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Thema: ⫸ Einschlafprobleme

16.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von loonaluca
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    Aderstedt
    Alter
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    Standard ⫸ Einschlafprobleme

    So, nun muss ich euch mal fragen und mein Herz ausschütten. Wir haben jetzt seit mindestens vier Wochen ein ziemliches Theater beim einschlafen.

    So richtig nervig wurde es, asl wir im Urlaub waren. Wir waren im Fereienhaus in Dänemark. Johanna wurde wie immer gegen 18.30 Uhr müde. Also wurde sie bettfertig gemacht, ich bin mit ihr hochgegangen und habe sie in den Schlaf gestillt. Habe sie schlafend in ihr Bett gelegt und bin wieder runter. Anschließend bin ich im viertelstunden Takt wieder hoch, weil sie knörte. Meißt ließ sie sich nicht wieder zum Einschlafen bewegen (obwohl sie wirklich müde war), sondern wollte immer wieder die Brust. Die bekommt sie dann natürlich auch. Im Endeffekt war es so, dass ich die Abende anstatt mit unseren Freunden im Wohnzimmer, lesend im Schlafzimmer verbracht habe. Gut, habe ich mir gesagt, du hast jetzt ein Kind und musst nun mal ein bisschen zurückstecken. Richtig eingeschlafen ist die MAus dann meißt erst gegen 22.00 /22.30 Uhr. Da sind wir dann auch schon ins Bett gegangen. Im Urlaub habe ich es immer noch auf die fremde Umgebung geschoben, aber sie macht zu Hause das gleiche Theater.

    Das heißt, im Moment gehe ich echt am Stock: Um fünf stehe ich auf, frühstücke, fahre eine Stunde zur Arbeit, arbeite bis 16.00 Uhr, fahre eine Stunde nach Hause. Da wird sie dann gestillt. Dann gehen wir wenn es das Wetter zulässt eine Stunde spazieren. Anschließend esse ich schnell eine Kleinigkeit zu abend. Gegen 18.30 Uhr / 19.30 Uhr wird sie dann deutlich müde und quengelig. Das ist für mich dann das Zeichen, sie bettfertig zu machen. Also werden die Schlafsachen angezogen und wir gehen ins Schlafzimmer. Hier wird sie gestillt und dann lege ich sie in ihr Bett, streichle sie, halte Händchen, mache ihre Spieluhr an und ihr fallen meißt die Augen zu. Aber sie kommt selten in den Schlaf. Wenn sie einschläft, dann nur ein paar Minuten. Danach will sie sofort wieder an die Brust. Das Spiel hab ich dann im Viertel- Halbenstundentakt, bis ich dann irgendwann todmüde ins Bett falle. Gegen 22.00 Uhr schlafen wir beide dann meistens. Irgenwannn zwischen 1 und vier bekommt sie aber nochmal Hunger und wird gestillt. Manchmal dauert dieses Stillen dann auch mal eine Stunde. Aber vollkommen egal, wie die Nacht war, ich muss am nächsten Tag wieder top fit auf der Arbeit sein....

    Nun habe ich gestern mit meiner Hebamme gesprochen. Sie meinte, ich solle sie stillen und dann ins Bett legen. Jedesmal wenn sie danach kommt, soll ich bei ihr sein, sie beruhigen, aber nicht hochnehmen. Wenn sie sich nicht beruhigen lässt, soll ich ihr Wasser anbieten. Nimmt sie dieses nicht, hat sie keinen Hunger. Nach zwei Abenden würde Johanna dann schneller einschlafen.

    Was sagt ihr dazu? Irgendwie streubt sich in mir alles. Ich denke ja, dass sie abends auch eine große Portion Nähe holt, die ICH ihr tagsüber nicht geben kann. Aber was mich wirklich auslaugt, ist das ständige an die Brust wollen. Kuscheln reicht ihr irgendwie nicht.

    Ich tue wirklich alles für sie. Sie ist ja auch sechs Monat ausschließlich gestillt worden (und das trotz Arbeit). Ich habe abgepumpt wie eine Wilde, damit sie optimal ernährt wird. Aber langsam komme ich wirklich an meine Grenze. ich bin so müde, dass mir beim Autofahren schon öfters die Augen kurz zugefallen sind. Ich brauche abends einfach mal eine Stunde Ruhe, ohne ein quengelndes Kind. Mir geht es nicht darum fernseh zu schauen oder ähnliches. Aber wenigstens in Ruhe duschen und auf die Toilette gehen muss doch möglich sein.

    Sorry. das es so lang geworden ist...


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  2. #2
    Cosima
    Gast

    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    Zitat Zitat von loonaluca Beitrag anzeigen
    Aber langsam komme ich wirklich an meine Grenze. ich bin so müde, dass mir beim Autofahren schon öfters die Augen kurz zugefallen sind.
    Hallo Loonaluca,

    genau dieses Erlebnis sollte Dich nun wach rütteln. Was ist wenn Du wirklich einschläfst und einen Unfall baust?!? STOP!

    Kannst Du vielleicht die Stundenzahl auf Arbeit reduzieren? Seit wann arbeitest Du denn wieder? Wer betreut Deine Tochter tags über?

    Es kann gut sein, dass sie sich abends die Nähe bei Dir holt, die sie tags nicht bekommt. Mit 6 Monaten sind die kleinen Geister ja wirklich noch sehr kuschel- und nähebedürftig.
    Einschlafprobleme kommen ansonsten bei einigen Kindern immer mal wieder vor. (Annika hat uns den gesamten Sommer über abends auf Trab gehalten - locker auch mal bis 23:30 Uhr! ) Einen klugen Tipp habe ich also nicht für Dich. Es gibt solche und andere Kinder...
    Allerdings arbeite ich auch nur 5h im Moment, während Annika in der Krippe ist, wo es ihr sehr gefällt. Trotzdem ist es hart, wenn sie zB. krank ist. Dann ruht sie sich bei meiner Tante aus tags und ich muß trotz durchwachter Nacht auf Arbeit fit sein.
    Daher kann ich gut verstehen, wie ausgelaugt Du sein mußt. Aber auf Dauer kannst Du das eben so nicht durchziehen. EIne Veränderung muß her. Da man Deine Tochter nicht in den Schlaf "zaubern" kann, wirst Du über kurz oder lang an Deiner Strategie etwas ändern müssen.

    Alles Gute und viel Kraft wünscht Dir Cosima

    PS: Und ja: Du sollst und musst sogar mal fernsehen, lesen oder mit Freunden quatschen!

  3. #3
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    Ich finde den Tipp Deiner Hebamme auch nicht gut, weil Johanna dafür noch viel zu klein ist. Das geht ja schon in Richtung ferbern, auch wenn Du bei ihr bleiben sollst - sie schreit nach Nähe und Du nimmst sie nicht hoch, das ist für sie auch nicht viel besser, denke ich. Ab einem, besser 1,5 oder zwei Jahren ist das eine Methode, wenn Eltern am Stock gehen, aber noch nicht mit 6 Monaten. Gerade weil Du den ganzen Tag nicht bei ihr bist, fände ich es wichtig, dass Du ihr in der Zeit, die Ihr zusammen habt, alle Nähe gibst, die sie fordert. Dabei darfst Du aber nicht auf der Strecke bleiben, und die Sache mit dem Autofahren macht ja deutlich, dass wirklich was passieren muss.
    Ich weiß, dass das nicht jedermanns Sache ist, aber wie wäre es mit Familienbett? Du kannst im Liegen stillen und dabei weiterschlafen, und sie bekommt die Nähe (und die Brust) quasi nebenbei. Oder trägst Du sie? Vielleicht fordert sie nicht mehr so viel Nachhol-Nähe in der Schlafenszeit, wenn Du sie nach der Arbeit erstmal ein, zwei Stunden ganz eng bei Dir im Tuch trägst? Oder Du behälst sie abends bei Euch auf der Couch, bis ihr ins Bett geht, so dass Du nicht alle Viertelstunde zu ihr gehen musst sondern sie bei Bedarf einfach im Wohnzimmer, bei Deinem Mann, beim TV stillst? Erziehen und umgewöhnen kannst Du später immernoch - oder Du wartest, bis das von alleine passiert - aber jetzt ist erstmal wichtig, dass Du es Dir so einfach wie möglich machst, ohne die Kleine damit zu verunsichern. Es ist ganz klar, dass Du auch Bedürfnisse hast und dass irgendwann passieren muss, weil Du im Job 100 % geben musst und das einfach nicht kannst, wenn Du auf dem Zahnfleisch gehst. Aber trotzdem sollte das Kind nicht darunter leiden, deshalb würde ich den Rat der Hebi ganz schnell in den Wind schießen, was Dein Gefühl Dir ja auch sagt.

    Aber vielleicht tröstet es Dich ein bisschen, dass im Moment sehr viele Mamas (Ein)Schlafterror haben? Bei uns waren zwei Backenzähne am kommen, und irgendwie alle Mamas, die ich in den letzten Wochen getroffen habe und denen ich das erzählt habe, die haben mir gesagt, dass bei ihnen auch der Wurm drin ist - unabhängig, wie alt das Kind ist. Vielleicht liegt was in der Luft?

    Liebe Grüße,
    Sabsi

  4. #4
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    Ich hätte jetzt auch spontan gesagt: Mal alle mahnenden "Ein Kind muss abends im Bett liegen"-Stimmen im Hinterkopf abstellen und dem Kind die geforderte Nähe so geben, dass es auch für DICH möglichst angenehm ist. Sprich: Ab auf die Couch mit euch und anschließend zusammen ins Bett - vielleicht schläft sie mit den Umgebungsgeräuschen etc sogar besser ein als im Bettchen?!
    Ich persönlich halte nämlich auch gar nichts davon, einen Wurm in dem Alter zu "erziehen" (was da ggf. passiert, wäre sowieso keine Erziehung im eigentlichen Sinne). Ich bin auch überzeugt davon, dass sie sich die tagsüer entgangene Nähe holt, und finde es auch enorm wichtig, ihr diese nicht gewaltsam vorzuenthalten.

    Im Übrigen finde ich es spitze, wie du dich bisher reinghängt hast, Respekt! Aber nun musst du wirklich mal wieder Kraft schöpfen, das steht fest. Dennoch würde ich es zuerst versuchen, ohne das Kind "abzuweisen".

  5. #5
    Experte Avatar von n8eulchen
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    ich kann Judith eigentlich nur zustimmen. Ich würde Johanna dann eben im Wohnzimmer lassen und erst später "richtig" zu Bett gehen.
    Unsere Maus ist in dem Alter auch frühestens gegen 22 Uhr ins Bett und auch wenn sie vorher müde war, das "Schläfchen" hat nur etwa 10min. gedauert. Und jetzt geht sie zw. 18:30 und 19:30 ins Bett, ohne dass ich ihr irgendwas "angewöhnen" musste.

    Du hast übrigens meinen vollsten Respekt, dass du schon wieder arbeitest!!!

  6. #6
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    ich würde den tipp der hebamme auch nicht befolgen. ich würde mit ihr noch etwas kuscheln, vor dem tv wo auch immer, nebenbei die brust anbieten. bzw beim stillen einschlafen, dadran nukeln kannn sie ja auch so während du schläfst. ist bei uns jedenfalls immer so

  7. #7
    Profi Avatar von -Vera-
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    Hey loona,

    ich kann mich den anderen nur anschließen. Den Rat deiner Hebamme würde ich auch nicht befolgen, du schreibst ja selber das sich alles in dir sträubt bei dem Gedanken.

    Ich würde wohl auch die kleine nicht ins Bett legen um einzuschläfern, sondern mit bei dir halten bis du ins Bett gehst. So kannst du auf der Couch kuscheln mit ihr und sie schläft sicher dabei ein. Ist sicher auch für dich erholsamer, als die jetzige Situation.

    Bei uns ist es momentan auch etwas problematischer mit dem einschlafen als es war. Ich spiele mit Charlotte bis ich merke das sie wirklich richtig müde ist, stille sie im Wohnzimmer und wenn dann die Augen "schlitzig" werden oder sie ganz eingeschlafen ist, lege ich sie ins Bett stille evtl noch ne Runde und steh wieder auf. Das klappt ganz gut, allerdings schläft Charlotte zur Zeit wieder bei mir im Bett. Ist zwar eng auf 1,40m zu dritt, aber so bringt die Nacht mehr Erholung als mit knatschigem Baby.

    Ich wünsche dir soooo sehr das es schnell besser wird und du Kraft tanken kannst. Meinen Respekt hast du auch auf alle Fälle, denn ich wüsste nicht wie ich nach manchen Nächten einen Arbeitstag hinter mich bringen sollte.

    LG Vera

  8. #8
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    loona,

    magst du denn noch stillen? Aus deinem letzten Absatz lese ich heraus, dass du dir da nicht mehr so sicher bist?! Zwing dich nicht, wenn du meinst es koennte ohne Brust besser klappen probier es aus.

    Ansonsten kann ich dir sagen, dass unsere Abende immer so ausgesehen haben, du bist also nicht allein mit einem kleinen Einschlafterrorzwerg . Lana schlaeft erst seitdem sie 1 Jahr alt ist problemlos ein (und nicht immer durch). Heute hatten wir auch wieder einen extremen Abend, sie schlaeft nun seit 15 Minuten GsD ist das mitlerweile die Ausnahme.

    Ich drueck dich, und sei dir ganz sicher: Es wird besser werden!

    LG, Miriam

  9. #9
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    Auch ich würde den Rat der Hebamme nicht befolgen, noch dazu, wenn sich alles in dir dagegen sträubt.

    Lukas hatte auch eine Phase (die dauerte 2,5 Monate), wo er zwar gut einschlief, aber dann die ganze Nacht durch alle 1-2 Stunden wach wurde und an die Brust wollte. Was anderes als meine Brust hätte ihn da nie im Leben zufriedengestellt!
    Ich ging damals am Zahnfleisch, obwohl ich nicht den ganzen Tag über in der Arbeit war (dafür hast du echt meinen größten Respekt!!!) und das einzige was mir geholfen hat, war das Schlafen im Familienbett. So konnte ich Lukas anlegen und hab dann meist gleich weitergeschlafen.
    Irgendwann gab sich das wieder und heute schläft Lukas ins seinem Bettchen durch, ohne dass ich ihm je irgendwas antrainieren musste.

    Klar ist jedenfalls, dass du an eurer jetzigen Situation irgendetwas ändern musst - denn in deinem Fall ist es jetzt schon lebensgefährlich (Auto fahren!). Dazu gibt es eben mehrere Möglichkeiten (die hier aufgezählten oder die deiner Hebamme und ev. noch andere) und du musst für dich und deine Maus rausfinden, was für euch am besten ist!

    Ich wünsch dir viel Kraft und dass diese Phase bald vorüber ist!

    Pass gut auf dich auf!

    Lg, Besita

  10. #10
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Einschlafprobleme

    Hallo Loona,

    erstmal Hannes sitzt hier auf meinem Schoss...und er hat auch mal vorher kurz geschlafen und geknöttert. Sind halt noch Minis unsere zwei!

    Ich hab ihn immer bei mir, ich fühle mich so am fittesten...ich kann machen was ich will abends und er ist zufrieden im Tuch oder an der Brust.

    Erziehen kann man da doch nicht...und man kann es ihr doch nicht verübeln das sie bei Ihrer Mama sein will, wenn die so lange weg war!

    Für mich ist Stillen und Tragen das Rezept für glücklich Kinder ohne das man ihnen pausenlos Aufmerksamkeit schenken muss...liebevolle Vernachlässigung eben!

    Sie sind glücklich und ich bin es auch, weil ich mich großteils um Sachen kümmern kann, die mir wichtig sind! Und trotzdem haben sie Nähe und sind immer dabei!

    Ich würde dir das dringend empfehlen zu testen!

    Das du das alles toll machst, weißt du!!

    LG

    Amelie

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