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Thema: ⫸ Geburtsbericht Jonathan (sehr lang) mit Fotos

13.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von jumi
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    Standard

    Geburtsbericht Jonathan Daniel, 16.12.2005

    Der errechnete Geburtstermin war der 15.12.2005. Irgendwie war ich immer davon ausgegangen, dass das Kind eher kommen würde. Ein später gab es in meiner Vorstellung nie. So war ich schon zwei Wochen vor dem Termin sehr ungeduldig und wartete sehnsüchtig darauf, dass es losgeht. Natürlich passierte nichts und meine Ungeduld wuchs ziemlich stark. Vor allem sollte das Kind doch noch vor Weihnachten kommen! Am 15. hatte ich Vormittag noch einen Termin bei unserer Hebamme Stefanie. Es zeigten sich jedoch noch keine Anzeichen, die einen baldigen Beginn angedeutet hätten. Stefanie gab mir noch ein wehenförderndes Öl mit, womit der Bauch massiert werden sollte und wir machten einen neuen Termin eine Woche später aus, den ich inständig hoffte nicht mehr wahrnehmen zu müssen. Der Tag ging dahin und nichts passierte. Abends war die Weihnachtsfeier von Martin in der UNI und ich konnte mich nicht recht entscheiden, ob ich auch hingehen sollte oder nicht. Schließlich entschloss ich mich hin zu laufen (2-3 km Weg), in der Hoffnung dass das förderlich wäre. Auch den Rückweg legte ich wieder zu Fuß zurück. An diesem Tag war Vollmond und ein Wetterumschwung war in Sicht (angeblich häufen sich da die Geburten).
    In der Nacht konnte ich nicht so gut schlafen, aber irgendwie musste ich dann doch eingeschlafen sein, denn um 4:30 Uhr weckte mich ein plötzlicher Schmerz auf. Mir war schon gleich so wie Wehen (beim ersten Kind weiß man das ja nie so genau). Ich blieb aber erstmal im Bett und schielte immer mal auf den Wecker, der mir sagte, dass der Abstand zwischen den Wehen ziemlich regelmäßig 10 Minuten war. Nach einer Stunde sagte ich Martin Bescheid, dass es nun wahrscheinlich so weit wäre. Dann konnte ich auch nicht mehr im Bett bleiben, sondern lief etwas in der Wohnung umher und legte mich schließlich mit einem Buch auf das Sofa. Die Wehenabstände verkürzten sich dann auch kontinuierlich auf bis zu 6 Minuten. Manchmal waren sie stärker, so dass ich sie richtig veratmen musste und manchmal waren sie schwächer, so dass ich dabei noch lesen konnte. Zur Kontrolle, ob es \"echte Wehen\" sind, ging ich dann auch in die Badewanne und nahm ein heißes Bad. Die Vermutung bestätigte sich, da die Wehen dabei nicht weggingen. Martin machte dann Frühstück und wir aßen noch etwas. Dann wurden die Abstände wieder größer und auch unregelmäßiger. Teilweise kamen die Wehen nur noch aller 15-20 Minuten. So wurde meine \"Euphorie\" etwas geschwächt. Ich hatte ja auf einen schnellen Fortschritt gehofft und nun verlangsamte sich alles wieder. Aber die Schmerzen waren noch relativ gut verträglich und auszuhalten. Martin rief dann irgendwann Stefanie an und fragte ob sie eventuell vorbeikommen könnte, schauen \"wie weit\" der Fortschritt nach \"Fachmeinung\" denn sei. Sie kam dann so gegen 13:00 Uhr. Natürlich wurden wegen der Aufregung die Wehen gleich noch mal schwächer, so dass sie meinte, dass es noch dauern könnte....ich bat sie dann aber nach dem Muttermund zu schauen. Sie untersuchte mich also und war selber total erstaunt, dass er schon 6 cm offen war. Es war also Zeit in die Klinik zu fahren. Wir suchten unsere sieben Sachen zusammen (die Kliniktasche war natürlich schon gepackt) und riefen uns ein Taxi. In der Zwischenzeit ging auch der Schleimpfropf mit reichlich Blut ab.
    Draußen war es sehr stürmisch und der vorausgesagte Wetterumschwung kündigte sich tatsächlich an. Ich hatte aber ständig Angst, dass im Auto die Fruchtblase platzen würde, was zum Glück nicht geschah. Gegen 14:30 Uhr waren wir dann im Krankenhaus, wo Stefanie schon angerufen und unsere Ankunft angekündigt hatte. Es ging also erstmal ins Aufnahmezimmer zum CTG-Schreiben, Blutdruckmessen, Aufnahmeformalitäten etc.. Inzwischen war auch Schichtwechsel bei den Hebammen, so dass ich die Hoffnung hatte, bis zum Ende der Geburt keinen Hebammenwechsel mehr zu haben. Ich freute mich, dass nun Hebamme Viktoria da war, die kannte ich schon vom Schwangeren-Schwimmen und fand sie recht sympathisch. Auf dem CTG waren die Wehen immer noch sehr unregelmäßig in Abstand, Länge und Intensität, wobei ich jedoch das Gefühl hatte, dass das Gerät nicht alle Wehen aufzeichnete.
    Danach ging es dann in den Kreißsaal, wo wir unsere Sachen auspackten. Martin ging nochmal kurz nach Hause, ein paar vergessene Dinge holen und war aber nach kurzer Zeit wieder da (gut dass wir so nah am Krankenhaus wohnen). Inzwischen bekam ich ein homöopathisches Mittel, was ich nach jeder Wehe nehmen sollte, um die Sache etwas voran zu treiben. Ich hatte das Gefühl, dass es auch ganz gut wirkte. Jedenfalls kamen die Wehen nun in kürzeren Abständen und auch relativ heftig. Ich wechselte häufig die Position und war so mal auf dem Pezziball, am Knien vor dem oder auf dem runden, verstellbaren Bett. Inzwischen waren alle drei Kreißsäle \"besetzt\" und die Hebamme ganz schön am Rotieren. Mir war die ganze Zeit ganz schön warm und ich schwitzte sehr (bis zum Ende der Geburt, wo das Schwitzen fast unerträglich wurde und ich klitschnass war). Gegen 16:00 Uhr gingen wir dann ins Bad und ich stieg in die schon vorbereitete Badewanne. Das war sehr entspannend, aber die Wehen waren im Wasser auch sehr heftig. Ich genoss trotzdem eine ganze Weile das heiße Wasser um mich. Draußen wurde es nun dunkel. Dann hatte ich aber genug und wollte wieder raus aus der Wanne. Und so ging es nach dem Abtrocknen wieder in den Kreißsaal. Die Wehen kamen nun fast ohne Abstand und taten auch ganz schön weh. Ich wanderte noch etwas im Kreißsaal umher. Dann wurde ich wieder an das CTG angeschlossen und eine Phlexüle wurde in das linke Handgelenk gelegt (für Notfälle). Der Muttermund war nun wohl vollständig offen und da die Fruchtblase noch nicht geplatzt war, öffnete die Hebamme sie. Ich hatte das Gefühl, dass das Fruchtwasser mit einem großen Schwall abging und mir deswegen ständig neue Einlagen untergeschoben wurden. Danach stand ich wieder auf und die erst noch leichteren Presswehen fingen an. Ich kniete vor dem Bett und die Presswehen wurden immer schmerzhafter, so dass ich dachte, dass ich es ohne Schmerzmittel nicht mehr aushalte und ein Kaiserschnitt oder eine PDA mir doch als das Verlockendste überhaupt erschienen. Ich schrie und jammerte und bekam schließlich ein Schmerzmittel, was nach meinem Gefühl aber überhaupt nichts zur Besserung tat. Der Pressdrang war einfach unerträglich und ab und zu kam auch noch Fruchtwasser nachgelaufen. Die Verkabelung des CTGs störte mich entsetzlich, ständig war sie mir im Weg und ich konnte mich deshalb nicht richtig bewegen bzw. musste immer über die Kabel steigen. Ab und zu kam die Hebamme und sah nach uns. Da mittlerweile 4 Frauen am Entbinden waren, hatte sie noch Verstärkung von der Rufbereitschaft angefordert, so dass sie jetzt nur noch 2 Frauen zu betreuen hatte. Meine Kraft ließ immer mehr nach, da die anstrengenden Presswehen nun schon eine ganze Weile andauerten und so legte ich mich wieder auf das Bett. Eigentlich hatte ich mir immer vorgestellt im Stehen oder Knien zu entbinden, aber dazu fehlte mir einfach die Kraft. Ich hatte das Gefühl einfach nur noch schlafen und schmerzfrei sein zu wollen. Die Wehen kamen wohl ziemlich unregelmäßig, so dass man mir auch noch ein Wehenmittel gab (also noch ein Kabel mehr). Irgendwann, ich habe die Presswehen nicht gezählt, waren dann die Hebamme und die Ärztin ständig da. Die Hebamme sagte, dass sie auch schon das Köpfchen sehen könne, aber der kleine Kerl wollte einfach nicht raus, obwohl ich presste und presste und mich dabei mit den Armen an Martin festklammerte und meine Beine bei Hebamme und Ärztin abstützte. Das ganze ging nun schon Stunden und ich war so fertig, dass ich dachte, man solle doch endlich einen Schnitt machen, dass es schneller geht. Im Vorfeld war mir ein Dammschnitt immer als das Furchtbarste an einer Geburt überhaupt erschienen und ich hatte mit regelmäßiger Dammmassage, Himbeerblättertee und Heublumensitzdampfbädern alles versucht, einen zu vermeiden. Aber nun war mir alles egal, ich wollte nur noch dass es vorbei geht. Von der Hebamme hörte ich noch sowas wie \"Saugglocke\", aber auch das war mir fast egal. Schließlich machte sie dann einen Schnitt (den ich aber sehr wohl ziemlich schmerzhaft spürte), die Ärztin würgte an meinem Bauch herum (sie drückte wohl die Gebärmutter zusammen) und ich presste was das Zeug hielt. Zwischendurch war noch Hecheln angesagt. Und dann, nicht gleich, aber nach einer weiteren Zeit nach dem Schnitt, aber ohne Saugglocke war der Kopf geboren. Eigentlich geht es dann gewöhnlich sehr schnell, aber der Kleine hatte wohl auch noch besonders breite Schultern, weswegen es dann nochmal ganz schön lange dauerte bis er ganz draußen war. Es war gegen 22:00 Uhr und die Presswehen hatten über drei Stunden gedauert und insgesamt waren seit dem Morgen mehr als 16 Stunden vergangen.
    Ich war erstmal so froh, dass es \"vorbei\" war, dass ich nichtmal hinguckte, dann riskierte ich aber sehr bald doch ein Auge und sah auch gleich, dass es wirklich ein Junge war. Die Nabelschnur wurde durchgetrennt und dann bekam ich ihn auch sofort auf die Brust gelegt. Ab dem Moment waren auch schon fast alle Schmerzen vergessen, denn es war einfach ein total unbeschreibliches Gefühl, dieses kleine, noch feuchte Wesen Haut an Haut liegen zu haben und zu streicheln. Und anfangen zu begreifen, dass es das eigene Baby ist für das man nun die Verantwortung hat. Er guckte mich interessiert mit großen Augen an und wir kuschelten miteinander und ich war sofort verliebt in ihn. Alles war dran und einfach perfekt mit seiner weichen, glatten Babyhaut!
    Nur die Nachgeburt wollte nicht kommen, so dass ich noch zwei Akupunkturnadeln in den Bauch bekam. Nach einer Weile war sie dann mit etwas Pressen auch draußen und wurde auf Vollständigkeit untersucht.
    Die Ärztin fing nun an den Schnitt zu nähen, was ziemlich lange dauerte, da er relativ lang war. Am Schluss ließ die Betäubung etwas nach, sie meinte aber es wäre besser ohne weiter zu nähen, wenn ich es aushalte. Es ging gerade so und bald war sie dann auch fertig.
    Dann durfte ich ihn endlich anlegen und er saugte auch gleich ganz kräftig an beiden Seiten.
    Da der Kreißsaal aufgrund der vielen zeitgleichen Geburten dringend benötigt wurde, wurde ich auf ein fahrbares Bett gelegt und in den Nebenraum gefahren, wo ich etwas zu Essen bekam (endlich). Martin und die Hebamme waren noch im Kreißssal zum säubern, messen, wiegen und anziehen von Jonathan.
    Er war bei der Geburt 51cm lang, 4120 Gramm schwer, hatte einen Kopfumfang von 37 cm (deswegen wohl die „schwere Geburt“) und war und ist ein vollkommen gesundes Kerlchen.
    Dann hatten wir noch einige Zeit zu dritt; staunten noch eine Weile und dann war es Zeit zum Schlafen nach einem superanstrengenden Tag für Mama, Papa und unser kleines Baby.

    Schlafen konnte ich dann nicht wirklich gut, aber Jonathan schlief ausgezeichnet bis zum nächsten Morgen. Wir blieben noch 2 1/2 Tage im Krankenhaus bis die U2 (alles bestens), der Hüftultraschall (leichte Fehlstellung, wird bei der u3 nochmal kontrolliert) und der Stoffwechseltest gemacht werden konnten.
    Die Tage im Krankenhaus waren ganz gut für meine Erholung (man liegt doch mehr als zu Hause), denn der Schnitt braucht ja seine Zeit um Verheilen. Martin war den ganzen Tag mit da und es kam auch ab und zu Besuch (natürlich immer dann, wenn ich gerade stillte). Zu Hause ist es aber auch ganz schön und wir kommen auch ganz gut zurecht und auch das Stillen scheint bisher gut zu klappen. Seit drei Tagen arbeitet Martin wieder und ich muss mich allein um ihn kümmern (leider schreit und spuckt er recht viel), was ganz schön anstrengend ist, aber auch „entschädigt“ wird.

    Die Geburt war wirklich nicht schön und irgendwie schlimmer als ich es mir vorgestellt hatte, aber für den Kleinen würde ich alles sofort nochmal durchstehen.

    Anbei noch ein paar Fotos, von kurz nach der Geburt bis vor ein paar Tagen...

    LG,
    Jumi


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  2. #2
    Unterhaltungskünstler Avatar von Mella-h
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    Ist das ein süßes Kerlchen!!!!

    Nochmals ganz herzlichen Glückwunsch!

  3. #3
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    Hallo Jumi,

    und herzlichen Glückwunsch zu Deinem/Euren süßen Sohn. Er ist ja wirklich zu niedlich (Und seinen Namen find ich auch total schön.)

    Liebe Grüße, mausi

  4. #4
    Summersun
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    hu hu

    er ist wirklich ein super süßes kerlchen!!!
    und danke für den ausführlichen Bericht...
    ich finde so eine Geburt immer wieder fazienierend...
    und das komische seit Leon in anmarsch war und auch nach der Geburt wenn ich im tv eine Geburt sehe habe ich feuchte augen weil es einfach ein Wunder ist...
    ja ja ich bin ne kleine Flennbacke ;O)

    ich wünsche dir ganz viel spaß mit dem süßen Zwerg!!!

    lg
    Katrin

  5. #5
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    Hallo Jumi und Hallo Jonathan (sprichst du es deutsch oder englisch aus!!

    Vielen Dank für diesen schönen Geburtsbericht, es vergeht mittlerweile kam ein Tag andem ich nicht an Kilians Geburt zurückdenke.... es war einfach so überwältigend und toll - deswegen liebe ich wohl auch Geburtsberichte!!!

    Euer kleiner Mann ist ja wirklich total süss! Und noch soooo... klein

    Herzlichen Glückwunsch nochmal und alles Liebe,
    Simone

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von ElaT
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    Hallo Jumi,

    danke für den ausführlichen Bericht.
    Ich hab natürlich auch Angst vor der Entbindung, kann es aber kaum erwarten, das Ergebnis der Strapaze endlich im Arm zu halten.

    Nochmal herzlichen Glückwunsch zu eurem süßen Fratz.

    LG
    ElaT

  7. #7
    Sini
    Gast

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    Herzlichen Glückwunsch!
    Da habt ihr aber einen sehr niedlichen Erdenbürger gezaubert =)
    Ich finde den Namen aauch sehr schön.
    Lg Sinie

  8. #8
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von wichita
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    Liebe Jumi und Familie,
    ganz herzlichen glückwunsch auch von mir und vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Wenn ich die Fotos von eurem süßen jonathan sehe, bekomme ich sofort lust auch endlich babys zu bekommen, wobei ich auf deine schmerzen sehr gut verzichten könnte und auch ein bißchen angst habe.

    Liebe Grüße wichita

  9. #9
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Schöööön! Vielen Dank für den tollen Geburtsbericht und die super süßen Bilder!!!

    LG, Melli

  10. #10
    Isabel
    Gast

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    Danke für den Bericht, auch wenn die Geburt für dich sehr anstrengend war. Aber für dieses süße, putzige Ergebnis war es das doch wert

    Alles Liebe für euch & euer süßes Schnuckelchen

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