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Thema: ⫸ Fragen an die Mehrfachmamis!

14.12.2017
  1. #11
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Also an sich kann ich den anderen nur Recht geben, was die prsönliche Einstellung und "Handhabung" anbelangt, wird man viel gelassener und lockerer und ich selber habe mir öfter gedacht, warum hast du dir bei Lisa wegen dies oder jenem so viele Gedanken gemacht oder ich habe mich im Nachhinein über mich selbst amüsiert, an welchen Punkten ich beim ersten Kind schon k.o. war . Aber das ist ja alles eigentlich normal beim ersten Kind.

    Tja der andere Punkt und den hat man nicht in der Hand, ist die Persönlichkeit des Kindes. Gegen Emily war Lisa ein absolut pflegeleichtes Baby. Emily hat die ersten 4 Monate jeden Abend 4 Stunden am Stück gebrüllt, ohne ersichtlichen Grund. Dazu noch mehr gestillt als schon Lisa damals, mir bis vor kurzem die Nächte zur Hölle gemacht. Alles noch halbwegs erträglich, wenn man nur ein Kind hat, aber da ist ja auch noch Lisa und für sie musste und wollte ich ja auch da sein. Natürlich war nicht alles schlimm, aber die ersten 14 Monate haben mich ganz schön geschafft und jetzt ist es ok, wenn es v.a. nachts schon noch besser sein könnte. Es gab und gibt genug schöne Momente und natürlich habe ich Emily genauso lieb wie Lisa, aber wenn einem insbesondere der Schlaf massiv fehlt, dann wirds sehr schwierig. Und da helfen dann auch alle Vorsätze nichts, denn da machen einem die Kleinen ganz schnell einen Strich durch die Rechnung und davon abgesehen, hatte ich da gar nicht mehr die Energie für, meine Vorsätze alle auf Biegen und Brechen durchzusetzen.

    Ich möchte jetzt wirklich nicht von einem 2. Kind abraten, wir haben es auch nie bereut. Die meisten 2. Kinder sind eher pflegeleicht, aber eben nicht alle . Das ist dann die eigentliche Herausforderung, finde ich, nicht die Organisation o.ä.

    lg Katja


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  2. #12
    Vielschreiber Avatar von cinderella
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    hmm, also ich finde schon, dass vieles beim 2. Kind einfacher wird, dafür muß man mit anderen Sachen zurecht kommen. Linus war ein Sonnenschein und wie man so schön sagt "pflegeleicht". Wir wußten, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass wir nochmal so ein Glück haben. Und es kam auch so. Jannis war/ist in vielen Punkten einfach anstrengender. Stillen, Schlafen, Essen waren für mich bei ihm keine Themen mehr über die ich mir viel Gedanken machen mußte. Dafür fand ich z.B. den Schlafentzug und das "gefesselt" sein durch das Stillen beim 2. Kind viel anstrengender. Auch einen Mittelweg zwischen Familienrhythmus und dem Rhythmus von Jannis zu finden und allen irgendwie gerecht zu werden, empfand ich schwierig. Mittlerweile hat sich alles eingespielt. Nun kommen die ersten Geschwisterreibereien, die bei mehreren kindern irgendwann auftauchen. Dafür ist es bei uns nie langweilig.

  3. #13
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Huhu!

    Also ich kann ja noch nicht mitreden, denke aber, dass ich vieles genauso machen werde.

    Was ich schön finde ist, dass ich sicherlich noch selbstsicherer sein werde, was z.B. die Ernährung/Stillen usw. angeht,
    einfach weil ich nun WEIß, dass es so, wie ich es gemacht habe gut und richtig war.

    Ich werde diesmal auch auf jeden Fall nach Bedarf stillen und wegen-jedem-Mucks-rennen, wie bei Sarah.

    EInfach weil ich sehe, was für ein liebes, ausgeglichenes Kind sie ist. Gerade auch jetzt durch die Kita habe ich gesehen, dass es richtig war, immer auf sie einzugehen und sie nicht alleine zu lassen, sondern auf ihre Bedürfnisse, sei es durch stillen, oder rennen einzugehen. Die Eingewöhnung lief sowas von toll und war eigentlich innerhalb von 3-4 Tagen erledigt, ohen eine Träne, oder Unmut.

    Sogar die Erzieherin meinte, man würde sehen/merken, dass sie großes Vertrauen in uns hat und deshalb keine Verlassensängste haben.

    Auch mit dem Schlafen hat sich jetzt gezeigt, dass es gut so war, wie es war.

    Sie hat die Schritte von in-unserem-Bett-mit-einem-von-uns-einschlafen zum einschlafen im eigenen Bett und Zimmer super mitgemacht, ebenfalls ohne eine Träne.

    Ich glaube schon, dass das was damit zu tun hat, wie man auf sein Kind eingegangen ist.

    Evtl. würde ich versuchen den Schritt etwas früher zu probieren, weil ich diesmal auch etwas früher wieder arbeiten werde, aber ansonsten bleib ich meiner Linie treu

    Ich werde mir diesmal sicher nicht so einen Stress mit der Beikost machen, wenn er halt nicht mag, dann halt nicht bzw. später.

    LG Melli

  4. #14
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Zitat Zitat von Marina Beitrag anzeigen
    . Aber auch bei ihm haben wir versucht eben nicht zu laut zu sein (also kein Staubsauger, wenns nicht nötig ist).

    LG, Marina
    Ich finds ja geil...ich saug DAMIT sie schlafen

  5. #15
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Meine Freundin auch

  6. #16
    Profi Avatar von *lilly*
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    Also wir werden vieles wieder so machen, wie wir es bei Louis gemacht haben.
    Der kleine Mann ist so ausgeglichen und einfach unkompliziert. Denke, da hat unsere Ruhe die wir ihm entgegen bringen ein großes Stück zu beigetragen.

    Zum Thema Stillen kann ich nichts sagen, auch dieses Baby wird ein Flaschenkind.

    Das Einschlafen werden wir erst wieder so begleiten, wie wir es auch bei Louis gemacht haben. Heute ist es bei ihm so, das wir (oder auch meine Schwester, meine Eltern oder jemand anders gut bekanntes) ihn einfach ins Bettchen bringen kann. Für ihn ist es völlig normal, denn er kennt es von Anfang an nicht anders. Er hat nie schreien müssen, klar hat er mal gemeckert - aber das ist auch was anderes.

    Weinen bzw. schreien gelassen haben wir ihn nicht und das werden wir auch mit der Mini-Motte nicht machen.

    Denke das auch so kleine Wesen genau wissen, wann sie sich auf Mama und Papa verlassen können. Wir verabschieden uns z.B. jeden Abend mit den gleichen Worten von Louis, sagen ihm immer das wir nebenan sind und sofort kommen wenn er ruft. Das handhaben wir auch so und von daher gibt ihm das ein ganz gutes Gefühl von Ruhe und Vertrauen.

    Thema Beikost, hier werden wir das ganze auch wieder in Ruhe angehen. Ohne Druck - genau wie bei Louis.

    Muß ehrlich sagen umso relaxter man als Eltern dem Kind gegenüber ist um so ruhiger geht auch das Kind mit den Situationen um.
    Nervöse Eltern geben dieses andere Gefühl ja auch auf eine bestimmte Art an ihre Kinder weiter und daher ist Ruhe ganz, ganz wichtig.

    Es gibt soviele schlaue Ratschläge aus Büchern, Zeitschriften, aus den Familien und von Freunden - aber in erster Linie steht das Bauchgefühl, was glaube ich ganz automatisch für's eigene Kind aufkommt.

    Gerade was ein weiteres Kind angeht, denke ich auch das alles ein wenig entspannter abläuft, denn man weiß ja doch ein wenig mehr als zu Anfang als das erste Kind in die Familie kam. Klar, jedes Kind ist anders - aber ein wenig schneller findet man sich glaube ich schon ein.

    Also wir freuen uns schon sehr auf diese neue Herausforderung, auf das Leben mit demnächst zwei Kindern - die wir auf dem Weg ins Leben hoffentlich ganz lang begleiten dürfen.

    Edit: (noch vergessen)
    Ach so, Louis mußte auch ganz zu Anfang mal neben dem Staubsauger und lauter Telefonklingel schlafen.... Haben uns auch da gedacht, das er sich einfach an gewisse Geräusche im Umfeld gewöhnen muß.

    Mit den Worten dem Kind Ruhe entgegenbringen, meine ich auch gewisse feste Abläufe am Tag. Zum Beispiel, feste Schlafenszeiten (sobald sich der Rhytmus des Kindes eingespielt hat ist das ja sehr gut möglich), feste Essenszeiten, Spielphasen und auch Ruhephasen am Tag. Diese Dinge sind ja auch irgendwie Rituale für die Kleinen und ganz extrem wichtig, denn an diesen Rituatlen können sie festhalten und es gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit.

    So...nun aber genug geschrieben.. *lach*

    Liebe Grüße
    Karen

  7. #17
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Mehrfachmamis!

    @Maike + Sabsi: Ich habt mich bissel falsch verstanden.
    Ich möchte beim 2. auch nach Bedarf stillen, nicht nach festen Zeiten. Aber ich möchte verhindern (sofern das irgendwie möglich ist), dass das Kleine meine Brust zur Beruhigung bzw. zum einschlafen bekommt. Dabei habe ich mich schon bei Louis nicht richtig wohl gefühlt.

    Wenn ein Baby weint, ist klaro, dass ich da direkt hingehn würde. Ich konnte Louis schon nicht schreien lassen, da werd ich auch unser 2. nicht schreien lassen! ABER: Ich bin oft auch gelaufen, wenn der Kleine nur vor sich hingebrabbelt hat oder kurz mal wach geworden ist. Und ich denke, dass ich das jetzt besser unterscheiden kann!

    Für mich waren diese Sachen bei Louis teilweise sehr nervenaufreibend und deswegen möchte ich das beim 2. Kind ändern!
    Es war bei uns auch ähnlich wie bei Nuni, Louis hatte nachts seine Schreistunde u wir wußten uns nicht zu helfen. Deswegen haben wir vieles ausprobiert von massieren über schaukeln, tragen, usw.

    Es gibt natürlich auch vieles, was ich nicht ändern würde: z.B. nächtliches Stillen + schlafen in unserem Bett
    Das wurde zwar von vielen Bekannten verteufelt, aber wir haben uns so wohl gefühlt! Und mittlerweile schläft Louis nur noch in seinem Bett und nicht mehr bei uns (leider).

    Jetzt bin ich da irgendwie selbstsicherer u denke, dass ich beim 2. eher einschätzen kann, was los ist und was es braucht! Es ist schön zu hören, dass es bei vielen von euch auch so ist!

    Klar, jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit. Und darauf muss man sich einstellen. Aber wir Mütter sind ja flexibel ;-)

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