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Thema: ⫸ Fragen an die Mehrfachmamis!

16.12.2017
  1. #1
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ Fragen an die Mehrfachmamis!

    Hallo ihr lieben Mamis,

    ich habe die vielleicht blauäugige Vorstellung, dass bei einem 2. Kind alles irgendwie einfacher wird.
    Bei Louis war es so, dass ich wirklich 0,0 Ahnung von Babys hatte und mich erst mal einlesen musste, sei es Babyernährung, Umgang mit Babys etc.
    Jetzt wird der Wunsch nach einem Geschwisterchen für den Kleinen immer größer und da macht man sich halt so Gedanken. Mittlerweile habe ich sogar bestimmte Vorstellungen, was ich bei einem 2. Kind anders machen möchte, um es uns etwas einfacher zu machen und ich bilde mir ein, dass ich ja jetzt mehr Erfahrung habe und es somit auch für mich leichter wird.

    Wie war das bei euch, war es beim 2. Kind wirklich einfacher?

    Wär schön, wenn ihr ein bissel berichten könntet!

    LG, Melli


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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Julia
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Also ich find schon, dass beim zweiten Kind vieles einfacher ist, bzw. man ruhiger ist, da halt schon ne gewisse Routine und Sicherheit in Abläufen da ist.
    Anders hab ich bisher mit Hanna nichts gemacht, aber ich mache mir nicht mehr so viel Stess, sei es im HH, Termine etc.

    Was willst du denn anders machen?

    LG!

  3. #3
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Tja, was will ich anders machen:
    Zunächst mal möchte ich mir selbst weniger Stress machen, z.B.im Haushalt und meine Mutti bitten, mir unter die Arme zu greifen.
    Ich möchte das Wochenbett mehr genießen können und alles ruhiger angehn. Für unser 2. kauf ich auch vorher schon eine Trage, damit ich das Kleine rumtragen kann, das habe ich bei Louis irgendwie versäumt. Ich hab ihn schon immer getragen, aber halt so, ohne spezielle Babytrage!
    Ich bin auch bei jedem kleinen Muks direkt zu Louis gerannt. Ich glaube jetzt kann ich das auch besser einschätzen, wann ein Baby mich wirklich braucht und wann es einfach nur so vor sich hin erzählt.
    Weiter würd ich gern versuchen, das Stillen besser zu koordinieren. Louis habe ich nach Bedarf gestillt und er wollte OFT gestillt werden. Teilweise auch nur zur Beruhigung und zum einschlafen und das versuch ich dann nicht mehr zu machen.

    Ich hab mir teils auch viel Stress gemacht, weil ich gemeint habe, ich müßte alles lesen, was irgendwie mit Baby zu tun hat.

    So, das sind jetzt nur einige Punkte und ich hoffe, dass sich wenigstens etwas davon realisieren lässt!

  4. #4
    Senior Mitglied Avatar von Molly25
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Hallo,
    für mich war beim zweiten Kind auch alles einfacher. Meine zweite Tochter war aber auch ein ganz ruhiges und viel einfacheres Baby als meine Große. Beim ersten Kind fand ich alles viel anstrengendes, beim zweiten ist mir nicht mal der Schlafmangel übermäßig schwergefallen. Und Streß und Vorschriften hab ich mir von niemandem mehr machen lassen.
    Allerdings ist der Zickenkrieg jetzt viel anstrengender als nur mit einem Kind ;-)
    Viele Grüße

  5. #5
    aufsteigendes Mitglied Avatar von KarinH
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Danke für das Thema, das interessiert mich derzeit auch brennend!
    lg
    Karin

  6. #6
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Gerne! Ich hoffe, es berichten uns noch paar Mamis, wie´s bei denen so läuft!

  7. #7
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Das finde ich jetzt aber auch interessant. Das, was ich rausgelöscht habe, möchte ich genaus machen, hatte es aber eigentlich auch bei Leni schon so gemacht. Denn die von Dir zitierten Punkte sehe ich ganz anders.


    Zitat Zitat von Melli1980 Beitrag anzeigen
    Tja, was will ich anders machen:
    ...
    Ich bin auch bei jedem kleinen Muks direkt zu Louis gerannt. Ich glaube jetzt kann ich das auch besser einschätzen, wann ein Baby mich wirklich braucht und wann es einfach nur so vor sich hin erzählt.
    Weiter würd ich gern versuchen, das Stillen besser zu koordinieren. Louis habe ich nach Bedarf gestillt und er wollte OFT gestillt werden. Teilweise auch nur zur Beruhigung und zum einschlafen und das versuch ich dann nicht mehr zu machen.
    ...
    So, das sind jetzt nur einige Punkte und ich hoffe, dass sich wenigstens etwas davon realisieren lässt!
    Denn hier würde ich alles ganz klar wieder so machen und würde es aber vielleicht noch besser genießen können, weil ich mich von außen nicht verunsichern lassen würde. Ich weiß jetzt sicher, dass alles von wegen früh dran gewöhnen und nicht verwöhnen und lernt es sonst nie totaler Blödsinn ist und alles zu seiner Zeit von selbst kommt. Deshalb müsste ich mir ein "die muss doch mal langsam lernen, dass sie nicht nur mit Brust einschlafen kann" oder "Wie, die isst noch nichts?" nch weniger zu Herzen nehmen... Also ich würde ganz klar und aus voller Überzeugung wieder bei jedem Mucks sofort springen und nach Bedarf stillen

    Liebe Grüße,
    Sabsi

  8. #8
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Zitat Zitat von Melli1980 Beitrag anzeigen
    Weiter würd ich gern versuchen, das Stillen besser zu koordinieren. Louis habe ich nach Bedarf gestillt und er wollte OFT gestillt werden. Teilweise auch nur zur Beruhigung und zum einschlafen und das versuch ich dann nicht mehr zu machen.
    darf ich mal fragen warum du das ändern willst??
    nach bedarf stillen ist doch das beste! oder hast du immer zur gleichen zeit hunger/durst?


    ich würde genau wie sabsi auch wieder bei jedem mucks hingehen (sofern es sich mit einem zweiten kind überhaupt machen lässt). ich bin fest davon überzeugt das ein baby nicht ohne grund schreit. und erzählen tun sie ja erst später, das ist natürlich was anderes.

  9. #9
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Ich finde schon, dass beim zweiten Kind einiges einfacher war. Ich war schon viel ruhiger und auch irgendwie routinierter und habe mir nicht wegen jedem Pups direkt einen Kopf gemacht. Wenn Justus geschrien hat wusste ich schon direkt wieso und warum und wie ich zu reagieren habe. Bei Zinedine war das ja meist noch ein Rumprobieren, ist es Hunger, die Windel, der Bauch.........
    Was mir sehr geholfen hat und wo ich auch froh bin es beim zweiten Kind geändert zu haben: Ich habe mir viel weniger helfen lassen. Bei Zinedine war ständig jemand da, der ihn mir abgenommen hat, wenns streßig wurde, wenn er viel geweint hat oder krank war oder so. Bei Justus war ich viel mehr auf mich alleine gestellt, das wollte ich so und das war auch viel besser so.
    Gut, man kann sich natürlich nicht mehr so auf die Zeiten des Kindes einstellen wie beim ersten. Wenn ich z. B. los musste um Zinedine abzuholen und Justus aber grad im Bett lag und schlief, musste ich ihn dennoch anziehen und mitnehmen. Wenn er dadurch wach wurde tats mir zwar leid, war aber nicht zu ändern. Die zweiten müssen sich viel mehr an die Zeiten der großen Geschwister halten, aber früher oder später klappt das auch recht gut.

  10. #10
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Bei mir war es so, dass ich eine der ältesten bin in der Familie... meine ganzen Cousinen und Cousins sind alle deutlich jünger. Teilweise sind diese grad einige Jahre älter als Benedikt... Sprich, ich hatte schon häufiger Babys/ Kinder um mich rum...

    Klar, ein eigenes Kind ist was anderes, aber ich muss sagen, dass ich im Umgang mit Benedikt ziemlich entspannt war. Selbst meine Hebamme meinte beim ersten BEsuch schon, dass sie selten so eine junge Mutter erlebt, die ihr Kind mit solch einer Selbstverständlichkeit aufnimmt und voll und ganz nach Bauchgefühl handelt. Ähm... natürlich haben wir Fehler gemacht. Zum Beispiel haben wir Benedikt kaum Lärm ausgesetzt... wenn er geschlafen hatte, musste alles mucksmäuschenstill sein. Telefon wurde leiser gestellt. Staubsaugen war tabu. Klingel an der Tür wurde gehasst (gab keine Möglichkeit die abzustellen). Darüber lache ich jetzt und denke kopfschüttelnd an die Zeit zurück...

    Dann kam Kilian... Ich hab ihn genau so getragen, bin genau so zu ihm bei jedem Mucks hin, hab ihn genau so gepflegt... was ich aber direkt anders gemacht habe, ist das nächtliche Wickeln. Ich hab nur gewickelt, wenn er gekackert hatte. Sonst nicht. Was Lärm angeht: er "musste" wohl oder übel auch bei Lärm schlafen. Aber auch bei ihm haben wir versucht eben nicht zu laut zu sein (also kein Staubsauger, wenns nicht nötig ist).

    Auch Angelina war genau so enspannt... sogar so entspannt, dass wir während sie schlief sogar gebohrt, gehämmert und gesaugt haben... Sie ist es gewohnt und ich finds toll!

    LG, Marina

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