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Thema: ⫸ Fragen zur B(r)eikost

12.12.2017
  1. #1
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ Fragen zur B(r)eikost

    Ich weiß, ich bin noch sehr früh damit dran, aber wir haben ein kleines Stillproblem und deshalb beschäftige ich mich jetzt schon damit.
    Leider sind die wunden BWs nicht vom falschen anlegen oder so, sondern wohl "Veranlagung" : weiße Punkte (zusammengezogene Blutgefäße) auf den BWs, die beim Saugen höllisch weh tun.. Und die kommen alle paar Tage wieder. In einem meiner Bücher steht, dass man dagegen wohl nichts machen könne.

    Zu meinen Fragen:

    - kann man auch schon versuchen, vor dem 4. Monat eine Breimahlzeit anzubieten? Oder ist das gar nicht zu empfehlen?

    - warum wird immer empfohlen, mit dem Gemüse-Fleisch-Brei anzufangen? Warum nicht mit dem Abendbrei? Dann würden die Kleinen ja eher besser durchschlafen, oder?

    Sorry für die blöden Fragen, aber in meinen Heftchen, die ich zum Thema habe, sind die Sachen nicht so genau beschrieben und beim KiA sind wir erst wieder Mitte November.

    LG, Isi


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  2. #2
    Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Hi

    ich würde nicht schon so früh mit Brei anfangen, wenn das mit dem Stillen nicht mehr geht, dann lieber Flaschennahrung.

    Es wird deshalb empfohlen mit dem Mittagsbrei anzufangen, damit falls das Baby es nicht verträgt diese Zeit nicht in die Nacht sondern auf den Nachmittag fällt und man dann nachts keine Schlafprobleme hat. Man kann aber auch mit Getreide-Obst-Brei am Abend anfangen, das ist eigentlich völlig egal. Nur ob das Kind davon besser durchschläft wage ich zu bezweifeln.

    Hast du wegen dem Stillproblem mal mit einer Stillberaterin gesprochen? Könnten die weißen Pünktchen evlt. auch Soor sein?

  3. #3
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Zitat Zitat von Isabel Beitrag anzeigen

    - warum wird immer empfohlen, mit dem Gemüse-Fleisch-Brei anzufangen? Warum nicht mit dem Abendbrei? Dann würden die Kleinen ja eher besser durchschlafen, oder?

    Sorry für die blöden Fragen, aber in meinen Heftchen, die ich zum Thema habe, sind die Sachen nicht so genau beschrieben und beim KiA sind wir erst wieder Mitte November.

    LG, Isi
    Liebe Isi,

    ich kann dir nicht viel sagen, möchte ich auch gar nicht. Dafür sidn andere da die sich besser auskennen.

    nur soviel, wir haben mit einem Abendbrei angefangen, weil es sich besser durchführen lies bei uns.
    In der Rückbildung haben wir damals gesagt bekommen, es ist egal mit was man anfängt (wenn man anfängt), man sollte das wählen was organisatorisch am besten durchzuführen ist.
    Das war halt bei uns der Abendbrei. Dadurch das ich so früh wieder arbeiten war, konnte ich ihm wirklich jeden Abend dann den Brei geben. Und beim Mittagessen hätte ich dreimal die Woche aussetzen müssen.

    Lg Dany

  4. #4
    Lu
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    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Hallo,

    also vor dem vollendeten 4. Monat würde ich noch nicht mit Brei beginnen. Ich weiß auch nicht, ob man das "darf", ich sag das, was ich das mal gelesen hab . Du müßtest dann halt Flaschenmilch füttern?? Aber der KiA bringt sicher Aufschluß .

    Ich denke, man kann genauso gut mit dem Abendbrei beginnen. Es wird halt der Mittagsbrei empfohlen, da man dann evtl. Unverträglichkeiten besser mitbekommen würde. Davids Karottenausschlag wäre mir z.B. entgangen, wenn ich ihn abends gefüttert hätte.

    Das mit dem Brei + Durchschlafen halte ich für ein Gerücht - nein, ich WEISS, dass es ein Gerücht ist . David hat gestern abend 1,5 Portionen Brei gegessen und hatte trotzdem alle 2 h Hunger .

    lg
    Katrin

  5. #5
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    danke für eure schnellen antworten!

    das mit dem durchschlafen ist gar nicht so? mist

    gänseblümchen:
    ne, soor ist es nicht, niki hat auch nichts und diese "dinger" wechseln quasi alle zwei tage die bws, mal rechts, mal links und wieder von vorne

  6. #6
    aufsteigendes Mitglied Avatar von melian
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    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Hast du denn mal versucht, mit Stillhütchen zu stillen? Ich weiß, dass es nicht unbedingt das Nonplusultra ist, aber wenn du grundsätzlich gerne stillst und es "nur" an den Schmerzen liegt, dass du umsteigen möchtest, könnten dir Hütchen vielleicht helfen.

    Das soll jetzt aber kein Überredungsversuch sein - mach das nur, wenn dir was dran liegt weiter zu stillen. Ansonsten: www.lalecheliga.de

    Zum Thema Abend- vs. Mittagbrei haben meine Vorschreiberinnen das Wesentliche gesagt. Wenn du mit Beikost starten möchtest, würde ich aber wirklich noch bis zum vollendeten sechsten Monat warten - der Darm ist vorher einfach (bei den allermeisten Babys) noch nicht so weit ausgereift. Auch wenn auf allen Gläschen steht "nach dem 4. Monat"... Dann lieber Flaschenmilch - das ist für deinen Kleinen bestimmt besser verträglich!

    lg, melian

  7. #7
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Also weiße Pünktchen sind fast immer Soor, also ein Candida-Befall. Ich würde es wirklich erst mal eine Woche mit einer Salbe versuchen und euch beide behandeln.

    Jedoch kann es auch Vasopasmus (Raynaud-Syndrom) sein. Die BW wird dann weiß und gefühllos, der Blutfluss ist beeinträchtigt und das Ansaugen ist schmerzhaft, weil das Blut zurückkommt. Auslöser sind Kälte, Stress und einige Medikamente. Das kommt vermehrt bei Frauen vor die hochdosiertes Magnesium vor der Geburt genommen haben. Die Brust vor dem Stillen wärmen hilft gut!

    Beikost würde ich keinesfalls so früh anbieten...dann lieber Pre-Nahrung. Um die Pläne würd ich mir keinen Kopf machen und die Mahlzeit dann als Erstes anbieten, die in euren Tagesplan passt.

    LG

    Amelie

  8. #8
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    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Oh verflixt, diese weißen Punkte hatte ich auch eine Zeitlang auf einer Seite, und zwar als Jonas im gleichen Alter war wie Dein Zwerg. Es war KEIN Soor. Er hatte wohl im Zuge der sich ankündigenden Zähne mal die Brustwarze gequetscht, ohne daß ich es überhaupt gemerkt habe, und hat dabei Blutgefäße, Nerven oder sonstwas gequetscht. Nach dem Stillen tat es zwei bis drei Stunden höllisch weh, die einzige Lösung war abpumpen, was nicht weh getan hat. Das hab ich ca 3 Wochen durchgezogen, zwischen drin immer mal probiert. Nach den drei Wochen ging das Stillen völlig unbeschwert weiter. Ich hab dann ab dem 6. Monat langsam eine Mahlzeit nach der anderen ersetzt, bis ich mit 10,5 Monaten das Frühstück als letzte Mahlzeit gestrichen hab.

    Helfen kann Dir Wärme vor dem Stillen und Kälte nach dem Stillen, Brust immer warm halten usw. Wurde mir zumindest gesagt, geholfen hat aber eigentlich nur Warten, bis sich alles regeneriert hatte.

    Versuchs mal mit Abpumpen, bei mir hat es sich sehr gelohnt.

    Ansonsten kannst Du statt auf Brei ja erstmal auf die Flaschenmilch umsteigen.

  9. #9
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Zitat Zitat von Isabel Beitrag anzeigen
    das mit dem durchschlafen ist gar nicht so? mist

    Nein definitiv nicht!!!!! Mach Dir da keinerlei Hoffnungen!

  10. #10
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Standard ⫸ AW: Fragen zur B(r)eikost

    Hmm, da es eine Sache mit Krampfen oder auch mit Nervenbahnen zu sein scheint, vielleicht helfen irgendwelche Kügelchen? Oder einfach Magnesium?

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