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Thema: ⫸ Großeltern im Allgemeinen und im Detail

15.12.2017
  1. #21
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    oh mein Thema ...

    *lach*

    Was hab ich geheult, geflucht und getobt. Irgendwann hat es mir gereicht und ich ahbe einen 5 seitigen Brief geschrieben!!!!! Mit allen meinen Forderungen und Wünschen. Ich bin auch sehr deutlich geworden.

    danach war alles wie ausgewechselt.

    Ich glaub auch, klare Ansagen und fertig. Keine Diskusionen! Null!!!!

    Klar dürfen Großeltern verwöhnen und auch Dinge anders machen, aber eben nicht bei den grundlegenden Sachen. Du kennst Dein Kind nunmal besser gerade weil Du es öfter hast. ganz einfach!

    LG Sille


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  2. #22
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Anke, ich glaube auch, die klaren Ansagen sind tatsächlich das Einzige, das in solchen Fällen hilft!

    Mit meiner Mutter habe ich Glück. Sie hat Victor von Anfang an einmal die Woche einen halben Tag betreut (sie war hier und ich habe gearbeitet) und hat eigentlich nichts getan, was mir gegen den Strich gegangen wäre. Heute findet sie auch manchmal, dass ich nicht "streng" genug bin, aber ich glaube, im GRoßen und Ganzen sind wir ganz zufrieden mit uns. Süßigkeiten gibts in Maßen bei ihr. Das Einzige, wo ich beide Augen zukneifen muss: Wenn sie mal abends auf Victor aufpasst, schläft der, wenn wir nach Hause kommen, oft auf dem Sofa vor dem Fernseher. Sie hat dann Kopfhörer auf und er sieht den Bildschirm nicht, naja...

    Die Schwiegereltern waren länger ein Problem, haben eine Bürste gemacht, was unseren Umgang mit dem Baby anging, vor allem die Schwiegermama. MIttlerweile hat sich das komplett geändert und die beiden sind so heiß auf ihren Enkel, und der Enkel ebenso heiß auf die beiden, vor allem den Opa - der baut nämlich stundenlang Eisenbahn mit ihm. Ich komme mit den beiden nun auch gut aus und freue mich, wenn sie hier sind. Das einzige, was mich nervt, sind die ständigen Kommentare "Fein!" "Toll!" "Bist Du mein Schatz?" - ürks. Wenn ich nach einem Tag mit den Großeltern merke, dass Victor einen Opa-Oma-Overkill hat, schnappe ich ihn mir und finde irgendwo Ruhe für ihn. So gehts ohne größeren Zusammenstöße. Da sie nichts wesentliches tun, was mich stört, sage ich mir, sie sind über 70 und ich bin ja froh, das Victor sie noch hat. Dafür drücke ich auch mal ein Auge zu. Süßigkeiten sind auch da kein Thema.

  3. #23
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Notier...klare Ansage.

    Sille, kannste den Brief mal kopieren

  4. #24
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Wenn es dich stört: klare Ansagen - und die auch gerne mal wiederholen, wenn es nicht besser wird Und immer schön ruhig bleiben, damit sie nicht meinen, man macht das aus verletztem Mutterstolz

  5. #25
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Bei uns sind noch alle Großeltern vorhanden und sehr präsent. Und da ist es auch so, dass die Enkelkinder von hinten bis vorne verwöhnt werden, Regeln gibt es nicht. Sie dürfen alles, werden den ganzen Tag mit Süßigkeiten vollgestopft, müssen nicht schlafen, bekommen jeden Willen etc. Bislang haben sie die Enkelkinder vielleicht 1-2 mal pro Woche gesehen. Und da hab ich sie einfach machen lassen. Wie Jill schon schrieb: Bei den Großeltern DARF alles ein bisschen anders laufen. Ich genieße in diesem Moment die Mütter-Auszeit. Wenn ich beispielsweise bei meiner Mutter bin, lasse ich mir einen Cappuccino machen, lehne mich zurück und habe für die Dauer meines Besuchs keine Kinder mehr. Meine Mutter kann dann tun und lassen, was sie will, die Konsequenzen trägt sie an dem Tag dann auch. Sind wir dann aus dem Haus, gelten dann wieder meine Regeln. Ich hab da ehrlich gesagt keinen Bock darauf, mich auf Diskussionen oder Basis-Vereinbarungen einzulassen. Diese Diskussionen à la "bei uns früher war das so" und Belehrungen, wie man was machen müsse, kenne ich von meiner Schwiegermutter. Da hab ich auch keinen Nerv zu und lass sie halt reden. ICH mach das den Rest der Woche eh so, wie ICH meine. Ist mir dann zu anstrengend. Und es geht dann eben auch nur um einmal in der Woche, da kann nichts passieren. Selbst wenn sie Luisa mal was in den Mund stecken, was ICH ihr nicht füttern würde, stirbt sie daran ja nicht direkt, weil sie es ausnahmsweise mal kriegt. Und wenn sich mein Kind auf Omas Pulli übergibt, weiß Oma auch, dass Sahne nicht so eine dolle Idee war. (Gut, beim Thema Essen bin ich auch sehr unempfindlich, Luisa isst quasi alles.)

    Einen "Jetlag" habe ich so noch nicht feststellen können. Die Kinder können sehr gut differenzieren, dass bei Oma einfach andere Regeln gelten als zuhause.

    Problematisch wird es nur, wenn die Großeltern täglich mit im Spiel sind. Bei uns wohnen ja jetzt vorübergehend meine Schwiegereltern bei uns im Gästezimmer. Da geht es halt nicht mehr, dass sie mit den Kindern verfahren können wie sie wollen. Das hat mir im Vorfeld schon Sorge bereitet. Ich bin jetzt da aber auch am besten damit gefahren, die Situation einfach eskalieren zu lassen, bevor ich nervenaufreibende Diskussionen führe. Meine Schwiegermutter füttert die Kinder von morgens bis abends mit Süßigkeiten. Ich hab sie mal machen lassen und nur mit den Schultern gezuckt, wenn sie später jammerte, die Kinder äßen nicht gut. Am dritten Tag meinte sie bestürzt, die Kinder hätten ja seit 3 Tagen quasi nichts Gescheites mehr gegessen, würden sowohl mittags als auch abends das Essen nicht anrühren. Ich sagte ihr: "Was erwartest du nach so viel Gummibärchen, Schokolade und Lutschern?" Siehe da, seitdem wurde der Süßigkeitenverbrauch wieder drastisch reduziert.

    Anderes Beispiel: Mein Schwiegervater betüddelt die Kinder. So fing es plötzlich an, dass alle wieder mittags gefüttert werden, Ilenia wieder angezogen wird etc. Rückschritt in die Unselbständigkeit. Ich hab mehrmals gesagt, dass er den Kindern damit keinen Gefallen tue, aber er wusste es besser. Bis er nach 2 Wochen nach Hause kam, nachdem er Ilenia in den Kindergarten gebracht hatte und verärgert meinte, die Kindergärtnerin habe ihn geschimpft, wieso er Ilenia in den Kindergarten TRAGEN würde. Ihr sei aufgefallen, dass Ilenia sich in den letzten 2 Wochen zum Nachteil verändert habe. Er war betroffen, und siehe da, am nächsten Tag musste sie wieder laufen.

    Oder am Anfang nach dem Einzug meiner Schwiegis war ich die böse Mama, weil ich die armen Kinder um 20 Uhr ins Bett schicken wollte. Und immerhin lief ja dann auch "Cinderella" mittwochs abends um 22:30 Uhr im italienischen Fernsehen, und sie hatten Ilenia schon versprochen, dass sie das zusammen mit den Großeltern im Gästezimmer gucken dürfe. Franco war sauer, weil sie uns nicht mal gefragt hatten, weil es mitten in der Woche war und Ilenia ja am nächsten Tag auch in den Kindergarten musste. Mir war das zu blöd. Ich hab sie machen lassen, hab aber gesagt: "ICH gucke um 20:15 Uhr Desperate Housewives, ab da sind die Kinder euch, dann müsst ihr sehen, wie ihr klar kommt." Ich hab mich mit einem Glas Rotwein vor den Fernseher gehockt und ignoriert, dass im Gästezimmer Tumult herrschte, die Kinder auf dem Bett hüpften, Ilenia sich dabei den Kopf an der Wand anhaute und ich ab Mitternacht nur noch Heulerei und Geschimpfe vernahm. Kurz nach Mitternacht holten mich meine Schwiegereltern aufgelöst, ob ich wohl die Kinder ins Bett bringen würde, die wären ja total durchgedreht, und auf SIE hörten sie überhaupt nicht. Als dann Ilenia am nächsten Tag eine wandelnde Leiche war und sowohl sie als auch Emilio den ganzen Tag müde und quengelig waren, sagte meine Schwiegermutter: "Also, ICH sag nie mehr was, wenn eure Mutter euch ins Bett bringen will." Thema auch erledigt.

    Fazit: Sehen die Kinder die Großeltern unregelmäßig, lasse ich 5 gerade sein und lasse allen Betetiligten den Spaß, dass alles mal ganz unkonventionell läuft. Treten die Großeltern täglich in Erscheinung, lasse ich sie sich selbst davon überzeugen, dass meine Erziehungsmethoden so dumm nicht sind.

    Ach so, und dass ich nur die "lästige Mutter" bin, kann ich so nicht bestätigen. Klar, wir sind nicht mehr so interessant wie die 3 Kinder, aber das kann ja auch entspannend sein...

  6. #26
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Fazit: Sehen die Kinder die Großeltern unregelmäßig, lasse ich 5 gerade sein und lasse allen Betetiligten den Spaß, dass alles mal ganz unkonventionell läuft. Treten die Großeltern täglich in Erscheinung, lasse ich sie sich selbst davon überzeugen, dass meine Erziehungsmethoden so dumm nicht sind.
    Schlaues Vorgehen, finde ich!

    Ich habe das Glück, dass alle 4 Großeltern uns nicht reinreden. Meine Eltern haben das meiste genauso gemacht, wie wir es machen, meine Schwiegis haben es anders gemacht, beobachten aber einfach interessiert, wie wir es machen. Und manchmal meint meine Schwiegermutter "ach, das ist eigentlich gut so, wie ihr es macht! Bei uns hieß es damals ja noch... aber...". Das finde ich toll, dass sie da so gelassen beobachten und drüber reden kann und keine Ideologie draus macht.

    Ich weiß allerdings noch, wie ich bei der Beikosteinführung da etwas empfindlicher war. Meine Schwiegermutter hatte vor unserm Besuch begeistert irgendwelche Alete-Gläschen gekauft ("Alete hat man schon damals genommen, das war das Beste!"), in denen natürlich nicht nur Möhre pur drin war. Das fand ich nicht so toll. Heute wäre ich da viel gelassener - und wenn die Oma das nächste Kind zur Beikosteinführung erstmal von ihrem Salamibrot abbeißen lassen würde - ja mei. Solange es nicht täglich so geht.

    Bei uns werden Themen wie Schlafsack, Essen usw. aber auch nicht im Detail mit der Großfamilie ausdiskutiert. Wir organisiseren unsern Alltag so, wie wir es für richtig halten, und die Großeltern handeln die Enkel so, wie sie es für richtig halten. Da wir einander nur für Wochenendbesuche ca. einmal pro Monat sehen, ist das kein Problem.

  7. #27
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Ich habe auch das Glück, dass alle 4 Großeltern uns nicht großartig reinreden.

    Marika darf aber z.B. bei meinen Eltern ein paar Dinge, die sie bei uns nicht darf - aber das kann sie dennoch gut trennen. Zuhause gibts beispielsweise nur Mineralwasser zu trinken. Sie will aber auch nix anderes. (es sei denn sie hat Besuch, dann gibts Saftschorle).
    Bei meinen Eltern trinkt sie aber immer Orangenlimo. Sie darf es aber nur dort und akzeptiert dies auch.
    Das nur als Beispiel.

    Meine Mama sagt immer augenzwinkernd: "Eltern müssen erziehen, Großeltern dürfen verwöhnen."

  8. #28
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    @ Angie: Ich find's nur geil .

    Ich glaube, cool bleiben ist da wirklich in den meisten Fällen die beste Lösung.

  9. #29
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Es ist halt auch die am wenigsten anstrengende Methode. Und effektiver sowieso. Denn wenn man im Vorfeld Regeln aufstellt, gilt man doch sowieso als hysterische Jungmutter, die einem alten Hasen doch nichts erzählen kann. Ich hab das bei meiner Schwägerin gesehen, die wesentlich empfindlicher war und gewisse Sachen regelrecht verboten hat. Da hatte nie jemand ehrliches Verständnis, sie galt bei den Schwiegis immer nur als hysterisch, übertrieben und hat ihrem "armen Kind" soviel Freude versagt.

    Nein, da müssen sie mit eigenen Augen sehen, dass manche Sachen sinnvoll sind. Wie eben vor ein paar Tagen. Meine Schwiegermutter verkündet stolz, sie würde Luisa die ganze Orange lutschen lassen, weil die ja so gesund sind. Hätte ich da gemeckert, hätte sie es vielleicht unterlassen, nicht aber ohne das arme Kind zu bedauern, mich kleinlich zu nennen und der festen Überzeugung zu sein, das hätte dem Kind ja wohl nicht geschadet, schließlich habe sie ja ALLEN ihren Kindern Orangen gegeben.

    Ich hab also NICHT interveniert, hab aber gesagt: "Na, wenn sie morgen wund ist, wissen wir wenigstens genau, woher." Einen Tag später hat Luisas Po GEBLUTET, so wund war sie. Folglich sind Orangen gar kein Thema mehr.

    Es tut mir zwar leid, dass mein Kind die Leidtragende war und einen Tag mit einem wunden Hintern leben musste, aber meine Schwiegermutter hat nur so ihre Lektion gelernt. Und wenn nichts passiert wäre, nun, dann hätte ICH meine Lektion gelernt. Kann ja durchaus auch sein.

  10. #30
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Großeltern im Allgemeinen und im Detail

    Heute ist mir es auch "egal" wie Oma & Opa mit dem Enkel umgehen.

    Aber damals als es bei uns geknallt hat, war Felix 9 Monate und der Vorwurf hieß: ich entziehe ihm das Enkelkind weil wir mit meinem Papa in den Ulruab gefahren sind (meine Mama ist damals gestorben).

    DAS konnte und wollte ich nicht so stehen lassen.

    Es ging aber schon so seitdem Felix da war. Insb weil Felix viel gestillt hat, war es eben NICHT möglich ein 3 Monate altes Baby einen Tag allein bei den Großeltern zu lassen. Zumal die eh jeden 3. Tag angelatscht kamen und sich auf's Soga geknallt haben.

    ABER wie gesagt heute ist alles prima und nun haben sie auch ihre Verpflichtungen mit Felix und müssten aus ihren Fehlern lernen.

    @Anke: ich hab mir den Brief damals nicht mal selbst nochmal durchgelesen. dann hätte ich mich nicht mehr getraut.

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