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Thema: ⫸ Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

18.12.2017
  1. #11
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    also ich hatte gar nicht so viele erwartungen an eine kita, als es bei uns vor einem knappen jahr losging. erst im laufe der zeit habe ich für mich wichtiges und unwichtiges erkannt.

    zu punkt 1: wenn ich johanna abhole, frage ich auch, wie der tag war, zumindest wenn ich zeit für ein kurzes gespräch habe bzw. die erzieherin. von den erziehern aus passiert das meist bei wichtigerem oder wenn sie wirklich mal was neues konnte. das finde ich für mich vollkommen ausreichend. elterngespräche gibt es auch, aber hatten wir noch nicht.

    punkt 2: da stellt ich mir auch die frage, was erwartest du da? gerade ich kann sagen, dass jedes kind sein eigenes tempo hat und es auch lernt. johanna konnte richtig frei erst mit 18,5 monaten laufen. ich hätte aber auch nicht gewusst, wie ich ihr das hätte früher beibringen sollen?

    punkt 3: ok, das ist schon wichtig, gerade in ihrem alter, wo sie neu ist und noch keinen weiteren ansprechpartner sprich z.b. freunde in der kita hat. das würde ich auch einfach noch mal ansprechen.

    @punkt 4: nun ja, trinken gereicht wird i.d.r. bei uns auch nicht. jedes kind hat seine flasche so zu stehen, dass es von allein rankommt. da denke ich ma auch wie die anderen, der aufwand ist recht hoch für die erzieherinnen. vielleicht lässt sich das mal für eine zeitlang machen, wenn du es jeden tag in der kita ansprichst. mit dem husten ist blöd, aber meistens kann es den kleinen eh nicht zwingen zu trinken. johanna trinkt immer noch sehr wenig, oft nur 200 ml am tag, aber es geht ihr gut.


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  2. #12
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    Hi Steffi!

    Zitat:
    Zitat von wichita

    • reger Austausch zwischen Eltern nd Erziehern im Bezug auf Ess- und Schlafverhalten, Fortschrtte, Negatives etc.



    Das finde ich auch sehr wichtig und eigentlich ist das für mich Selbstverständlich. Bei uns sind das fast täglich die kurzen "zwischen-Tür-und Angel-Gespräche" und einmal im Jahr ein richtiges langes Gespräch mit der zuständigen Erzieherin.
    In den täglichen Gesprächen erzählt sie mir aber dann schon auch mal, dass es mit dem Pipi machen auf Toilette immer besser klappt z.B., ob sie gut geschlöafen hat, oder ob sie viel gehustet, oder geweint hat etc...


    Zitat:
    Zitat von wichita

    • Unterstützung beim Laufen lernen



    Ich denke auch, dass das nicht unbedingt gefördert werden muss.

    Zitat:
    Zitat von wichita

    • bei der Verabschiedung von den Eltern kümmert sich jemand intensiv um Lina



    Das war mir immer sehr, sehr wichtig und das klappt bei uns in der Kita meist gut. D.h. wenn Sarahs Erzieherin da ist, nimmt sie sie morgens immer entgegen und besgrüsst sie ganz lieb. Wenn sie mal krank ist, oder Urlaub hat, dann klappt das nicht immer so toll mit den vertretungen


    Zitat:
    Zitat von wichita

    • Lina trinkt viel zu wenig, daher baten wir darum, dass ihr immer wieder zwischendurch Trinken angeboten wird

    Bei uns haben die Kinder alle Becher und trinken hauptsächlich zu den Mahlzeiten, denk ich. Im SOmmer stehen draussen immer die Becher, wo sich jedes Kind etwas nehmen kann(das habe ich jedenfalls gesehen). Als sie noch kleiner waren, wurden sie sicherlich eher ermutigt etwas zu trinken.
    Wenn ich Sarah abhole hat sie auch immer riesigen Durst, aber ich hole sie direkt nach dem schlafen ab, da habe ich auch mehr Durst.

    LG Melli

  3. #13
    Koryphäe Avatar von Milena
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    - reger Austausch zwischen Eltern nd Erziehern im Bezug auf Ess- und Schlafverhalten, Fortschrtte, Negatives etc.

    Halte ich für das wichtigste überhaupt. Da hilft nur nachfragen wobei die Erzieherin schon auf euch zukommen sollte wenn etwas "anders" ist also sonst wie z.Bsp: Fieber, schlecht geschlafen, wenig bis gar nichts gegessen und sowas.

    - Unterstützung beim Laufen lernen

    Glaub mir, dass lernt deine Maus schneller als du gucken kannst und zwar von ganz allein.

    - bei der Verabschiedung von den Eltern kümmert sich jemand intensiv um Lina

    So muss und soll es sein. In unserer KiTa gibt es einen so genannten Empfangsbreich mit kleinen Thresen wo jeder Erzieher im Wechsel mal dran ist. Die Person kümmert sich unter anderem um die "Annahme" der Kinder sowie den Telefondienst (wenn Eltern ihre Kinder krank melden). Außerdem wird auch dort aufgenommen wenn Kinder zum Beispiel Husten haben oder einfach nur schlecht geschlafen haben. Das schreiben die dort in Ihr Buch damit alle anderen Erzieher sich darüber einen Überblick verschaffen können.

    - Lina trinkt viel zu wenig, daher baten wir darum, dass ihr immer wieder zwischendurch Trinken angeboten wird

    Da geht es uns Muttis wohl allen ähnlich denn auch ich finde, dass Knutschi zu wenig trinkt.
    Bei uns stehen auch die Flaschen/Bescher griffbereit für die Kinder zur Verfügung und zusätzlich gibt es zu allen Mahlzeiten für jedes Kind eine Tasse mit Wasser. Ich denke mehr geht aber nicht weil wenn die Erzieher jeden Kind das Trinken immer anbieten dann sind sie ja den ganzen Tag mit nichts anderen beschäfftigt.

  4. #14
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Jules
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    Was ich nochmal sagen wollte zu den "Tür-und-Angel-Gesprächen":
    Die sind auf jeden Fall wichtig, aber oft ist es tatsächlich so, dass man sich mehr darauf konzentriert den Eltern etwas zu sagen, wo etwas besonderes war. Man muss sich ja auch in den Bring- und Abholzeiten immer um die anderen Kinder kümmern.
    Aber trotzdem könnt ihr ja auch immer nachfragen.
    Ich frage Fabios Erzieherin fast immer, wenn ich ihn abhle, ob alles in Ordnung war.
    Meist sagt sie nur, es war alles gut, wenn was besonderes war, erzählt sie es natürlich.

    LG,

    Jules

  5. #15
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    Ich kann gar nichts neues mehr hinzufügen.

    Austausch: Passiert bei uns auch beim Abholen. Da sind die Betreuerinnen auch unterschiedlich. Die einen sind von sich aus gesprächiger, die anderen belassen es beim "war alles gut". Im Garderobenbereich unserer KiTa ist eine Säule, an der täglich aufgeschrieben wird, welches Kind, was gemacht hat (spazieren, Freispiel, malen etc) und wer geschlafen hat. Deshalb frage ich nicht immer, was am Vormittag war.
    Manchmal frag ich, ob er was gegessen hat, meist aber noch nicht einmal das (ich habe einen ausgesprochenen Kostverächter). Wenn er Hunger hat, holt er sich schon, was er braucht, bei den anderen Mahlzeiten. Wenn er ausgesprochen gut isst, berichten es die Betreuerinnen.

    Bei uns gibt es etwa alle 4 Monate Elternbriefe, mit Namen und Fotos der jeweiligen Betreuerinnen der Gruppe. Inzwischen stehen die Namen auch an der Gruppenraumtür dran. Hast du sie mal drauf angesprochen?

    Trinken: Bei uns werden die Getränkeflaschen auf Wunsch gereicht und beim Essen stehen sie auf dem Tisch. Im Sommer haben sie beim Spielen auch allgemeine Trinkpausen gehabt. Bei Jonas wurde das Trinken durch die KiTa mehr. Vorher hat er maximal ein paar Schluck am Tag getrunken. Inzwischen trinkt er gut und gerne. Wie lange ist Lina denn in der KiTa? Ganztägig? Dann würde ich es einfach noch einmal ansprechen.

    Elternverabschiedung: Wie läuft das denn bei euch? Ich gebe Jonas auch bei einer der Betreuerinnen ab, die ihn begrüßt und nach Wunsch bekuschlt/ablenkt/der Mama winkt/ihn zum Spielen gehen lässt...

    Die Hauptsache ist, Lina fühlt sich wohl und ihr habt das Gefühl, dass sie gut aufgehoben ist!

  6. #16
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    ich nochmal....

    @austausch entweder ich frage wie sie gegessen/geschlafen hat. oder wenn jetzt irgendwas war dann erzählen es die erzieher. aber wenn alles normal war dann melden die sich auch nicht. ich finde das kann man auch nicht erwarten das sie jeder mutter/vater alles erzählen. wenn man was wissen will sollte man auch direkt fragen.

    @trinken marika kam ja auch mit 14 monaten in die kita. sie hat da auch kaum getrunken gehabt in der zeit. das wurde immer mehr. ich denke das ist normal zu der zeit. solange die windeln gut nass sind würd ich mir da keine gedanken machen. trotzdem es nochmal ansprechen!!

    @laufen lernen find ich auch nicht wichtig. marika konnte schon grad laufen mit 14 monaten als sie in die kita gekommen ist. zwar noch nicht viel und noch holprig. die kinder haben doch ihr eigenes tempo. was ich da wichtiger finde das sie sie dann auch laufen lassen und nicht trotzdem den ganzen tag tragen.

    @verabschiedung am anfang haben sie marika genommen als ich gegangen bin. nun ist mir das gar nicht mehr wichtig. sie sucht sich selbst ihre gruppe aus wo sie spielen möchte. sie wird zwar namentlich begrüsst und läuft dann da hin wo sie spielen will. bei uns sind tageweise auch die krippengruppen zusammen also die zwischentür offen.

  7. #17
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    • reger Austausch zwischen Eltern nd Erziehern im Bezug auf Ess- und Schlafverhalten, Fortschrtte, Negatives etc.
    passiert bei uns beim abholen, auf nachfragen.

    einzig in janns letzter gruppe klappte das eine zeitlang nicht. mittlerweile ist das geklärt und es funktioniert wieder.
    • Unterstützung beim Laufen lernen
    was sollen die erzieher tun? deine kleine ständig an die hand nehmen und animieren? sie wird von alleine loslaufen.
    • bei der Verabschiedung von den Eltern kümmert sich jemand intensiv um Lina
    die kleinen werden bei uns immer direkt vom arm der eltern entgegen genommen, wenn die kleinen sonst nicht wollen.marc ist jetzt 1j8mo und möchte lieber alleine reinrennen.

    • Lina trinkt viel zu wenig, daher baten wir darum, dass ihr immer wieder zwischendurch Trinken angeboten wird
    die kleinste gruppe bekommt eindeutig öfter getränke angeboten. flaschenkinder haben ihre auf dem regal stehen und zeigen meist selbst drauf, wenn sie durst haben.

  8. #18
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von wichita
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    ich dank euch schon einmal für die zahlreichen antworten.

    der wunsch mit dem laufen lernen hat folgenden hintergrund:
    lina ist die einzige in der gruppe, die nicht laufen kann und laut erzieherinnen bgremst das die gesamte gruppe. gut, sie haben das deutlich netter ausgedrückt, aber genau das gemeint. das stimmt sicher auch, aber dann sollen sie halt nicht so kleine kinder annehmen.
    heute wurde lina aufgrund dessen zum zweiten mal "ausgegrenzt". als ich sie abholen wollte, war sie mit einer mir völlig fremden erzieherin, die mit aufräumen beschäftigt war, alleine im raum und ich fragte verwundert, wo denn die anderen seien. antwort: "im garten beim spielen". tja, da lina eben nicht laufen kann, haben sie sie lieber drinnen gelassen. als ich das hörte, war ich super traurig, enttäuscht und auch verletzt.
    neulich war eine ähnliche situation, wo die gruppe tanzen war. tja, wer war nicht dabei? lina. warum können sie lina nicht auf den arm nehmen und mit ihr zusammen tanzen?

    nichts desto trotz scheint sich lina dort sehr wohl zu fühlen. sie weint eingentlich nie bei der verabschiedung oder wenn, dann nur sehr sehr kurz und auch sonst ist sie dort immer am spielen, wenn ich komme.

  9. #19
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    mensch das ist ja sehr unschön wichita! da würd ich auf jeden fall mit denen nochmal sprechen. das geht ja gar nicht!!!

  10. #20
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Erwartungen an die Krippe - Wunschdenken oder Realität?

    Uh Steffi, ich finde das geht mal gar nicht. Wenn sie ein Problem mit Nichtläufern haben, sollten sie keine so kleinen Kinder annehmen. Grundsätzlich könnte Lina doch auch in Matschsachen im Sand sitzen und krabbeln und zum Tanzen könnte sie zum Einen natürlich auf den Arm und zum anderen würde es ihr sicherlich auch reichen einfach nur so dabei zu sein. Das musst Du auf jeden Fall noch mal ansprechen.

    Zum Rest wurde ja schon genug gesagt. Diese Tür-und-Angel-Gespräche finde ich auch sehr wichtig und frage, zumindest bei Justus, jeden Tag wie es so war. Zinedine ist schon so groß und da ist alles so eingespielt, da brauchts meist diese Gespräche gar nicht mehr. Ansonsten haben wir drei Elterngespräche fest und falls die Erzieher oder wir Bedarf haben, kann jederzeit noch ein Elterngespräch zusätzlich gemacht werden.

    Wir müssen unsere Kinder einem Erzieher übergeben und bei kleinen Kindern ist es da auch selbstverständlich, dass dieser sich dann intensiv kümmert. Justus z. B. hat heute manchmal noch schlechte Tage und läuft mir hinterher beim Abgeben. Ganz klar, dass sein Erzieher dann bei ihm ist und sich mit ihm beschäftigt und ihn tröstet usw.

    Mit dem Trinken ist das so ne Sache. Meine Kinder waren ja schon 20, bzw. 24 Monate, als sie in die Krippe kamen. Da ist das Trinkverhalten meist schon ein anderes. Es war allerdings immer so, und das ist auch heute im Kindergarten noch so, dass überall Becher und Wasser und Tee rumstehen und die Kinder sich nehmen, wenn sie möchten. Beim Essen bekommt jedes Kind noch mal nen extra Becher hingestellt. Ich glaube so richtig wird nur im Sommer darauf geachtet, dass sie auch wirklich viel trinken. Zumindest habe ich in Justus Eingewöhnungsphase beobachten können, dass die Erzieher die Kinder gruppenweise zu Trinkpausen geholt haben. Da mussten sie dann alles was trinken (und nicht nur nen Schluck, sondern schon ordentlich) und dann konnten sie weiterspielen.

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