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Thema: ⫸ Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

17.12.2017
  1. #11
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Ich kenne das auch sehr gut und weine sogar manchmal deswegen
    Nun habe ich aber auch schon einiges durch mit meinen Kindern und bin da sehr nah am waser gebaut
    das meinen Kindern was passieren könnte wäre das allerschlimmste, aber ich hab zur Zeit bei Smilla deutlich mehr Angst als um Jonathan.
    wahrscheinlich liegt es am Alter das ich einfach das Gefühl habe er sei schon kräftiger und weiter in vielen Dingen


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  2. #12
    Vielschreiber Avatar von Juule
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Mir geht es wie einigen anderen hier, bei mir ist die Angst nicht wirklich praesent. Eben wohl auch, weil ich noch nie Angst um das Leben meiner Kinder haben musste.

    Bei mir ist es oft umgekehrt, ich bin sehr oft sehr dankbar und froh wie gut es meine Kinder haben. Gestern hab ich auf der Autobahn eine junge Frau ueberholt die am Rand lief und ein Kind auf dem Ruecken trug. Ich bin angehalten und hab sie gefragt, ob ich sie mitnehmen koenne. Sie erzaehlte mir, dass sie 2 kleine Kinder habe, ihr Mann gestorben sei und sie Ihren Sohn jetzt zum Kindergarten bringen muesse, damit sie etwas Geld verdienen koenne. Ich hab die beiden dann an einem Haus abgesetzt das voellig aermlich aussah und mit ziemlicher Sicherheit noch nicht mal ne Heizung hatte.
    Ich musste da schon schlucken, da mir mal wieder bewusst wurde wie privilegiert ich doch bin und wie gluecklich ich sein kann, dass wir Zugang zu Bildung und guter medizinischer Versorgung haben.

    Deshalb ueberwiegt bei mir eigentlich, dass ich froh darueber bin wie gut es uns geht, als dass ich Angst habe.

  3. #13
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Also große Ängste oder Sorgen habe ich nicht.
    Auch nicht vor dem Tod, weil er für mich nicht das Ende ist.

    Ich liebe das Buch "Sorge dich nicht, lebe", wirklich ein Klassiker in meinen Augen, seitdem ich vieles anders (und gelassener) sehe.

    Je mehr man über schlimme Dinge nachdenkt, umso eher manifestieren sie sich. Auch diese Erkenntnis hat bewirkt, dass ich versuche das nicht zu tun. Klappt nicht immer 100%ig, aber meistens jedenfalls :-)

    Lg Sweety

  4. #14
    Vielschreiber Avatar von Vela_Soderstrom
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Ich sehe es wie Anni und Nuni.
    Ich kann meine Kinder nicht vor allem und jeden schützen - auch wenn ich es gern wollte.
    Also bleibe ich entspannter und lasse die Zwerge ihre eigenen Erfahrungen unbelastet von meiner Angst sammen.
    Was jetzt bitte nicht so zu verstehen ist, daß sie machen könnten was sie wollten und es mir schnurzpiepe wäre (!)

    LG

    Sandra

  5. #15
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Ich kenne diese Gefühle zu gut. Ich habe auch immer mal wieder Angst um meine Kinder. So richtig schlimm wurde das alles nach dem Tod von David. Ich bin seither einfach geprägt. Die Zeit danach hatte ich ständig Angst um Marvin. Dann kam Corvin zur Welt und die Angst ging grad weiter als er auf der Intensiv lag. Mittlerweile ist die Angst nicht mehr ganz so stark ausgeprägt, aber sie ist dennoch da.

  6. #16
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    oh ja das kenn ich Katja ich bin auch ein schisser.....male mir auch immer wieder aus was alles passiern kann jetzt oder auch später (krankheiten, Unfälle,oder gar schlimmeres ...)habe mich auch schwer getan ihn in den Kindergarten zu tun da ich da nciht immer bei ihm bin er geht jetzt erst seit Mittwoch bisher klappt es aber super....

    liegt auch etwas daran das mein bruder mit 2,5 Jahren gestorben ist...

    zum Glück ist mein mann da ganz anders und holt mich immer wieder auf den Boden Tips dagegen habe ich aber nicht

  7. #17
    Senior Mitglied Avatar von ElaT
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Ich kenne das leider auch, dieses Gefühl der Sorge und Angst. Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum Nico den ganzen Tag in den KiGa geht, damit ich nicht sehe, was er so "treibt".
    Die meiste Zeit gelingt es mir, die Angst zu verdrängen, weil man sonst echt wahnsinnig wird.
    Trotzdem erschrecke ich mich z. B. jedesmal, wenn ich abends ins Bett gehe und Nico nicht "hören" kann, d. h. er schläft einfach ganz ruhig... dann MUSS ich erst gucken, ob er noch atmet. Das liegt wohl daran, daß ich es bei Klaus ja auch nicht sofort bemerkt habe. Das wird mir wohl auch für den Rest meines Lebens so gehen.
    Ich versuche, nicht zu vorsichtig zu sein, aber es fällt mir, je nach Gemütslage, manchmal sehr schwer, und leider hab ich auch schon bemerkt, daß ein Teil der Ängste schon auf Nico übergegangen sind, aber ich arbeite daran, daß er doch etwas mutiger wird mit der Zeit.

  8. #18
    Forumsüchtig
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Diese Angst kenn ich (gottseidank) auch nicht. Im Alltag eigentlich gar nicht, nur in einzelnen Situationen.
    --> logisch, wenn das Kind am Straßenrand einfach anfängt loszulaufen.

    Mich erstaunt es sehr, dass es doch so viele Mütter hier gibt, die wirklich teilweise große Angst um ihre Kinder haben.
    Ich hatte von Anfang an eine Sicherheit meinem Kind gegenüber, dass alles gut werden wird, klappen wird und wir alles meistern können, was auf uns zukommt.
    Keine Ahnung, woher ich die hatte, aber ich hab sie jetzt auch wieder.
    Kriegt man sowas in der Kindheit mit, ist das Typsache?
    Über die Ursachen, woher sowas kommen kann, denke ich oft nach, komme aber zu keinem wirklichen Ergebnis.

    Aber ich finde es sehr interessant, vielleicht hat ja die eine oder andere eine Theorie dazu und mag erzählen?
    (klar, bei Schicksalsschlägen wie Tod oder ähnlichem ist mir das auch klar, woher das kommt)

  9. #19
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Zitat Zitat von Anja Beitrag anzeigen
    Diese Angst kenn ich (gottseidank) auch nicht. Im Alltag eigentlich gar nicht, nur in einzelnen Situationen.
    --> logisch, wenn das Kind am Straßenrand einfach anfängt loszulaufen.

    Mich erstaunt es sehr, dass es doch so viele Mütter hier gibt, die wirklich teilweise große Angst um ihre Kinder haben.
    Ich hatte von Anfang an eine Sicherheit meinem Kind gegenüber, dass alles gut werden wird, klappen wird und wir alles meistern können, was auf uns zukommt.
    Keine Ahnung, woher ich die hatte, aber ich hab sie jetzt auch wieder.
    Kriegt man sowas in der Kindheit mit, ist das Typsache?
    Über die Ursachen, woher sowas kommen kann, denke ich oft nach, komme aber zu keinem wirklichen Ergebnis.

    Aber ich finde es sehr interessant, vielleicht hat ja die eine oder andere eine Theorie dazu und mag erzählen?
    (klar, bei Schicksalsschlägen wie Tod oder ähnlichem ist mir das auch klar, woher das kommt)
    ich denke, dein letzter satz ist genau die antwort auf deine "frage".

  10. #20
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Angst/Sorge um eure Kinder - wie geht ihr damit um

    Zitat Zitat von seestern Beitrag anzeigen
    Liebe Katja!

    Ich kenne diese Ängste sehr gut. Schuld daran wird wohl der plötzliche Tod meines Bruders vor mittlerweile 7 Jahren sein... An diesem Tag habe ich meine Unbeschwertheit verloren und lebe seither täglich mit dem Wissen, dass jede Minute etwas Schlimmes, unvorhersehbares passieren kann, dass das gesamte Leben ändert. Und wirklich, mir bleibt das Thema auf den Fersen, es gibt kaum einen Tag, an dem ich mir dessen nicht bewußt bin.
    Klingt komisch, 'mit dem Wissen zu leben', ich denke es weiß jeder - aber es ist wohl nur denen so wirklich vor Augen, die jemanden total unerwartet verloren haben (und eben nicht nach der Reihenfolge Großeltern, Eltern..).

    Aber ich weiß auch, dass ich so etwas nicht in der Hand habe und auch mit übertriebenen Vorsichtsmaßnahmen nichts ändern könnte. Ich möchte verhindern, Simon deshalb in Watte zu packen. Er muß seine Erfahrungen machen und ich muß ihn lassen. Meine Ängste muß ich kontrollieren und einfach vertrauen.

    Trotzdem wünsche ich mir für Simon, auch aufgrund meiner Erfahrungen, zwingend ein Geschwisterchen - weil Simon nur uns hat. Es gibt keine Onkel, keine Tanten, daher auch keine Cousins oder Cousinen - und wenn uns mal von jetzt auf gleich etwas zustoßen sollte, wäre er wirklich alleine. Aber auch später - man bleibt einfach Eltern, auch wenn das "Kind" dann 30 ist. Ich wünsche mir sehr, dass dann "noch jemand" da ist..


    Liebe Grüße!!
    ich kann nahezu jedes wort unterschreiben. ich würde bei mir aus der 7 eine 8 machen und den letzten absatz ein wenig umformulieren, aber dem grunde nach alles so wie bei mir.

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