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Thema: ⫸ Frage evangelische Taufe???

11.12.2017
  1. #1
    sabrini
    Gast

    Standard ⫸ Frage evangelische Taufe???

    Hallo,

    vorgestern erhielt ich einen Anruf von einer ehemaligen Mutter aus der Krabelstube . Die nun schon lange auch zu einer Freundin geworden ist.

    Sie hat zwei Kinder die große 10 Jahre habe ich wären meiner Ausbildung betreut und war ihr Babysitter und die kleine 3 Jahre, hatte ich nun in der Krabbelstube.

    Jednefalls rief sie mich an und erzählte das sie ihre Kinder nun Taufen lassen wollen. Und mich hat sie gefragt ob ich die Patentante der kleinen sein möchte!!

    Ich habe mich sehr gefreut!! Nun meine Frage , ich bin katholisch und weiß gar nicht wie das bei einer evangelischen Taufe abläuft??

    Werden dort auch Fürbitten gelesen, muss ich als Patentante irgendetwas aufsagen oder ähnliches??

    Lg Sabrini


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  2. #2
    Junior Mitglied Avatar von Akki
    Beiträge
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    Standard

    man wird gefragt (sinngemäß), ob man bereit ist, dazu beizutragen, dass das kind im christlichen glauben erzogen wird. die antwort ist: ja, mit Gottes hilfe.
    mein freund brauchte bei seine nichte einen patenbrief von seiner gemeinde.
    wie das aber mit katholischen paten bei einer evangelischen taufe ist, kann ich dir nicht sagen.

    lg, Akki

  3. #3
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Beiträge
    18.259
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    4 (100%)

    Standard

    Das läuft genauso. Es ist egal, ob derjenige katholisch oder evangelisch ist. Christlicher Glauben reicht!
    Ansonsten ist es (zumindest bei uns in der Gegend) üblich, dass die Paten das Kind in die Kirche tragen und übers Taufbecken halten - obwohl, bei dir sind die Mäuse ja schon älter, da spielt das weniger eine Rolle.

  4. #4
    Evelyn
    Gast

    Standard

    Wir hatten gestern unser Taufgespräch, da am Sonntag Taufe ist.

    Also, einer der beiden Paten muß katholisch sein. Meine Freundin kommt aus England ( Konfession:Church of England) und ist nicht katholisch und es stellt kein Problem da. bei uns wird das so gehandhabt, dass die Mütter ihre Kinder übers Taufbecken halten. Auf meine Frage hin, warum das denn kein Pate übernimmt, da ich auf der Taufe meines Patenkindes letztes Jahr das Kind übers becken gehalten habe, sagte er, dass das völlig veraltet sei, denn damals lagen die Mütter viel länger im Wochenbett, die Taufe war zwischen dem ersten und dritten Lebenstag, und konnten das Kind nicht haltenund so hat die Patin das gemacht. heute sind die Frauen schneller wieder fit und somit soll die Mutter das selber machen.

    Also ich schätze mal, dass das viel am Pastor/ Pfarrer oder Kaplan liegt, wie er das gerne hätte.

    Ach ja und der Vater hält die Taufkerze und nicht der männliche Pate. Der papa braucht ja auch ne aufgabe. ( lt. unseren Kaplans)

    LG Evelyn und Marvin

  5. #5
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Malo24
    Ort
    zu Hause
    Alter
    42
    Beiträge
    4.273
    Feedback Punkte
    2 (100%)

    Standard

    Also bei uns ist es so, dass wenn man Pate werden möchte, man sich bei der zuständigen Kirchengemeinde einen Patenschein (weiß nicht genau ob es so heißt) ausstellen lassen muss. Darin steht halt nur, dass du der Kirchengemeinde angehörst, selbst getauft, etc. bist.

    Die Eltern können entscheiden, ob sie das Baby selbst (aber bei dir ja schon älter) über das Taufbecken halten oder ob sie einen der Paten nehmen.

    Eine Pflicht zum Mitgestalten des Gottesdienstes besteht keinesfalls. Die Eltern würden sich aber bestimmt drüber freuen.

    Im Gottesdienst wird dann, wie oben schon erwähnt die Frage gestellt, ob ihr bereit seid, das Kind im christlichen Glauben zu erziehen und die Frage wird dann halt gemeinsam mit: Ja, mit Gottes Hilfe beantwortet.

    So ist´s bei uns!!!


    LG MARION

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