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Thema: ⫸ geplante Patentante hat NEIN gesagt!

16.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Standard ⫸ geplante Patentante hat NEIN gesagt!

    Weil ich keine Geschwister habe hatte ich immer meine (ungewollt kinderlose) Cousine als Patin für unsere Zwillige eingeplant. Als es aussah, dass wir vielleicht keine Kinder haben würden, hätte ich mich weggefreut, wenn mich jemand zur Patin gemacht hätte. Also habe ich nach der Geburt von Emma und Levi nochmal offiziel angefragt, was für mich inoffiziell schon immer klar war. Da sagt meine Cousine doch tatsächlich, dass ihr das eigentlich nicht so Recht wäre. Wir (ich und sie) würden uns ja auch gar nicht so nahe stehen und das wäre ihr zuviel Verpflichtung.

    Tja, erstmal war ich ziemlich angepisst, dass sie einfach ablehnt, die Patin der schönsten und herzigsten Kinder der Welt zu werden. Aber mal ganz ehrlich, hat sie recht. Wir stehen uns wirklich nicht sehr nahe und haben uns auch nicht so viel zu sagen. Nichtsdestotrotz mag ich sie gern und hatte immer gedacht, dass wir vielleicht so einen Draht zueinander bekämen. Neben zwei dämlichen Cousins ist sie meine einzige Verwandte dieser Generation.

    Man könnte ja auch Freundinnen oder Freunde als Paten einsetzen und da fielen mir gleich eine Reihe ein, die ich passend fände, aber irgendwie sollte es doch Familie sein, oder?

    Wer sind die Paten Eurer Kinder?

    P.S.: Ist auch nicht so als hätten wir jetzt gar keine Paten. Mein Mann hat einen Bruder und eine Schwester. Unter denen haben wir jetzt die Kinder aufgeteilt.


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  2. #2
    riksu
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    Standard

    das ist natürlich doof. man hätte ja tätsächlich über die kinder noch besser kennenlernen können...

    ich selber hab ja noch keine kinder. aber in meiner familie wurde es bisher immer so gehandhabt, dass es mehrere paten gibt. ein teil davon familär, der andere teil davon gute freunde.

  3. #3
    trini
    Gast

    Standard

    wir haben unseren neffen und zwei sehr gute freunde von uns als paten für den zwerg. die drei sind sehr unterschiedlich in lebensweise und ansichten und so hoffen wir unserem kleinen ein möglichst großes spektrum anzubieten in dem er sich bewegt....

  4. #4
    Experte Avatar von Sabsi
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    Also da ich keine Geschwister habe und die Schwester meines Mannes nicht leiden kann (da ist aber auch keinerlei Verbindung da), werden wir auf Freunde zurückgreifen- find eich auch nicht schlimm. Das ist ja das Schöne: Ne Tante oder ne Cousine kannste Dir nicht aussuchen, die Paten schon

    Liebe Grüße,
    Sabsi

  5. #5
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Kind 1 hat die Schwester des KV und einen sehr guten Freund - Kontakt zu beiden besteht nachwievor

    Kind 2 hatte zwei gute Freunde - da uns die Geschwister ausgegangen sind - keinerlei Kontakt mehr

    ich selbst habe eine Patenschaft abgelehnt, es hatte jedoch nichts mit dem nahestehen zu tun, würde ich jetzt behaupten, sondern mit der Tatsache das besagte Person stetig meint meine Kinds zu kommandieren, vor allem bei uns zu Hause. Ich mag mich mit ihr nicht in die haare bekommen und das geht am besten wenn keine Erwartungen an mich gestellt werden und ich das was ich gebe aus freien Stücken geben kann ohne Druck.

    lg

  6. #6
    Ann
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    Hallo Dani,

    Gräm dich nicht, sondern versuche es ppositiv zu sehen, dass sie so ehrlich war und den Mut hatte, "nein" zu sagen. Finde ich besser, als wenn man ggf. unterschiedlicher Auffassung von einer Patenschaft ist.

    Mein damaliger Freund hatte seiner Schwester gegenüber auch abgelehnt, was ich anfangs unmöglich fand. Nachdem er aber auch mit mir keine Verpflichtung (auch was Kinder betrifft) eingehen wollte, fand ich es eher konsequent.

    Es gibt Menschen, die haben eine für uns vielleicht seltsame Einstellung, die man aber respektieren kann, weil sie einem so "nicht in die Quere" kommen. Ich fände es schade, wenn der Gedanke/oder Verdacht aufkäme, das die Paten kein rechtes Interesse an den Kindern zeigen, oder in der Patenschaft nur die ursprüngliche Sache sehen, nämlich, für die Eltern einzuspringen, falls diese verunglücken o. ä.

    Schöner ist es doch, wenn du jemanden findest, der auch Lust hat, die Kinder näher kennenzulernen und sich mit ihnen auch mal zu beschäftigen, sei es ein Tierparkbesuch oder wie auch immer.

    Aber dein Post klingt auch so, als wäre die Absage nur ein anfänglicher Schrecken.

    Mit Freunden ist es jedoch auch "schwierig", da sich einige Freundschaften im Laufe der Zeit ebenfalls ändern. Mit jemanden mit dem man jetzt ganz Dicke ist, muss man in 10 - 20 Jahren nicht mehr unbedingt dicke sein. Ich denke, dass ist u. a. ein Grund, warum viele sich für Geschwister entscheiden.

    Liebe Grüße!
    Ann

  7. #7
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    Standard

    Liebe Dani,

    ich finde es gar nicht so schlimm das Deine Cousine die Patenschaft abgelehnt hat. So weißt Du doch gleich wo Du dran bist. Vielleicht ist Ihr das einfach zu viel, immerhin ist eine Patentante ja dazu da im Falle des Todes der Eltern die Kinder bei sich aufzunehmen. Also dann lieber mit offenen Karten spielen.

    Bei uns wird meine Schwester und der Bruder meines Mannes Paten, aber warum nicht auch gute Freunde nehmen. Wenn die Freundschaft so intensiv ist, ist das doch gar kein Problem.

    Gruß
    Janine

  8. #8
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Ja, genau. Nach dem ersten Schrecken bin ich geradezu froh. Das macht auch vieles einfacher. Und mutig war es schon von ihr. Respekt.

    Was Freunde betrifft so sehe ich auch das Problem der Langfristigkeit. Was ist in 10 oder sogar 40 Jahren? Verwandte kann man sich nicht aussuchen, aber man klebt doch schon recht lang mehr oder weniger aneinander.

  9. #9
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Standard ⫸ Re: geplante Patentante hat NEIN gesagt!

    Zitat Zitat von DaniDdorf

    Man könnte ja auch Freundinnen oder Freunde als Paten einsetzen und da fielen mir gleich eine Reihe ein, die ich passend fände, aber irgendwie sollte es doch Familie sein, oder?
    Mein Bruder hat seinen besten Freund als Paten für seinen Sohn ausgesucht, statt z.B. seine Schwester. Sein Argument fand ich aber sehr einleuchtend: Die Familie fühlt sich doch hoffentlich mit dem Kind ohnehin verbunden und fühlt sich im Notfall verantwortlich. Gibt man die Patenschaft einem Freund, gewinnt das Kind quasi noch Familie hinzu, und das ist doch schön für das Kind, oder?

  10. #10
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    Standard ⫸ Re: geplante Patentante hat NEIN gesagt!

    [quote="DaniDdorf"]
    Man könnte ja auch Freundinnen oder Freunde als Paten einsetzen und da fielen mir gleich eine Reihe ein, die ich passend fände, aber irgendwie sollte es doch Familie sein, oder?
    /quote]

    Ich finde sogar ganz im Gegenteil, verwandt wird man immer bleiben, aber mit Freunden kann man so einen besseren Kontakt halten.
    Meine Paten sind übrigens durchweg entweder gar nicht oder schon so weit entfernt verwandt, dass ich sie als Freunde meiner Eltern bezeichnen würde.

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