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Thema: ⫸ Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

18.12.2017
  1. #31
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Nuni, der Milchspendereflex war bei mir schon da, sobald meine Kinder anfingen vor Hunger zu schmatzen. Es lag also nicht daran, dass es zu lange dauerte, sondern, weil die Milchseen "leer" waren und die Hintere, dickere, sättigende Milch einfach zu schwer zu kriegen war...

    Sabsi, ja ich weiß noch! Und ich bin froh, dass wir das Missverständnis damals per pn aus der Welt räumen konnten. Es ist wirklich schade, dass viele das Stillen teilweise verallgemeinern... Ich weiß nur, dass ich von damals "gelernt" habe...


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  2. #32
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    marina, du kannst wirklich stolz sein!!! ...und als viell. kleine hilfe beim ´nächsten´mal: wenn deine milch eingeschossen ist, 3x tägl. phytolacca d6 globuli. sie helfen der brust die milch ´fließen´zu lassen.

    liebe grüsse, miriam (hab grad nur eine hand)

  3. #33
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Hallo,

    ich weiß nicht, ob ich hierher gehöre, denn ich habe Samuel kaum gestillt, trotzdem hat er über 6 Monate meine Milch getrunken.

    Samuel kam 8 Wochen zu früh zur Welt, hatte eine Zyste in der Lunge und lag demenstprechend lange auf der Intensivstation. Da er zu klein und zu schwach zum Saugen an der Brust war, wurde er in der ersten Zeit sondiert, bis er endlich begann, geringe Mengen selbst aus der Flasche zu trinken. Da ich ja nicht immer in der Klinik sein konnte, habe ich zu Hause abgepumpt und die Milch ins Krankenhaus gefahren. Wenn ich im Krankenhaus war, habe ich ihn angelegt, was allerdings nie wirklich zufriedenstellend funktioniert hat.

    Als Samuel nach fast 7 Wochen aus der Klinik entlassen wurde, war ich felsenfest davon überzeugt, dass das Stillen zu Hause wunderbar klappen würde. Da Samuel das Trinken aber fast nur an der Flasche gelernt hatte, saugte er komplett falsch, was meine Brustwarzen irgendwann nicht mehr mitmachten. Nur ganz kurz: Hebamme und Stillberaterin hatten zwar Ratschläge, die aber nicht halfen.

    Nachdem ich mich in der langen Zeit des Abpumpens so daran "gewöhnt" hatte, machte ich einfach damit weiter (meine Milchmenge war nie das Problem). Meine Brustwarzen erholten sich, Samuel trank meine Milch und wir beide waren zufrieden.

    Natürlich war das ein enormer Zeitaufwand aber ich bin froh, dass Samuel so lange meine Milch bekommen hat. Ich finde es sehr traurig, wenn sich eine Mutter schlecht fühlen muss, nur weil sie nicht stillt.

    Liebe Grüße,
    bloomy

  4. #34
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    huhu,

    gehöre auch zu den nicht so lang stillerinnen, hab j-p so ca. 10 wochen gestillt. am anfang voll dann zugefüttert und abgestillt. hintergrund, ich wusste das ich ende okt. wieder arbeiten gehn muss und das konnt ich mit dem stillen nicht vereinbaren - ja es gibt auch berufe wo das nicht geht. so toll so ein mutter-kind-schutz per gesetz gedacht ist, so viel kann es auch zerstören ich hätte nur frühdienste arbeiten dürfen und keinen nacht und spät. mit renes schichten wäre das leider niemals zu vereinbaren gewesen.

    j-p war es mehr oder minder egal, was er bekam, hauptsache was zu essen. ich hab die stillzeit sehr genossen, hätte mir auch gut vorstellen können viel länger zu stillen. in der öffentlichkeit hab ich damit eigentlich auch null probleme gehabt - lach wo ich dann alles gestillt habe *kicher* die leute guckten zwar mal kurz hin, aber dann wars auch schon gut. schlechte erfahrungen hab ich weder als still noch als flaschenmama gemacht.

    @marina fühl dich feste gedrückt - aber gegen die natur kommt der mensch nicht immer an. ich glaube bei sowas feste daran, das es so gewollt ist und sinn hinter steckt - auch wenn man den niemals oder erst sehr spät sehen wird.

    lg sabine

  5. #35
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Hallo,

    ich schleiche mich als Nicht-Mami mal eben hier hinein... für einen kurzen Rückblick in die Geschichte:

    Als ich 1971 zur Welt kam, war es geradezu verpönt, sein Kind zu stillen. Viele Ärzte haben damals davon aus den verschiedensten lustigen Gründen abgeraten - von Hygiene über ausgeleierte Brüste bis hin zu der Behauptung, dass Fertigmilch aus irgendeiner Fabrik besser fürs Kind sei, waren da so ziemlich alle Argumente vertreten. So kommt es, dass viele meiner Freunde und Freundinnen, die in den Jahrgängen um mich herum geboren wurden, nicht einen einzigen Tag gestillt wurden. Ich selbst immerhin eine Woche lang. Meine Mutter wollte mich allen Unkenrufen zum Trotz gerne stillen und hatte sich wiederum gegen lauter pikierte Ärzte und Schwestern durchzusetzen, die ihr sagten, es gäbe doch so gute Milch, weshalb sie denn ihrer Tochter mit so veralteten Füttermethoden kommen wolle. So war also damals tatsächlich sogar ein so natürlicher Vorgang wie das Stillen eines Kindes einer Mode unterworfen.

    Die Wissenschaft ist natürlich schon lange von dieser Haltung abgerückt, und das ist ganz bestimmt auch höchst vernünftig so! Dennoch sind wir alle miteinander nicht verhungert damals, haben nicht automatisch alle seltsame Mutter-Kind-Beziehungen erlitten und nicht mehr Allergien als die Kinder heute.

    Lieben Gruß
    Anja

  6. #36
    Eva
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Die gleiche Erfahrung wie die Mutter von Hase hatte meine Mutter auch gemacht, Stillen war zu der Zeit absolut out und sie wurde von allen Schwestern schief angeguckt weil sie mich gestillt hat, leider wurden ihre Brustwarzen wund und da es ja kaum beratung gegeben hat was man dagegen tun kann, hat meine Mutter die Milch immer abgepumpt ( ein paar Monate lang), hatte den Vorteil das dann auch mein vater mich füttern konnte, meine Mutter hat nämlich genauso wie ich jetzt einen tiefen Schlaf :-)

  7. #37
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    also ich kann nur sagen, ich wurde auch nicht gestillt, und ich bin auch groß geworden und war auch nicht übermäßig krank als andere. ich selber habe auch nicht vor zu stillen, wenns denn mal soweit sein sollte. ich werd direkt wieder arbeiten gehen. ich bin aber auch super empfindlich mitmeinen brüsten und empfinde jede berührung als unangenehm, aber falls es soweit sein sollte lass ich mich dann halt überraschen, der körper verändert sich ja auch. vielleicht klappts ja. wenn auch nur 2 monate...

  8. #38
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    @Marina
    Laß Dich drücken. Ich weiß wie sehr Du gekämpft hast, damit es klappt und nun mußt Du sowas lesen.

    @Claudi
    Gibts Deine Stellungnahme irgendwo nachzulesen? Würde mich nun doch interresieren. Brauchst auch nichts zu befürchten, ich verurteile garantiert niemanden der nicht stillen mag.

    @all
    Ich gehöre auch zu den Kurzzeitstillerinnen. Ich war immer davon überzeugt mein Kind zu stillen. Schon alleine deswegen weil man überall hört wie gesund Muttermilch ist... Nach meinem Kaiserschnitt hatte sich erstmal mein Milcheinschuß verspätet. Das sagte man mir zumindest im Krankenhaus so. Ich hab so oft wie möglich angelegt, aber Marvin war oft am weinen, u. a. weil er Hunger hatte und ich nicht genügend Milch für ihn hatte. Ich war in einem Krankenhaus das eine Auszeichnung als stillfreundliches Krankenhaus erhalten hat. Man sollte eigentlich meinen die könnten einem helfen. Stattdessen kam auf meine Nachfrage ob mein Kind vielleicht weint weil es Hunger hat immer nur der Satz: Legen Sie den Kleinen an, dann werden Sie bald genügend Milch haben. Nun gut, gesagt getan, aber die Milch wurde nicht viel mehr. Marvin schrie immer mehr, vor allem in den Abend- und Nachtstunden und ich kam um meinen Schlaf. Stattdessen saß ich stundenlang im Stillzimmer in der Hoffnung mein Kind würde endlich satt werden. Irrtum. Also empfahl man mir Sekt, Stilltee, Karamalz. Hab ich alles ausprobiert. Ich hab auch so darauf geachtet das ich genügend esse und trinke. Jeden Rat habe ich beherzigt, aber Marvin nahm immer mehr ab. Die Krankenschwestern meinten es muß nun was unternommen werden (Ah, endlich!), aber was haben sie geraten? Ich solle pumpen und Marvin die abgepumpte Milch mit einer Spritze in den Mund geben, sogenanntes Fingerfeating. Aber was sollte ich denn pumpen? Ich hatte ja nichtmal genug Milch für eine Mahlzeit zusammen. Also mußte ich anfangen zuzufüttern in der Fingerfeatversion. Marvin hat davon Blähungen gekriegt weil er mehr Luft als Milch geschluckt hat. Und ich war mit den Nerven am Ende. Das mußte ich nämlich alle 2 1/2 Stunden so machen, auch in der Nacht. Ein Tag vor der Krankenhausentlassung hab ich mich zum zufüttern mit der Flasche entschieden. Und das hab ich dann 4 Wochen so gemacht, wobei ich wirklich eingestehen muß, das ich am stillen gescheitert bin. Ich habs dann gesteckt und Marvin nur noch mit er Flasche ernährt. Ihm geht es genauso gut wie jedem anderen Kind auch. Die Flasche hatte er mit Sicherheit schneller leer als wenn er an der Brust getrunken hätte, somit wurden die Nächte auch wieder etwas besser. Mit stillen und zufüttern war ich pro Mahlzeit 1 1/2 Stunden beschäftigt. Ich hatte aber trotzdem daran zu knappern, vor allem weil sich anfangs die komplette Verwandtschaft immer Gedanken ummeine Milchmenge gemacht hat und später ganz erschüttert gefragt hat: Was? Du hast abgestillt? Warum? Stillen ist das beste was man seinem Kind tun kann... Das hat mich verletzt und es hat auch genervt. Aber im Nachhinein finde ich gut wie ich gehandelt habe. Sollte ich nochmal ein Kind kriegen will ich es wieder mit dem stillen versuchen. Wenns klappt ist gut, wenn nicht ist es auch kein Weltuntergang. Ein Mittendrin wird es nicht mehr geben.

    Ganz schön lang geworden...

  9. #39
    Cosima
    Gast

    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Hallo,

    dann will will ich mich hier auch nochmal verewigen, auch wenn einige meine Geschichte schon ganz oder teilweise aus dem anderen Thread kennen...

    Erstmal zu blöden Kommentaren: vom üblichen Mist mal abgesehen, war der ersten Hit von der Kursleiterin im Babyschwimmen: "Na, die Kleine ist aber zart... die wird nicht mehr gestillt, oder? Sieht man nämlich, MumI ist so schön fett, da nehmen die ordentlich zu!" Hallo??? ?) (Ich muß noch dazu sagen, dass die Frau in meinem Alter war.) *schluck*
    Der zweite blöde O-Ton kam von meiner SchwieMu, ihres Zeichens dipl. Päd., die mir an den Kopf warf, dass Annika kaum Urvertrauen hätte, da ich sie ja nur sehr kurz gestillt hätte! Dafür habe ich sie wesentlich mehr getragen, als meine Schwägerin ihren Sohn!!! *grml* (Meine SchwieMu hat ihre beiden Kinder noch kürzer gestillt, als ich)

    Nun zu Annika. Ich habe sie direkt nach der Geburt selber angelegt und das auch noch richtig (bei meiner Schwägerin gekiebitzt). Die Hebamme hat ganz schön gestaunt. Annika hat auch gleich ordentlich gezogen. Nach 3 Tagen kam der Milcheinschuß - er war sehr sanft. Meine Brust wurde nur warm, kribbelte und spannte mäßig. Alles war prima bis zur 2. Woche: Annika trank ein bißchen, lies dann aber los und brüllte die Brust an. Sie ging auch gar nicht erst wieder ran. Häufiger anlegen brachte nicht viel, da sie an "die noch rel. leere" Brust, nach kurzer "Probe" gar nicht erst ran ging. Häufig abpumpen brachte keine Milchsteigerung. Annika lehnte die Flasche ab, hatte große Probleme daraus zu trinken, verschluckte sich immer. Viel lieber nahm sie die (volle) Brust. Und merkte sich das auch bis zur nächsten Mahlzeit (Flaschenstreik). So war auch das Zufüttern extrem schwierig. Nach 3 Wochen Vollstillen und 3 Wochen Zwiemilchernährung war Schluß mit MuMi. Die letzte Flasche MuMi hat sie hinter geschlabbert wie einen süßen Bonbon. Der Gedanke an diese Situation treibt mir heute noch das Wasser in die Augen!

    Anm.: Mir hat keiner recht glauben wollen, dass mit Annika was nicht stimmt. (Brüllen beim Kleidung wechseln, windeln, baden; Wutanfälle; ewig lange Wachphasen schon im ersten Monat...) Sie wurde daher erst in der 16. LW eingerenkt ( Halswirbel und IS-Gelenke im Beckenbereich). Seither wurde alles langsam besser, unterstützt von Physiotherapie (Vojtaturnen).

    LG Cosima

  10. #40
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Ich kann -zwar nicht aus eigener Erfahrung- auch von der Intoleranz gegenüber einer Nicht-stillenden Mami berichten.
    Eine Bekannte von mir hatte vor ein paar Jahren Brustkrebs. Stillen wäre seitdem unmöglich gewesen. Natürlich ist dies eigentlich für jeden ein völlig verständlicher Beweggrund sein Kind mit Fläschchen großzuziehen, aber was die sich alles anhören mußte, von Leuten, die natürlich von ihrem Krebs nichts wußten...unglaublich.
    Ständig mußte sie sich rechtfertigen und ihre Krankengeschichte auf den Tisch legen. Muß denn sowas sein?
    Kann man nicht den Nicht-Stillenden genauso viel Toleranz entgegen bringen, wie den Stillenden?
    Sie werden schon ihre Gründe haben. Und vielleicht sollte man sich dabei auch mal fragen, ob nicht wirklich auch ein ernstes Krankheitsbild dahinterstecken könnte.....

    Ich möchte gerne stillen. Von einem Bekannten habe ich deshalb vor kurzem zu hören bekommen: "Echt? Damit ruinierst Du dir doch die ganze Brust! Das würde ich mir nochmal überlegen. Was sagt denn dein Mann dazu?"
    Das fand ich genauso unverschämt wie diese schiefen Blicke auf die Nicht-Stillenden Mamis.

    LG, Katrin

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