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Thema: ⫸ Junge Mamis / Alte Mamis

11.12.2017
  1. #1
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    München - das freundliche Millionendorf
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    Lächeln ⫸ Junge Mamis / Alte Mamis

    Ich fand es gerade so schade, daß Ginas Thread zum Thema Alter von Müttern geschlossen wurde. Klar, die Threads hatten nichts mehr mit ihrere Ursprungsfrage zu tun, aber ich fand die Beiträge sehr interessant und würde mich freuen, wenn sich die Mamis hier äußern würden, was sie als Vorteile und was sie als Nachteile ihres jeweiligen "Gebäralters" empfinden.

    Ich habe ja mit knap 33 meinen Zwerg bekommen. Da ich meinen Mann erst mit 30 kennen gelernt habe und nach dem Studium und dem Referendariat auch erst mit 27 zu arbeiten begonnen habe, war es vorher für mich nie ein Thema. Manchmal frage ich mich jetzt schon, ob ich für ein Kind nicht erwachsener sein müßte. Arbeitstechnisch ist es bei mir ein Vorteil. Ich arbeite seit mittlerweile sechseinhalb Jahren im selben Büro und bin für meinen Chef jetzt so wertvoll, daß ich mit wenig Stunden einsteigen konnte und beliebig steigern kann. Außerdem konnte ich mir ein sattes finanzielles Polster anlegen und kann meinem Sohn jetzt nicht nur ein Haus mit Garten bieten, sondern verdiene mit meinen paar Stunden auch recht gut dazu.

    Dafür fühle ich mich oft erschöpft und ausgelaugt, weil ich den Schlafmangel echt nicht gut wegstecke. Ob ich,wie es so oft gesagt wird, gelassener bin, als jüngere Mamis, weiß ich noch nicht. In jedem Fall bin ich glaube ich sehr gut informiert und lasse mir nicht reinreden.

    Ich habe auch das Gefühl, daß ich sowohl vor meiner Ee, als auch mit meinem Mann, einfach schon viel erlebt habe, gereist bin und Freiheit genossen habe. Das geht mir jetzt ab, und ich hätte es wohl sehr vermißt, wäre ich jünger Mutter geworden. Andererseits bin ich halt auch nicht mehr so jung, wenn der Kleine alt genug ist, um auch mal zwei Wochen ohne Eltern auszukommen. Aber naja, so wie meine Mama mit 66 noch durch die Welt reist, habe ich da bestimmt auch noch Zeit.

    Für mich war es der richtige Zeitpunkt, und für Euch?

    LG

    tauchmaus


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  2. #2
    sabrini
    Gast

    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    Hmm, zu was zähle ich?? Ich habe mit 26 Jahren Annalena bekommen.

    Die Zeit für ein Kind war einfach reif. Wir sind nun fast schon 9 Jahre zusammen und auf was sollten wir warten. Meine Stelle habe ich schon sehr lange und ich wusste das es kein Problem wird nach meinem Elternjahr mit reduzierten Stunden zurück zu kommen. Auch die finanzielle Situation durch unser Haus war okay. Ich denke , das ich eine sehr cool Mami bin. Obwohl ich Erzieherin bin, lese ich keine Bcher über Kindererziehung oder ähnliches. Ich denke mein Bauch wird mir schon das richtige sagen. Auch bin ich nicht über vorsichtig. Es gibt einfach manche sachen, da müssen Kinder durch.

    Meine Ehe ist dadurch intensiver geworden. Wir sind halt jetzt eine richtige Familie.

    Reisen kann ich auch noch später. Außerdem bin ich , so denke ich ein sehr einfacher Mensch der sich mit dem begnügt was er hat.

    Ich vermisse nichts und liebe mein Leben so wie es ist und freue mich auf das was noch kommen wird....

  3. #3
    Experte Avatar von n8eulchen
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    wie ich schon im anderen Thread geschrieben habe, war es auch für mich der richtige Zeitpunkt (auch wenn er früher kam als gedacht ).
    Ich habe von 22 (als ich meinen Mann kennenlernte) bis jetzt das Leben zu zweit genossen, wir sind viel gereist, haben viel miteinander unternommen und ich hatte Gelegenheit durch meine Berufstätigkeit etwas anzusparen. Ich wäre in dieser Zeit für Kinder nicht bereit gewesen, auch aus dem Grund (bitte nicht auslachen!), dass ich kein uneheliches Kind wollte und dass wir beide uns für diese Rolle noch nicht reif genug gefühlt haben.

    Jetzt freuen wir uns beide wie verrückt auf unseren Nachwuchs

    LG N8eulchen

  4. #4
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    Hallo,

    für uns war es ein guter Zeitpunkt. Der beste...das weiß man nie.

    Ich habe mal studiert...das fand ich nur schlimm, das hätte ich nie voll durchgehalten. Daher hab ich Stfach-Angestellte gelernt...für immer will ich das auch nicht unbedingt machen...mal sehen.

    Selbsteinschätzung ist immer schwierig...aber ich halte mir für eher einen ruhigen und gelassenen Typ. Und was andere zu unserem Stil mit unserem Kind umzugehen zu sagen haben, hör ich mir an...aber mehr ist nicht. Ich glaub auch nicht, das das altersbezogen ist.

    Reisen/Freiheit...ich habe nicht das Gefühl, was zu verpassen. Reisen find ich großteils erstmal anstrengend und meistens will ich nach einer Woche wieder heim. Abends weggegangen sind mein Mann und ich früher auch nicht oft (er ist ja abends nie da *g* ) von daher, fehlt uns nichts.

    Was bieten? Naja...wir denken wir haben genügend Geld um uns ein Kind, bzw. mehrere zu leisten. Gut unser Haus wird erst dieses Jahr fertig und Finn hat bislang kein Zimmer, aber wir denken auch nicht das er das schon braucht. Aber da klaffen die Ansichten sicher meilenweit auseinander, was man braucht und was nicht.

    Ich bin mit meinen Mann zusammen seit ich 18 bin...jetzt bin ich 25. Ich hab ihn also schon recht früh gefunden.

    Und dann natürlich noch: Meine Mama ist 17 älter als ich...und ich finde es super!

    LG

    Amelie

  5. #5
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    Ich habe Lisa mit 24 bekommen, etwa anderthalb Monate vor unserem ersten Hochzeitstag. Für uns war es auch der richtige Zeitpunkt (ist es ja eigentlich für alle geplanten Kinder ). Ich habe mein Studium beendet und sogar schwanger mein Examen gemacht. Geplant hatten wir, dass es entweder zu diesem Zeitpunkt etwa klappt (was es zum Glück auch hat) oder dann noch 2 Jahre zu warten, weil ich dann das Referendariat noch gemacht hätte. Mitten im Studium oder Referendariat hätte ich nicht geplantermaßen ein Kind haben wollen, denn Prüfungen und Kind würde ich meinem Kind nie antun wollen. Mein Mann macht gerade das Referndariat und da sehe ich, was das für widrige Bedingungen sind. Das Referendariat werde ich wohl auch nicht mehr machen, ich bin sehr zufrieden mit meinem Hausfrauenjob und ausgelastet. Solange es finanziell passt, teilen wir uns die Rollen ganz altmodisch. Für uns ist es so am besten und jeder ist zufrieden.

    Wir wollen insgesamt 3 Kinder und hätten gerne mit 30 unsere Familienplanung abgeschlossen. Mal gucken, ob es auch so klappt.
    Jedenfalls bin ich Umkreis hier die jüngste Mama, von denen, die ich kenne. Auch in der Krabbelgruppe bin ich die jüngste mit Kind.

    Finanziell haben wirs zwar nicht üppig, aber wir kommen sehr gut zurecht. Ein Haus wird es halt erst später geben, wenn alles klappt in etwa 3-5 Jahren, aber wir wollten lieber so jung Kinder und das nicht rausschieben. Ein Haus hätten wir eh nicht früher bauen können und abhängig vom Hausbau haben wir unseren Kinderwunsch eh nicht gemacht. Aber es ist auch schön, wenn die Kinder in einem eigenen Haus aufwachsen.

    Ausgelaugt habe ich mich auch oft gefühlt und hin und wieder jetzt auch noch. Lisa kam allerdings auch sehr oft nachts und hat bis sie 7 Monate alt war nicht durchgeschlafen. Die Umstände waren schlaftechnisch also nicht soo optimal. Ansonsten bin cih eigentlich recht gelassen und lasse mir auch nichts reinreden. Erziehungsbücher kann ich nicht leiden, und höre auf meinen Bauch - Lisa bestätigt mir, dass ichs wohl richtig mache.

    Ich habe auch nicht das Gefühl, was verpasst zu haben und finde es schön, eine junge Mutter zu sein und auch später noch recht jung zu sein, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind, evtl. dann auch mal eine junge Oma zu sein.

    lg Katja

  6. #6
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    Huhu,

    Also, ich war beim ersten Kind 20 und beim zweiten 25.
    Beide Kinder waren gewollt, auch wenn einige es nicht verstehen (konnten).
    Fuer uns war es die richtige Entscheidung.
    Ich habe meinen Mann mit 17 kennengelernt, fuer viele ein Alter, in dem sie sich bis zum Umfallen austoben und keine grossen Gedanken ueber Familie mit allem was dazugehoert machen.
    Einige fragen mich heute noch, ob ich nichts vermisse. Ich sei doch erst 25....Was soll ich denn vermissen? Erstens kann ich nur das vermissen, was ich schon gehabt habe und alles andere fehlt mir nicht. Ich bin von 16 bis 18 in der Disco herumgehuepft und habe mich so ausgetobt, wie ich es fuer richtig hielt.
    Ken ist meine erste richtige Beziehung, viele sammeln Erfahrungen, um dann schlussendlich zu sagen, dass sie endlich den richtigen gefunden haben und andere nicht.

    Wir haben es nie bereut, so jung Kinder zu bekommen. Okay, ich bin 7 Jahre juenger als Ken, er war 27 als Kenny kam.
    Wir hatten fuer einige vielleicht auch nicht die richtige Ausgangssituation, aber wir haben unsere Entscheidung fuer uns getroffen und uns nicht danach gerichtet, was das Umfeld fuer richtig haelt. D. h. auch nicht, dass wir unvernuenftig an das ganze herangegangen sind.
    Fuer uns war der Zeitpunkt damals bei Kenny und auch bei Amy voellig okay.

    Als Paar haben wir fuer uns eigentlich genug alleine gemacht und wer sagt denn, dass ein Leben mit Reisen (ich war noch nie in richtig in Urlaub, fehlt mir also auch nicht und ich bin 25, da kann noch einiges passieren) oder der Spass und das Leben an sich mit Kindern aufhoeren muss?
    Unsere Kinder werden erwachsen sein, wenn wir Mitte 40 sind und das ist immer noch ein gutes Alter, um auch wieder als Paar, etwas mehr zu unternehmen.

    Ich bin froh, dass es so gekommen ist. Ich finde junge Muetter toll, wenn es denn klappt (richtiger Partner und auch gesundheitlich). Jeder sollte es fuer sich entscheiden, ob und wann er Kinder haben moechte. Naja, das einzige was ich schlimm finde, wenn ueber 60-jaehrige meinen Kinder bekommen zu muessen.

    Das sind so mal meine ersten spontanen Gedanken dazu.

    Gruss,
    claudi

  7. #7
    Moderator
    Unterhaltungskünstler Avatar von Anni
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    ute, du betitelst dich aber nicht selber als alte mama, oder ?
    für mich persönlich fängt eine "alte" mama ab 40 an ;-)
    aber auch das ist ja ansichtssache !

    anja

  8. #8
    aufsteigendes Mitglied Avatar von susette
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    Darf man auch als Nicht-Mami antworten? Gedanken macht man sich ja auch.

    Wenns denn eine Frage ist, die kann man wohl nicht generell beantworten. Meine Freundin und Kollegin ist 45 und hat zwei erwachsene Töchter, lebt in Scheidung, hat einen supernetten Freund. Sie ist aktiv, "jung" und quasi wieder frei. Ich bin 35, bin viel gereist, habe im Ausland gewohnt, mehrere Beziehungen gehabt, viel erlebt -und davon möchte ich keine Minute missen. Ich wäre nicht ich, ohne das alles. Claudi wäre nicht Claudi ohne ihre beiden Süssen und Ken. Es gibt einfach viele verschiedene Lebensmodelle -jedes mit Vor-und Nachteilen, keines davon besser oder schlechter. Daß man seinen Weg akzeptiert, das ist das Wichtigste. Und manchmal kann man diesen ja auch gar nicht beeinflussen, gerade bei Kindern bzw. Kinderlosigkeit. Manchmal beneidet mich meine Freundin (musste viel alleine machen und immer kämpfen) und manchmal denke ich, warum ich meinen -schon immer vorhandenen- Kinderwunsch nicht früher realisiert habe? Mein Ex-Freund war 12Jahre älter als ich und somit hatten aus seinem Bekanntenkreis fast alle schon Kinder (er selbst auch). Jedoch waren viele Beziehungen kaputt oder bereits Patchworkfamilien. Meinen Mann habe ich eben erst mit 31 kennengelernt. Wir möchten ein Kind und es wäre das Tüpfelchen aufs i. Sicherlich hätte ich es früher auch schon geschafft, aber jetzt fühle ich mich so wohl mit mir, meinem Leben und natürlich meiner Ehe/Partnerschaft, daß ich mich wirklich zweifelsfrei FÜR ein Kind entscheiden kann. Deshalb ist für mich jetzt der richtige Zeitpunkt. Meine Mutter war übrigens auch 35 (Papa 42), als ich zur Welt kam. Als Kind habe ich jedoch unter meinen "alten" Eltern eher gelitten. Sie waren zwar locker, aber "dick und unmodisch" (zumindest in meiner Wahrnehmung) -heute kann ich damit umgehen *lach*. Gerade fällt mir ein, meine Oma war auch 35, als sie meinen Vater bekam, ein Omen?! Ganz werde ich das mit den 35 aber nicht mehr schaffen;-).

    Viel wichtiger als Vor- oder Nachteile finde ich, daß Kinder nicht einfach gedankenlos "in die Welt gesetzt werden". Manchmal krieg ich da echt eine Krise, wenn man so liest, was abgeht. Jetzt weniger hier im Forum, aber ihr wisst schon, was ich meine.

    Ach, da könnte man noch ganz viel denken:-). Das Leben ist bunt. Und da ich mich eh nicht alt fühle, werde ich (wenn) auch keine alte Mami werden. Die biologische Uhr natürlich, die ist schon gemein.... aber man sieht auch immer wieder, daß alles möglich ist, so oder so.

    Deswegen verbleibe ich für heute,
    gutgelaunt, jung und optimistisch,
    Susanne

  9. #9
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Tanja75KR
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    Hallo!

    Ich fand auch schade, daß der Thread zu ist, denn es ist wirklich interessant die anderen Sichtweisen zu lesen. Ich denke, daß hier niemand von DEM perfekten Alter für Kinder spricht, denn es dürfte allen klar sein, daß es immer von der Situation abhängt. Jeder hat SEIN perfektes Alter gefunden und es gibt immer Vor- und Nachteile...

    Für geplante und gewollte Kinder spielt das Alter der Eltern, wie ich finde, sowieso keine Rolle, denn sowohl eine 18-jährige als auch eine 40-jährige ist in der Lage einem Kind Liebe und Geborgenheit zu geben, wenn das Kind ein Wunschkind und kein unerwünschter Unfall ist (und selbst da gibt es Ausnahmen, denke ich).

    Ich hätte gerne schon mit 18 ein Kind gehabt, aber ich hatte damals noch keinen passenden Mann und vom Verstand her war mir klar, daß erst eine Ausbildung her muss. Jetzt bin ich also doch 30 gewesen bei Liljas Geburt. Viel ändert das eigentlich nicht. Ich habe vielleicht ein paar Erfahrungen gemacht, die in meine Erziehung mit hineinspielen, aber eigentlich menie ich, daß ich jetzt keine andere Mutter bin als ich es mit 18 gewesen wäre. (nur das mir mit 18 vielleicht der Rücken noch nicht so weh getan hätte )

    Der Vorteil jetzt ist für mich, daß ich in einer glücklichen Partnerschaft lebe, finanziell (halbwegs) abgesichert bin, wir ein schönes Haus haben und ich tatsächlich viel erlebt habe, sowohl was Reisen als auch die Arbeit betrifft. Ich werde mich also sicher nie fragen ob ich was verpasst habe.

    LG
    Tanja

  10. #10
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Junge Mamis / Alte Mamis

    Ich finde ohnehin, dass diese Alt/Jung-Kategorien heutzutage eigentlich gar nicht mehr taugen. Es gibt sooooooooooo unterschiedliche Menschen in ein und dem selben Alter. Früher war das doch ganz anders, da war eigentlich jeder Mensch mit sagen wir mal 50 doch schon relativ abgearbeitet und "fertig", weil einfach die ganzen Lebensumständen bei den meisten Leuten körperlich viel anstrengender waren.
    Heutzutage gibt es solche riesigen Unterschiede - sogar bei ein und demselben Menschen.

    Meine Mama z.B. kam mir während MEINER Kindheit WESENTLICH älter und verkniffener vor als heute. Da spielte einfach alles mit, Grundeinstellung, Ausstrahlung, Klamotten. Heute weiß ich, dass sie damals aus verschiedenen Gründen einfach nicht so glücklich war wie heute, weil sie vieles belastet hat. Heute ist sie mit ihren knapp 57 Jahren (OH MY GOD...) so eine attraktive, tolle Frau im besten Alter, und ich bin mir sicher, dass kein Mensch auf die Idee kommen würde, meine 17-jährige Schwester hätte irgendwo ihre Oma dabei.

    Ich bin davon überzeugt, die wichtigste Voraussetzung fürs Kinderkriegen ist, sich mit sich selber wohlzufühlen. Nur wer gerne in der eigenen Haut steckt, kann seinen Kindern ein positives Vorbild sein. Ein Kind hingegen als "Kompensierung" für eigene Unzufriedenheit oder Perspektivenlosigkeit halte ich für gefährlich - in jedem Alter...

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