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Thema: ⫸ Fruehzeitige Einschulung???

14.12.2017
  1. #21
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Ich habe im Juli Geburtstag und damit auch nach dem bayrischen Stichtag. Ich mußte damals einen Test machen. Den schriftlichen Teil (Maltests und so) haben sie mir übrigens mit dem Abizeugnis ausgehändigt, das war lustig.

    Ich habe mich nie benachteioligt gefühlt, war immer ohne großen Aufwand mit bei den besten Schülern und habe nie was vermißt. Im Gegenteil, weil ich schon mit 18 Abi geschrieben habe, habe ich mir von Beginn des Referendariats noch ein halbes Jahr Auszeit gegönnt, mit dem Argument wer nimmt denn eine 26jährige Rechtsanwältin schon ernst?

    In unserer Klasse war auch noch ein Septembermädel, die war auch gut in der Schule, hat sich das halbe Jahr Zeit nicht gegönnt und war mit 26 als Rechtsanwältin zugelassen.

    Wenn die Kleine weit genug ist und Lust auf die Schule hat, dann schick sie ruhig hin. Dann hat sie später im Zweifel ein Jahr gut.


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  2. #22
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Hallo,


    ich arbeite auch als Erzieherin in einer Kindertagesstätte und sehe das zwiegespalten.

    Es gibt Kinder, die hungern eben geradezu nach Wissen, Weiterbildung, danach, "groß" zu sein. Dies ist wohl bei deiner Tochter, die ja ein knappes KANN-Kind ist, der Fall, so wie es sich liest.

    Letztendlich entscheidet allerdings der Schularzt bei der Einschulungsuntersuchung, ob dieses Kind schon dem Schulalltag gewachsen ist, sowohl emotional, kognitiv als auch von seinen sozialen Fähigkeiten und letztlich auch von den körperlichen Gegebenheiten ( in Hessen soll ein Schulkond beispielsweise über 1,10 m groß sein ).

    Also, ein klärendes Gespärch mit den Erzieherinnen, eine Untersuchung durch den Schularzt und eine gesunde Einschätzung der Eltern, ob sie der Tochter mit diesem Schritt helfen oder sie vielleicht doch in die Situation bringen, dass sie erstmal ständig bildlich gesehen "auf die Zehenspitzen gehen muss" ( hoffe du weißt, was ich meine ) sind hier erste Priorität.

    Oft ist es eben so, dass ein Kind unbedingt Schulkind sein will, groß sein will.... aber ist es dann frühzeitig eingeschult, kommt der große Dämpfer, weil es dann immer das Kleinste-Jüngste ist. Wäre es noch im Kndergarten, wüchse sein Selbstvertrauen daran, dass es dort dann das Älteste-Größte wäre.
    Auch dies gilt zu bedenken..wie ist es um ihr Selbstbewusstsein, ihre Kritikfähigkeit und Duchsetzungsfähigkeit bestellt?

    Es sind so viele Aspekte, die da bedacht und besprcohen werden müssen.

    Hier übers Netz kann man da nicht raten, was das Beste für das Kind ist.
    Man muss es dazu KENNEN!! Und das tut seine Familie und die Erzieherin!

    Alles Gute und eine gelungene Entscheidung wünsche ich euch!

  3. #23
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    Zitat Zitat von KATRIN

    Oft ist es eben so, dass ein Kind unbedingt Schulkind sein will, groß sein will.... aber ist es dann frühzeitig eingeschult, kommt der große Dämpfer, weil es dann immer das Kleinste-Jüngste ist. Wäre es noch im Kndergarten, wüchse sein Selbstvertrauen daran, dass es dort dann das Älteste-Größte wäre.
    Auch dies gilt zu bedenken..wie ist es um ihr Selbstbewusstsein, ihre Kritikfähigkeit und Duchsetzungsfähigkeit bestellt?
    Genau das ist das, weshalb wir auch am zweifeln sind, ein Jahr "mehr" Selbstbewusstsein käme unserem nämlich unwarscheinlich zu Gute. Das hat man schon gemerkt, als er ins 2. Kindergartenjahr kam und nicht mehr zu den KLeinsten gehörte.

    Wenn eure Tochter aber genügend selbstbewusstsein hat und auch Rückschläge, Niederlagen ect gut wegsteckt, dann würde ich sie wohl gehen lassen.

    lg
    Isis

  4. #24
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Butzemaus
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    Hallo Tanja,

    Unser Fabian geb 6.8.98 wollte auch unbedingt in die Schule weil ihn der Kindergarten langweilte dort wurde nämlich keine Vorschule gemacht wie in hessen , außerdem sind alle seine freunde in die Schule gekommen.
    Ich habe ihn dann im März 2004 angemeldet als Kann-Kind .
    Er mußte genau wie die anderen die Schulärtzliche Untersuchung machen und weil er sich vor der Ärztin nicht ausziehen wollte hatte er schon mal einen minuspunkt bei ihr.
    Nach ein paar Wochen bekam ich ein Schreiben von der Schule das Fabian nochmal eine Testunterrichtsstunde machen müßte die wurde ca. 1 Stunde dauern um zu sehen ob er schon schulfrei ist .

    Diese war dann um 14 uhr (Fabian war davor von 7.30 uhr bis 13.50 im Kiga) also schon etwas kaputt aber err hat es gemeistert und es hat ihm spass gemacht.

    Wir würde bescheid bekommen ob er reif für die schule wäre.

    Ich mußte noch einen Antrag stellen wegen vorzeitiger Einschulung das habe ich bei der grundschule unterschrieben.

    Dann kam endlich die Nachricht das Fabian in die Schule darf, also meldet ich ihn im Kiga ab .

    Zwei Wochen bevor die Sommerferien anfingen kam ein neuer brief von der Grundschule das sie Fabian doch nicht nehmen würde weil noch 2 kinder fehlen würden um 3 Klassen zumachen und in einer so großen Klasse (33 Schüler) würde Fabian untergehen .

    Ich rief darauf bei der Schule an und fragte was das solle erst heißt es ja er darf in die Schule und jetzt aufeinmal nein . Was soll das Kind denn da denken er freut sich schon total auf die schule und die Bücher und Ranzen sind auch schon gekauft.

    Direktor: Ja dann muß er eben im Kiga bleiben
    Ich : Da ist er schon abgemeldet und sein Platz schon belegt.
    Direktor. dann bleibt er halt ein jahr zu Hause .

    Ich : er kann doch nicht 1 Jahr zu Hause bleiben.
    Direktor: Das wäre mein problem und hat aufgelegt.

    Mann war ich sauer.

    Habe dann überlegt was ich machen kann und eine Arbeitskollgin von Frank gab mir dann einen Tip:

    In der Nachbargemeinde ist eine kleine grundschule und dort würde es dann 2 1 Klassen geben mit jeweils 18 kinder.
    Ich habe dann dort angerufen und nachgefragt und siehe da es wäre kein problem, ich müßte nur einen Antrag stellen das fabian dort diese Schule besuchen soll und wieso :
    Da wir ja sowieso vorhatten in diese gemeinde zu ziehen habe ich das als grund angeben.

    Leider hat das mit dem Umzug dahin nicht geklappt aber fabian war in der Schule und es war die beste entscheidung die wir machen konnten.

    Seit mitte Sept 05 geht er jetzt hier in den Ort (wohnen ja seit 1.Okt hier)in die Schule dort sind 32 Kinder in der Klassen und er fühlt sich pudelwohl dort.


    LG
    Butzemaus

  5. #25
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    Da Du die Entscheidung schon getroffen hast, kann ich Dir nur raten Dich schnellstmöglich zu erkundigen: im Kiga oder in der Grundschule. Meine Tochter wird im September eingeschult, es sind bereits diverse Elternabende gelaufen und die gültige Schulanmeldung findet jetzt Ende März statt. Die Regelungen sind in jedem Bundesland verschieden.

    Mit lieben Gruß und alles Gute

    Hella

  6. #26
    aufsteigendes Mitglied Avatar von tanja76
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    @Hella: es geht ja um 2007. Ich muss sie also dieses Jahr im Herbst anmelden und dann werden wir weiter sehen. Habe heute beim Schulamt angerufen und die haben gesagt, ich soll sie dann ganz normal fuer 2007 anmelden und auch im Kiga Bescheid sagen das sie auf Antrag eingeschult wird.

    Vielen lieben Dank fuer eure Antworten.

    Lg,
    Tanja

  7. #27
    Senior Mitglied Avatar von kleine_elfe
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    Also ich wurde auch auf Antrag eingeschult und das war meine Entscheidung! Meine Erzieherin hat mich gefragt, ob ich noch ein Jahr bei ihr bleiben wollte, oder ob ich schon in die Schule möchte und ich hab gesagt ich will in die Schule, dann bin ich auch ein Jahr eher fertig! *grinz*
    Und ich habe es nie bereut. Ok, ich war immer das Küken, aber trotzdem vielen anderen weit voraus.
    WEnn deine Tochter also gerne in Schule möchte, dann würde ich ihr diesen Wunsch auch erfüllen, wenn sie schon so weit ist.
    Für mich war es auch das aller Größte selbst entscheiden zu dürfen, was ich gerne möchte, auch wenn ich erst 5 war!!!!

    LG Jenny

  8. #28
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von schmusetiger85
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    Hallo Tanja,

    also bei mir war es auch so das ich unbedingt in die Schule wollte *lach* der KiGa war einfach zu langweilig!!
    Soviel ich weiß musste ich damals einen Einstellungstest machen (habe am 02.09 Geburtstag) das war vor ca. 14 einhalb Jahren (1991). Mir hat es auf gar keinen Fall geschadet und es war meine eigene Entscheidung. Heute bin ich froh das meine Eltern meine Entscheidung respektiert haben!!!

    LG Kerstin

  9. #29
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    Tja und ICH denke eher, meine Eltern hätten mich mal besser nicht entscheiden lassen (Ich mache ihnen um Gottes Willen aber keinen Vorwurf - hinterher ist man ja immer schlauer!). Ich wollte einfach bei meinen Freundinnen bleiben, die alle erst ein Jahr später "dran" waren. Trotzdem bin davon überzeugt, es hätte mir besser getan, in die Schule zu gehen.

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