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Thema: ⫸ Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

15.12.2017
  1. #41
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Nein, es war eine ganz normale staatliche (reine) Hauptschule. Der Träger war eine kleine Kreisstadt. Wir hatten an der Schule immer Besprechungen mit den Politikern und auch den "Chefs" von den dort ansässigen Firmen. Es gab vor einiger Zeit dann eine große Debatte was die Firmenchefs eigentlich erwarten und als einer der Chefs lange ausgemalt hat, was die Schüler alles können (das war oberätzend und total realitätsfremd, weil das wahrscheinlich so mancher Abiturient nicht gekonnt hätte) sollten und was ihnen alles fehlt, wurden sie zum Hospitieren in bestimmten Fächern z. B. Technik eingeladen.
    Irgendwann ist die Idee geboren, dass es mehr Sinn macht regelmäßig einen Praxistag zu haben als ein 2 wöchiges Praktikum. Wir haben dann einige Firmen gefunden, die bereit waren Schüler aufzunehmen. Die Schüler durften dann wählen welche Sparte sie interessiert. Catering wollten manche machen, da fand sich aber niemand. Daher hat das eine Kollegin die HTW unterrichtet angeboten und daraus hat sich eine tolle AG entwickelt die ein einfaches Catering macht, das manche Firmen sogar buchen (natürlich nicht für rauschende Feste, aber z. B. wenn die neuen Azubis anfangen usw). Die Betreuung machen die Klassenlehrer (das funktioniert so, dass es immer wieder Reihum geht. Also nicht jeden Tag ist der Lehrer in jedem Betrieb. Bei Problemen können aber die Fachleiter oder wer auch immer da verantwortlich ist, sich melden. Meistens wurde es verbunden mit den neuen Lehrlingen. Das hat den Schülern viel Spaß gemacht dort einfach auch mitzumachen (natürlich unentgeltlich) und sie konnten sich dort schon mal beweisen. Am Ende vom Schuljahr haben sie auch eine betriebliche Beurteilung bekommen.

    Meine Schüler kamen übrigens in dem Jahr alle Donnerstags nicht, außer zum Sport der am Spätnachmittag stattfinden musste wegen der Hallenbelegung. Ich war dann unterwegs in den Betrieben und habe Gespräche geführt, so wie man das auch macht wenn ein Praktikum ansteht. Verrechnet wurde das mit den WAG (Wirtschaft, Arbeit Gesundheit) Stunden, einem Teil Deutsch und einem Teil Mathe. Im Grunde genommen waren da gar nicht sooo viele Stunden nötig.

    Aber klar, dahinter muss das Kollegium stehen, der Chef und der Konrektor und natürlich auch die Betriebe. Am Anfang wurde das von den Betrieben ein bißchen belächelt so nach dem Motto "Dann gucken wir uns mal an was die alles nicht können". Am Ende vom Schuljahr waren aber alle sehr begeistert.

    Das war sozusagen erstmal ein Modellprojekt. Du kennst es ja, Modelle werden zu jeder Zeit und immer ausprobiert, ewig evaluiert und totgeredet und dann verpflichtend eingeführt (obwohl sie meistens absoluter Schr... sind). Dieses Modell war aber wirklich gut. Unterstützt wurden wir noch vom Arbeitsamt. Die haben auch einen Arbeiter geschickt der dann einen Vortrag zu guten Bewerbungen usw. gehalten hat. Das Gute war, dass die SChüler einfach mal ein ehrliches Feedback zu ihren SCheinbewerbungen von der Firma selber bekommen haben. IN der REgel sagt Dir ja sonst niemand was Mist dran ist. Das war sehr gut und hat viel mehr gebracht als das trockene vorgeschriebene Bewerbungstraining.

    Übrigens waren die Angebote natürlich auch dem Alter angepasst. Nicht jeder 10 jährige passt in eine Schlosserfirma.


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  2. #42
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Sowas finde ich aber absolut toll und sollte auch unbedingt beibehalten werden!!!!

  3. #43
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Gerbera, auch deinen zweiten Post kann ich voll unterschreiben! Treffender kann man es wohl kaum schreiben! Nicht auf das Gymnasium gehen zu können, heißt noch lange nicht, dass alles vorbei ist!
    Und genau, die Dinge, die du schreibst, sind auch meiner Meinung nach die Kompetenzen, die ein Kind erwerben sollte, um gut in der Schule zurecht zu kommen. Danke für deinen Post!

    Das Modell an deiner Schule finde ich auch wirklich toll! Es wäre wünschenswert, wenn es das häufiger gäbe. Hier hat die Hauptschule übrigens auch einen sehr guten Ruf, was mich sehr freut!

    Andererseits war ich im Praktikum in einer vierten Klasse (nicht an meinem jetzigen Wohnort) und dort haben dann die Schüler, die auf die Hauptschule gehen sollten, geheult und waren fix und alle. Ich fand das einfach nur schlimm. Für die Schüler an sich und auch von seiten der Gesellschaft her, weil sie den Hauptschulen einen dermaßen schlechten Ruf "verpasst" hat, so dass es zu solchen Auswüchsen kommt. Was soll dann diese Hauptschüler noch motivieren, wenn sie von vorneherein als die Dummies und Looser der Gesellschaft hingestellt werden.
    Ja, es liegt viel im Argen. Hier kam unlängst die Meldung, dass tausende von Lehrerstellen eingespart werden sollen, dass es selbst für die naturwissenschaftlichen Fächer wie Mathematik so hohe Einstellungsnoten gibt, dass kaum einer eingestellt wird, obwohl gerade in diesen Fächern Lehrer dringend gebraucht werden. Da werden lieber irgendwelche andere Leute rekrutiert, die dann billig als Angestellte eingestellt werden, aber keine Ahnung vom Lehramt haben. Ein Beispiel, hier vorgefallen: Eine neue Kunstlehrkraft fängt am hiesigen Gymnasium an, hat aber keine Lehrerausbildung. Ein anderer Lehrer kommt am Klassenzimmer vorbei und wird von ebendieser Kunstlehrkraft gebeten, ob er ihr helfen könne, Ruhe in die Klasse zu bringen. Im Klassenzimmer herrschte das Chaos. Sie hätte gedacht, wenn sie da als erwachsene Person, als "Lehrer", dort in die Klasse kommt, würden alle brav und still in den Bänken sitzen.
    Ich dachte, ich höre nicht recht, als mir das erzählt wurde. Und das war nur Kunst und betraf nur die Ruhe im Klassenzimmer. Ich mag mir nicht vorstellen, wie es dann mit den Unterrichtskompetenzen v.a. auch in anderen Fächern aussieht.

  4. #44
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Zitat Zitat von katjes Beitrag anzeigen
    Andererseits war ich im Praktikum in einer vierten Klasse (nicht an meinem jetzigen Wohnort) und dort haben dann die Schüler, die auf die Hauptschule gehen sollten, geheult und waren fix und alle. Ich fand das einfach nur schlimm. Für die Schüler an sich und auch von seiten der Gesellschaft her, weil sie den Hauptschulen einen dermaßen schlechten Ruf "verpasst" hat, so dass es zu solchen Auswüchsen kommt. Was soll dann diese Hauptschüler noch motivieren, wenn sie von vorneherein als die Dummies und Looser der Gesellschaft hingestellt werden.
    Keine Sorge, jetzt, wo es genau aus dem Grund "Mittelschule" heißt, gehören diese Probleme natürlich der Vergangenheit an *Ironie off*!

  5. #45
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Wo du Recht hast, hast du Recht!

  6. #46
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Hier heißt es Werkrealschule und seitdem gehört natürlich auch jedes Problem der Vergangenheit an. Unglaublich, dass man sich um eine Namensänderung Gedanken macht (die die Eltern nun vollends verwirrt) aber nicht über das Konzept.

    Das mit den Lehrerstellen ist wirklich übel. Ich bin mittlerweile an einer einzügigen Grundschule und wir sind genau 4 Kollegen plus Rektor. Ist jemand von uns krank, dann müssen wir eben routieren oder uns in zwei Hälften teilen. Theoretisch gibt es eine mobile Krankheitsvertretung die wir anfordern können- praktisch ist die Arme selber seit mehr als 3 Monaten krank.

    Die meisten werden dann nur als Krankheitsvertretung befristet eingestellt und das auch erst, wenn der Bedarf riesig ist. Merkwürdig, dass nicht jeder Monate auf die KV- Anforderung warten mag, oder??? Noch merkwürdiger ist ja wirklich, dass sich kaum einer leisten kann 3 Monate oder mehr arbeitslos zu sein.

    Übrigens durften wir vor gar nicht langer Zeit mit der Bildungsministerin des Bundeslandes chatten. Die gute Frau hatte wohl so Angst, dass jemand das tatsächlich macht, dass die Meldung darüber den Morgen gegen 11h erst in der Schule landete. Um 14h hätte man dann chatten können. Ich finde überhaupt, dass jemand der aus der Wirtschaft kommt wahnsinnig geignet für den Job ist. Sie hat so viel Ahnung von Schule. Das ist total von Vorteil.

  7. #47
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Ich habe mir den Bericht jetzt angeschaut.

    Ein zentraler Punkt ist der Anspruch der Eltern, die Angst, dass das eigene Kind mit den Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht zurecht kommt. Das Erleben der eigenen Arbeitswelt, die gefühlt oder tatsächlich nicht mehr die Sicherheit bietet, die man sich wünscht, verstärkt noch den Wunsch nach einer möglichst perfekten Bildung. Da greift man zu Mitteln wie Frühenglisch und sonstigen Schick-Schnack. Und im Grunde ist der Wunsch von Eltern sehr nachvollziehbar, den Kindern einen guten Start zu ermöglichen. Liegen so viele Eltern da so falsch? Erleben sie die Arbeitswelt falsch? Ich weiß es nicht. Ich kenne Euren Arbeitsalltag nicht - aber ich habe in meiner Arbeitszeit auch Druck erlebt - ja ich bin erwachsen und kann damit umgehen, aber irgendwie sollte man doch auch darauf vorbereitet werden ...

    Ebenso ist mir aufgefallen, dass die Eltern sich selbst an Erfolg messen und somit muss auch das Kind ein "Erfolg" sein. Das "perfekt" in das Leben eingetaktete Kind, darf kein Versagen der eigenen Elternschaft offenbaren.

    Und um dem Druck, der in der Schule entsteht standhalten zu können, greifen Eltern zu verschiedenen Strategien. Die einen gewöhnen ihre Kinder möglichst schnell an den Druck und bereiten die Kinder optimal vor. Ich glaube wenige sind so wie Katjes, die ihre Kinder bewusst nicht am Gymnasium anmelden, um Druck zu nehmen.

    Und ich habe mal wieder gemerkt, dass ich Margot Käßmann nicht ausstehen kann.

    Es kann sein, dass ich unter 1945835839 tollen Praktikanten, den einzigen doofen erlebt habe. Aber auch wir hatten einen Einmal die Woche-Praktikanten ... und er hat seine Chancen einfach nicht genutzt.

    Gruß, Sahra

  8. #48
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Sille, ich kann mich dir nur voll und ganz anschließen.
    Ich möchte auch nicht, dass meine Kinder nur nen Hauptschulabschluss machen. Das soll jetzt keinesfalls arrogant klingen, aber damit hat man einfach tatsächlich nicht so viele Möglichkeiten. Und dass auch unangenehmes Lernen zum Schulalltag dazu gehört, ist halt so.
    Auch in meinen beiden letzten Abi-Jahren (bei uns auch nur 12 Jahre) hatte ich nicht sooo viel Freizeit und hab tägl. mind. 1-2 Stunden gelernt, aber grad am WE sind wir weggegangen usw.
    Ich hoffe auch ein bisschen da drauf, dass unseren Kindern das Lernen ebenso leicht fällt wie meinem Mann und mir. Ansonsten müssen wir eben üben und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.

    Andrea

  9. #49
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Die Arbeitswelt heute ist hart,zu hart und unmenschlich (mein "Lieblingswort" in dem Zusammenhang ist 'Humankapital'), auch wir erleben das. Nur frage ich mich erstens, ob sich Kinder wirklich an den Druck gewöhnen (was ich persönlich nicht glaube, sonst würde es nicht immer mehr Kinder und Jugendliche mit Stresssymptomen bis hin zu Depressionen/Burn-Out geben) und zweitens, ob ein Kind nicht leistungsfähiger ist, wenn es eben weniger Druck hat und somit auch im Beruf leistungsfähiger sein wird, weil es nicht schon vorher "kaputt" gemacht wurde. Ähnliches wird ja auch im ARD-Beitrag erwähnt. Ich selber habe damals mit Staunen während meiner Abi-Zeit festgestellt, dass sehr viele, die sich so mit mittelmäßigen Noten durchgeschlängelt haben, plötzlich ein super Abitur hingelegt haben. Ich bin ja nicht gegen Leistung an sich, sondern gegen diesen immensen Druck und das Überfordern!
    Der Druck, den die Kinder und Jugendlichen heute haben, geht einfach zu Lasten von Ausgleich (denn es ist mit dem G8 tatsächlich so, dass für alles andere so gut wie keine Zeit mehr bleibt) und auch der Gesundheit. Und dann ist irgendetwas faul und falsch. Das Gymnasium zu unserer Zeit - da war es ja auch schon lernintensiv, aber ich für meinen Teil hatte noch Zeit für Freunde und Hobbys - ist mit dem G8 hier in Bayern nicht mehr zu vergleichen. Und ich schicke meine Kinder sicher nicht in eine solche Tretmühle! Das Abitur verbaue ich ihnen damit ja nicht und somit auch keine Berufschancen, nur kommen sie vielleicht ein wenig leichter, unbeschwerter und auch gesünder durch ihre Kindheit und Jugend. Ich hoffe es zumindestens.
    Ich schrieb ja bereits, dass die Gesellschaft an sich umdenken müsste, denn den Erwachsenen geht es ja nicht besser. Hier kauft eine Klinik für Menschen mit Burn-Out und anderen psychischen Problemen sämtliche leerstehende Gebäude auf, weil der Bedarf so groß ist. Das kann es doch wirklich nicht sein! Und China ist für mich kein Vorbild. Zwar leisten dort die Menschen von klein auf sehr viel, aber dort gibt es auch die höchste Rate an Suizid unter Kindern. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Kinder leben ja eher im Hier und Jetzt, machen sich, wenn sie Kind sein dürfen, noch nicht so viele Sorgen um morgen. Welches Kind würde sich, wenn es noch Kind sein darf, umbringen?? Wir sind momentan auf dem besten Weg genau dorthin.

  10. #50
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Jetzt ARD "Deutschland unter Druck"

    Katjes, in einigen Bundesländern war das Abi schon immer in 12 Jahren zu bewältigen (und deshalb auch nicht leichter) . Ich kann den Wirbel um G8 nicht so ganz nachvollziehen.
    Ich hatte z.T. auch bis nach 17 Uhr Unterricht (vor 12 Jahren wohlgemerkt).

    Andrea

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