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Thema: ⫸ Erfahrungsbericht : Pekip (Babykurs)

12.12.2017
  1. #1
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Cathy
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    Hallo!

    Ich habe mit Annalena einen Pekip-Kurs gemacht von ihrem 3 bis 6 Lebensmonat - jetzt gibt es eine Weihnachtspause und am 10. Januar geht der nächste Pekip-Kurs los.

    Also: Pekip ist eine Abkürzung für Prager Eltern- und Kind-Programm. Es handelt sich dabei um einen Kurs für Babys ab 6 Wochen mit einem Elternteil. Verwandte oder Begeleitpersonen sind aber willkommen. In dem Verein, in dem wir das machen, sind pro Kurs höchstens 8 Babys, so dass sich die Leiterin um alle gut kümmern kann.

    In diesem Kurs hat man zu einem eine Möglichkeit des Austausches, zum anderen aber geht es darum das Kind altersgerecht zu fördern. Es werden viele Spiele gezeigt, die die Sinne der Kinder fördern/schärfen, zb Berührungsspiele, Singspiele, aber auch einfach nur auf einen Spiegel (am Rande davon) liegen und sein Gegenbild sehen. In körperlicher Hinsicht ging es zunächst darum die Bauchposition und das Halten des Kopfes zu fördern. Als Mutter habe ich vieles für den Umgang mit meinem Kind mitgenommen, aber auch Ernährungstipps bekommen. Neben Spielen, die ich auch gut zu Hause durchführen kann, erfahre ich viele wissenswerte Dinge. So wusste ich vor dem Kurs zb nicht, dass man die Kinder auf keinen Fall auf die Beinchen stellen solle, oder dann man die Kinder über die Seite wieder ablegen soll. Auf der anderen Seite weiß ich wie ich sie zB halten muss, wenn ich mit Annalena toben möchte.

    Die Babys treffen wiederum auch auf andere Babys und es ist wirklich schön zu sehen, wie sie sind gegenseitig annähren oder miteinander \"kommunizieren\". Sie sind während des Kurses nackt und haben ihre Freude daran nackig zu sein. Der Raum ist natürlich entsprechend warm.


    Und noch eins: Ist ein Kind müde, so kann es schlafen. Ist ein Kind hungrig, so kann es gestillt/gefüttert werden. Der Kurs ist nicht straff durchorganisiert, sondern nimmt auf diese Dinge Rücksicht.

    Ich kann einen solchen Kurs nur weiterempfehlen. Ich weiß, dass es ein großes Angebot an Baby-Kursen gibt. Aber ich bin von diesem so überzeugt, dass ich den nächsten Kurs Pekip auch mit Annalena mache. Ich selbst bin zu diesem Kurs auch durch eine Empfehlung gekommen.

    Infos im Netz insgesamt zu Pekip:
    www.pekip.de
    http://www.geburtskanal.de/index.htm...m.html?Banner=
    http://www.pekip-in-sachsen.de/Haupt...auptseite.html
    http://www.pekip.ch/frame.htm
    http://www.pekip-berlin.de/frp1.htm

    hier ein paar Bilder und Eindrücke:
    http://de.geocities.com/ruemmelsterne/index.htm
    http://www.pekip-berlin.de/frp1.htm

    Falls Ihr also einen Baby-Kurs auch machen möchtest, wäre es ja vielleicht auch etwas für Euch. Oder Ihr sucht einige Pekip-Lieder aus dem Netz und macht mit den Kindern das eine oder andere zu Hause.

    Ciao Cathy


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  2. #2
    aufsteigendes Mitglied Avatar von tanja76
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    Hallo,

    ich war mit unserer Tochter auch beim PEKIP fand es aber nicht so toll.
    Das war mir alles etwas zu alternativ (wenn das das richitge Wort ist).
    Babyschwimmen und so etwas sagt mir da aschon eher zu.

    Lg,
    Tanja

  3. #3
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Cathy
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    was genau hat Dir denn nicht gefallen?? Ich habe in diesem Kurs wirklich sehr sehr viel für den Alltag mitgenommen.... Was DU mit alternativ meinst, weiß ich nciht... Erzähl doch mal genauer..

    Ciao Cathy

  4. #4
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    Ich habe ehrlich gesagt nichts aus diesem Kurs fuer den Alltag mitgenommen.
    Was meinst du denn damit?

    Lg,
    Tanja

  5. #5
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    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Original von Cathy:
    Neben Spielen, die ich auch gut zu Hause durchführen kann, erfahre ich viele wissenswerte Dinge. So wusste ich vor dem Kurs zb nicht, dass man die Kinder auf keinen Fall auf die Beinchen stellen solle, oder dann man die Kinder über die Seite wieder ablegen soll. Auf der anderen Seite weiß ich wie ich sie zB halten muss, wenn ich mit Annalena toben möchte.

    Von diesen Kursen habe ich jetzt noch nichts gehoert, aber das was Du da aufzaehlst, richtiges halten oder das Ablegen des Kindes etc. sind alles Dinge, die man mir damals im KH gesagt hat. Zumal auch der KA einiges mitgegeben hat, was sich kaum davon unterschied was mit die Schwestern erzaehlt hatten.

    Aber schoen, dass Dir der Kurs geholfen hat.

    Gruss,
    claudi

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von catotje
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    Hallo Cathy,

    ich war mit Helen auch in einem PEKiP-Kurs, allerdings war sie da schon über 3 Monate alt.

    Ich finde, dass der Kurs für Helen gut war, denn ich habe festgestellt, dass sie sich nackt viel besser und freier bewegt. Seitdem lasse ich sie täglich morgens und abends im warmen Badezimmer nackt \"turnen\". Die anderen Babies waren wohl auch sehr interessant. Für mich war es schön, mich mit den anderen Müttern zu unterhalten, die waren auch alle auf meiner Wellenlänge. Obwohl ich gerne singe, war das anfangs aber doch sehr befremdlich für mich, später habe ich mich dran gewöhnt. Nur die Kursleiterin war überhaupt nicht mein Fall, ich kann nichtmal sagen, warum.

    Weiter werden wir den Kurs aber nicht besuchen, denn mit 88 Euro für 10 x 1,5 Stunden ist das im Moment einfach zu teuer für uns.

    Viele Grüße,
    Miri

  7. #7
    aufsteigendes Mitglied Avatar von tanja76
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    @ Miri: du triffst es auf den Punkt. Das sich Babies nackig wohl fuehlen weiss man auch so und um Kontakt zu Muettern zu bekommen empfiehlt sich eine Krabbelgruppe. Ich fand die Kurse auch viel zu teuer, ich glaube wir haben auch so um die 160 DM bezahlt. Da ist eine Krabbelgruppe schon guenstiger...

    Lg,
    Tanja

  8. #8
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    Tja, Tanja - Dann hättest Du von Anfang an sagen solen, dass es Dir zu teuer ist. Das ist als Argument natürlich haltbar. Was Du mit alternativ meinst, weiß ich imme rnoch nicht?

    Was ich für den Alltag mitgenommen habe, habe ich schon gesagt: viele Tipps zum Spielen, zum Zahnen , zur Ernährung, zum Toben oder zum Einschlafen usw....

    Das Umgehen mit dem Säugling habe ich auch bereits im KH oder von der Hebi erfahren. Aber die Bedürfnisse des Kindes ändern sich ja auch mit der Zeit. Im KH hat man mir auch ncoh nciht gesagt, dass ich zB das Kind nicht auf de Füsschen (gestützt) halten soll, weil das nciht gut ist - auch dann wenn Gegendruck vom Kind kommt. Man soll höchstens das Kind halten und es merken lassen, dass es eine Grenze gibt aber niemals das Gewicht des Babys ihm allein überlassen. Solche Dinge meint ich in erster Linie. Der KA ist auch eine große Hilfe - aber ich bin nicht alle zwei oder drei Wochen beim Arzt, sondern eigentlich nur zu den Vorsorgeuntersuchungen. Sonst hat uns der KA nur einmal zusätzlich gesehen.

    Es ist auch nicht so, dass sich ein Kind nicht gut entwickeln kann, wenn man einen solchen Kurs nicht belegt hat! Es war vielmehr als Tipp gedacht für den Fall, dass man es erwägt einen Baby-Kurs überhaupt zu machen. Es gibt ja auch zb Babyschwimmen oder Babymassage. Wobei die Babymassage haben wir auch in dem Kurs gemacht....

    Für mich schied Baby-Schwimmen zum jetztigen Zeitpunkt zb aus, weil ich immer wieder Infektionen im Genitalbereich habe und das ist nach einer Geburt gar nicht so selten... aber dann sollte man auch nicht schwimmen gehen.

    Den Austausch mit anderen Müttern kann man natürlich auch in anderen Kursen oder Gruppen erfahren.

    Die Preise für diese Pekip-Kurse variieren erheblich, je nachdem wo man diese macht. Es lohnt sich also durchaus in der eigenen Region zu vergleichen. Wir haben für 3 Monate 84,- Euro bezahlt. Jeweils für 1 1/2 St8unden. Das fand ich in Ordnung. Bei uns sind zB die Babyschimmkurse noch teurer. Aber wenn das Geld fehlt, dann ist es auch ein Argument einen solchen Kurs nicht zu besuchen und sich für einen günstigeren oder eben keinen Kurs zu entscheiden.

    Ciao Cathy

  9. #9
    aufsteigendes Mitglied Avatar von tanja76
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    Hallo Cathy,

    es hat bestimmt nicht das Geld gefehlt. Aber ich fand die Ausgabe einfach unnuetz.
    Mit alternativ meinte ich vielleicht speziell unseren Kurs wo immer alles so hochgeschaukelt wurde. Wenn da mal ein Baby zu Hause laengere Zeit geweint hat war das immer ein Drama und musste ausdiskutiert werden. Oder diese Still-Geschichten wenn z. Bsp. Babies alle Stunde an die Brust mussten und trotzdem nicht satt wurden. Anstatt dann zu sagen, ok, es gibt nun das Flaeschchen wurden da Endlosspekulationen gefuehrt. Ist halt nicht so mein Ding dieses alles bis zum letzten ausdiskutieren. Oder dieses \"mein Kind schlaeft jede Nacht bei uns im Bett weil das ja so toll fuer das baby ist\", ich dachte da immer nur: HALLO???? Babies sollen in ihrem Bett schlafen!!

    Und ehrlich gesagt diese Tipps zum spielen, einschlafen ect. habe ich aus vielen Buechern entnommen und es war dasselbe.
    Und das mein ein kleines Baby nicht auf die Fuesse stellen soll war mir auch ohne PEKIP klar.

    Lg,
    Tanja

  10. #10
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Cathy
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    Hallo!

    Es war nicht meine Absicht zu unterstellen, das bei Euch gefehlt hätte. Geld an sich ust im übrigen durchaus ein Argument.

    naja, so wie Du es erzählst, verstehe ich Deine Einstellung durchaus. Vielleicht h#ngt es auch etwas von der Leiterin oder der Gruppe selbst, wie bzw. ob etwas hochgeschaukelt wurde. So etwas gab es bei uns gar nicht.

    Wenn jemand meinte ine Problem zu haben, dann hat er gefragt: wie macht Ihr das? oder was kann ich da machen, zb wenn mein Kind zahnt? und dann haben halt die anderen erzählt, was sie machen oder welche unbekannten Tricks man kennt. Eben nicht immer nur das, was man in irgendwlchen Broschüren oder Babybüchern liest. Und manchesmal war es einfach nur schön, wenn man erkannt hat, dass es eben auch andere Tage gibt, an denen das Kind nicht lacht, sondern eben extrem quengellig ist.. Und anderen geht es eben auch so...

    zu Deinen Besipielen kann ich auch ncoh meinen Senf abgeben:
    1. Babies sollten gar nciht erst jede Stunde angelegt werden, da ja mind., zwei Stunden dazwischen liegen sollten wg. Vermischung der alten mit der neuen Milch. Wenn das Kind nie satt wird, dann muss man m.E. auch umsteigen.

    2.: Babys sollten auch in ihrem Bett schlafen! Annalena hat noch nie in unserem Bett geschlafen und im Elternschlafzimmer schlief sie gerade drei Tage. Ich war dann die ersten sechs Wochen bei Ihr im Zimmer (da haben wie noch ein weiteres Bett stehen) und danach bin ich wieder ausgezogen... Ein Kind muß schlafen lernen, wenn ich es zunächst an mein Bett gewönne, dann wird es nur noch schwerer das Kind wieder ins eigene Bett zu schicken. So jedenfalls ist meine Meinung.

    Wenn solche Themen bis zum Umfallen diskutiert werden, dann macht es wahrscheinlich keinen Spaß mehr. Anscheinend hatte ich in diesem Punkt einfach mehr Glück.

    Was die anderen Tipps anbetrifft: Ich habe auch sehr sehr viel gelesen. Alle Infos habe ich daruaf aber auch nicht gehabt. Und anscheinend war Dir mehr klar als mir... Das spricht dann natürlich nur für Dich!

    Ciao cathy

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