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Thema: ⫸ Anschreien

15.12.2017
  1. #31
    Profi Avatar von Brianna
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  2. #32
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    Standard ⫸ AW: Anschreien

    Danke für den Link!
    Der ist wirklich gut!

  3. #33
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Das ist ein toller Text. Super Ziel: Mehr Gelassenheit.

    Aber dann frag ich mich immer wieder:

    Wie soll ich gelassen bleiben, wenn meine Kinder statt Sonntag einfach friedlich draußen zu spielen, sich spätestens nach fünf Minuten lauthals schreiend und heulend streiten? Wenn das mich schon so stört, was ist dann mit den ganzen Rentner-Nachbarn? Ich lebe halt nicht auf dem Dorf, wo ich das gelassen nehmen könnte.

    Wie soll ich gelassen bleiben, wenn wieder alles wichtiger ist, als rechtzeitig in Schule oder KiGa zu kommen? Schule ist Pflich, und ich muss in die Arbeit. Die Kinder reagieren ja erst wenn ich ausflippe.

    Wie soll ich gelassen bleiben, wenn ich das eine Mal in der Woche 50 Minuten Sport machen will, und der Kleine da nun mal mit muss, alle zwei Wochen, und er sich regelmäßig quer stellt? Meine Kinder werden insgesamt vier bis sechs Mal pro Woche pünktlich zum Sport gekarrt weil sie das wollen, darf nicht am siebten Tag mal ich? Und die Pilates-Stunde wartet halt nicht auf mich.

    WIE geht das? Ich kann mich dann weder hinstellen und "das Kind Kind sein lassen", noch den Kamin anzünden und in die Flammen schauen. Die Kinder MÜSSEN in Schule und KiGa, ich MUSS in die Arbeit. Und nicht irgendwann. Ich MUSS zum Pilates, denn wenn ich das nicht regelmäßig mache kann ich vor Schmerzen in der Leiste nicht mehr laufen. Es gibt viele MUSS im Leben, die ich nun mal nicht ändern kann. Wenn mir dan ständig jemand querschießt, WIE geht das mit der Gelassenheit?

    Ich finde das toll, ja, immer schöne Gedanken, aber leider wenig bis keine Tips wie man es in den kritischen Situationen dann anders lösen kann.


  4. #34
    Experte Avatar von virgin
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    Standard ⫸ AW: Anschreien



    Ich werde auch viel zu oft laut. Was ich speziell bei julius feststelle, ist diese "muttertaubheit". Was ich sage (ausser ich kreische es) geht beim einen ohr rein und beim anderen wieder raus. - so fühlt es sich jedenfalls an. Was etwas hilft: die Lautstärke bewußt dauerhaft runterdrehen, nicht immer meckern und nörgeln (ich erwische mich leider zu oft dabei, dass ich alles total genervt kommentiere), nicht ständig (und aus Gewohnheit) zur eile drängen, mir einfach mal einen kommentar sparen. Dann läufts oft eine weile etwas besser. Und dann reicht es in dieser "besseren" phase auch mal, nur halblaut zu ermahnen.

    Morgens: da haben wir einen recht knappen zeitplan, und das ist auch gut so. Wir ziehen uns an, ich mache Kakao, helene geht dann (nach dem kakao) schon mal ins bad (da muss ich sie meist schicken) und währenddessen mache ich die jause. Dann stelle ich den backofenwecker. Wenn der klingelt (7:20 uhr) , schaltet helene ihn aus und zieht sich schuhe, jacke ... an. In der Zwischenzeit bzw. Danach mache ich julius und mich fertig. Helene muss zu einer bestimmten Zeit vorm haus sein, da trifft sie ihre nachbarn/schulkollegen.

    Während dieser morgenphase finde ich es ganz wichtig, dass alles der normalen reihenfolge nach passiert, dann klappts am besten.

    Was das Unverständnis wg. Deinem sport angeht: erklär ihnen das doch mal. Appeliere an ihr Verständnis. Oder bei ihrem nächsten sporttermin heissts halt mal " heute hat mami keine lust". Die beiden sind alt genug, um zu verstehen, dass auch du Bedürfnisse hast. Einen Versuch ist es wert

  5. #35
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Anschreien

    Oh je, Ute, du klingst absolut unentspannt und genervt. Das tut mir echt leid für dich und die Kinder.
    Auch euer Wochenplan (4-6 Termine für die Kinder) klingt superstressig. Das würde ich mir nicht antun.
    Kann euer kleiner nicht während deiner Sportstunde zu einem Freund spielen gehen? Dann hätte er auch was positives, was er damit verbinden kann.
    Morgens haben wir das Problem, dass unser Langschläfer nicht aufstehen mag. Sobald er dann mal angezogen mit völlig zerknautschtem Gesicht und strubbeligen Haaren am Tisch sitzt, gehts :-)
    Ansonsten ist Organisation sehr wichtig. D.h. am Vorabend die Brote für Schule und Kiga richten, Frühstückstisch decken. Also alles, was geht, vorbereiten. Das entspannt ungemein. Und sollten wir dann doch mal zu spät dran sein, dann ist es halt so. Heute war ich auch 5 min zu spät im Büro, weil die Kleine so geweint hat (wollte nicht in den Kiga) und ich dann noch kurz dageblieben bin zum Trösten. Das war mir in dem Moment einfach wichtiger.
    Und zum Schulbus haben wir genug Luft eingebaut. Den zu verpassen ist schier unmöglich.

    Insgesamt bin ich schon viel entspannter geworden, wobei das auch tagesformabhängig ist. Nicht immer gelingt es ruhig zu bleiben, doch je mehr ich mich selbst dazu ermahne, umso besser wird es. Und es wird auch von Kind zu Kind besser.

  6. #36
    Moderator
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    Standard ⫸ AW: Anschreien

    Ich habe gemerkt je mehr ich selbst noch selbst schon stresse und "Angst" vor dem Zeitdruck oder Gekreische" der Kinder hab, desto wahrscheinlicher wird es ein Drama. Umso gelassener ich bin, desto besser klappt es. Als ob die Kinder das merken.

  7. #37
    Profi Avatar von Brianna
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    Standard ⫸ AW: Anschreien

    Hr. Juul hat viele Tipps und Anregungen, wie so was zu handhaben und besser zu machen ist, ich schreib mal unten dazwischen, was mir so einfällt...

    Zitat Zitat von tauchmaus Beitrag anzeigen
    Das ist ein toller Text. Super Ziel: Mehr Gelassenheit.

    Aber dann frag ich mich immer wieder:

    Wie soll ich gelassen bleiben, wenn meine Kinder statt Sonntag einfach friedlich draußen zu spielen, sich spätestens nach fünf Minuten lauthals schreiend und heulend streiten? Wenn das mich schon so stört, was ist dann mit den ganzen Rentner-Nachbarn? Ich lebe halt nicht auf dem Dorf, wo ich das gelassen nehmen könnte.
    Ja, mich nervt so Gestreite auch ziemlich, aber (in einem gewissen Rahmen) ist es eben auch normal und sogar nötig. Ich würde versuchen mich nicht davon leiten zu lassen, was andere über mich/meine Kinder denken (könnten) - wenn Du denkst, das ist im Rahmen und können/müssen sie unter sich ausmachen ist es ok. Es gibt genug Urteile, wonach Kinder"lärm" akzeptabel ist und solche Streiterei dauern ja auch nicht "ewig", mal davon abgesehen, dass viele Rentner selber Kinder großgezogen und wissen, dass es eben manchmal kracht.

    Wie soll ich gelassen bleiben, wenn wieder alles wichtiger ist, als rechtzeitig in Schule oder KiGa zu kommen? Schule ist Pflich, und ich muss in die Arbeit. Die Kinder reagieren ja erst wenn ich ausflippe.
    Da sagt Hr. Juul immer ganz klar: Es liegt in der Verantwortung der Eltern solche regelmäßig vorkommenden "Problemquellen" auszumachen und zu überlegen, wie man das besser machen kann. Dazu kann gehören, das Zeitmanagement so zu verändern, dass für die Kinder mehr Luft ist (z.B. Tätigkeiten von morgens nach Möglichkeit auf den Vortag verlagern). Vielleicht hilft es auch, die Kinder mehr in die Pflicht zu nehmen und ihnen mehr Verantwortung zu übertragen. Dein Großer kann doch vermutlich schon die Uhr lesen - dann eben die Pflicht offiziell übertragen (mal abends drüber reden, dass er groß genug ist, das ab jetzt selbst zu übernehmen) und danach morgens Ansagen machen "Wir müssen, um xx:yy Uhr los, bis dahin musst Du gefrühstückt und Schuhe und Jacke angezogen haben.". Hab ich (noch) keine Erfahrung mit, würde ich aber zumindest mal ein paar Tage versuchen...
    Klar wird es trotz der tollen Tipps immer wieder zu Engpässen kommen, und das "anzumahnen" ist ja auch ok. Da macht eben der Ton/die Formulierung die Musik. Es ist was anderes, ob ich sage "Du bist so ein Trödler, immer bist Du zu spät." oder "Beeile Dich jetzt bitte mit Jacken und Schuhe, in 5 Minuten müssen wir aus dem Haus."


    Wie soll ich gelassen bleiben, wenn ich das eine Mal in der Woche 50 Minuten Sport machen will, und der Kleine da nun mal mit muss, alle zwei Wochen, und er sich regelmäßig quer stellt? Meine Kinder werden insgesamt vier bis sechs Mal pro Woche pünktlich zum Sport gekarrt weil sie das wollen, darf nicht am siebten Tag mal ich? Und die Pilates-Stunde wartet halt nicht auf mich.
    Kannst Du für Deinen Kleinen keine andere Lösung finden? Oder (wenn er mit muss) frag ihn doch mal in einer ruhigen Minute, was ihn dort so stört und unter welchen Umständen es für ihn ok wäre mitzugehen. Lass ihnVorschläge machen (ohne sie zu kommentieren), vielleicht kommt ja was brauchbares bei raus, was ihr beide akzeptieren könnt (z.B. er darf seinen Gameboy mitnehmen,...-> kann nix vorschlagen konkretes vorschlagen, kenne ich euch ja zu wenig )

    WIE geht das? Ich kann mich dann weder hinstellen und "das Kind Kind sein lassen", noch den Kamin anzünden und in die Flammen schauen. Die Kinder MÜSSEN in Schule und KiGa, ich MUSS in die Arbeit. Und nicht irgendwann. Ich MUSS zum Pilates, denn wenn ich das nicht regelmäßig mache kann ich vor Schmerzen in der Leiste nicht mehr laufen. Es gibt viele MUSS im Leben, die ich nun mal nicht ändern kann. Wenn mir dan ständig jemand querschießt, WIE geht das mit der Gelassenheit?
    Klar hast Du auch ein Recht auf Deine Grenzen und Ansprüche, das "Problem" ist hier eher die "Denke": Du betrachtest alles, was nicht nach Deinem Willen geht als "querschießen", aus der Sicht Deiner Kinder haben ihre Prioritäten (ein Buch flesen, "eben noch irgendwas fertig bauen/malen/...") genau die selbe Berechtigung und grundsätzlich haben sie damit Recht. Deine Kinder sind doch inzwischen alt genug, dass man da mit Ihnen drüber sprechen, Ihnen wo möglich entgegenkommen und ansonsten auch mal die eigenen Ansprüche klar anmelden ohne Schuldzuweisungen ("wegen Dir kann ich nicht...") oder psychologische Tiefschläge ("Immer machst Du Theater wegen nix." " Nie kann ich mich auf Dich verlassen...").

    Ich finde das toll, ja, immer schöne Gedanken, aber leider wenig bis keine Tips wie man es in den kritischen Situationen dann anders lösen kann.


    Bitte betrachte das nicht als Belehrung, sondern ich habe mir aus zwei Gründen für diesen Post Zeit genommen:

    1. Ich mag Dir wirklich helfen, Du klingst so traurig, vielleicht ist ja was dabei, was euch tatsächlich weiter bringt - dann hat sich der Austausch doch schon gelohnt!

    2. In der Theorie klingt das alles immer so super und einfach. Dadurch, dass ich jetzt mal das in letzter Zeit Gelesene konkret bei Dir "anbringe", hoffe ich natürlich, dass es sich auch bei mir weiter verfestigt/setzt. Mich bringen nämlich auch genug Dinge auf die Palme und ich motze/schimpfe viel mehr als ich eigentlich möchte, daher ist das mindestens genauso eine "mentale Übung" für mich selbst...

  8. #38
    Experte Avatar von *Mel*
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    Standard ⫸ AW: Anschreien

    Zitat Zitat von Sonnenschnuckel Beitrag anzeigen
    Ich unterschreibe da bei Sarah...was runtergefallenes oder so hat für mich kein Ausrastpotential. Wenn ich aber 10x ums Anziehen bitten muss, weil man zum Fußball, Reitstunde oder Marionettentheater will und man immer noch mit Tomatensoßenmund und in Unterhose neben mir steht und am besten noch 5x fragt, was redest du da mit Papa? DANN könnte ich echt austicken.

    Ansonsten finde ich den Artikel gut! Danke!
    Genau so geht es mir auch. Es sind nicht die vielen kleinen Missgeschicke die Kindern eben mal passieren, sondern vielmehr diese immer wieder kehrenden Themen wie Anziehen, Beeilen etc.

    Ich bin Dir dennoch unheimlich dankbar für diesen Artikel Tauchmaus und werde mir das zu Herzen nehmen!

    Selbst wenn die Situationen, die mich auf die Palme bringen berechtigt sind, erlaubt es mir nicht, die Kinder anzuschreien.

    "Denn Schreien ist das Ende jeder Kommunikation. Das Band, das uns verbindet, wird durchtrennt und wir entfremden uns immer mehr..." (ich zitiere hier aus dem Artikel) - das ist soooo wahr.
    Diese Sätze werde ich mir im Gedächtnis behalten und hoffe so, bewusster an solche Situationen heranzugehen und erstmal durchzuatmen und letztendlich meinen Ärger runterzufahren.

    LG
    Melanie

  9. #39
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Danke Euch schonmal, auch für das Mitgefühl, ich muss mir das alles in Ruhe durchlesen... Viel scheitert halt auch daran, dass Jonas als ADHS-Kind eben in vielen Dingen sehr viel unselbständiger ist als Gleichaltrige, weil er sich so ablenken läßt. Da ist der Kleine oft fixer.

  10. #40
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    Zitat Zitat von tauchmaus Beitrag anzeigen
    Danke Euch schonmal, auch für das Mitgefühl, ich muss mir das alles in Ruhe durchlesen... Viel scheitert halt auch daran, dass Jonas als ADHS-Kind eben in vielen Dingen sehr viel unselbständiger ist als Gleichaltrige, weil er sich so ablenken läßt. Da ist der Kleine oft fixer.
    Ich kann Dich SO gut verstehen!
    Hier ist es durch Emilys Problematik genau so. Das KANN man einfach nicht mit dem "Durchschnittkind" vergleichen und dazu gibt es auch keinen funktionierend Ratschlag.
    Ein Kind das eine Grundproblematik hat wie ADHS, Autismus oder dergleichen ist einfach schwieriger zu händeln.
    Da kommt man nicht mit drohen weiter, nicht mit gut zu reden, nicht mit Versprechungen, usw.

    Nach 7 Jahren mit Emily wunder ich mich manchmal wie einfach manche Dinge mit Aurélie so sind.

    ICH schreie nicht sehr oft. Meist versuch ich betont ruhig zu bleiben und wiederhole alles monoton immer wieder damit Emily am Ball bleibt.
    Damit sie rechtzeitig zur Schule kommt muss ich ihr meist beim Anziehen helfen. Sie würde sonst nie fertig werden.
    Oft benutze ich "Tricks". Emily reagiert oft gut wenn wir kleine "Wettbewerbe" machen. Wer ist zuerst angezogen? Wer ist zuerst im Bad? Wer hat am schnellsten die Schuhe an?

    Das funktioniert aber auch längst nicht immer. Ich kenne auch die Tage an denen man zwei nölende, schreiende, streitende und heulende Kinder am Bein hat und einfach keine Ruhe rein kommt.
    Tage an denen ich mit meinem Latain am Ende bin. Tage an denen ich sie gerne verschenken würde.

    Wir sind selbst noch in der Diagnostik und warten noch auf Hilfe die wir auch dringend brauchen.

    Wie ist das bei Dir tauchmaus? Gibt es irgendeine Hilfe von Professioneller Seite?
    In unserem SPZ gibt es z.Bsp. eine Gruppe für ADHS Kinder. Die findet einmal wöchentlich statt. Plus ein Elterntreffen im Monat. Könnt Ihr sowas in Anspruch nehmen?

    Ich drück Dich wenn Du magst. Ich weiss dass das ein schweres Päckchen ist dass man da zu tragen hat.

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