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Thema: ⫸ Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

18.12.2017
  1. #41
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    @Claudi: Mich würden Deine Gründe auch interessieren - nur rein interessehalber. Wenn Du magst per PN??

    Übrigens bin ich ernsthaft am Überlegen mir bei einem eventuell nächsten Kind direkt von Anfang an diese Abstilltabletten geben zu lassen. Sonst habe ich immer gedacht ich muss es wenigstens versuchen, aber nach der Aktion mit Justus habe ich eigentlich Lust und Hoffnung aufgegeben. Mal schauen, vielleicht denke ich anders wenn ich das nächste Mal SS sein sollte.


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  2. #42
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Diana und Janine, ich habe Euch beiden eine PN geschrieben.

  3. #43
    Vielschreiber Avatar von Wildcat
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    So, ich geb nu auch mal meinen Senf ab.

    Ich war fester überzeugung zu stillen. Hatte zwar ein Avent Flaschenset bekommen, dachte aber das ich das vorerst eh nicht brauchen werde.

    Nachdem Karolina geboren wurde half mir die Hebamme sie gleich anzulegen. Aber Karolina wollte nicht, also meinte die Hebamme ich soll sie mal eine Zeit lang neben der Ausgepackten Brust liegenlassen damit sie sich mit dem Geruch vertraut machen könnte...
    In der Nacht hat sie die Schwester auf die Babystation mitgenommen und meinte, wenn die kleine Hunger hat dann bringt sie sie zu mir.
    Irgendwann gegen morgen war es dann soweit und die Schwester kam mit meiner Maus. Wir haben gut eine Stunde lang versucht, sie anzulegen, die Schwester hat sogar noch eine Hebamme geholt damit ich ein wenig unterstützung hab. Aber Karolina wollte nicht, sie hat die Brust absolut verweigert. Also hat die Schwester sie wieder mitgenommen und gemeint, sie bringt sie mir später nochmal. Auch beim zweiten Versuch hat es nicht geklappt, die kleine wollte einfach nicht.
    Da wurde ihr die Flasche gegeben.

    Ich habe nicht aufgegeben, habe es immer wieder versucht und auch mehrere Hebammen haben mich unterstützt. Karolina hat meinen Busen nur angebrüllt...

    Zuhause angekommen, hatte ich meinen Milcheinschuß. Samstag abend... Nach wie vor hat Karolina die Brust verweigert, nur gebrüllt. Meine Hebamme hat mir dann eine Handpumpe vorbeigebracht, damit ich ein bisschen Druck wegbekomme vom Busen.

    Wir haben erst am Montag morgen eine Milchpumpe bekommen, vorher hatte die Apo nicht auf. So hab ich erst mal abgepumpt und die kleine mit der Flasche gefüttert. Ich hatte so viel Milch, ich glaub es wären zwei Kinder satt geworden *g*

    Ich musste regelmässig abpumpen und hatte gut 170 ml Pro Brust in 5 Min. zusammen ich dachte mir zerfetzt es alles...

    Bei Karolina nützte alles nichts, sie schrie wie am Spieß in der Nähe der Brust, auch Stillhütchen brachten nix...

    Einen Teil der Muttermilch hab ich dann eingefroren, die Hebamme meinte das geht ganz gut. Und so hatte Karolina dann auch noch eine Zeit lang Muttermilch!

    Ich selbst musste schon fast vor jedem Abpumpen heulen, da meine Brustwarzen so Wund waren dass erstmal nur Blut kam bevor dann Milch rauskam! Mich hat das so fertiggemacht, und da nach vier Wochen immer noch kein Stillen in sicht war (Karolina hatte es richtig gewürgt) habe ich auf anraten meiner Hebamme aufgegeben. Auch das Abpumpen hab ich dann nicht mehr lange durchgehalten, die Schmerzen wurden immer größer und ich kam mir nurmehr vor wie eine Milchkuh. Es hat einfach gereicht, ich war seelisch am Ende, hab nur mehr geheult. Habe dann auch abgestillt.

    Von meiner Freundin (2 Kinder, stillen hat problemlos geklappt) durfte ich mir dann anhören, dass JEDE FRAU STILLEN KANN. Ich meinte dann zu ihr, wenn sie mir die Schmerzen und die Seelische Belastung abnimmt dann pumpe ich gern weiter ab. Sie darf ruhig auch mal mein schreiendes Kind beruhigen, wenn ich mal wieder versucht hab zu stillen und wir alle heulend auf der Couch sitzen.
    Es dauerte ein paar Tage, dann kam ein Anruf von ihr und sie entschuldigte sich. Sie meinte dass ihr eine Hebamme erzählt hat dass es wohl einfach Kinder gibt die NICHT wollen. Und da kann man dann auch nix machen. Diese Hebamme hatte dann auch gemeint dass ich wohl sehr lange durchgehalten habe, andere hätten schon früher aufgegeben.

    Karolina bekam bis sie ca. 8 Monate alt war die Pre-Nahrung. Danach haben wir dann auf die 1-er Milch umgestellt.

    Seit gut anderthalb Wochen bekommt sie nun morgens Frischmilch und dann gibt es Frühstück. Sie ist ein gesundes Mädchen, die schön in der Wachstumskurve des U-Heftes liegt .


    Oh je, was ist das jetzt für ein Roman geworden
    sorry....

    Lg, Dani

  4. #44
    Senior Mitglied Avatar von ElaT
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Ich hätte gerne gestillt, auch wenns nur für vielleicht 8 Wochen gewesen wäre, denn ich hätte unter normalen Umständen dann wieder Vollzeit gearbeitet.
    Da es in meiner Familie schon immer Probleme gab, hatte ich mich aber auch halbwegs schon darauf vorbereitet, daß es eventuell nicht so klappen könnte wie ich es gern gehabt hätte.
    Naja, wie auch immer. Nico wurde geboren, und ich hab ihn auch ständig angelegt, aber es kam.. nichts.
    Ich glaube, zwei Tage nach seiner Geburt ging dann (für mich) der Horror los.
    Die Schwestern waren in der Woche ziemlich überfordert, weil die Station proppenvoll war.
    Was mich am meisten störte, war, daß sie erst gar nicht fragten, ob ich stillen will, sondern das einfach so festlegten.
    Ich hab dann auch im Stillzimmer gesessen und abgepumpt, um den Milchfluß in Gang zu bringen, aber es kamen immer nur ein paar Tropfen.
    Ich bin wirklich Tag und Nacht alle paar Stunden losgelaufen und habs probiert.
    Irgendwann hab ich dann darum gebeten, daß man Nico doch wenigstens erst mal was anderes gibt. Er war bei der Geburt schon ziemlich leicht und wurde immer weniger. Das taten sie dann auch.
    Irgendwann war ich völlig fertig mit den Nerven. Ich saß mit dieser "Melkmaschine" im Stillzimmer, sah die anderen stillenden Mütter, und bei mir passierte... gar nichts.
    Am Tag vor der Entlassung dachte ich dann, daß endlich der Milcheinschuß war, denn ich konnte kaum noch liegen, so sehr schmerzten meine Brüste.
    Ich also wieder ins Stillzimmer, in der Hoffnung, daß es jetzt klappt... NICHTS!
    Da hab ich es für mich erst mal aufgegeben.
    Heute denke ich, es war auch dieser psychische Druck von den Schwestern. "Ach Frau T., das kriegen Sie auch noch hin."
    Zum Schluß erzählten sie mir dann noch, daß Nico zuerst nicht richtig saugen konnte. Obs stimmt, weiß ich nicht.
    Ich hab dann zuhause sofort meine Hebamme angerufen.
    Sie meinte dann, daß es noch klappen könnte, aber da ich in ein paar Wochen wieder arbeiten wolle, und es wochenlang dauern könnte, bis es mit dem Stillen klappt, riet sie mir dann davon ab.
    Von da an bekam Nico seine Pre-Milch und es ging uns allen besser.
    Als mein Mann dann anderthalb Wochen später starb, war ich dann sogar ziemlich froh darüber, denn so konnte sich auch meine Mutter mal um ihn kümmern.

    Wenn ich die Sprüche höre, daß jede Frau stillen kann, finde ich das ziemlich unfair.

    Liebe Grüße
    Ela

  5. #45
    Cosima
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Ja, ich gebe Euch recht. Sicher ist der Anteil, wo das Stillen nicht klappen will, wirklich gering. Aber das gibt es eben doch.
    Vor dem Zeitalter der Ersatzmilch haben Ammen ausgeholfen. Sicher sind auch etliche Säuglinge gestorben. Die Säuglingssterblichkeit war eh viel höher als heute.
    Wenn der Altersdurchschnitt gestillter Kinder weltweit bei 4 Jahren liegen soll, dann ist das wohl auch darauf zurück zu führen, dass die Mütter in vielen Entwicklungsländern froh sind, ihren Kindern überhaupt etwas anbieten zu können. Stillen bis ins Kleinkindalter ist sicherlich in Ordnung, solange Mutter und Kind daran gefallen finden. Die Frage ist nur, ob man es dann noch öffentlich tun will.
    Es muß jeder seinen Weg finden. Daher ist Lästerei darüber einfach nur kindisch: egal ob es um Langzeitstillen bis ins Kleinkindalter/ oder gar Vorschulalter geht, oder ums Nicht- bzw. Kurzzeitstillen. Jeder hat seine Gründe für seine Entscheidung bzw. sein Tun.

    LG Cosima

  6. #46
    Vielschreiber Avatar von Wildcat
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    Ach ja, und zum Thema "Stillkinder sind gesünder" hab ich auch was zu sagen: Mag ja sein das stillen vor dem plötzlichen Kindstod schützt und auch vor so manch anderer Krankheit, aber:

    Genau die Freundin die so über mich gelästert hat, deren Kinder sind ständig krank. Alle zwei bis drei Wochen sind die beiden total verschnupft und haben Husten, dann mal wieder Mittelohrentzündung, Fieber usw. usf.
    Beide wurden ziemlich lange gestillt.

    Lg, Dani

  7. #47
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Hallo,

    bei uns wäre es auch fast zum Nichtstillen gekommen, aber wir haben es dann doch geschafft und ich muß sagen, Schuld war bei uns das KH!!!!

    Nach dem KS wurde mir mein Sohn nicht zum anlegen gebracht (der ist so klein und zu schwach zum saugen) und er hat die ersten 5 Tage nicht aus der Brust getrunken. Den Milcheinschuß habe ich mit der Pumpe erreicht. Immer wenn ich ihn anlegen wollte, hatte er schon von der Schwester kurz vorher ne Flasche bekommen - das war oberfrech! Und immer hat sie behauptet, der hat Hunger. Nachdem meine abgepumpte Milch nicht reichte, bin ich auch immer noch betteln gegangen und das war dieser Person ein innerer Vorbeimarsch.

    Unter diesen Voraussetzungen würde ich jederzeit sagen - selbst wenn man stillen möchte, es gibt Situationen wo es einfach nicht klappt (und man ist nicht selbst schuld).

    Das wir es letztendlich doch geschafft haben, grenzt wohl eher an ein Wunder. Paul trank das erste Mal am Tag der Entlassung aus der Brust.

    Ich wollte nur sagen, ich kann es gut nachvollziehen, das man hilflos ist, wenn man stillen möchte und es klappt nicht. Allen Sprüchen zum Trotz, selbst wenn man es will muß es nicht klappen, denke ich.

    LG Tiffi

  8. #48
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    "Was sagt denn dein Mann dazu?"

    GENAU DAS! bekam ich von meiner SM zu hören, als sie erfuhr, dass wir immer noch stillen. Ihr Mann hätte das ja nie so lange mitgemacht!

  9. #49
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    @Tiffi:
    Ich glaube auch, dass vieles auch am KH liegt. Da wo ich entbunden habe, konnte man die Nacht 20mal klingeln, wenn man beim Stillen Hilfe brauchte. Da wäre nie ein Augenrollen oder ähnliches gekommen. Jann glaubte ja er würde die ersten beiden Tage im KH verhungern. Ich musste wegen des Zufütterns fragen. Einfach so gabs nichts. Selbst vom Nuckel wurde abgeraten. Jann bekam nur einen um mir eine Stillpause zu gönnen. Er war das einzige Baby mit Schnuller auf Station.

  10. #50
    Experte Avatar von *Mel*
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Also ich bin NICHT-STILLERIN und schäme mich keineswegs deswegen, auch wenn einem zur Zeit von der Umwelt wieder das Gefühl gegeben wird.

    Und um es gleich vorweg zu sagen: Unser kleiner Mann ist propper, kerngesund und es geht ihm prima. Er liebt seine Mama über alles und ist den ganzen Tag nur am Strahlen- auch ohne Muttermilch!

    Momentan ist Stillen ja wieder total in und es wird wieder eine riesen Welle drum gemacht. Jeder nimmt einfach an, daß man stillt und ist furchtbar entsetzt (zumindest die meisten) wenn man sagt, daß man nicht stillt. Dann kommen ganz bedauernde Blicke und Sprüche wie: "Oh, das tut mir leid, klappts wohl nicht?"

    Ich persönlich finde, daß Muttermilch sicher das beste ist, was das Baby bekommen kann. Die Fertignahrung ist heutzutage zwar auch sehr gut, aber dennoch kommt nichts an Muttermilch heran. In der Fertignahrung sind tlw. einfach zu viele Nährstoffe drin. Wenn ich mir aber die vielen Stillkinder aus meiner Gruppe anschaue, sehe ich auch, daß diese ständig krank sind und die Mütter wirklich Qualen wegen offenen Brustwarzen, Brustentzündungen usw. hinter sich haben.

    Meine Entscheidung nicht zu stillen, stand von Anfang an fest und ich kann Euch auch gerne meine Gründe nennen. Zum einen habe ich schon mehrere gutartige Tumore gehabt, die operativ entfernt werden mußte. Ich muß daher ständig selbst meine Brust kontrollieren und auch 3-monatig zum US. Ich habe zwar keinen Horror meine Brüste anzufassen, aber ich bin froh wenn sie im BH gut verpackt sind.
    Desweiteren kann ich es mir einfach nicht vorstellen zu stillen - vielleicht auch wegen meiner Vorgeschichte.

    Ich habe vor der Geburt lange überlegt und meinem Kind zuliebe doch stillen wollen und meine Entscheidung im Kreißsaal aus dem Bauch heraus getroffen. Ich würde es immer wieder so machen und bin trotz des Nicht-Stillens der Meinung, daß ich eine gute Mutter für meinen Sohn bin.

    Wichtig finde ich, daß Frau mit der Entscheidung zufrieden ist, egal ob sie vor hat zu stillen oder nicht. Dann geht es damit auch dem Kind gut!

    Ich wurde damals übrigens auch nicht gestillt. Meine Mama durfte nicht stillen. Und ich bin kerngesund, habe keine Allergien und aus mir ist auch ein ganz normaler Mensch geworden...

    LG, Mel

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