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Thema: ⫸ Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

16.12.2017
  1. #21
    Mitglied Avatar von Tatjana
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Zitat Zitat von Marina Beitrag anzeigen
    Ich dachte, ich hab es überwunden... aber auch jetzt hab ich Tränen in den Augen... besonders bei dieser Aussage:


    Das ist wie ein Stich mit dem Messer in ein Mutterherz, was ALLES getan hat um ihr Kind an der Brust satt zu kriegen.

    sorry, muss erst mal "zur Ruhe" kommen um weiter zu schreiben
    Marina
    Ich weiß es noch sehr gut... Und ich kann sehr gut verstehen, dass es Dich ungemein trifft.


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  2. #22
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Bianca
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Zitat Zitat von Nuni Beitrag anzeigen
    Tja, das denke ich mir auch. Ich weiß nicht wie es bei anderen ist, aber ich bin der Meinung, dass ich eine Mutter-Kind-Beziehung zu meinen Söhnen bereits in der SS aufgebaut habe und nicht erst im Moment des ersten "Andockens".


    Ja, das meine ich aber auch, das Stillen hat doch nicht mit der Beziehung zwischen Mutter und Kind zu tun. Die Beziehung zum Kind fängt bereits in der SS an.

  3. #23
    Senior Mitglied Avatar von Snukki
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Zitat Zitat von Nuni Beitrag anzeigen
    @Suki: Oh ja das gibt es wirklich. Ich musste mir damals bei Zinedine in der Babymassage doch glatt anhören man könnte keine richtige Mutter-Kind-Beziehung aufbauen wenn frau nicht stillt.
    GENAU SOLCHE Kommentare find ich wirklich unerhört. Wahnsinn.

    Ich finde auch, dass nicht-/kurzstillende Mamis (und unter "kurzstillend" verstehe ich persönlich kürzer als zehn Wochen) mittlerweile schon richtig schief angeschaut werden. Dabei ist es ja wirklich nicht so, dass man den Kleinen Mist füttern würde - noch nie waren die Milchprodukte so hochwertig wie heutzutage (sogar die langkettigen Fettmoleküle sind der Muttermilch nachempfunden worden, wie ich neulich gehört habe).

    Ich hab in einem stillversessenen Krankenhaus entbunden und hab miterlebt, wie die zwei Flaschenmamis auf der Station von den Kinderschwestern regelrecht an den Pranger gestellt wurden und sich kaum mehr in den Wickelraum gewagt haben. Mütter, die nach einem Kaiserschnitt physisch völlig fertig waren, ein hungriges schreiendes Baby am Arm hatten und mit Tränen nach einer Flasche gebeten haben, wurden recht forsch zurechtgewiesen und als ich - bei den ersten Anlegeversuchen - Emma scherzhaft gedroht habe, sofort ein Fläschchen zu holen, wenn sie sich nicht anstrengt, hat mich die Stillschwester fast aufgefressen.

    Das muss meiner Meinung nach wirklich nicht sein.

    Liebe Grüße
    Snukki

  4. #24
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Ach Marina... *tröst*

    Die meisten hier wissen, was du versucht hast, weil du es wolltest...du bist für mich schon ne Super-Mami, weil du das alles unternommen hast.

    Wenn ich ehrlich bin, ich hätte es solange nicht ausgehalten...mein Respekt!!

    LG

    Amelie

  5. #25
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Hallo

    In der 1.SS hatte ich felsenfest vor, nicht zu stillen.
    Im Kreissaal hatte ich eine clevere Hebamme, die hat mich ohne große Worte dazugebracht, es doch zu tun. Eick habe ich 4Wochen vollgestillt und dann noch bis zur 10.Woche teilweise.
    Bei Jann hätte ich es wohl ähnlich gehandhabt, wenn er denn die Flasche nehmen würde.

    Ich kann jede Frau durchaus verstehen, die nicht stillen mag. Nur wenn die Begründung Alkohol- und Zigarettenkonsum heißt, klingts in meinen Ohren eigenartig.

  6. #26
    Mitglied Avatar von Tatjana
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Ok, hier noch eine Kurzstill-Mama.

    Ehrlich gesagt mag ich mich echt nicht mehr mit dem "warum" "weshalb" und "hättest du doch" auseinandersetzen. Leider enden die Stillthemen meist damit, dass sich die Nichtstillenden oder Kurzstillenden rechtfertigen müssen, ebenso passiert es mit den Lanzeitstillenden. Auch wenn man sich einen vernünftigen Austausch wünscht, ist es bei dem Thema nicht möglich.

    Früher war das Stillen out- da waren die Stillenden die Unmenschen.
    Heute ist das Stillen in- und es ist nun genau umgekehrt.

    Es ist "nur" eine Art das Baby zu füttern... Es gibt zwei gängige Möglichkeiten- Stillen oder die Flasche. Unbestritten, Stillen ist die beste Methode für das Kind, ernährt zu werden. ABER es gibt eine Alternative, die Flasche. Es ist ebenso eine Art das Kind zu füttern, nicht die optimalste, aber eine gute. Es ist kein Gift (und das könnte man ja fast meinen).

    Es ist nur ein Bereich von vielen. Doch nur allzu oft wird um dieses eine Thema diskutiert, gestritten, behauptet, angegriffen, rechtfertigt. Und scheinbar hängt für viele ein gutes Stück Mutterqualität am Stillen. Aber wir wissen ja alle, dass Muttersein so vieles mehr als die Brust ist.

    Ich weiß, die Vergleiche sind nicht genau treffend, aber ich möchte es versuchen:

    Es gibt bei Windeln mehrere Varianten, die einen schwören auf die Pampers, die anderen wählen die günstigeren Marken (auch wenn etwas anderes vielleicht noch besser ist). Es gibt zig Autositze, die "sehr guten" und die "guten". Es gibt Babykleidung, aus reiner naturbelassenen Wolle aus dem Ökoladen, die ganz bestimmt die beste Wahl für die Babyhaut ist. Es gibt aber auch die "anderen" Klamotten aus dem H&M und C&A, hier und da mit Farbe und hier und da mit Gewebebeimischungen. Es gibt im Bereich Nahrung die Gläschen von Billig bis Teuer, aber natürlich auch die Möglichkeit selbst zu kochen. Beliebig vortzusetzen...

    Kurz zu uns: Dustin wurde (für uns beide) sehr qualvolle 6 Wochen gestillt (mit Zufüttern). Alina hatte nur die Vormilch.

    Ich habe gesunde Kinder :-)

  7. #27
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    So, nun... immer noch Tränen in den Augen hab... Bereits vor Benedikts Schwangerschaft wusste ich, dass ich meine Kinder stillen will... Einige "alte Hasen" haben mich damals ganz schön in die Mangel genommen, als ich ein mal schrieb, dass JEDE Frau stillen kann, wenn sie nur will... Ich lächelte damals nur über viele Aussagen wie: "Es klappte nicht, die Milch reichte nicht aus,..." und dachte mir, dass die einfach nicht genug probierten...

    Tja, dann kam Benedikt... Und was war dann? Mein Kind ist mir fast verhungert. Er hatte starke Neugeborenengelbsucht. Ihm fehlte Flüssigkeit um die "Giftstoffe" auszuscheiden, aber er war zu schwach um zu trinken. Es war ein verdammter Teufelskreislauf, der kein Ende nahm. Letzendlich wurde ich "gezwungen" meinem Kind eine Pre-Nahrung zu geben... Und selbst mit Zufüttern hab ich so gut wie alles probiert.... Ich war bei einer sehr guten Stillberaterin, meine Hebamme hat mich lange Zeit begleitet, ich hab komische Stillkugeln "gekocht" und gegessen, obwohl die mir überhaupt nicht schmeckten, ich trank eckliges Dunkelbier (wer mich kennt, weil dass ich davon fast brechen muss), ich trank Stilltees, ich habe NUR aufmunternde und ermutigende Worte von allen Menschen um mich herum gehört, ich hatte viel Ruhe (mein Haushalt hat sich glaub ich bis heute davon nicht erholt), ich aß gesund und ausgewogen...Ich legte oft an, denn Nachfrage regelt ja das Angebot... Tja, half nichts. Es klappte nicht...

    Wenn Benedikt heute schlecht isst, hab ich direkt "Schuldgedanken" und dieses Gefühl "ich-kann-mein-kind-nicht-ernähren". Ich weiß, ich brauche diese Gedanken nicht zu haben, aber die sind nun mal da. Ich mache mir selber Vorwürfe, dass es nicht geklappt hat, obwohl meine Hebamme inzwischen eine Art Vermutung geäußert hat, warum es nicht klappte...

    --------------------

    Während Kilians Schwangerschaft war ich wieder hoch motiviert. Mein Mann hatte nach der Geburt unseres Sohnes 4 Wochen Urlaub, so dass ich mich komplett aufs Baby und das Stillen konzentrieren konnte.

    1 Stunde nach der Geburt wurde mir mein Sohn weggenommen... Ich war froh, dass ich ihn direkt noch angelegt hatte. Ich pumpte ab... 4 mal in den kommenden 24 Stunden um wenigstens die Milchbildung anzuregen. Als er zurück zu mir kam (nach 24 Stunden), war er schon von der Flasche verwöhnt. Er dockte allerding super an und meine Motivation war wieder da. Ich war mir sicher, dass es dieses mal klappte... Als allerdings am 5 Tag immer noch kein deutlich spürbarer Milcheinschuß war, fing ich an zu zweifeln. Dazu kam noch, dass Kilian eben von der Menge in der Flasche verwöhnt war und nach mehr schrie. Ich konnte es nicht hören. Meine Nerven waren sehr dünn, also bekam er verdünnte Pre-Nahrung.

    Ich trank wieder Stilltee, Malzbier, machte alles wie schon mit Ben. Ich befolgte der Aufforderung meiner Hebamme und meiner Stillberaterin, mich mindestens 24 Stunden ins Bett zu legen und wirklich stillen stillen stillen.

    Ich tat es... nach diesem WE hatte mein Sohn 120g weniger auf den Rippen gehabt... Er war schläfrig, müde und ließ sich kaum noch wecken. Von dem kaum vorhandenem Saugreflex will ich gar nicht mehr reden.

    Nach diesem WE hab ich dann mit dem Brusternährungsset gestillt. Die Milchmenge wurde tatsächlich etwas mehr, aber bei weitem nicht ausreichend. Dieses Set ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber die Aussage, dass selbst eine Mutter eines Adoptivbabys eigene Milch produzieren kann und irgendwann voll stillen kann, hat mich so ermutigt... Tja... lange Rede kurzer Sinn... Kilian hatte auf ein mal (wohl wegen Einschießen der Zähne) die Brust verweigert, aber nach Milch geschrien. Ich hab ihm dann irgendwann Flasche gemacht und die trank er... Dieses Hin- und Her hatten wir zwei mal. Mal wollte er keine Flasche, mal keine Brust... Wenn er keine Brust wollte, pumpte ich ab um blos JEDEN Tropfen an mein Kind zu bringen.

    Und irgendwann hat Kilian auch meine Milch verweigert. Ich habe hier nicht nur ein mal heulend mit MuMi in der Flasche gesessen und wußte nicht mehr ein noch aus.

    Um Weihnachten herum stillte ich ihn mit Tränen in den Augen das letzte mal. Ich war einfach nicht mehr fähig dieses mehr als Doppelspiel (immerhin musste ich auch an meinen "Großen" denken) zu meißtern.

    Viele sagen nun, dass ich stolz sein kann, das so lange bei beiden durchgehalten zu haben, aber ich bin es nicht. Ich fühle mich immer noch schlecht und unfähig.

    ---------------

    Und die Vermutung meiner Hebamme ist eigentlich für mich kaum vorstellbar... Es gibt Frauen mit "verengten" Milchgängen. Die Vormilch kriegt das Kind ohne Probleme, aber an die Hintermilch zu kommen, muss es sehr sehr stark saugen und es ist schlicht einfach zu schwer durch die zu feinen Gänge Milch raus zu kriegen.

    Nun motiviert sie mich JETZT schon beim nächsten Kind alles so zu tun, wie auch mit Ben und Kilian... Ich weiß auch, dass ich es versuche, aber ob ich da so viel Optimismus haben werde, ist eine andere Sache...



  8. #28
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    Marina, als ich drüben diese Zeilen gelesen habe, da musste ich genau an Dich denken. Wir hatten darüber auch mal pn't, weiß Du noch? Zu der Aussage habe ich nichts geschrieben, weil es eh nichts bringen würde. Aber in Gedanken bei Dir und meiner Freundin, die damals alles probiert hatte und genauso unglücklich war, dass es nicht funktioniert hat, teile ich Deine Auffassung. Das IST ein Stich ins Mutterherz, das hast Du so treffend formuliert. Und genau solche Vorurteile sind es, die nicht-Stiller verteufeln, genauso wie Langzeitstiller schief angeschaut werden. Warum kann man nicht einfach akzeptieren, dass es keine allgemeingültige Aussage zum Stillthema geben kann???

    Liebe Grüße,
    Sabsi, (die stillen möchte und) die auch der Meinung ist, dass sich eine gute Mutter-Kind-Beziehung hoffentlich noch an anderen Punkten festmachen lässt, als nur daran, dass man sich das Kind regelmäßig an die Brust hängt!!!!!!!

  9. #29
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    Standard ⫸ AW: Der Kurz- oder Garnicht-Still-Thread

    marina, es tut mir so leid, so eine geschichte zu lesen! ich verstehe, dass Du tränen in den augen hast.

    @all

    ich stille sehr gerne und auch immer noch und bin auch froh darüber aber ich respektiere jede andere getroffene entscheidung. jede frau wird ihre gründe haben weswegen sie nicht stillen will/kann/darf/soll. ich verurteile keine frau deswegen und finde es schade, dass es tatsächlich getan wird.

    sabine

  10. #30
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    Zitat Zitat von Marina Beitrag anzeigen
    r


    Und die Vermutung meiner Hebamme ist eigentlich für mich kaum vorstellbar... Es gibt Frauen mit "verengten" Milchgängen. Die Vormilch kriegt das Kind ohne Probleme, aber an die Hintermilch zu kommen, muss es sehr sehr stark saugen und es ist schlicht einfach zu schwer durch die zu feinen Gänge Milch raus zu kriegen.


    Davon hat mir meine Hebi auch erzählt. Ich habe dann vor jedem Stillen schon mal angepumpt um die Milch "vorzuholen", damit Justus nicht mehr so stark dran saugen musste um die Milch zu kriegen. Er war nämlich auch sehr schwach und hats meist nicht gepackt zu saugen bis was kam.

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