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Thema: ⫸ Impfungen?

14.12.2017
  1. #11
    Senior Mitglied Avatar von jumi
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    Werde mir nachher Danies Artikel nochmal durchlesen - hab jetzt gerade keine Zeit.
    Den erwähnten Spiegelartikel habe ich übrigens auch gelesen und fand den ziemlich einseitig teilweise schon anmaßend dargestellt.

    Auch wir haben uns natürlich über die Impfungen Gedanken gemacht und uns auch darüber belesen (wenn man natürlich auch nicht ALLES lesen kann) und sind zu dem Entschluss gekommen reduziert und später impfen zu lassen. Bisher wurde Jonathan also noch nicht geimpft und es soll dann so vor dem Krabbelalter begonnen werden, damit die Impfserie abgeschlossen ist, wenn er in die Krippe kommt (das halte ich dann schon für sinnvoll).
    Auf keinen Fall bekommt er die 6-fach-Impung, wo ja schon viele Todesfälle aufgetreten sind (das könnte ich mir dann nicht verzeihen). Am liebsten eigentlich nur eine Tetanus-Diphterie-Polio, die es in Deutschland allerdings nicht gibt.
    Zudem gibt es hier, in Dresden, kaum Ärzte, die NICHT oder reduziert impfen. Auch unser Kinderarzt meinte, "Sind sie etwa Impfgegener (als es um eine spätere Impfung ging), mit SOLCHEN LEUTEN habe ich nämlich keine Lust". Naja. Müssen wir uns wohl nochmal nach einem anderen umgucken. Wobei ich diese ständige Ärztewechselei hasse und obs der nächste so macht wie wir wollen, wieß man ja auch vorher nicht.

    Ich finde, man muss den Organismus eines 9 Wochen alten Babys noch nicht mit einer Hammer-6fach-Impfung belasten. Zumal mir schleierhaft ist, wie ein Baby eine Hep B bekommen soll. Zudem sind auch die Wechselwirkungen der Kombinationsimpfstoffe nicht wirklich erforscht/untersucht. Was jetzt aber nicht heißen soll, dass man alles einzeln impft (auch schlecht, wegen der schädlichen Trägerstoffe in den Impfstoffen).

    Fazit: Wir impfen nicht alles, sondern gucken uns genau an, was für Schäden macht die Krankheit, was sind mögliche Impffolgen und gibt es die Krankheit hier überhaupt noch.
    Und wir impfen erst später, wenn der Stoffwechsel schon eingespielt und das Baby etwas robuster ist.

    LG,
    Jumi


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  2. #12
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    @jumi

    gerade Diphterie und Polio kommen weitaus seltener vor als Masern, Mumps und Roeteln....Dann wuerde ich doch eher gegen Krankheiten impfen, die akuter sind und wieder auf dem Vormarsch sind.

  3. #13
    Senior Mitglied Avatar von jumi
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    @Claudi

    Ich hab mich jetzt erstmal nur wegen der Impfungen im 1. Lebensjahr informiert und MMR kommt ja erst etwas später. Gegen Masern will ich schon impfen.
    Also meine Aussgen bezogen sich jetzt nur auf Tetanus-Diphterie-Poilio-Hib-Pertussis-Hep B

    LG,
    Jumi

  4. #14
    Cosima
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    Zitat Zitat von Danie
    Hallo,

    ich habe gerade einen Artikel in einem (nicht dem aktuellen) "Spiegel" gelesen. Dort wird geschrieben, dass durch die Impfmüdigkeit und die Verbreitung von zum größten Teil unbewiesenen Vorurteilen über das Internet die Zahl der Impfungen in den letzten Jahren stark zurückging - das hat u.a. zu einer Masern-Epidemie in Teilen Deutschlands geführt. Viele Erkrankte mussten ins Krankenhaus, ein Kind ist gestorben. Fast in Deutschland als ausgerottet gegoltene Krankheiten sind plötzlich wieder stark im Kommen, und gerade Masern z.B. sind für Kleinkinder sehr gefährlich, es kann zu tödlichen Komplikationen kommen. Desweiteren stecken gerade nicht geimpfte Kinder oft Jugendliche/Erwachsene an, deren Impfschutz nicht mehr komplett ist - und bei Erwachsenen haben "Kinderkrankheiten" ja oftmals schwerwiegendere Folgen.

    Der Wikipedia-Artikel ist auch sehr interessant: http://de.wikipedia.org/wiki/Impfung

    Liebe Grüße,
    Danie (deren Kinder mal alle empfohlenen Impfungen bekommen werden)

    *mit fettem Edding unterschreib*

    Und das hat/hatte auch seinen Sinn! Nicht auf jede Impfung muß es gleich schwere allergische Reaktionen geben... Gegen "gar nix" mehr impfen, bringt uns aber langsam in Bedrängnis, wieder gegen Krankheiten zu kämpfen, die kein Mensch mehr haben müßte... Ist das besser? Sind die Nebenwirkungen der Medikamente, die dann gegeben werden müssen geringer? Ich glaube kaum.
    Ich selber habe als kleines Kind leider einige Erkrankungen gehabt. Scharlach, Pfeiferisches Drüsenfieber, Gürtelrose etc. die man nicht unbedingt "wegimpfen" kann. Teilweise sind mir diese langen, teilweise auch schmerzhaften Krankheiten in sehr übler Erinnerung - viel übler, als jede Impfung...

    LG von Cosima

  5. #15
    Cosima
    Gast

    Standard

    @ Jumi: Ist die 6-fach-Impfung nicht wieder durch die 5-fach-Impfung ersetzt worden!?! ?)

    LG

  6. #16
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von julla
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    Hallo,
    ich finde Impfungen sehr wichtig und wir lassen auch alle termingerecht durchführen.
    Was für "fürchterliche Nebenwirkungen" (O-Ton bluegirl) gibt es denn?
    Cosima, bei uns gibt es die 6fach Impfung, welche soll denn weggelassen werden?

    Liebe Grüße, julla

  7. #17
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    @julla

    bestehende krankheiten können sich verschlimmern, z. b. neurodermitis, heuschnupfen oder asthma. es können diese krankheiten auch zum ausbruch gebracht werden (bei einer evtl. schlummernden neigung dazu). geimpfte kinder können infektanfälliger sein. es kann bronchitis, mittelohrentzündung oder durchfall auftreten.

    ich hab jetzt einfach mal ein paar sachen abgeschrieben. sind alles nur evtl. möglichkeiten.

    sabine

  8. #18
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Ich sehe das im Grunde genau wie Danie.
    Die allermeisten Mediziner (und SIE sind nunmal die FACHLEUTE) sind sich absolut einig in der Impffrage. Das sollte einem als Laie doch schon zu denken geben.

    UND: Ich finde, bei solchen Dingen hat man auch ein gutes Stück Verantwortung für das "Gemeinwohl". Wie Claudi schon sagt, ich würde nicht verantworten wollen, dass mein Kind jemanden mit einer Krankheit ansteckt, an der dieser u.U. stirbt, die aber mit einer verhältnismäßig unkomplizierten Impfung zu vermeiden gewesen wäre.
    UND: Überlegt euch mal, wenn ALLE Eltern so "egoistisch" denken würden: Was meint ihr, wie schnell es gehen würde, dass so Krankheiten wie meinetwegen Polio, Diphterie u.ä. wieder auflodern, um sich greifen und schreckliche Epidemien hervorrufen würden??? Ich finde einfach den Denkansatz: "Sollen andere Eltern das doch ihren Kindern antun, damit schützen sie ja indirekt auch mich und meine Kinder" einfach falsch, sorry.

  9. #19
    Justitia
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    ...

  10. #20
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Benedikt hat bisher alle Impfungen außer Hepatis B (sprich wir haben ihm "nur" die 5fache Impfung geben lassen) bekommen. Find ich auch wichtig... Allerdings find ich schade, dass man keine bis kaum Einzellimpfstoffe von den Ärzten angeboten bekommt. Warum war es damals möglich ein Kind mit maximal 3 "Erregern" zu konfrontieren und heute sind es mindestens 5... Nun ja, das ist eine andere Diskusion...

    Nun sind wir am Überlegen, wie es mit einer Windpocken-Impfung aussieht. Einerseits ist Windpocken eine einfach "Kinderkrankheit" andererseits haben wir dann ein Baby im Haus... Und besonders bei Infektionen in den letzten Tagen der SS, bzw. den ersten Lebenstagen verlaufen nicht gerade erfreulich (hab ich gelesen)...

    Und bei Jungs find ich z.B. Mumps-Impfung sehr wichtig... ich möchte nicht schuld sein, wenn mein Sohn keine Kinder kriegen kann, weil er eine Mumps-Krankheit durchlebt hat, die die Hoden angegriffen hat...

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