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Thema: ⫸ Dauernd Milchstau - was tun?

16.12.2017
  1. #11
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von fluffi79
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    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Zitat Zitat von anneli Beitrag anzeigen
    @Fluffi: Es wurde also nicht noch schlimmer, als Du mit Beikost angefangen hast? Davor habe ich im Moment ja schon den Horror!
    Nein. Es war nach etwas mehr als 4 Monaten plötzlich weg und seitdem ist Ruhe. Lara hat erst mit 7 Monaten Beikost bekommen und auch jetzt stillen wir noch 4-5 mal in 24h. Aber wie gesagt seit 5 Monaten hatte ich nix mehr

    Gute Besserung! Bei mir half übrigens ins Bett legen, viel trinken und viel stillen am Besten.


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  2. #12
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Zitat Zitat von anneli Beitrag anzeigen

    @Heike: Wie sehen denn die verkapselten Milchausgänge aus? Sind das so weiße Stellen die auch etwas weh tun? Das habe ich auch manchmal. Wie sticht man das denn auf? Ich hab ehrlich gesagt etwas Respekt da ran zu gehen - eine entzündete Brustwarze kann ich nicht auch noch brauchen...
    das sieht in etwa so aus wie ein weißer pickel, den man ausquetschen kann. ich wußte zunächst auch nicht, was ich da habe und hatte es beim rückbildungskurs der hebamme gezeigt. die hats mir erklärt und mit einer desinfizierten stecknadel aufgestochen. so habe ich es dann auch immer gemacht. wie zebra schrieb: das bringt sofort eine enorme erleichterung. hast du eine gute hebamme oder eine stillberaterin?
    die kann dir bestimmt weiterhelfen.
    toi toi toi!

  3. #13
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    Daumen runter ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun? - 2. Mastitis :-(

    Bin frustriert: Nachdem ich am Dienstag wieder eine harte Brust hatte, hats mich am Mittwoch wieder voll erwischt: innerhalb von 1,5 Stunden 40 Fieber und das volle Programm: Schüttelfrost, Gliederschmerzen, knallrote harte Brust... Ich hab nur noch geheult. Also wieder Antibiotika, Wickel, Bettruhe natürlich sowieso. Das Fieber ist zum Glück am nächsten Tag schon weg gewesen, aber die Brust ist immer noch nicht ganz ok, immer noch leicht gerötet, schmerzhaft und knubbelig.

    Gestern war ich bei einer homöopathischen Ärztin, hat mir aber nicht so gut gefallen. Als erstes fragte sie mich, ob ich schon zufüttere und wann ich denn damit anfangen möchte. Hallo? Mattis ist noch nicht mal fünf Monate alt - von einer Naturheilkundlerin hätte ich da eigentlich anderes erwartet. Für den Akutfall hat sie mir einiges aufgeschrieben, auch das Phytolacca. Aber vorbeugend hatte sie leider auch keine Idee. Als ich ihr sagte, dass mir das Stillen sehr am Herzen liegt und ich gerne eine längerfristige Lösung finden möchte, sagte sie: "Das muss jetzt erstmal ausheilen, solange natürlich stillen, stillen, stillen, aber dann müssen Sie halt mal schauen." Ich will noch nicht abstillen. Meine Mutter fragt sich auch schon, warum ich mir das eigentlich antue, dabei finde ich eigentlich, es könnte mal jemand zu mir sagen, toll, dass Du trotzdem weitermachst. Ich bin echt traurig. Aber mittlerweile habe ich Mattis auch schon zweimal die Antibiotika-Dröhnung gegeben, dass ist natürlich auch nicht toll. Meine Hebi weiß auch nicht weiter. Jetzt habe ich per Mail mal eine Laktationsberaterin kontaktiert. Mal sehen, ob mir das hilft.

    Danke fürs zulesen...

    LG
    Anneli

  4. #14
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Oh weh, das ist ja fies Also ICH finde es toll, dass Du trotz der Probleme weitermachst, das kann ich Dir sagen. Es gibt sicher viele Frauen, die wegen kleinerer Hürden abstillen... Außenstehende sind halt in den seltensten Fällen auf dem aktuellen Stand, was Babyernährung betrifft, und gerade Deine Mama hat ihre Kinder vermutlich in einer Zeit bekommen, wo eh nicht so viel gestillt wurde, wo die Milch nach wenigen Wochen nicht mehr gereicht hat und man gelernt hat, dass die Schadstoffbelastung sehr hoch und die Flaschennahrung so super ist. Deshalb kann ich schon verstehen, dass sie nicht ganz verstehen kann, warum Du Dir den Streß antust, weil sie einfach die Vorteile nicht kennt und den Sinn nicht sieht. Nimms ihr nicht krumm, sie weiß es sicher einfach nicht besser. Und die Homöopathin - klar ist das ein Reinfall, wenn die meint, es wäre nun Zeit zum Zufüttern und Abstillen (wo ja das eine bekanntlich noch lange nicht das andere nachsich ziehen muss ) . Das ist halt leider bei so vielen "Fachleuten" der Fall, dass die einfach keine Ahnung haben... von so vielen Kinderärzten und Hebammen kriegt man so blöde Ratschläge, und das ist echt traurig, dass gerade die es nicht besser wissen. Warte mal ab, die Stillberaterin hat bestimmt gute Tipps für Dich - und sie wird Dir wahrscheinlich weder zum Zufüttern, noch zum Abstillen raten

    Ich drücke Dir die Daumen, dass es Dir bald wieder richtig gut geht und Du dann erstmal eine Weile Ruhe hast bis zum nächsten Milchstau. Ist ja echt blöd, wenn man da so gebeutelt wird Wegen der Antibiose mach Dir aber mal keinen Kopf, sicher hast Du ja ein stillverträgliches Mittel bekommen, dann ist das bestimmt auch okay für den Kleinen. Und die Vorteile, die er durch Deine Milch bekommt, überwiegen die zweimaligen Antibiotika-Minimengen in der Milch bestimmt bei weitem!!!

    Liebe Grüße,
    Sabsi

  5. #15
    Zebra
    Gast

    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Ach Anneli, das tut mir leid....mir geht es im Moment sehr ähnlich....und ich musste heute wirklich ernsthaft darüber nachdenken, ob ich abstillen möchte.....aber Mattia trinkt noch sehr gerne an der Brust und ich kann auch noch gar nicht abstillen....die Zweisamkeit würde ich einfach furchtbar vermissen....habe heute sogar ein paar Tränchen geweint deswegen...also wegen dem Abstillen....

    Leider weiss ich im Moment auch gar nicht weiter.....ich hoffe du bekommst gute Tipps und lässt sie uns dann wissen!

  6. #16
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    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Ich kann dir zwar keine Tips geben, weil ich damit nie Probleme hatte, aber ich finds auch toll, dass du dich da so durchbeißt! Ich hoffe, die Stillberaterin kann dir helfen, da bist du bestimmt in guten Händen. Ich persönlich würde mittlerweile mit jeder Art von Stillproblemen nur noch zu einer Stillberaterin gehen und nicht auf Hebammen und Ärzte vertrauen, denn meist die Spezialkenntnisse fehlen.

    LG Ellen

  7. #17
    Zebra
    Gast

    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Meine Hebamme hat mir noch Lezithin gegeben. Soll vorbeugend gegen Entzündungen sein. Leider bin ich nicht sehr fleissig mit einnehmen, daher kann ich nicht sage, ob es auch wirkt...

  8. #18
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    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Ich finde es auch toll, dass ihr trotz der Probleme weiterstillt!! Ich hatte zum Glück nie ernsthafte Probleme beim Stillen. Sobald die Brust anfing hart zu werden, habe ich sofort etwas ausgestrichen, aber ich glaub nicht, dass das der Schlüssel war, sondern ich hab wohl einfach Schwein gehabt...
    Ich hoffe, ihr könnt noch so lange ihr mögt schmerzfrei weiterstillen!

  9. #19
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Hallo Annelie

    Ersteinmal: Ich finde es wirklich SUPER, dass du immernoch stillst udn du dich so dadurch kaempfst
    Treagst du Still Bhs? Koenntest du auch ohne? Sind die Brustentzuendungen nach bestimmten Ereignissen aufgetreten? Also Stress, ein Trefen mit einer nervigen Person, ein eventueller Hieb auf die Brust vom Grossen? Ist die Entzuendung immer an der selben Stelle oder Brust?

    Liebe Gruesse, Miriam

  10. #20
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    Standard ⫸ AW: Dauernd Milchstau - was tun?

    Hallo!

    Erstmal vielen lieben Dank für Euren Zuspruch! Das tut mir wirklich gut, bin grade etwas dünnhäutig. Die Stillberaterin hat nächsten Montag für mich Zeit. Bin schon gespannt. Leider ist die Entzündung immer noch nicht richtig weg, die Brust ist zwar wieder weich, aber immer noch empfindlich und spannt, sogar die Haut ist sehr sensibel an der Stelle und die Rötung ist auch noch nicht ganz weg, und dass obwohl es jetzt schon seit Mittwoch geht und ich bis Samstag Antibiotika geschluckt habe. Werde also heute nachmittag nochmal zu meiner Gyn gehen, damit die sich die Sache anschaut.

    Ach Zebra, tut mir leid das zu lesen. Ich hoffe, es geht Euch jetzt wieder etwas besser und Du hast vom Abstillen nochmal Abstand genommen. Solche blöden Probleme dürfen einfach nicht der Grund fürs Abstillen sein. Das wäre ein zu trauriges Ende für so eine schöne Zeit.

    Lecithin wollte ich mir heute auch mal holen. Im Stillbuch von Hannah Lothrop wird das auch empfohlen. Vielleicht hilfts ja.

    @Sunrise: Ja, ich trage Still-BHs, manchmal auch Still-Unterhemden. Ohne finde ich im Alltag unbequem. Im Moment, wo die Brust krank ist kann ich allerdings nicht so gut was dran haben. Die Milchstaus kann ich eigentlich nicht bestimmten Ereignissen zuordnen, und die Entzündungen eigentlich auch nicht, die erste war ja schon ganz früh im Wochenbett wo sowieso alles anders ist... Und die Staus kommen immer wieder an unterschiedlichen Stellen vor, ebenso die Entzündungen: die erste war rechts, diese ist jetzt links.

    Vielleicht ist es bei mir tatsächlich auch psychisch bedingt. Sensibler als normal fühle ich mich schon, aber ich dachte das ist normal während der Stillzeit. Puh, am Sonntag haben wir auch nochTaufe, ich bin diesmal leider einfach nur froh wenns rum ist. Schade, oder?

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