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Thema: ⫸ @Erzieherinnen und Lehrerinnen UPDATE: Gespräch

13.12.2017
  1. #11
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Zitat Zitat von claudi181 Beitrag anzeigen
    Oh, die Frustrationen kenne ich auch. Wenn mal etwas nicht so moechte, wie er es gerne haette. Entweder versucht es dann bis es geht oder aber er wird sauer, weil es ueberhaupt nicht klappt.

    Wegen der Schule....ich glaube, dass 1 Jahr ist gar nicht so schlimm, zur Not kann man ihn ja dann doch in die naechsthoehere stecken, wenn es sich zeigt, dass ihm das schon in den ersten paar Monaten viel zu langweilig sein wird.
    Ich weiss aber auch nicht, ob ich mir das gerade zu einfach vorstelle...
    naja, SO einfach hochstufen geht im amerk. Schulsystem wesentlich einfacher als hier im Deutschen...

    DAS ist ganz schöner Hickhack


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  2. #12
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    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Hallo Judith,

    das ist natürlich eine bombenfeste Argumentation.

    Es ist aber verdammt schwer, das hier per Ferndiagnose zu raten und ich tu mich ja sogar oft schwer mit "meinen" Kindern, die ich schon mindestens drei Jahre kenne, da einen Rat zu geben und sicher zu sein, dass es das Richtige ist.

    Es kommt eben nicht nur auf den Intellekt an sondern auch auf das Sozialverhalten. Und da auch nicht nur auf das wie komm ich mit anderen klar" sondern "wie steh ich zu mir selbst, wie kann ich mit Frust und Kritik, mit Stress und Konflikten ungehen".
    Kinder, bei denen die Resilienz ( noch ) nicht so stark ausgeprägt ist, rät man eben gerne, sich noch ein Jahr im Kindergarten zu "stärken", dort zu den Großen zu gehören und "Oberwasser" zu bekommen.

    Das ist echt ne schwere Entscheidung, Isis und Claudi.

    LG Katrin

  3. #13
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Judith, Kenny wird ja erst im November 6 und geht dann aber auf eine amerikanische Schule...Er wird zwar dieses Jahr schon angemeldet fuer den Besuch nach dem Sommer, aber wahrscheinlich wird er dann fuer eine Weile erstmal weiter im deutschen KiGa sein und dann in den amerikanischen KiGa wechseln (so wurde es uns von einigen anderen Eltern, die aehnliches mitgemacht haben, erzaehlt) und danach erst, also naechstes Jahr, in die Schule gehen.

  4. #14
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Deshalb sage ich ja auch: Ich würd vielleicht nochmal drüber nachdenken. Nicht, dass sie es so machen sollen. Ich kenne halt nur die eine Seite aus "Betroffenensicht" und hab mich da schon manches Mal geärgert, weil ich echt glaube, dass mir das nachhängt.

  5. #15
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    @ Claudi: Das ist dann natürlich eh ne ganz besondere Situation, von der ich null Ahnung habe. Also wie das mit den zwei Sprachen sich dann auswirkt etc...

  6. #16
    Moderator
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    @ Katrin: Ich kann da natürlich nicht mitreden, in wiefern heutzutage im KiGa ganz anders gefördert wird als früher. Bei mir war es damals wirklich nur ein "Sich 4 Stunden rumdrücken und dann wieder abgeholt werden." Ich hab mich da immer tierisch gelangweilt und bin wirklich sicher, dass es mir früher in der Schule besser ergangen wäre.

    Ja, so erinnere ich mich auch an noch meine KiGa Zeit, da war das einzig Herausragende für die Großen die Übernachtung vor der Einschulung.
    Heute und zumindest bei uns und vielen anderen Einrichtungen wird anders gearbeitet: wir fördern gezielt in altershomogenen Gruppe, ganz speziell in letzten Jahr finden besonders viele Aktionen statt, viele ausser-Haus-Beschäftigungen etc. Im Gegensatz zum Freispiel, das eben in altersgemischten Gruppen stattfindet. Ist also grundsätzlich schon eine Annäherung an die künftige Schulzeit.

  7. #17
    Mitglied Avatar von Tatjana
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Hi Isis,

    ich kann Dir von meinem 6-jährigen berichten, und er ist nicht so gut wie Deiner. Ich kann mich da Katrin anschließen, Dein Sohnemann hat wirklich eine Begabung.

    Dustin ist mathetechnisch normal entwickelt würde ich sagen. Er kann gut zählen, addieren, subtrahieren, das geht schon sehr gut, aber nicht so wie Du es beschreibst. Er ist sehr Buchstaben interessiert, spielt mit mir andauernd Spiele "Welche Wörter fangen mit ... an" usw., ist fast nur am Schreibenüben usw. Er ist auch körperlich unglaublich geschickt.

    Was aber bei Dustin besonders ist (darauf wurde ich schon oft von Erzieherinnen angesprochen), er ist sehr vernünftig, fast schon erwachsen, pflegt Umgangsformen besser als manche Erwachsene, da kriegt man fast schon Angst. Er kommt einem "vom Kopf her" viel älter vor als er ist. Aber es war schon immer so, schon seit er klein war.

    Ansonsten ist er nicht unbedingt besonders begabt ?)

    LG
    Tatjana

  8. #18
    Moderator
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Zitat Zitat von laluna75 Beitrag anzeigen
    Hm, das war ansich einer der Punkte meinen Sohn früher einschulen zu lassen. Das Mengenverständnis war sehr ausgeprägt aber es gab noch mehr Punkte die ich für wichtig hielt.

    ohne Dir zunahe treten zu wollen und es ist nicht böse gemeint, aber achte darauf, dass die "Schwachpunkte" nicht allzusehr hervorgehoben werden, wie die "Stärken".

    Es ist für ein Kind enorm entmutigend immer wieder zuhören, ach das klappt nicht so gut wie ...

    Mit einem "begabtem" Kind muss ebenso vorsichtig umgegangen werden, wie mit jedem Anderen, aber eines der "Lebens"wichtigsten Themen sind die Waage halten. Nicht übermässig (einseitig) loben, nicht übermäßig (einseitig) bemängeln. Die Schwächen wollen spielerisch ausgeglichen werden, ansonsten fühlt sich ein "begabtes" Kind schnell "überfordert" und wirft hin.

    Ausserdem finde ich, die Gefühle fahren Achterbahn bei einem Kind. Es geht hoch und runter und dass manchmal während einer Leistung.

    ist das verständlich geschrieben ?)

    Viele Grüße
    laluna *mit zwei starken kindern, mit schwächen

    Ein klasse Beitrag.
    Genau das ist es nämlich.
    Da wird ( in diesem Fall die mathematische ) Begabung hoch gelobt und bestaunt. Dadurch verstärkt sich der "Drang", der Wunsch des Kindes, hier noch stärker zu sein... die Folge: Defizite in anderen Bereichen werden nicht aufgearbeitet bzw so stark betont, dass das Kind sich verweigert z. B.

    Daher würde ich ebenso raten:
    nicht andauern loben und fördern, was er gut kann, sondern speziell Dinge unausgesprochen üben, die noch nicht so gut gelingen ( z. B. bei Leon eben das An- und auskleiden, Körperwahrnehmung schulen... )
    Aber eben nicht so viel und deutlich thematisieren.

    LG

  9. #19
    Sini
    Gast

    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    Mir geht es wie Judith,

    ich wurde zwar ganz normal eingeschult, habe mich in der Grundschule aber auch immer gelangweilt.
    Höherstufen lassen wollte ich mich jedoch nicht. Da hätte ich ja all meine Freunde verloren

    Heute fällt es mir auch schwer, mich ins Lernen reinzuhängen. Das mußte ich nie.
    TRotzdem läuft es in der Uni gut

    LG sinie

  10. #20
    Moderator
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    Standard ⫸ AW: @Erzieherinnen und Lehrerinnen

    ich schließ mich judith und sinie an. mir ist auch immer alles "zugefallen". umso mehr habe ich jetzt motivationsprobleme, wo lernen dann doch mal von nöten ist.

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