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Thema: ⫸ Hundebiss

16.12.2017
  1. #31
    Eli
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    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Vegas, ich kann verstehen, dass du als Betroffene da ganz anders reagierst.

    Aber von wegen Rottis, Dobermänner und Kamphunde beißen als erstes zu (wird ja allgemein behauptet): In Statistiken steht, dass Schäferhunde mit 26 % am häufigsten zubeißen. Nur knapp 3 % Rottis und 1,5 Dobermänner. Klar gibt es auch Statistiken mit anderen Zahlen, aber Schäferhunde stehen meist ganz oben.

    Quelle: http://www.menschen-tiere-werte.de/p..._kampfhund.pdf ab Seite 3


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  2. #32
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    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    hilfe, was ein schreck.
    das ist ja der reinste albtraum.

    drücke euch die daumen, das alles gut heilt und eure maus keine lebenslage angst vor hunden bekommt.

    lg conny

  3. #33
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    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Vegas, ich kann verstehen, dass du als Betroffene da ganz anders reagierst.

    Aber von wegen Rottis, Dobermänner und Kamphunde beißen als erstes zu (wird ja allgemein behauptet): In Statistiken steht, dass Schäferhunde mit 26 % am häufigsten zubeißen. Nur knapp 3 % Rottis und 1,5 Dobermänner. Klar gibt es auch Statistiken mit anderen Zahlen, aber Schäferhunde stehen meist ganz oben.

    Quelle: http://www.menschen-tiere-werte.de/p..._kampfhund.pdf ab Seite 3

    eli, danke. das hatte ich nämlich auch im kopf. und ich hatet mal nen biss von nem spitz...das war auch nicht ohne!

  4. #34
    Experte Avatar von majana
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    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Ich muss jetzt nochmal was dazu sagen. Klar sind Hundebisse eine schlimme Sache. Das wird auch jeder Hundehalter bestätigen. Aber meiner Meinung nach liegt das zu 99% wirklich an der Erziehung des Hundes. Man kann bestimmt fast jeden Rassehund "scharf" machen, genauso wie ein gut erzogener Rottweiler/Dobermann etc. ein toller Familienhund sein kann.

    Den Vergleich mit den Kindern fand ich vorhin übrigens sehr passend.

  5. #35
    Eli
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    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Off-Topic:

    Nadine für Rottis und Dobermänner kämpfe ich. Ich liebe diese Hunderassen. Mein Opa hatte immer Rottis - total verschmust - und meine Mama hat ein Doberfräulein. Einige Pitis finde ich auch toll. Ich weiß, dass die Hunde zubeißen können und würde (außer für die meiner Mutter) für keinen Hund die Hand ins Feuer legen.


    Sorry Gänseblümchen, dass es hier jetzt auch um den Hund geht.

  6. #36
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Ich bin auch absolut davon überzeugt, dass es nicht an der Rasse, sondern an der Erziehung des Hundes liegt.
    Allerdings kann auch ein gut erzogener Hund einfach mal ne Situation haben, in der er etwas macht, womit man nie gerechnet hätte.. 100%ig sicher ist das nie - auch nicht bei guter Erziehung. Man kann einfach in keinen Hund reinschauen. Als Besitzer muss man einfach aufpassen.

  7. #37
    Cosima
    Gast

    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Gute Besserung Deiner Kleinen @ Gänseblümchen!!!

    Hat sich der Hundehalter mittlerweile entschuldigt bei Euch? Ich finde auch, dass der Hundehalter in der Pflicht ist: der Zaun war nicht hoch genug. Also muß er Euch zumindest Schadenersatz in Form von Schmerzensgeld leisten. Schließlich hat Deine Maus mehrere Tage im KH verbracht und jede Menge Schmerzen gehabt dadurch.

    Und das nächste Mal "aufpassen", ist nicht! Das ist keine Entschuldigung. Es muß dafür gesorgt sein, dass der Hund niemanden beissen kann: Zaunhöhe, Maulkorb etc. pp. und zwar auch auf dem eigenen Grundstück!
    Vielleicht ist sonst das nächste Mal nicht das Bein, sondern das Gesicht dran!?!

    LG Cosima

    PS: ...auch "durchgeknallte" Katzen können fiese Bisse hinterlassen...

  8. #38
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    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Hi

    hmm Verkettung unglücklicher Umstände??
    Nein ich weiß nicht warum der Hund gebissen hat. Wir wissen dass es weder Spiel noch aus versehen war, dem Hund war es todernst und es hätte ebenso ausgehen können und damit hab ich keinerlei Mitleid mit dem Hund oder seinen Besitzern. Wir könnten jetzt unter Umständen eine Beerdigung planen und hier wird der Hund verteidigt. Nein meine Nerven sind derzeit nicht so gut, es wäre mir lieb wenn sämtliche Hundeliebhaber da ein wenig Rücksicht nehmen würden. Ich mag Tiere auch, keine Frage. Aber solche Hunde sind in den falschen unfähigen Händen nunmal gefährliche Wesen. Der Hund kann nichts dafür unausgelastet zu sein, als Schosshund gehalten zu werden und dass das Enkelkind der Besitzer auf die Hunde einschlägt. Nein, sicher nicht. Aber mein Kind kann dafür auch nichts!!! Sie hat nichts gemacht, sie hat nur angefangen zu heulen als sie gebellt haben und das darf kein Grund sein zu beißen. NEIN.

    Die Halter haben sich entschuldigt, war ihnen ganz arg und die erste Reaktion war auch dass der Hund weg kommt. (nein Tierheim fände ich auf falsch, ehrlich gesagt finde ich für einen Hund der gebissen hat gibt es nur eine Lösung und ein befreundete Polizeihundeführer hat mir dies bestätigt).
    Als wir dann zwei Tage später zusammen saßen mit den Besitzern sah das alles schon wieder ganz anders aus und es kam einem vor als hätten sie die liebsten Hunde von Welt. Wesenstest? Nein unnötig. Maulkorb? Ihre Hunde doch nicht. Naja gestern war jemand da und hat wohl die Hunde beurteilt und es wird für den einen, wo man davon aus geht dass er es war nun Leinen- und Maulkorbzwang außerhalb des Grundstückes geben, da er auffällig war. Der andere hat wohl nur Leinenzwang. Außerdem ist mittlerweile ein zweiter Zaun da so dass die Hunde gar nicht mehr bis zum Zaun kommen, auch oberhalb des Grundstückes ist nun besser gesichert, da war vorher nur ein kniehoher Zaun. Sehr hoch sind die Zäune wohl nicht, aber der Mensch hat uns versichert dass die Hunde eh zu dick sind um so hoch zu springen.

    Anzeigen werden wir erstmal nicht, zum einen weil ja eh schon das alles übers Ordnungsamt und Hundestaffel läuft. Außerdem hat jemand aus der Nachbarschaft schon Anzeige erstattet. Der "Fall" ansich hat schon hohe Wellen geschlagen. Von der Staatsanwaltschaft wird es aber wohl eh eingestellt werden, da es unter grober Fahrlässigkeit läuft (klar Absicht unterstellen wir nicht) und es der erste gemeldete Vorfall ist.

    Klar Versicherung der Hunde ist auch schon eingeschaltet und mit den Arztrechnungen, dem Schmerzensgeld und dem Schadensersatz wird das automatisch laufen.


    Nein ich kann derzeit nicht ohne schlechtes Gefühl an dem Haus vorbei laufen und im Garten bei den Schwiegereltern bin ich auch auf "hab acht" Stellung. Allerdings lassen sie die Hunde derzeit nur noch kurz raus, prima, jetzt werden sie noch unausgelasteter.


    Wir waren heute zum Verbandswechsel und die Wunde sieht gut aus, verheilt gut und sie darf wieder laufen. Ist aber derzeit noch wackelig und sie fällt wieder mehr.


    VG
    Jasmin (die weiß warum sie schon immer lieber Katzen mag. Klar sind Katzenbisse auch fies, aber ich hab noch keine Katze gesehen die ein Bein abbeisen kann oder gar tödliche Verletzungen hinterlässt, außer vielleicht ein Tiger)

  9. #39
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    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Ich kann Dich echt verstehen! Wahrscheinlich hätte ich den Hund eigenhändig gewürgt, wenn er Lilja auch nur einen Kratzer verpasst hätte. Ein Bekannter hat übrigens tatsächlich mal einen Hund halbtot geprügelt, nachdem dieser der 2-jährigen Tochter ins Gesicht gebissen hat (sie hat heute mit fast 30 noch fiese Narben) Da hatte auch jeder Verständnis, nur der Hundhalter kein bischen. Naja...

    Immerhin wurde der Zaun im Garten abgesichert, aber daß die Hundebesitzer da so einfach weg kommen finde ich unmöglich!! Offenbar haben die ja nicht viel Ahnung, wenn die Hunde so unausgelastet sind. Man sollte echt einen Führerschein für alle Hunde einführen. Ohne darf einfach kein Hund gehalten werden. Basta! Das würde die Anzahl der schlecht erzogenen/gehaltenen Hunde zumindest reduzieren...

    LG
    Tanja

  10. #40
    Sini
    Gast

    Standard ⫸ AW: Hundebiss

    Jasmin,

    ich kann Dich SO gut verstehen.

    Manche Hundebesitzer sind einfach doof!

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