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Thema: ⫸ Auch Frage(n) zur Taufe

16.12.2017
  1. #1
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ Auch Frage(n) zur Taufe

    Hallo!

    Dieses Jahr sollen unsere Kinder getauft werden... Bei uns werden die Kinder während (oder kurz vorm Schluss) des Gottesdienstes getauft... ist so üblich... Und es ist immer der dritte Sonntag im Monat, wo die Taufgottesdienste sind.

    Nun fragen wir uns, wann es sinnvoll wäre Taufe durchführen zu lassen?! Wann fänden es die Kinder schöner?

    Wir hatten erst Februar überlegt... wäre der 18.2. gewesen... Nun ist es so, dass ich am 1.3. schon Geburtstag habe und da ich 25 werde, wollte ich auch eine Feier haben (die letzten Jahre gab es gar keine Feier)... Dann hat Benedikt ja auch schon am 17.3. seinen zweiten Geburtstag, der selbstverständlich auch gefeiert wird...

    Und da sehe ich schon ein kleines "Problem"... Es sind dann gleich 3 Feiern hintereinander... Und ich glaub, das wird ganz schön stressig. Nicht nur für uns, sondern auch für die Kinder.

    Unsere "Besucher" wohnen über ganz Deutschland verteilt. Die einen wohnen "nur" 30 km entfernt, die anderen aber gleich 550 km... und die würden dann ja nicht zu jedem Anlass kommen können... Und da wir die auf jeden Fall dabei haben wollen, müssen wir nun überlegen, wie wir das ganze gestallten.

    Tja, dann gäbe es die Möglichkeit im Mai/Juni/Juli zu taufen. (August fällt aus, weil da Kilian Geburstag hat).

    Da könnten wir erst zum Gottesdienst, dann evtl. eine lockere Grillfeier mit Salatbuffet im Garten veranstallten. Die Kinder könnten im Sandkasten spielen, schaukeln, rumtoben,... eben richtig schön für Kinder (an der frischen Luft).

    Was meint ihr?

    Und nun stellt sich die Frage, wer die Taufpaten werden...

    Es ist so, dass wir irgendwie keine richtigen Freunde hier in der Umgebung haben. Die mit denen wir noch immer super Kontakt hätten/haben, sind leider alle weg gezogen (über 500 km).
    Die die hier geblieben sind, haben andere Prioritäten (bzw. WIR haben andere... Kinder sind und bleiben unsere Nummer EINS) und man trift sich "nur" noch beim Einkaufen, spricht paar Worte miteinander und das wars...
    Neue Freunde lassen sich nicht einfach finden... Bekannschaften haben wir zwar reichlich, aber eben keine, denen man eine Patenschaft direkt "anvertrauen" kann...

    Nun lange Rede, kurzer Sinn...

    Wieviele Taufpaten braucht man? Wir sind evangelisch (ist ja nicht ohne Bedeutung).
    Uns ist eingentlich nur wichtig, dass die Kinder getauft werden und (wie auch jetzt schon) im christlichen Glauben erzogen werden.

    So... jetzt ist alles raus *lach*

    Danke für alle, die sich durch den langen Beitrag "gekämpft" haben :-)


    GLG, Marina


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  2. #2
    aufsteigender Junior
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Hallo Marina,

    Fabio ist zwar katholisch getauft, aber ich bin Taufpatin bei unserer Nichte und die wurde ev. getauft. Da mußte einer der Paten ev. sein und bei dem zweiten war es egal, solange er einer christlichen Kirche angehört. Ich mußte nur von meiner Pfarrei hier eine Taufbescheinigung vorlegen und das war es.

    Fabio wurde Ende April getauft - es gab hier auch nur feste Termine und im Januar/Februar war es uns wettermäßig zu ungewiss, da auch einige von außerhalb kamen.

    LG,
    Sabine

  3. #3
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Hallo Marina,

    bzgl. Termin finde ich, dass Juni gut klingt. Schön "zwischen" den ganzen anderen Festlichkeiten und vom Wetter zumindest schonmal relativ sicher.

    Wegen Paten: Man kann doch auch Leute aus der Familie nehmen. Bei uns wären z.B. zu allererst meine Schwestern dran. Dass die Paten auch einigermaßen in der Nähe wohnen, finde ich irgendwie auch wichtig, schließlich sollen sie im Idealfall eine "besondere Vertrauensbeziehung" zu den Kindern aufbauen.

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Das heißt pro Kind MUSS man zwei Paten haben?! Würde einer evtl. ausreichen?

    Familie möchten wir nämlich nicht sooo gerne als Taufpaten eintragen lassen... Aber wenn "nichts anderes übrig bleibt", dann werden wir es machen lassen...

  5. #5
    aufsteigender Junior
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Ein Pate reicht völlig aus!!!

    Meine eigene Patentante wohnte ca. 400 km von uns weg,trotzdem hatte ich zu ihr einen engen,innigen Kontakt,im Gegensatz zu meinem Patenonkel,der im Ort wohnte.

    LG Karin

  6. #6
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Soweit ich weiß muss man nur einen Paten benennen, Justus hat zumindest nur einen und das war für unseren Pfarrer durchaus OK. Wenn die Zeit bei Euch nicht rennt würde ich Euch zu einer Taufe im Juni ungefähr raten. Dann ist es schön warm, Ihr könnt was draußen machen und es sind nicht zu viele andere Feierlichkeiten in der Nähe. Bei uns war es so, dass ich meine Kinder unbedingt im ersten halben Jahr getauft haben wollte, bzw. bei Justus wollte ich unbedingt eine Taufe noch vor Weihnachten. Da blieb natürlich nicht viel Spielraum und so wurde es im November gemacht. Bei Zinedine war es Mai und das war rein vom Wetter her natürlich besser, daher rate ich Euch auf jeden Fall zum Sommer.

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Wie schon gesagt wurde muß es pro Kind nur ein Pate sein. Es kann aber auch eine Person für beide Kinder Pate werden.

    Habt Ihr keine Geschwister die das Patenamt übernehmen wollen/dürfen?

    Wenn es Euch bei der Taufe nur darum geht das die Kinder im christlichen Glauben erzogen werden, was meiner Meinung nach auch das wichtige an der Taufe ist, dann könntet Ihr doch einen der Freunde fragen die weiter weg wohnen. Wenn Ihr ohnehin noch Kontakt pflegt wird es sich sicher auch ergeben das die Kinder hin und wieder ihre Paten sehen.

  8. #8
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Also ich würde keine Paten nehmen, die weiter wegwohnen. Mein Patenonkel wohnt 250km weiter weg und wir haben soviel Kontakt, dass ich noch nichtmal weiß wann er Geburtstag hat und andersrum ist es glaub ich nicht anders. Ich kenne ihn eigentlich gar nicht. Sehe ihn höchstens einmal im Jahr und dann muß ich noch angekrochen kommen.
    Bei euch muß das nicht zwingend so sein aber ich denke, dass Paten für das Kind da sein sollte, wenn es einen braucht und das war bei mir nicht der Fall.

    Ich würde auch keine älteren Leute nehmen, denn falls euch mal was passiert sind die Paten unter anderem ja da das Kind zu erziehen usw. Die Patentante meines Bruder war meine Oma, die schon seit über 10 Jahren nicht mehr lebt. Wäre meinen Eltern was passiert, dann hätte mein Bruder einfach nur Pech gehabt.

  9. #9
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    Doch, doch, Geschwister haben wir, die in Frage kämen. Meine Schwestern (eine davon käme vom Alter noch nicht in Frage) liebt Benedikt abgöttisch. Die sieht er auch so ziemlich oft.

    Markus' Geschwister... da käme "nur" der Bruder in Frage und da gibt es ja auch schon einen Tread zu ( http://couchwives.de/forum/mein-schw...te-t11929.html )... Die Schwestern sind uns... hm... sagen wir mal zu jung. Die 19jährige meldet sich nie... erwartet GROSSE Geschenke zu den ganzen Feiertagen und wenn sie "nur" Kleinigkeiten bekommt, ist sie Wochenlang eingeschnappt, dabei verschenkt sie selber nichts... Und die "kleine" Schwester hat überhaupt keinen Draht zu den Kindern...

    Wahrscheinlich wird es trotzdem auf meine Schwester, Markus Bruder oder seine Verlobte, unseren besten Freund oder seine Frau, die 550 km entfernt wohnen hinaus laufen... Mal sehen, wie sich das ganze entwickelt.

    Die Kinder werden ja eh' schon im christlichen Glauben erzogen, somit wird sich nach der Taufe nicht viel ändern... und falls UNS was passiert, dann gehen die Kinder auf jeden Fall zu meinen Eltern... Das steht schon fest...

    Aber irgendwie finden wir halt weitere Personen, denen die Kinder vertrauen können auch wichtig. Daher die Patenfrage.

    Benedikt findet unseren Freund super. Den hat er sich gleich geschnappt um sein Zimmer und sein Spielzeug zu zeigen... Dem hat er direkt vertraut, obwohl er ihn bisher "nur" 4 bis 5 mal im Jahr gesehen hatte...

  10. #10
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Standard ⫸ AW: Auch Frage(n) zur Taufe

    ohja, die Patenfrage...
    kann sich ganz schön schwierig gestalten.

    Ich bin dafür, dass ein Pate ausreicht, der sollte aber dann auch Willens sein, nicht (ausschließlich) materiell was beizusteuern, sondern lieber etwas Zeit mit dem Kind zu verbringen. Ich hätte gern einen Paten gehabt, dem ich vielleicht auch mal was anvertraut hätte, was ich meinen Eltern nicht sagen wollte.
    Ich hatte zwei Paten, und von beiden nicht wirklich was.

    Also, Pate muss nicht zwingend aus der Familie kommen (vor allem, wenn man sich mit Geschwistern nicht versteht, oder sie sonstwo wohnen, dass der Kontakt ausschließlich übers Telefon läuft).
    Ich tendiere auch zu einem guten Freund meines Mannes, der mit unserem großen Sohn sehr gut kann, obwohl er ihn nur selten sieht.

    Grüßle vom
    Murmelchen

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