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Thema: ⫸ Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

16.12.2017
  1. #1
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Hallo Ihr Lieben
    Das soll kein Jammerposting sein sondern einfach mal ne Anfrage aus Interesse.
    Zu allererst folgendes
    Ich hab schwierigkeiten meine Milchproduktion so richtig zu regulieren.
    Ich hatte immer genügend Milch
    Letzte Woche scheint Jonathan einen Wachstumsschub gehabt zu haben und er meldete sich den ganzen Abend sodass ich irgendwann keine Milch mehr hatte.
    Vor lauter Angst das die Milch nicht mehr reicht hab ich 2 Tage hintereinander zusätzlich zum Stillen abgepumpt um die Produktion anzuregen
    Und nun hab ich wieder so viel Milch das ich nach jedem Stillen fast abpumpen muss und dann immer noch um die 150-200ml abpumpe.
    Trinken tut er genug da er ausreichend zunimmt.

    Reguliert sich das wieder ?
    Soll ich aufhören abzupumpen obwohl es weh tut und die Brust zu prall ist ?

    Und nun Thema Nummer zwei
    Wie haltet ihr das alle mit dem stillen durch ?
    Jonathan ist nun 8,5 Wochen auf der Welt und ich find das stillen nach wie vor wirklich schön. Aber es ist auch so unglaublich anstrengend. Er trinkt teilweise so häufig, manchmal stündlich, nachts 2 stündlich.
    Ich kann nicht mal zur Apotheke um die Ecke weil ich nicht weiss ob er vielleicht schon wieder nach einer halben stunde Hunger hat.
    Er braucht recht lange fürs trinken und danach auch fürs Bäuerchen. Dann shläft er ewig nicht ein sodass ich zum Teil 1,5h stunden in der Nacht wach bin und dann meist nur 30 bis 60 minuten bis zur nächsten Mahlzeit schlafen kann. Oft liegen wir beide so lange wach das ich garnicht zum schlafen komme.
    Noch komme ich einigermassen mit dem Schlafmangel zurecht, frage mich aber wirklich wie ihr das alle macht ?!

    Das einzig schöne ist das sich das alles lohnt und Jonathan ja wirklich hervorragend zunimmt.

    Deshalb wie gesagt auch kein Jammerposting sondern einfach mal die Frage wie es bei euch ist
    liebe grüsse vom linchen


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  2. #2
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Och Süße, das ist wirklich hart!

    ich hatte immer das Glück(nach anfänglichen kurzem Stillproblemen), dass ich Sarah ja meist im Liegen gestillt habe(hauptsächlich wegen meiner Ischias-Schmerzen) und sie dabei immer gleich wieder eingeschlafen ist,- und ich auch!
    So war der Schlafmangel bei mir nicht soo schlimm und hielt sich in Grenzen...
    Bäuerchen habe ich nach dem nächtlichen Stillen nie gemacht.

    Ich bin am Anfang auch nur mit Sarah vor die Tür gegangen und habe mich nicht getraut sie länger allein zu lassen, eben weiles so unberechenbar war, wann sie trinken wollte.

    Abpumpen würde ich nicht, sondern lieber ausstreichen, denn sonst wirds ja immer mehr!

    Kussi

  3. #3
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Hallo Linchen,

    ersteinmal einen dicken Drücker! Ich rate dir ersteinmal davon ab, weiter zu pumpen. Damit wird Angebot und Nachfrage gestört und dein Körper produziert viel zu viel Milch. Mir wurde damals auch von mehreren Seiten abgeraten so früh überhaupt zusätzlich zu pumpen weil der Körper noch gar nicht richtig eingestellt ist.

    Wenn Jonathan so einen Wachstumsschub hat kannst du gar nicht keine Milch mehr haben, oder zu wenig. Er trinkt dann nur stündlich um eben deine Milchproduktion anzuregen, und durch die Pumperei hat der Körper natürlich ein ganz falsches Signal bekommen. Ausstreichen und mal eine Tasse Pfefferminztee sollten helfen die Milchproduktion ein wenig einzudämmen, damit deine Brust nicht platzt

    Lana hat auch ständig Nachts getrunken und wir waren öfters lange wach. Ich habe mich auch gefragt wie man das durchhalten soll... und ich kann dir jetzt sagen : Das wird besser! Irgendwann wird Jonathan schneller trinken, nicht mehr ein Bäuerchen machen müssen und schnell weiterschlafen. Stillst du im Liegen? Dabei kann man eigentlich schön schnell wieder einschlafen. Ich fand es zu Beginn nciht so einfach so zu stillen, aber mit ein wenig Übung klappt das.

    Stell dir mal vor du würdest die Flasche geben und müsstest diese Nachts noch zubereiten... da wärst du ja noch länger auf

    LG , Miriam

  4. #4
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Ich musste mit Sarah ja schon"Schau-Stillen" im Liegen*gg*

    Hast Du es denn mal mit einem Stillkissen drunterlegen robiert linchen?

  5. #5
    Lu
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Huhu Linchen,

    unsere Nächte waren am Anfang haargenau so wie bei euch! Leider konnte ich nicht im Liegen stillen, da wir nur ein sehr kleines Ehebett hatten und ich nicht wollte, dass David mit bei uns im Bett schläft (aus Angst, mein Mann rollt sich rüber ). Eine andere Schlafmöglichkeit hatten wir leider nicht. Also war ich wie du öfter mal stundenlang nachts wach. Ich konnte auch schlecht wieder einschlafen. Hast du evtl. tagsüber die Möglichkeit, dich ein bisschen hinzulegen? Mach das, sooft es geht! Das hat mir sehr geholfen.
    Außerdem habe ich auch das Gefühl, dass man sich mit der Zeit an die Schlafunterbrechungen gewöhnt.

    Aber, wie Miriam schon schreibt, es wird wirklich besser! Evtl. dauert das noch ein paar Wochen, aber mit der Zeit reguliert sich das schon und du bekommst wieder mehr Schlaf! Ich habe an manchen Tagen und Nächten auch fast "dauergestillt" - wie du schon sagst - wahrscheinich sind das die Schübe und die Kleinen verändern die Milchproduktion. Ich würde dir von daher auch erstmal abraten abzupumpen. Lieber die Milch ausstreichen, bis die Brust nichtmehr spannt. Mein Arzt riet mir damals auch, an solchen "Überproduktionstagen" nicht sooooo übermäßig viel zu trinken. Ich hab nämlich zusätzlich zu meiner "normalen" Trinkration noch 2 Kannen Tee getrunken. Bei mir hat sich die Milchmenge so nach 1-2 Tagen wieder angepaßt. Und ich kenne das auch, das man sich so "ausgenuckelt" vorkommt und denkt, es wäre keine Milch mehr da...aber es ist immer Milch da bzw. wird sie ja während des Stillens produziert.

    lg
    Katrin

  6. #6
    Vielschreiber Avatar von tilly
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Hallo Aylin,

    guck mal in (Langzeit)Stillthread, du bist mit dem "Problem" ganz bestimmt nicht alleine.
    Mir kam es anfangs genau so schlimm vor. Ich hatte das Gefühl nur noch zu stillen. 24 Stunden am Tag. Timo hatte am anfang auch sooo lange für eine Mahlzeit gebraucht. Irgendann hat es dann einfach "geschnackelt" und er war in 5 Minuten fertig.
    Ich glaube Jules ging es am Anfang auch sehr stark so.

    LG
    Tanja

  7. #7
    Forumsüchtig
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Huhu Linchen!

    Also, ich schließ mich wegen dem abpumpen den anderen an: das würde ich auch weglassen. Jonathan holt sich das, was er braucht und dein Körper reagiert darauf. Dauert evtl ein paar Tage, aber das spielt sich ein.
    Ich denke auch wie Lu, dass du es auch ein kleines bisschen über das trinken "mitsteuern" kannst, trinke ca. 2-2,5 Liter, wie jeder normale Mensch auch, dann wird die Brust vielleicht nicht mehr ganz so prall.
    Ich hatte die ersten Wochen auch ziemlich zu kämpfen mit dem Schlafmangel, weil´s einfach ungewohnt war. Meine Hebamme meinte dann, die Mama sollte schlafen, wenn das Baby schläft und das gilt auch für tagsüber. Also, versuche dich tagsüber hinzulegen, auszuspannen und deine Kraftakkus etwas aufzuladen.
    Und sag dir immer: das ist alles eine Phase, es geht irgendwann vorbei!!! Du wirst sehen, irgendwann habt ihr euren Stillrhythmus gefunden, wo es euch beiden gutgeht dabei und dann schlaucht es auch nicht mehr so!

    Wenn du aber das Gefühl hast, es tut dir oder Jonathan nicht mehr gut (warum auch immer) dann hab auch den Mut, dir Hilfe zu holen oder ggf. auf die Flasche umzusteigen. Denn schliesslich sollte es beim stillen Mama und Kind gutgehen und es hat keiner von euch beiden was davon, wenn du dich quälst dabei, weil es dir nicht gut geht!

    Ich drück dich und denke ganz fest an dich!
    Glaub an dich, ihr habt bisher schon so viel geschafft und dann schafft ihr das jetzt auch!

    LG Anja

  8. #8
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Hallo Linchen,

    Du bist wirklich auf einem tollen Weg! Natürlich ist es sehr schwer, gerade weil Jonathan noch so klein und jung ist. Aber gerade deshalb ist es sooo bewundernswert, dass es mit dem Stillen klappt.

    Ich kann Dir aus meiner eigenen Erfahrung diesbezüglich nicht weiterhelfen, da wir größere Stillabstände hatten. ABER ich möchte Dir Mut machen. Halte weiter durch, schon in wenigen Wochen wird alles leichter sein. Er wird schneller trinken und auch größere Abstände haben - ganz bestimmt!

    LG
    Ulla

  9. #9
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Liebe Aylin!

    Ich hatte nie das Problem, dass Lukas lange trank, sondern dass die Stillabstände in den ersten Wochen so unberechenbar und meist sehr kurz waren (mal ne halbe Stunde, dann eine Stunde und max. 2 Stunden hielt mein Kleiner durch, dann manchmal schon nach einer Viertel Stunde wieder) und ich konnte mir ebenfalls nicht vorstellen ihn mal alleine bei wem zu lassen, weil er so unberechenbar war. Sogar zur Abschlusskontrolle beim FA fuhr mein Mann mit Lukas mit

    Doch mit gut 2 Monaten hat sich das dann plötzlich eingespielt und Lukas hält seit dem min. 2 Stunden durch bzw. sind wir letztens draufgekommen, dass er noch viel länger durchhält, wenn ich nicht da bin (da war er bei meine Schwiegereltern nebenan, da wir einen Hausbautermin hatten und meine Schwiegermutter wollte mit ihm rüberkommen, sobald er Hunger bekam - doch Lukas wollte ganze vier Stunden nix zu trinken ).

    Vom Abpumpen rate ich dir auch ganz stark ab - da regst du deinen Körper zu vermehrter Milchproduktion an. Eigentlich müsste sich das von selbst durch Jonathans Trinkmenge einspielen. Ich hab auch immer wiedermal das Gefühl, meine Brüste sind ganz leer, doch dann sind sie wieder ganz prall und tun weh. Binnen ein paar Tagen ist dann wieder alles beim Alten.

    Nachts hatte ich das Glück, dass Lukas mit 5-6 Wochen beinahe durchschlief (sop von 20/21 Uhr bis ca. 5 Uhr) oder max. nur einmal wach wurde. Doch seit knapp vor Weihnachten (seit er 4 Monate alt ist) wird er ganz oft munter (teilweise alle 1-2 Stunden, im Schnitt so alle 2-3 Stunden) und lässt sich nur durch Stillen wieder einschläfern (wenn überhaupt *gähn*), aber ich habe auch das Glück im Liegen stillen zu können und bin jetzt schon ein paar mal mit Lukas während dem Stillen eingeschlafen (anfangs wäre mir das nie passiert - aber mit steigendem Müdigkeitsgrad konnte ich auch immer schneller einschlafen )
    Tagsüber schlafen ist nämlich bei mir so eine Sache... Lukas schläft da max. mal ne halbe Stunde. Da kann ich persönlich keinen Schlafmangel nachholen und der Haushalt gehört halt trotzdem auch im Mindestmaß erledigt ... ich genieße es dann am Wochenende, wenn mein Mann zuhause ist und auch mal mit ihm schon früher aufsteht, damit ich noch ausschlafen kann.

    Lg, Besita

  10. #10
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    Standard ⫸ AW: Die Sache mit der Milch / und wie haltet Ihr das eigentlich durch ?

    Hallo Linchen,

    also mit dem Abpumpen kann ich mich den anderen nur anschliessen! Versuch es wegzulassen. Mir ging es die ersten Nächste so, als Lucy 6-8 Stunden am Stück geschlafen hat. Ich habe dann auch immer abgepumpt um mir "Erleicherung" zu schaffen. Dann habe ich versucht vorsichtig auszustreichen und nach paar Tagen hatte sich mein Körper an die langen Nachtphasen gewöhnt. Trink lieber auch mal 1 Tasse Salbei- oder Kamillentee.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass Du unheimlich geschlaucht bist. Aber ich kann Dich auch beruhigen - das wird besser. Wenn Jonathan kräftiger ist, kann er auch stärker saugen und ist schneller fertig. Ich habe auch immer so lang nachts wach gelegen - konnte immer so schlecht wieder einschlafen. Allerdings haben wir ja das grosse Glück gehabt, dass Lucy nach 12 Wochen schon 8 Stunden am Stück geschlafen hat.
    Ich habe mich ehrlich gesagt tagsüber immer schwer getan, ein Schläfchen zu halten. Ein bisschen was will man ja auch noch schaffen und ich wollte auch mind. 1x am Tag mit Lucy an die frische Luft.
    Wenn Du Kleinigkeiten zu besorgen hast, dann nimm Jonathan doch mit. Im Kinderwagen ist Lucy nie wegen Hunger aufgewacht

    Auf die Flasche umsteigen hat ja nur den Vorteil, dass das Nachts auch mal Dein Mann übernehmen könnte. Aber wach wirst Du dann sicher auch.

    Alles Gute!!

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