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Thema: ⫸ geplante Patentante hat NEIN gesagt!

14.12.2017
  1. #11
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
    Ort
    Hessens Hauptstadt ;-)
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    Standard

    Sowohl in meiner Familie als auch in der Familie meines Mannes ist es üblich zwei Paten zu nehmen, einen aus der Familie und einen aus dem Freundeskreis. Ich sehe das übrigens so, dass es nicht unbedingt auf das Verhältnis zwischen den Eltern und dem Paten, sondern zwischen dem Kind und dem Paten ankommt. Angenommen also meine beste Freundin, zu der ich ja das beste Verhältnis habe, würde sich weniger um mein Kind kümmern als eine andere Freundin, die ich nicht so viel häufiger sehe, würde ich dennoch diese andere Freundin als Patin nehmen, da sie einen besseren Bezug zum Kind hat.


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  2. #12
    Mitglied Avatar von Tatjana
    Ort
    Karlsruhe
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    Standard ⫸ Re: geplante Patentante hat NEIN gesagt!

    Zitat Zitat von tauchmaus
    Die Familie fühlt sich doch hoffentlich mit dem Kind ohnehin verbunden und fühlt sich im Notfall verantwortlich. Gibt man die Patenschaft einem Freund, gewinnt das Kind quasi noch Familie hinzu, und das ist doch schön für das Kind, oder?
    So haben wir das auch gesehen. Daher sind bei Dustin unsere Trauzeugen und somit beste Freund Paten. Bei unserer kleinen Prinzessin, werden wir eine gute Freundin von uns nehmen (sie ist schon in Dustin so vernarrt und kann sich vor Freude über unser zweites Baby kaum bremsen) und meinen Bruder - da ist es dann ganz gut aufgeteilt.

    LG
    Tatjana

    P.S. Ich wäre auch im ersten Moment sauer, aber beim näheren Betrachten finde ich diese Ehrlichkeit gut. Besser jetzt, als später evtl. unerfüllte Erwartungen und Enttäuschung, die dann auch die Kinder mitkriegen würden.

  3. #13
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard

    Hallo,

    finde es auch gut, dass deine Cousine gleich abgesagt hat. Stelle dir vor, sie hätte die Patenschaft angenommen und sich aber nicht wirklich bemüht.
    So würdest du dich wahrscheinlich dann richtig ärgern.

    Jetzt kannst du die Sache nochmals genau überdenken und wirklich jemanden nehmen, mit dem Ihr euch auch wirklich verbunden fühlt.

    Lg Wuermelchen

  4. #14
    Vielschreiber Avatar von Tanja
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    Standard ⫸ Re: geplante Patentante hat NEIN gesagt!

    Zitat Zitat von tauchmaus
    Zitat Zitat von DaniDdorf

    Man könnte ja auch Freundinnen oder Freunde als Paten einsetzen und da fielen mir gleich eine Reihe ein, die ich passend fände, aber irgendwie sollte es doch Familie sein, oder?
    Mein Bruder hat seinen besten Freund als Paten für seinen Sohn ausgesucht, statt z.B. seine Schwester. Sein Argument fand ich aber sehr einleuchtend: Die Familie fühlt sich doch hoffentlich mit dem Kind ohnehin verbunden und fühlt sich im Notfall verantwortlich. Gibt man die Patenschaft einem Freund, gewinnt das Kind quasi noch Familie hinzu, und das ist doch schön für das Kind, oder?
    Genau aus dem Grund wurde Andreas jetzt auch von seinem besten Freund ausgewählt! Und dass das Kind dann eben später noch nahe Bezugspersonen ausserhalb der Familie hat, weil die sind ja ohnehin da!

  5. #15
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Norddeutschland
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    Unser Kind wird auch eine sehr gute Freundin von uns als Patin bekommen.

    Dass deine Cousine abgesagt hat, ist zwar in der Tat echt blöde für dich. Aber andererseits weißt du jetzt wenigstens, woran du bist. Viel schlimmer wäre es ja gewesen, wenn sie es nicht vernünftig gemacht hätte.

    Vielleicht wäre es ja auch eine Idee, für die beiden unterschiedliche Paten zu nehmen?

    LG
    Ulla

  6. #16
    Miwi
    Gast

    Standard

    Hm... hier lernt man immer wieder was dazu.
    So hatte ich das noch gar nicht gesehen...

  7. #17
    aufsteigendes Mitglied Avatar von melian
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    Ich kann nur von der anderen Seite berichten. Mein Zukünftiger ist Pate der Tochter seiner Trauzeugin. Die Eltern haben sich nach einigen Monaten dazu entschlossen, ihn zu fragen, weil sie seinen Kontakt zu dem Kind und die Tatsache, dass unsere Freundschaft durch das Baby noch enger geworden ist, so schön fanden. Er liebt die Kleine mittlerweile wirklich abgöttisch und wir sind im Testament der Eltern eingetragen, um im Falle des Falles das Kind aufzunehmen.

    Wir haben durch das Patenamt tatsächlich eine noch intensivere Freundschaft zur ganzen Familie entwickelt. Das Resultat - ich werde die Patin des zweiten Kindes, das im September kommt! ... und freu mir ein Loch in den Bauch darüber...

    Was deine Cousine angeht: RESPEKT! Soviel Mut hat bei weitem nicht jeder. Und besser so, als eine schlechte Patin werden.

    lg, melian

  8. #18
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Tanja75KR
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    Standard

    Hallo Dani!

    Ich schliesse mich den anderen an. Es ist echt toll von der Cousine so ehrlich zu sein, denn das beweist, daß sie die Sache ernst nimmt.

    Wir haben ja als Paten meinen Cousin aus Finnland und seine Frau und zusätzlich (inoffiziell) die Schwester von Klaus. Die würde auch im Falle eines Falles für Lilja sorgen. Wir wollten speziell jemanden aus der Familie, da man bei Freunden oft gehört hat, daß der Kontakt eingeschlafen ist. Meine Mutter hat z.B. ein Patenkind (Sohn einer ehem. Freundin), das sie mit 2 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Mittlerweile dürfte er selber Kinder haben.

    Lg
    Tanja

  9. #19
    Cosima
    Gast

    Standard

    Muß ein Kind denn Paten haben ?) *ganz blöd frag*

    LG Cosima

  10. #20
    Newbie
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    Standard

    Zitat Zitat von Cosima
    Muß ein Kind denn Paten haben ?) *ganz blöd frag*

    LG Cosima
    Das frag' ich mich auch. Und ist das ein offizielles Amt ???
    Hat das was mit Taufe zu tun ?
    Ich hab' echt keine Ahnung...

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