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Thema: ⫸ Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

12.12.2017
  1. #21
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Zitat Zitat von Sonnenschnuckel Beitrag anzeigen
    Mein Mann ist 32 und ungefähr genauso. Er musste schon Termine absagen, weil er nicht mehr finden konnte, was er vor einer halben Stunde ausgedruckt hat.

    Wenn er aufräumen will, räumt er das Chaos von rechts nach links und einmal rundherum. Ohne Hilfe ist ihm das nicht machbar. Früher als er noch wo ein Büro hatte, hatte er einen Schrank und hat abends alles reingeworfen, damit der Tisch besser aussah.

    Ich denk es gibt einfach so Menschen. Die sind nicht zu ändern. Ich leb schon 10 Jahre mit ihm zusammen und keine Chance.
    Genau DAS kann ich unterschreiben, deshalb fürchte ich fast, dass ich wirklich nichts ändern kann. Ich kann meinen Mann schon seit all den Jahren nicht ändern, und es wird wohl bei seiner Tochter auch nichts werden.

    Also was tun? Akzeptieren???? Denn ich habe keine Lust auf das tägliche Aufräum-Theater und die Heulereien deswegen.

    Aber ich habe auch keine Lust auf das Chaos. Das geht ja auf meine Kosten. ICH räume permanent hier auf, von morgens bis abends, wie ein Roboter. Ganz schlimm war es die letzten beiden Wochen, in denen mein Mann zuhause war. Zur Erinnerung, er war zuhause, weil ICH eigentlich mein Wochenbett hatte. Davon hatte ich aber nichts. Mein Mann hat viel auf der Couch gegammelt und sich von seinem Job erholt, ICH bin von morgens 7:00 Uhr bis Mitternacht routiert. Denn wenn mein Mann zuhause ist, ist ja noch mehr Chaos. Ich habe nicht einmal tagsüber auf der Couch gelegen. Und dann ständig seinen Kram aufräumen, ihren Kram aufräumen, ihn anmaulen deswegen, sie anmaulen deswegen.

    Mich nervt das. Ich kriege das nicht in Griff, aber mir selbst ist die Ordnung so wichtig, dass ich das Chaos nicht akzeptieren kann.

    Mein Mann sagte gestern Abend noch: "Ist das angenehm, in einem so tiptop ordentlichen, aufgeräumten und sauberen Haus am Sonntagabend zu entspannen." Und ich: "Ja, und ist dir aufgefallen, dass ich deshalb auch den ganzen Tag von morgens bis abends in Bewegung war?"

    Mein Mann ist da wie Ilenia: Er bemerkt das Chaos nicht. Er lebt nach der Devise: "Wieso, ist doch ordentlich." Aber dass ein leerer Joghurtbecher auf der Anrichte, schmutzige Socken im Flur auf dem Boden, eine getragene Hose über dem Esszimmer-Stuhl, Papierkram auf der Kommode etc. NICHT zur Ordnung beitragen, sieht er nicht. Wenn ich ihn bitte aufzuräumen, weiß er auch nicht, was ich meine, was denn jetzt stört. IST doch aufgeräumt. Erst, wenn ICH dann aufgeräumt habe, merkt er den Unterschied und sagt: "Wow, wie machst du das? Sieht ja aus wie im Möbelhaus."

    Und genauso ist Ilenia auch. Wenn sie aufräumen soll, sagt sie ganz ernsthaft, es sei doch ordentlich. Wenn ich dann das Zimmer saniert habe, ist sie total begeistert, umarmt mich und sagt: "Mama, das sieht wunderbar aus, danke, dass du aufgeräumt hast."

    Also geerbt?

    Heißt das, ich kann auch bei meiner Dreijährigen nichts daran ändern?

    Für mich bedeutet das, dass ich entweder lerne, das Chaos zu akzeptieren, oder ich werde für den Rest meines Lebens immer nur aufräumen, aufräumen, aufräumen.


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  2. #22
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Zitat Zitat von Schneggerla Beitrag anzeigen
    Oh je, das kommt mir alles so unglaublich bekannt vor!!!
    Bei uns wurde es etwas besser, nachdem wir radikal Spielzeug ausgemistet haben. Alles was unvollständig war (und das war der Großteil) hab ich in den Müll. Ich hatte bei Dominik immer den Eindruck, er will ja gar nicht sein Zimmer so unordentlich machen will - aber natürlich auch mit dem Aufräumen überfordert war und stellenweise noch ist.
    Er sieht auch nicht, wenn noch was rumliegt, hält sein Zimmer für ordentlich und wenn ich ihn dann darauf hinweise, dass unter dem Schreibtisch noch 4 Stifte, vor dem Bett Papierschnipsel, auf dem Bett Klamotten und auf dem Boden verteilt mehrere Legosteine liegen, dann fällt er aus allen Wolken und wirkt echt überrascht... Ob er jemals einen Blick dafür haben wird, dass es eben noch nicht ordentlich ist, kann ich überhaupt nicht einschätzen...

    Ich musste gerade beim Lesen an die Mastercard-Werbung denken, die es vor ein paar Jahren mal gab: "Spielzeug A ...Euro, Spielzeug B ...Euro" Dann sah man ein kleines Kind im Pappkarton sitzen und die Stimme sagte "Lieber mit dem Pappkarton spielen, unbezahlbar!" Ich denke schon, dass wir das Spielzeugangebot für unsere Kinder ruhig einschränken können und sie dennoch genug Auswahl haben...

    Wie ist es denn, wenn ihr zusammen etwas spielt?? Bleibt sie dann länger bei der Sache, oder will sie da auch nach 5 Minuten gleich was anderes machen!?
    Du sprichst mir aus der Seele.

    Wie lange sich Ilenia konzentrieren kann und will, hängt total von der Tagesform und von dem Spiel ab. Malen = kurze Zeitspanne. Bücher = längere Zeit.

    Generell ist sie aber der Typ, der nicht so lange bei der Sache bleibt. Sie muss sich vorher körperlich gut ausgepowert haben. Das ist beispielsweise besser geworden, seitdem sie im Waldkindergarten ist. Hat sie den Vormittag über im Wald getobt, kann sie am Nachmittag richtig lange und konzentriert bei der Sache bleiben.

  3. #23
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Zitat Zitat von Sonnenschnuckel Beitrag anzeigen
    Mein Mann ist 32 und ungefähr genauso. Er musste schon Termine absagen, weil er nicht mehr finden konnte, was er vor einer halben Stunde ausgedruckt hat.

    Wenn er aufräumen will, räumt er das Chaos von rechts nach links und einmal rundherum. Ohne Hilfe ist ihm das nicht machbar. Früher als er noch wo ein Büro hatte, hatte er einen Schrank und hat abends alles reingeworfen, damit der Tisch besser aussah.

    Ich denk es gibt einfach so Menschen. Die sind nicht zu ändern. Ich leb schon 10 Jahre mit ihm zusammen und keine Chance.

    Ich würd für euch auch vorschlagen, ihr weniger ins Zimmer zu tun. Aber am grundsätzlichen Verhalten was ändern, daran glaub ich echt nicht.

    Viele Nerven wünsch ich euch!

    Amelie
    amelie mein mann ist genauso!!!! er weiss nach 3 min nicht mehr wo er seine schlüssel/handy/portmonee hingetan hat!!!
    wir kriegen uns jedes mal in die haare deshalb. ich glaub das geht wirklich nicht mehr weg.

    @angie ich glaub wenn das so ist dann musst du damit irgendwie versuchen damit umzugehen wenn sie schon immer so war.

    gutes gelingen

  4. #24
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Penelope
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Hm, ich glaube, ich würde es echt mal mit Aussitzen versuchen. DU willst die Ordnung, IHR macht das Chaos erstmal nichts aus. Wenn sie irgendwann echt nichts mehr findet in ihrem Zimmer, und es auch nichts mehr gibt, was sie noch aus Regalen zerren könnte, dann macht es vielleicht doch mal klick. Denn so wirklich praktisch ist ein Zimmer, in dem man bei jedem Schritt auf Legosteine tritt, ja doch nicht. Momentan ist ihre Toleranzgrenze höher als deine, aber sie kann sich ja auch drauf verlassen, dass über kurz oder lang wieder aufgeräumt ist.
    Der andere Weg wäre, ihr Auge für Unordnung zu schulen aber ehrlich gesagt habe ich außer den bereits von dir ausgetesteten Wegen auch keine Ideen hierfür. Guck mal, vielleicht findest du hier noch was: http://www.familienhandbuch.de/cmain...en/s_1056.html

    LG, penelope

  5. #25
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Ich würde Spielzeug radikal minimieren. Ein Buch, ein Dies, ein Das...
    Und dann schauen wie es funktioniert?

  6. #26
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Eine Kollegin von mir hat einfach mal bei ihrem Sohn NICHT aufgeräumt und ist am Abend nur mit dem Kehrbesen durch um eine Schneise zu fegen. Alles wurde wirklich so gelassen wie es war (bis auf die Schneise).
    Er hat nach 1 Woche die Schnauze voll gehabt und hat freiwillig aufgeräumt Wohl nicht blitzblank sauber, aber der hat es verstanden. Wobei der war auch deutlich älter (10 Jahre).

    Ich würde alles (!) wegräumen und nur nach Wunsch herrausgeben und erst nachdem es wieder zurückgeben wurde ein neues Spielzeug herrausgeben. Nervig aber solange sie nur Chaos verbreitet ist das vielleicht für Dich die entspannteste Variante.

    Ich selbst bin auch ne Chaosliese. Allerdings ist es besser geworden, irgendwann ...

  7. #27
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    schön, dass du es doch irgendwie doch noch mit hunmor nimmst. jedenfalls hast du es uns wieder amüsant aufgeschrieben.

    ich würde die sachen minimieren. von 40 büchern, 20 raus (immer mal wieder auswechseln), lego auf anfrage, brettspiele, memories, puzzle, stempelspiel, steckspiel usw gaaanz weit oben im regal (da muss ich auch diese dinge sichern).
    ich weiß nicht, wie groß ilenia zimmer ist. wir hatte früher ein kinderzelt in eicks zimmer und haben dort kuschelkissen, kuscheltiere ect drin gehabt. dort haben wir dann gemeinsam bücher angeguckt. zumindest brauchts dazu eigentlich kein mehr bettzeug und die kuscheltiere können gleich da drinnen beiben. zelt zu und es ist quasi schon augeräumt.

  8. #28
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    angie, ich würde wohl auch erstmal die spielsachen minimieren - denn wenn sie das chaos so liebt, dann ist es mit weniger spielsachen zumindest nicht ganz so groß.
    und dann würd ich aufs aufräumen ev. auch mal verzichten und abwarten, wie lang sie sich wirklich wohl fühlt in ihrem chaos, oder ob sie nicht doch irgendwelche dinge sucht und sie im chaos nicht findet.

    ansonsten hab ich gerade letzte woche mit meiner freundin übers thema aufräumen geredet. sie war gerade auf einem vortrag im kindergarten, wo es unter anderem auch um dieses thema ging.
    die vortragende hat deutlich davon abgeraten, das aufräumen mit irgendwelchen konsequenzen zu verbinden (wenn du jetzt nicht aufräumst, gibts nachher keine geschichte oder so), sondern man sollte irgendwas finden, was die kinder lockt.
    sie z.b. "zaubert" mit den kindern. also jedes teil wird mit einem zauberspruch in die kiste gezaubert. wenn ihre tochter nicht mitmachen will, fängt sie halt selber an und meist findet die kleine das dann doch interessant, was die mama macht und ist nach spätestens einer halben minute bei ihr und zaubert mit.
    oder der kasperl räumt auf (da wird das ganze dann zu nem richtigen theaterspiel)... einfach dinge ausprobieren, die fast jedes kind faszinieren.

    ich hab das jetzt in ansätzen ein paar mal bei lukas probiert und er war total fasziniert davon und half immer voller freude mit. es macht ihm momentan großen spaß, seine spielsachen wieder wegzuzaubern und er ist irrsinnig stolz darauf, dass er zaubern kann
    ich bin nur gespannt, wie lange das anhält
    dann muss man sich wohl einfach die nächste abenteuergeschichte ausdenken...

  9. #29
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Besita, das mit dem Zaubern ist ein guter Tipp - H liebt zur Zeit ihre BB und rennt nur mit "Hex hex" durch die Gegend - genau wie J.

    Wegen Ausräumen: ich hatte vor kurzem auch die Schnauze voll und hab gemault weil sie vieles rausgeräumt hat, nicht aufgeräumt hat, etc.
    ich bin dann durch und hab vieles rausgeräumt. Ihr Kommentar dazu: "Es kann alles weg bis auf die Spiele, Puzzle und Bücher".
    Also haben wir alles weitere weg: Puppen, Kaufladen ... Sie vermisst es bis heute nicht!

    Spiele werden nur noch auf Wunsch herausgegeben aber nur nachdem ich geguckt habe, wie das Zimmer aussieht.

    Sie macht ganz gut mit aber wer mir da mehr Sorgen bereitet ist J. Der räumt noch gar nicht auf - egal wie ich es versuche! Ich hoffe da ein bißchen auf die Gruppendynamik im Kiga.

  10. #30
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Hilfe, Chaos im Kinderzimmer!

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Genau DAS kann ich unterschreiben, deshalb fürchte ich fast, dass ich wirklich nichts ändern kann. Ich kann meinen Mann schon seit all den Jahren nicht ändern, und es wird wohl bei seiner Tochter auch nichts werden.

    Also was tun? Akzeptieren???? Denn ich habe keine Lust auf das tägliche Aufräum-Theater und die Heulereien deswegen.

    Aber ich habe auch keine Lust auf das Chaos. Das geht ja auf meine Kosten. ICH räume permanent hier auf, von morgens bis abends, wie ein Roboter. Ganz schlimm war es die letzten beiden Wochen, in denen mein Mann zuhause war. Zur Erinnerung, er war zuhause, weil ICH eigentlich mein Wochenbett hatte. Davon hatte ich aber nichts. Mein Mann hat viel auf der Couch gegammelt und sich von seinem Job erholt, ICH bin von morgens 7:00 Uhr bis Mitternacht routiert. Denn wenn mein Mann zuhause ist, ist ja noch mehr Chaos. Ich habe nicht einmal tagsüber auf der Couch gelegen. Und dann ständig seinen Kram aufräumen, ihren Kram aufräumen, ihn anmaulen deswegen, sie anmaulen deswegen.

    Mich nervt das. Ich kriege das nicht in Griff, aber mir selbst ist die Ordnung so wichtig, dass ich das Chaos nicht akzeptieren kann.

    Mein Mann sagte gestern Abend noch: "Ist das angenehm, in einem so tiptop ordentlichen, aufgeräumten und sauberen Haus am Sonntagabend zu entspannen." Und ich: "Ja, und ist dir aufgefallen, dass ich deshalb auch den ganzen Tag von morgens bis abends in Bewegung war?"

    Mein Mann ist da wie Ilenia: Er bemerkt das Chaos nicht. Er lebt nach der Devise: "Wieso, ist doch ordentlich." Aber dass ein leerer Joghurtbecher auf der Anrichte, schmutzige Socken im Flur auf dem Boden, eine getragene Hose über dem Esszimmer-Stuhl, Papierkram auf der Kommode etc. NICHT zur Ordnung beitragen, sieht er nicht. Wenn ich ihn bitte aufzuräumen, weiß er auch nicht, was ich meine, was denn jetzt stört. IST doch aufgeräumt. Erst, wenn ICH dann aufgeräumt habe, merkt er den Unterschied und sagt: "Wow, wie machst du das? Sieht ja aus wie im Möbelhaus."

    Und genauso ist Ilenia auch. Wenn sie aufräumen soll, sagt sie ganz ernsthaft, es sei doch ordentlich. Wenn ich dann das Zimmer saniert habe, ist sie total begeistert, umarmt mich und sagt: "Mama, das sieht wunderbar aus, danke, dass du aufgeräumt hast."

    Also geerbt?

    Heißt das, ich kann auch bei meiner Dreijährigen nichts daran ändern?

    Für mich bedeutet das, dass ich entweder lerne, das Chaos zu akzeptieren, oder ich werde für den Rest meines Lebens immer nur aufräumen, aufräumen, aufräumen.
    Hier ist es genauso! Und ich bin es mittlerweile leid jedem hinterher zu räumen. Aber wenn ich das nicht machen würde, dann würden wir im Chaos versinken.

    Wenn ich da in die Wohnung einer Userin von hier komme, bin ich danach so frustriert weil es dort immer sauber und aufgeräumt ist. Ich finde es schöner wenn man seine Sachen findet.
    Was hab ich schon versucht, feste Plätze für Handy, Schlüssel, Geldbeutel einzuführen. Fehlgeschlagen ... es liegt trotzdem immer irgendwas rum ;(

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