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Thema: ⫸ bin ich unfähig?

14.12.2017
  1. #11
    aufsteigender Junior
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    Hallo Pucci,

    meine erste Antwort im neuen Forum und ich hoffe es klappt.

    Also es tut mir wirklich so leid, dass es Dir so schlecht geht. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie anstrengend die ersten Monate mit einem Baby sind, noch dazu mit einem solchen Schreikind. Vorher stellt man sich alles viel leichter vor, aber die Wirklichkeit ist doch anders. Aber es wird besser einfacher mit der Zeit.

    Dein Mann hat eine völlig indiskutable Einstellung zu dem Baby und zu Dir. Ich kann mich den anderen nur anschließen: Du musst mit ihm reden, Ihr müsst Vereinbarungen treffen, auch er muß sich an der Erziehung beteiligen und Du brauchst unbedingt auch Zeit für Dich.

    Ansonsten kann ich Dir nur raten: denk zuerst immer an Dich und das Baby. Also nicht ständig rumfahren und Leute besuchen, Du musst es denen auch erklären (schrecklich dass die nicht von selbst drauf kommen).

    Ich bin damals auch viel mit dem Baby unterwegs gewesen, hab es überall gestillt usw. Im nachhinein würde ich das anders machen. Denn ein fester, ruhiger Ablauf macht ein Kind ruhiger.

    Ich wünsch Dir Kraft.

    Hella


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  2. #12
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Malo24
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    Liebe Alex,

    habe jetzt nicht alle Antworten gelesen, sorry .

    Erstmal einen ganz dicken Knuddler für dich .

    Wir haben ja selbst noch kein Kind, aber ich habe meinem Mann in der letzten Zeit schon öfter gesagt, dass ich unsere viele Arbeit mit einem Kind nie schaffen würde. Deshalb sind wir jetzt zumindest schonmal auf der Suche nach einer Putzfrau.

    Ich finde es schlimm, dass Männer so sind . Mein Bruder ist ganz ähnlich, wei dein Mann. Er (also dein Mann) darf nicht vergessen, dass Anika ein Frühchen ist und deshalb noch viel mehr Liebe und vor allen Dingen Körpernähe braucht, wie "normal geborene" Baby´s. Selbst bei meinem Bruder und Schwägerin, wo das Baby nur 2 Wochen zu früh war, hat das die Hebamme gesagt. Die Kleine wollte die erste Zeit auch nicht alleine schlafen und mein Bruder ist fach ausgetickt. Ich glaube man muss den Männern echt mal richtig die Meinung geigen . Sie sind doch genauso an den Kleinen beteiligt, wie wir auch.

    Das mit dem Psychiater finde ich der Hammer!!!

    Ich kann dich verstehen, dass du mit der Kleinen nicht ständig rumreisen willst. Wenn der Patenonkel extra in Wien ist, um die Kleine zu sehen, kann er gefälligst zu euch kommen. Natürlich müsst ihr die Kleine auch daran gewöhnen mal mit auf Besuch zu gehen, aber nicht ständig!!!

    Eigene Mütter und Schwiegermütter meinen vielleicht, sie könnten in der Erziehung und Fürsorge besser mit Kindern/Baby´s umgehen, weil sie ja schon "alt" und erfahren sind, aber sie müssen lernen, dass ihre Kinder nun selbst erwachsen und Eltern sind. Mach ihnen das klar!!!

    Versuch auf jeden Fall auch ein bißchen an dir zu arbeiten. Die Kleine spürt auch deine innere Unruhe.

    Ich wünsche euch das Allerbeste, dass dein Mann mehr Verständnis zeit, die "Alten" sich eher raushalten und du ruhiger werden kannst.

    LG MARION

  3. #13
    Experte Avatar von majana
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    was ich mir grad beim lesen deiner Antwort eingefallen ist:
    Du hast gesagt, du magste es nicht, wenn dir jemand beim Stillen auf den Busen guckt / gucken kann.
    Vielleicht kannst du dir ja ein schönes Tuch besorgen (leicht und ca. 80x80cm oder so) und dir das über die Schulter runter über Anika hängen? Verstehst wie ich mein. Wenn sie quasi angedockt ist das Tuch über die Kleine bis hoch über die SChulter legen. Dann kann ja von außen sozusagen keiner direkt draufglotzen. Ich hab mal eine Frau gesehen in der Stadt, die so in einem Cafe saß und dachte zuerst häh - was macht die denn mit dem Tuch? bis ich später gesehen hab, dass sie wohl ihr Baby drunter gestillt hatte.

    LG Jana

  4. #14
    Vielschreiber
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    Hallo Pucci, das hört sich ja gar nicht gut an!
    Ich hab mir jetzt nicht die anderen Beiträge durchgelesen, aber ich möchte natürlich auch gern meinen Senf dazugeben.

    Ich denke, dass deine Kleine ein unheimliches Bedürfnis nach deiner, naja eigentlich eurer Nähe hat,(da auch eher geholt) Und so wie sie einschläft, so will sie auch aufwachen ... und wenn das nah bei dir, oder auf deinem Arm ist, dann merkt sie natürlich auch im Schlaf, dass du weg bist.

    M.E. sind die ersten 6 Monate die "schlimmsten". Anika ist halt hilflos ohne dich und du mußt da durch. Schlimm wenn dein Mann dich da nicht so unterstützt, wie du es dir vorstellst, bzw., wie es sein sollte. Laß ihm vielleicht, wenn er von Arbeit kommt ne halbe Stunde oder so seine Ruhe - er kann ja tv gucken oder ne Tagespresse lesen, danach bekommt er seine Tochter und du machst was gerade anliegt, oder auch mal nichts!! Ich wette mit dir, das du keine Zeit findest, mal was für dich zu tun, in die heisse Wanne zu steigen, ein Glas Sekt (milchfördernd) dazu zu trinken. Ich kenne das, man opfert sich von früh bis spät auf und du bekommst noch nicht mal Anerkennung. Ich glaube, ich würde ausflippen, wenn mein Mann dann noch motzend von Arbeit kommt. Sein Job geht nur 8h, aber der Mama-Job ist 24h am Tag.

    Und zum Psychater? halloooo? Du bist in einer ganz besonderen (Streß)-Situation und solltest Verständnis und Hilfe angeboten bekommen. Ach menno, red unbedingt mit deinem Mann, das kann ja so nicht weitergehen.

    Ich find es auch ein starkes Stück, dass alle meinen ihr kommt gefahren und dann auch noch abends!
    Also ich fand es zur Abwechslung mal schön irgendwo den Nachmittag zu verbringen, weil ich ja sonst auch kaum raus gekommen bin. Aber abends? Nö! Dein Mann meint, die Anika stört es nicht ... naja, sie stört es bestimmt. Babys sind am liebsten in der gewohnten Umgebung ... und auf Mamas Arm. Geb sie bitte nicht anderen, wenn ihr irgendwo zu Besuch seid. Ich denke, wenn nicht die Mama das baby beruhigen kann, wer dann? Und damit du in Streß-Situationen auch cooler bist, solltest du auf deinen Mutterinstinkt vertrauen. Ihr 2 werdet bald zum eingespielten Team. Und Quengel-Tage gibt es immer mal bei den Kleinen.

    Wenn sie so ca. 7 Monate alt ist, dann kannst du dir ja mal das Buch "jedes Kind kann schlafen lernen " zu Gemüte führen. Denn so ab dem Alter sind die Babys schon in der Lage allein ein- und durchzuschlafen. Jetzt m.E. noch nicht. Bei Moritz und Bastian haben wir gewartet bis sie 9 Monate alt waren.

    Pucci, ich wünsch dir baldige Besserung und dass ihr gemeinsam ein paar Dinge ändert.
    Halt die Ohren steif

    Mama blugirl

  5. #15
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    Hallo Pucci!

    Was du schreibst klingt in meinen Ohren nach folgenden problemen:
    -Überforderung durch nervige Verwandtschaft
    -wenig Teamwork bei euch als Eltern und
    -Das Klammersyndrom von dir als Mutter (das wirst du sicher nicht wahrhaben wollen)

    zu 1.
    Ich denke du solltest die Besuche reduzieren. Wer das baby oder euch sehen will, kann kommen. IHR seid momentan unflexibel und nicht andere. Du mußt da klare Grenzen ziehen. Wenn dein Mann das nicht einsieht, kann er ja alleine mit Annika fahren - soll er mal sehen was er davon hat. Fertig Punkt.

    zu 2.
    das ist wohl der schwierigste Punkt. Gerade das Einspielen als Team fällt vielen Eltern schwer. Da greifen natürlich Rollenerwartungen (eine Mutter muss... eine Frau hat....) aber auch neue Überforderung, auf die dein Mann anders reagiert als du. gerade in so einer vertrackten Situation hitzen sich auch schnell die Gemüter auf.
    Dennoch Mama und Papa haben gleiche Pflichten.
    Vielleicht solltet ihr BEIDE zu einem Psychologen (keinesfalls Psychiater) gehen, da kann man Paarkonflikte manchmal leichter lösen.

    zu 3.
    Das sehen die wenigsten Mütter ein. Aber die meisten sind vom Klammersyndrom befallen, v.a. betrifft das Mütter von Kindern, die zu Beginn sehr krank waren oder sind.
    Du mußt anfangen loszulassen - nicht erst wenn Annika mit 18 auszieht, sondern jeden Tag ein Stück. Wenn Annika 24 Stunden am tag an dir hängt, dann bist du es, der das auch zuläßt! Nur glückliche und zufriedene Eltern können auch gute Eltern sein -und dazu gehört auch Freiraum OHNE KIND! Wenn du Annika nicht einmal im Haus lassen kannst um Müll ruaszubringen, finde ich das bedenklich. Du machst es dir nicht leichter damit - Annika auch nicht - und auch deinem Mann nicht.
    Auch dafür kann ein Psychologe hilfreich sein, oder eine Mutter-Kind-Kur.
    Bevor du das von dir weist, versuche mal einzugestehen, dass übertriebene Fürsorge auch schlecht fürs Kind ist!

    Ist alles nicht böse gemeint, ich will dir nur helfen. Ich habe Mütter behandelt, die das gleiche durchgemacht haben. Ohne Änderungen entwickeln die meisten gravierende Probleme und sind mit Ende 30 völlig auf. bitte laß dir helfen. Bin auch gerne per PN für dich da.

  6. #16
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Zitat Zitat von Schwarze Braut
    Wenn du Annika nicht einmal im Haus lassen kannst um Müll ruaszubringen, finde ich das bedenklich.
    Ist das jetzt dein Ernst??

    Ich kenne nur Mütter, die ihre Kinder im ersten halben Jahr nicht in dem Sinne alleine lassen und aus dem Haus gehen. Vielleicht in ein anderes Zimmer, aber nicht aus dem Haus.

    Sind die jetzt alle etwa ein bißchen überbesorgt??

    Ungläubige Grüße

    Amelie

    PS: Wenn Pucci sich dabei nicht wohl fühlt, kann das doch eh laut deiner Aussage nicht gut fürs Kind sein.

  7. #17
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    Zitat Zitat von Sonnenschnuckel
    Ist das jetzt dein Ernst??

    Ich kenne nur Mütter, die ihre Kinder im ersten halben Jahr nicht in dem Sinne alleine lassen und aus dem Haus gehen. Vielleicht in ein anderes Zimmer, aber nicht aus dem Haus.

    Sind die jetzt alle etwa ein bißchen überbesorgt??

    Ungläubige Grüße

    Amelie

    PS: Wenn Pucci sich dabei nicht wohl fühlt, kann das doch eh laut deiner Aussage nicht gut fürs Kind sein.
    Ja das ist mein Ernst. Ich habe eine Zeitlang Mütter betreut und als Patienten behandelt.
    Wie Pucci schreibt, kann sie ja Annika nicht mal aus dem Arm geben.
    Mütter hören das nicht gerne, ich weiss - genau das macht es ja so schwer. Es geht auch nicht darum, dass man das Kind so alleine läßt, es geht nur darum, dass man nicht mehr permanent am Kind klammert.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Sonnenschnuckel
    PS: Wenn Pucci sich dabei nicht wohl fühlt, kann das doch eh laut deiner Aussage nicht gut fürs Kind sein.
    Hier werden wieder kräftig Haare gespalten, ich merk es schon.
    Es geht um eine langfristige Dauerüberforderung, die nicht für Eltern gut ist.
    Um ein Extrembeispiel zu nennen: Bei einem Flugzeugzwischenfall, wenn die Gasmasken aufgesetzt werden müssen, dann soll laut Anweisung ERST der Erwachsene seine Maske aufsetzen, dann erst soll er dem Kind die Maske aufsetzen. Wenn nämlich die Mami schon ohnmächtig ist, hilft das dem Kind nicht mehr. Nimm das einfach mal als Analogie...

  9. #19
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Zitat Zitat von Schwarze Braut
    Ich habe Mütter behandelt, die das gleiche durchgemacht haben.
    Könntest du mal kurz erklären, was du beruflich machst, dass du schon "Mütter behandelt" hast?

    Ich finde es sehr unprofessionell und bedenklich, einer Mutter ein "Klammersyndrom" per Internet zu attestieren, die lediglich einige wenige Situationen beschrieben hat... Im Übrigen solltest du dich vielleicht mal informieren, was Kinder in den ersten 6 Monaten so brauchen und nötig haben. Ich glaube kaum, dass es in dieser Entwicklungsphase ein "Zuviel" an Mutterliebe geben kann!


    Liebe Pucci,

    vor allem das Verhalten deines Mannes finde ich traurig und veränderungsbedürftig. Kein Wunder, dass du dich ausgebrannt und sogar "unfähig" fühlst, wenn dir dieser Gefühl im gemeinsamen Alltag dauernd vermittelt wird. Ich fürchte, du musst da wirklich mal kräftig auf den Tisch hauen. Im Grunde weißt du doch sicher, dass deine Leistungen beachtlich sind! Mach das auch deinem Mann klar!!!

    Liebe Grüße

    Judith

  10. #20
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    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Puh....


    Ich kann mich eigentlich gerade nur noch Judith anschließen...

    ..und zwar vor allem in dem, was an Schwarze Braut gerichtet ist,

    als natürlich auch in die an Alex gerichteten Worte.

    Eine solche Ferndiagnose finde ich doch etwas vermessen und anmaßend, sei mir nicht böse. Auch ich arbeite mit Kindern und Eltern und kenne niemanden, der seinen Säugling, erst recht nach den Problemen, die Alex bewältigen musste, allein lässt.

    Wie dem auch sei,
    liebe Alex, auch ich finde, dein Mann macht es sich verdammt leicht und unterschätzt offensichtlich deine Leistung. Vielleicht wäre es heilsam, wenn er dich mal ein Wochenende lang vertretn müsste oder sowas?

    Ich finde ebenso, dass Ihr besucht werden solletet und nicht mit Säugling, der eh nicht ganz auf der Höhe ist, duch dieses Wetter wandern müsst.
    Auch da wäre es wohl ratsam, Contra zu geben und den Besuch entweder kommen zu lassen oder sie haben Pech gehabt.

    Und ich kann ebenso verstehen, dass du beim Stillen nicht beäugt werden möchtest; das ist so eine intime Situation zwischen Mama und Kind.

    Ach Mensch, es ist traurig zu lesen, dass es dir nicht gut geht...
    würde dir gerne helfen.

    Ich schick dir viel Kraft
    Katrin

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