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Thema: ⫸ Frage zur Beikost?

18.12.2017
  1. #1
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Bianca
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    Hallo!

    Habe mal ne Frage zur Beikost. Habt ihr das vorher mit dem Arzt abgeklärt oder einfach so Brei oder Glässchen gefüttert.

    Jolina ist ja jetzt 4 1/2 Monate alt. Da kann man doch schon beifüttern. Oder?

    LG
    von Bianca & Jolina :w_wink:


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  2. #2
    Senior Mitglied Avatar von catotje
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    Hallo Bianca,

    ich habe Helen nach dem 4. Monat Gläschen gefüttert (Karotten) und mir anschließend von der Kinderärztin Schelte geholt: Sie wollte unbedingt, dass die Kinder mindestens 6 Monate voll gestillt werden bzw. Fläschen kriegen. Ich habe dann weiter Fläschchen gegeben, bis Helen 6 Monate alt war. Allerdings hat zu der Zeit, als ich mit Beikost angefangen habe (also als Helen 4 Monate war), die Ärztin die Milchallergie festgestellt.

    Ich würde also an Deiner Stelle lieber den Kinderarzt fragen.

    Viele Grüße,
    Miri

  3. #3
    bambi10365
    Gast

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    das Darmsystem der zwerge ist erst mit dem 6 Monatena usgereift.
    Zeigt deine Lütte denn schon Anzeichen von Beikostreife? Vor allem sollte man nicht mit Karotte anfangen, da die Gefahr einer Kreuzallergie besteht, falls das Kind gegen Beifuß oder Birkenpollen allergisch ist.
    Die besten Gemüsestarter sind z.b.: Kürbis, Fenchel,Pastinake. Ersteze bitte erst die Mittagsmahlzeit. Stille oder füttere sie vorher ein bischen und steiger dann die Beikostmenge nach und nach.

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Bianca
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    Danke für eure Antworten.

    @bambi: Ja, sieht steckt vermehrt die Hände in den Mund und schaut uns genau auf die Gabel wenn wir essen. Ich hab gelesen das dies schon anzeichen sind. Ich habe aber am 26.01. einen Termin beim Kinderarzt. Ich glaube ich warte bis dahin noch ab.

    LG
    von Bianca & Jolina

  5. #5
    bambi10365
    Gast

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    Ich würde mich nicht all zu sehr auf Kinderärzte verlassen, da diese nicht geschult in Sachen Kinderernährung sind, oder ebend sehr wenige von denen. Die einzigen Empfehlungen, die die kennen sind von Alete , Hipp & co.

  6. #6
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    Hallo,
    ich habe mich auch schon ein wenig mit dem Thema Beikost beschäftigt. Ich werde Kilian allerdings 6 Monate voll stillen und es erst dann mit der Beikost versuchen.

    Kilian zeigt auch reges Interesse an allem Essbaren, aber ich denke, dass ist die reine Neugierde auf halt alles Neue - verstehst du was ich meine? Er greift nach allem, was ich in der Hand halte egal ob es ein Löffel oder bspw. ein Kugelschreiber ist.

    Habe dir mal etwas sehr interessantes kopiert:

    >>In den ersten sechs Monaten ist der Organismus eines Babys auf eine ausschließliche Ernährung mit Milch (entweder Muttermilch oder als Ersatz künstliche Säuglingsnahrung) ausgerichtet.
    Beikost sollte frühestens!! ab dem fünften Monate eingeführt werden und auch dann nur, wenn das Kind deutlich signalisiert, dass es bereit für Beikost ist.
    Anzeichen für die Bereitschaft des Babys für Beikost sind:
    es ist in der Lage aufrecht zu sitzen,
    der Zungenstreckreflex, durch den das Baby feste Nahrung automatisch wieder aus dem und herausschiebt, hat sich abgeschwächt,
    es zeigt Bereitschaft zum Kauen,
    es kann selbstständig Nahrung aufnehmen und in den Mund stecken und interessiertsich dafür,
    es zeigt ein gesteigertes Stillbedürfnis, das sich nicht mit einer Erkrankung, dem Zahnen oder einer Veränderung in seiner Umgebung oder in seinem Tagesablauf in Verbindung bringen lässt.
    Dies ist meist etwa mit sechs Monaten der Fall, bei wenigen Kindern früher, bei gar nicht so wenigen später.
    Die zu frühe Einführung der Beikost hat keine Vorteile, aber viele Nachteile.
    Es ist wirklich nicht so einfach, wenn die Beikost ansteht, denn das Angebot an Babynahrung in jeder Form ist unüberschaubar und von allen Seiten hagelt es Ratschläge.
    Die Einführung der Beikost sollte langsam erfolgen. Es ist am günstigsten mit einem Nahrungsmittel zu beginnen, zunächst nur eine geringe Menge anzubieten (jeweils nur mit ein paar Löffeln beginnen) und diese dann langsam zu steigern. Am Anfang sollte nur eine neue Nahrung, ein- oder zweimal am Tag gegeben werden und etwa eine Woche gewartet werden, bevor wieder etwas Neues angeboten wird. (Also nur Gemüse, nur Kartoffel, nur Banane, nur geriebener Apfel usw.).

    Der Sinn dieser Vorgehensweise ist folgender: Falls sich eine allergische Reaktion zeigt, kann man auf diese Art leichter feststellen, was sie verursacht hat. Auch wenn das Risiko einer allergischen Reaktion nach dem ersten halben Jahr nicht mehr so groß ist, besteht die Möglichkeit dass eine Speise eine allergische Reaktion auslöst (Ausschlag, Durchfall, Erbrechen). Wurde immer nur ein neues Nahrungsmittel eingeführt, dann lässt sich leichter feststellen, welches Nahrungsmittel nicht vertragen wurde. Die betreffende Speise sollte dann aus dem Speiseplan gestrichen und erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder angeboten werden. Bereits eingeführte Nahrungsmittel, die gut vertragen werden, können miteinander gemischt werden.
    Die Empfehlung lautet also nicht strikt erst eine komplette Mahlzeit vollständig zu ersetzen, ehe die nächste Mahlzeit ersetzt wird, sondern erst etwa eine Woche abwarten, ehe ein neues Nahrungsmittel eingeführt wird und die Beikost als Ergänzung und nicht als Ersatz für die Muttermilch betrachten. Daher gibt es auch keine festgelegte Zahl für die Stillmahlzeiten, sondern das Kind kann weiterhin nach Bedarf gestillt werden.<<
    Quelle: hebamme4u.net

    Viele Grüße,
    Simone

  7. #7
    Summersun
    Gast

    Standard

    Huhu...also leon bekommt momentan nur flaschen nächste woche will ich langsam anfangen mit abends Brei (er ist dann 6 Monate alt man wie die zeit vergeht...)
    und wenn er das mit dem Brei gut vertragen hat bekommt er erst Gläßchen....
    Mein Kinderarzt hat mich letzten Do drauf angesprochen wie ich das machen möchte und da habe ich ihm das erklärt und er sagte das sei ok nur nicht so schnell umstellen...
    dir Folgemilch mußte ich auch nach und nach umstellen da leon auch super empfindlich ist...

    Ich würde an Deiner Stelle noch etwas warten ...
    oder hast du das Gefühl das Jolina von der Milch nicht satt wird???

    lg
    Katrin

  8. #8
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Katrin, welchen Brei willst du denn deinem Leon geben? Ich hab mich nicht getraut Abends anzufangen, hatte vor evtl. (allergischen) Reaktionen total Angst. Auch hab ich oft gehört, dass das Kind davon noch schlechter durchschläft...

    Benedikt bekommt immer noch PRE-Milch und damit noch sehr zufrieden.

    Ich hab damals mit knapp 5 Monaten (es fehlten 3 oder 4 Tage) mit Beikost angefangen. Ich gab ihm Mittags Pastinake und hinterher die Flasche. Ich ersetzte die Mittagsflasche durch (erstmal) Pastinake pur. Nach einer Woche führte ich Kartoffeln ein, gegen die er allergisch reagiert hatte. Also Kartoffeln weg und erst mal noch eine Gemüsesorte... Als nächstes gab es Reis, dann Kürbis, usw. Bei einem Baby gilt eine Mahlzeit bei 150 g als ersetzt.

    Unser Essenplan sieht inzwischen so aus:

    7 Uhr 200 ml Pre-Milch
    9.30 Uhr 1/2 Scheibe Brot und etwas Obstbrei
    13 Uhr Mittagessen Gemüse mit Reis oder Nudeln (dazu alle 2 Tage Fleisch)
    16 Uhr Obst und Getreidebrei
    19 Uhr 250 ml Pre-Milch

    Und Benedikt schläft durch!

  9. #9
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Bianca
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    Also, satt wird sie auf jeden Fall noch mit der Milch. Ich habe jetzt entschlossen doch noch etwas zu warten.
    Sie schläft ja auch schon durch, sie kriegt um 22h die letzte Flasche und schläft dann bis 6.00h, diese Woche war es auch mal 7.30h. Und verhungert sie sie ja nicht aus, unser Dickerchen . Sie hat ja momentan 6,6 kg.

    Danke für eure Antworten.

    LG
    von Bianca & Jolina

  10. #10
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    Elena ist ja bloss um ca. 14 Tage jünger, hat aber auch schon genauen Blick auf mein essen 8o schaut immer ganz neugierig was ich mir da so in den Mund schiebe!
    Ich werde aber auch noch eine Weile damit warten bis ich merke dass sie mit der Milch nicht mehr satt wird! Und beginnen sollte man mit dem Mittagessen, am abend soll es dem Magen nicht so ganz gut tun und sie schlafen sonst auch nicht soo gut!
    :w_wink:

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