannes sah nach der Geburt ganz schlimm aus. Er war blau und hatte einen ganz schlimm verschobenen Kopf. Auch Wochen nachher war er unruhig und hat nur geschrien. Ich frage mich heute noch, ob das evt. an dem traumatischen Geburtserlebnis gelegen hat. Denn er ist ja die ganze Zeit über an mein Becken geknallt und ist nicht vor- noch rückwärts gekommen.

    Ich frage mich immer, ob man unserem süßen kleinen Mann das alles nicht hätte ersparen können. Ich hätte für ihn alles wieder in Kauf genommen und würde die Strapazen nochmal mitmachen! Nur wegen Hannes denke ich öfters an den Kaiserschnitt und knabbere etwas daran. ?)

    LG, Melanie

  3. #3
    Summersun
    Gast

    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    huhu

    ein Buch kann ich Dir leider auch nicht empfehlen.
    Ich habe aber auch ziemlich lange gebraucht bis ich alles etwas verarbeitet habe,19 Std. Kreissaal mit Dauerwehen dann der Notkaiserschnitt.

    Die Wehen und das drumherrum hab eich ziemlich schnell vergessen gehabt aber ich hatte mich dem kaiserschnitt an sich so meine Problem.
    Es wurde geschrien,geruckelt,gedrückt,mir wurde der Sauerstoffstöpsel aus der Nase gezogen weil ich nur noch schlecht atmete und man hatte mir dann ne Maske aufgesetzt usw.

    Ich hatte mir dann die Geburtsunterlagen aus dem KH schicken lassen, um alles noch mal aufzuarbeiten.Einige Bekannte von mir haben eine Kopie vom Original bekommen und ich habe ein neuen Brief bekommen wo drin steht das der Prof.gerne für ein Gespräch bereit steht,denn so ein Not-Kaiserschnitt müsse ja verarbeitet werden.

    Leon hatte nach der Geburt ja den Schädelbruch weil er festgesteckt hat,er hatte auch unheimliche anpassungsschwierigkeiten.
    Wir haben deswegen sehr viel geschmust!

    Mir hat es geholfen das ich mich mit dem Thema so auseinander gestzt habe.Vielleicht hilft es Dir ja, wenn Du die Unterlagen aus dem KH hast und noch mal alles in Ruhe nach lesen kannst.

    Woran ich immer noch etwas knabbere ist,das ich nie in meinem Leben in den Genuss einer natürlichen Geburt kommen darf.


    lg
    Katrin

  4. #4
    Junior Mitglied Avatar von Julchen
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    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Ich kann dir leider auch kein Buch empfehlen.

    Nach 18 Std wehen wurde dann doch ein KS gemacht, obwohl der MUMU ganz offen war. Der kleine wollte nicht tiefer ins Becken rutschen.
    KS selbst war in dem Moment für mich kein Problem gewesen nur als ich dann im OP war wollte ich nicht mehr. Die PDA hatte stark nachgelassen und das nachspritzen hatte nichts mehr geholfen. Dann kamen meine Vernarbungen noch ins Spiel die ich durch mehrere Bauch OP`s hatte. Das war einen Qualen. Das starke ruckeln und die Schmerzen weil ich alles so stark gespürt hatte. Nach einer guten halben Std war dann der kleine da und danach hab ich dann Lachgas bekommen. SO hab ich nicht viel von Chris wahrgenommen. Das fehlt mir richtig wenn ich jetzt so daran denke. Mein Mann ist dann mit dem kleinen hoch und er durfte ihn baden usw. Ich kam erst 2 Std später ins Zimmer weil es danach noch Komplikationen gab.

    Ich hab mir geschören bis vor kurzem das ich kein Kind mehr haben will weil der Chefarzt meinte wenn wieder ein Kind dann gleich KS.

    Aber jetzt hab ich alles gut verarbeitet. Viel darüber geredet mit Mann und meiner Mama. Hebamme und die Ärzte im Krankenhaus waren auch immer für einen da. Und unsre Frauenärtze reden auch noch bei der Kontolle mit einem darüber.

    So jetzt warten wir noch 2-3 Jahre und dann kann das 2 Baby kommen.

    Ich hoffe du schaffst es auch so gut alles wieder zu verarbeiten .


    LG Julchen

  5. #5
    Junior Newbie Avatar von Belly79
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    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Bei mir wurde auch ein Notkaiserschnitt gemacht, da die Herztöne des Kleinen abgesackt sind immer wenn ich eine Wehe hatte...Es ging alles ziemlich fix dann...ich hatte eine Teilnarkose und habe meinen Niklas gleich nach dem "rausholen" gesehen...

    Ich hatte keinerlei Probleme nach dem Ks die ich verarbeiten müsste, das Gefühl den kleinen wurm im Arm zu haben war trotzdem überwältigend schön ;-)

  6. #6
    Junior Mitglied Avatar von Rusky
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    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Hallo Sabsi,
    ich hatte ja einen geplanten ungeplanten Kaiserschnitt, weil ich von jetzt auf gleich eine schwere Gestose entwickelt habe und ich unwissenderweise abendsum 10 wegen eines unguten Gefühls ins KH bin.
    Morgens um 3.30 wurde dann beschlossen mich am nächsten Vormittag zu operieren, weil mein Blutdruck immer noch bei 180/120 lag.
    Ich weiß nicht warum ich so viel vom KS gespürt habe, ob die Spinala. nicht wirklich gewirkt hat oder oder, auf jeden Fall dachte ich, sie reißen mir die Eingeweide inkl. der Rippen raus. Das dumme Geschwätz vom Doc und der Schwester über ein Riesenbaby und das man nicht wisse wie man das Kind rausbekommen solle (ja, sie waren zu Scherzen aufgelegt) war auch nicht so dolle. Nach ein paar SEkunden auf Papas Arm haben sie unser Kind direkt mitgenommen und wegen Anpassungsschwierigkeiten an den Sauerstoff und ins Wärmebettchen verfrachtet. Erst abend bekamen wir unser Kind mal für eine halbe Stunde zu Gesicht. Da war es dann schon gebadet etc. alles ohne uns :-(. Mir ging es ziemlich dreckig, ich hing noch 6 Tage an Blutdruckmessgerät und Tropf und war bettlägerig und nehme noch immer (5,5 Wochen später) Medikamente und der Blutdruck macht was er will. Die ersten Tage war unser Kind auch nur stundenweise am Tag bei mir und wurde von den Schwestern gewickelt, gewaschen, gefüttert. Ich durfte immer mal knuddeln, das wars (konnte mich ja nicht wirklich bewegen mit den Geräten an mir). Unsere Bindung zueinander hat das aber Gott sei Dank nicht beeinflusst.
    Es war also auch ohne stundenlange Wehen und einen anschließenden Notkaiserschnitt eine ziemlich schreckliche Geburt, gerade wenn man den gesamten KH-Aufenthalt nimmt.

    Insgesamt habe ich aber kein Problem mit diesem Geburtserlebnis, habe es jedem erzählt der es (vielleicht auch nicht) hören wollte und damit wohl auch ein Stück weit verarbeitet. Was mir am meisten hilft ist das Wissen, dass ich verdammt viel Glück mit meinem unguten Gefühl hatte und nur deshalb wohl nun ein gesundes Kind und keinen Schlaganfall oder sonst irgendwas in der Richtung habe. Wenn man liest, was alles hätte passieren können, bin ich sehr dankbar, dass Torben gesund und munter ist und nehme das Erlebte dafür "gern" in Kauf.

    Ich wünsch Dir, dass Du es bald schaffst, alles gut zu verarbeiten. Tipps habe ich leider keine für Dich.
    LG
    Rusky

  7. #7
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Ich hatte 2003 nach fünf Tagen im Kreissaal dann letztendlich auch von jetzt auf gleich einen Notkaiserschnitt mit Vollnarkose und allem drum und dran wegen einer Präeklampsie. Es hat bei mir auch ziemlich lange gedauert bis ich die Umstände verarbeitet hatte. Als Zinedine ein paar Wochen alt war bin ich zu IKEA gefahren und beim Anblick dieser ganzen Dickbäuche, die alle noch ein wunderschönes Geburtserlebnis vor sich hatten bin ich in Tränen ausgebrochen und musste nach Hause fahren. Es war also echt nicht leicht für mich. Ich habe an diesen Tag, an dem mein erstes Kind zur Welt kam, fast keine Erinnerung. Mir hat es damals ziemlich geholfen, dass mein Schwägerin, die die ganze Zeit dabei war, immer wieder erzählt hat was da so alles passiert ist. Und sie hat es wirklich täglich erzählt und jedem. Nach ein paar Monaten muss ich sagen hat mir das alles auch gar nichts mehr ausgemacht, mein Sohn war gesund, ich auch und somit wars gut. Mittlerweile ist die Erinnerung natürlich noch da, aber es ist soweit verblasst, dass ich mich ja entschieden habe noch ein Kind zu bekommen und einen geplanten KS in Kaufe genommen habe.

    Also um zur Ausgangsfrage zu kommen: Ein Buch kann ich Dir nciht empfehlen, da ich keins gelesen habe. Am besten war reden, reden, reden und abwarten.

  8. #8
    klingham76
    Gast

    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Hallo Sabsi,
    ich bin ja auch eine dieser nach 16h Wehen-Not-Kaiserschnitt-Mamis, weil Marie falsch im Bauch lag und sich so nicht ins Becken eindrehen konnte. *Wink zu Mel* Marie war auch arg lädiert (besonders die Nase!) und hat in den ersten 3 Monaten sehr, sehr viel geweint.

    Meine Geburt ist jetzt fast ein Jahr her und mein Mann und ich denken immer noch mit Schrecken daran. In den ersten Monaten konnte ich nicht darüber reden ohne zu weinen.

    Ein Buch ist mir leider auch nicht bekannt, aber die Hebammen haben mir damals dazu geraten sehr viel darüber zu sprechen. Vielleicht kannst du ja auch noch einmal eine Hebammensprechstunde in Anspruch nehmen. Ansonsten sprich mit deinem Mann und anderen Müttern.
    Uns hat das geholfen und wir können uns jetzt auch ein 2. Kind vorstellen.

    Ich wünsche dir viel Glück.
    LG
    Michaela

  9. #9
    Senior Mitglied Avatar von Shallymar
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    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Liebe Sabsi,
    auch ich hatte einen ungeplanten Kaiserschnitt nach 12 Stunden Wehen ohne wirklichen Erfolg. Ich habe mir im Vorfeld schon Gedanken über einen möglichen Kaiserschnitt gemacht, weil mir jeder sagte, Alina werde ein großes und schweres Kind, ich solle über einen KS nachdenken. Aber ich wollte es auch auf normalem Weg schaffen. Als dann jedoch die Herztöne abgesunken sind, war mir nur noch wichtig, meine Kleine gesund im Arm halten zu dürfen.
    Ich denke das wirklich tolle Team im OP hat sein nötiges dazu beigetragen, dass ich den KS als total positiv in Erinnerung habe. Sie haben mich total abgtelenkt und ich habe nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Als Alina auf der Welt war, durfte ich sie auch nicht gleich sehen, da sie gleich untersucht werden mußte (grünes Fruchtwasser usw.). Aber dann habe ich sie noch im Op bekommen und - sofern möglich mit den ganzen Kabeln - mit ihr geschnust. Der schönste Moment war, als ich dann im Zimmer von meinem Mann mit unserer Tochter auf dem Arm empfangen wurde. Er war beim KS leider nicht dabei.

    Auch ich habe danach jedem die komplette Geburt erzählt, egal ob derjenige es hören wollte oder nicht. Das hat mir sehr gut getan und ich denke nicht mit Schrecken an das ganze zurück.

    Diese blöde taube Stelle habe ich auch noch... ich hoffe das wird endlich mal besser!

  10. #10
    Mitglied Avatar von Calla
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    Standard ⫸ AW: @ Kaiserschnitt-Mamas: Welches Buch?

    Hallo Sabsi,

    den Kaiserschnitt an sich fand ich nicht schlimm. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass die Zeit danach viel schwerer wog mit all der Sorge ums Baby.

    Manchmal habe ich schon gedacht, dass es sehr schade ist, dass auf meine so schöne Schwangerschaft keine unkomplizierte Geburt folgte, aber inzwischen denke ich, dass es auch Vorteile hat. Die ersten beiden Tage dachte ich ständig: "Wer wünscht sich sowas bloß freiwillig?", andererseits habe ich bei jeder Schmerzspitze durch den Schnitt und das gereizte Bauchfell gedacht: "Bei einer normalen Geburt hätte ich sicherlich solche Schmerzen über 1 1/2 Minuten und immer wieder aushalten müssen, gut, dass ich das nicht mitmachen musste".

    Ich habe mein Kind fast zwei Tage so gut wie gar nicht gesehen und die restlichen sechs Tage danach zwar immer häufiger, aber es war nie bei mir. Das hat mir zu schaffen gemacht.

    Es gibt irgendwo eine Internet-Site für "Kaiserschnitt-Geschädigte", da habe ich interessehalber mal draufgeschaut, ob deren Probleme auch meine sind. Und sie waren es nicht. Ich hatte kein Problem damit, dass man mir ins "Allerheiligste" schneidet, fühlte mich nicht ausgeliefert, hatte nicht das Gefühl versagt zu haben, weil ich keine normale Geburt hinbekommen habe und ich hätte mir gewünscht, dass mein Baby nur kurz weg war und ich es dann wenigstens nonstop gehabt hätte. Das war für mich ein vergleichsweise kleines Problem. Es ist eben alles relativ.

    Also alles in allem: spontane, natürliche Geburt wäre schön gewesen und ein wenig sticht es schon, aber ganz ehrlich denke ich heute manchmal: ganz vielleicht wünsche ich mir beim nächsten Kind auch einen Kaiserschnitt von vorneherein.

    Grüße,

    Sandra

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