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Thema: ⫸ Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

16.12.2017
  1. #51
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    @linchen: Nicht 4,5 Jahre, sondern 5 1/2 4,5 wär jetzt doch reichlich früh


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  2. #52
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    Ach ja.. sorry kleiner tippfehler

  3. #53
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    aber in Berlin ist das Konzept der ersten Grundschuljahre eventuell anders als in RLP? Ich finde so einen länderübergreifenden Vergleich sehr schwierig...

  4. #54
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    ja sicher. Hier ist es anders daher schrieb ich ja das sie es mit dem Vorschulprogramm einfach ausprobieren soll
    Bei uns gibt es ja die SAPH Klasse´n, also SchulAnfanfangsPhase und somit fällt die Vorschulklasse weg
    Daher kommen die Kinder eben auch früher in die Schule
    Aber da es bei allen so ist, find ich es nicht so dramatisch. Die meisten von Jonathans Schulfreunden werden erst im Winter jetzt mit ihm 5 und demnach werden alle auf einem ähnlichen Stand sein

  5. #55
    Wuermelchen1976
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    SChwierig dir da einen Rat zu geben.

    Nur ihr als Familie, wie auch die Erzieherinnen im KiGa kennen euer Kind am besten und können am besten einschätzen, ob die Umstellung von KiGa zu Schule weitestgehend Problemlos (nicht mehr als die normalen Problemchen) von statten geht.

    Wäre allerdings mein Kind so knapp an der Grenze von Muss- zu Kann-Kind, dann wäre meine Entscheidung ehr Richtung Schule. Wenn die Empfehlung vorliegt.

    Unser Mittlerer ist auch ein Kann-Kind, aber ganz weit von der Grenze (Bayern 30.09) weg. Er ist Mitte Dezember geboren.
    Für mich stellt sich überhaupt nicht die Frage, ihn nächstes Jahr einzuschulen. Er wird im September 2014 gehen.
    Er ist zwar sehr pfiffig, stellenweise recht weit, aber ehrlich, dass sind die Geschwisterkinder doch alle.

    Ich möchte ihm das eine Jahr im Kindergarten noch geben. Motorisch hakt es noch etwas, da braucht er halt etwas mehr Zeit. Auch wenn seine Freunde alle dieses Jahr eingeschult wird, aber, die meisten sieht er nachmittags im Hort wieder.

    Lg

  6. #56
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    Ich werde Katharina (auch am 16.9. geboren) ganz sicher nicht einschulen sondern mir eher überlegen, wie ich ihr letztes Kindergartenjahr privat so gestalte, dass sie genug Herausforderungen hat. Sie ist jetzt erst 2 da kann ich leicht reden, aber ich glaube, dass dieses eine Jahr sicher nicht schadet.

    Allerdings nimmt die Schule, die wir für unsere Kinder ausgesucht haben, keine Kann-Kinder.

    Sahra

  7. #57
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    ich würde mein kind im vorschulprogramm anmelden und ggf eben nicht früher einschulen. bei uns ist es so, dass man bis einen tag vorm einschulungstag absagen kann.

  8. #58
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    So, jetzt komm ich endlich mal zum Posten... danke für all die Antworten!

    @cinderella: Ja, wir müssen erst nächsten Sommer entscheiden, ob wir Dominik mit ins Vorschulprogramm schicken oder nicht, von daher ist wirklich noch Zeit. Ehrlich gesagt, hat es mich auch gewundert, warum das schon so früh angesprochen wurde, denn bis dahin wird sicher noch so viel passieren und mich verunsichert das eher. Und ich bin dann so ein verrücktes Huhn und mache mir jetzt schon 10.000 Gedanken darüber und kann das jetzt nicht mehr so richtig "wegschieben" *seufz*
    Was macht denn eigentlich Eure Entscheidung wegen Jannis?

    @Würmelchen: Ich sehe das ähnlich wie Du, wenn ich ein spätes Kann-Kind hätte, hätte ich das niemals in Erwägung gezogen, so sind es eben "nur" 16 Tage... Das macht es mir umso schwieriger ;-)

    @Julia: Interessant, dass es bei Euch keine Kann-Kinder gibt, macht ja wirklich jedes Bundesland anders... Bei uns trifft die Schule meist die Entscheidung für oder gegen Kann-Kinder (so sie denn den Einschulungstest bestehen), je nachdem ob der Klassenteiler durch die Kann-Kinder überschritten wird oder nicht....

    @utah + Berliner: 5,5 find ich dann wirklich auch arg früh, da würde ich gar nicht überlegen, aber Euer Modell scheint sich ja dann zumindest auf solche Kinder eingestellt zu haben. Das ist bei uns ja gar nicht der Fall (dennoch habe ich eine Arbeitskollegin, die ihre beiden Kinder mit 5,5 eingeschult hat, die waren nicht mal mehr Kann-Kinder, da im Januar geboren, sowas geht für mich gar nicht....).

    @Sahra: Da sind wir ja in der gleichen Situation ;-) Dein Ansatz klingt ja wirklich interessant! Magst Du mir mal ne PN schicken, welche Schule Ihr nehmen wollt (in MZ nehme ich an?)? Danke!

    @all, die vorgeschlagen haben, Dominik mit ins Vorschulprogramm zu schicken:
    Aber wie nimmt es ein Kind denn auf, wenn man ihm erst erzählt, nach den Ferien würde es "Pusteblume" (so heißen unsere Vorschulkinder), da würde er dann tolle Projekte machen etc. pp. und nach einem Jahr würde man entscheiden, das Kind doch noch nicht einzuschulen (à la "wir glauben, Du bist doch noch nicht reif dafür")?? Finde ich total schwierig... Das Kind wäre enttäuscht, traurig, wütend, verunsichert... und man würde sich als Eltern vielleicht gar nicht trauen, die Entscheidung rückgängig zu machen... Das verursacht mir ein sehr schlechtes Gefühl...

    Auf jeden Fall freue ich mich gerade darüber, dass Dominik seit einigen Tagen vermehrt mit 3-Jährigen spielt, die regulär mit ihm eingeschult würden (sein bester Kumpel bei den 4-jährigen ist weggezogen, so dass der Rest der Truppe irgendwie ganz schnell out war...)

    In der Familie meines Mannes wurden übrigens alle 4 Kann-Kinder (sein Bruder und er, sowie sein Neffe und seine Nichte... und alle waren teilweise deutlich spätere Kann-Kinder als Dominik) eingeschult, ich befürchte, dass sie uns damit dann in den Ohren liegen würden (nach dem Motto: es hat ja keinem geschadet...), da müsste ich dann auch auf Durchzug schalten ;-)

    Ich hab auch mal ein bisschen über meine eigene Schulzeit nachgedacht, ich selbst war ein knappes Muss-Kind (2 Wochen vor dem Muss-Einschulungstermin geboren). Die Schulzeit habe ich notenmäßig völlig problemlos gemeistert, aber ich glaube, es hat mich vom Selbstbewusstsein her eher belastet. Viele waren eben 1 Jahr älter und das hat mich oft zu sehr beeindruckt und ich habe mir oft wenig zugetraut und gerade in der Pubertät, wo ich eh ein Spätzünder war, hing ich dem Rest doch arg hinterher. Da spielen natürlich viele Faktoren rein, es ist auch Typsache und da kann man halt schlecht in die Zukunft schauen. Aber Dominik gehört für mich auch eher in die Kategorie der "Sensiblen" und daher rührt wohl mein schlechtes Bauchgefühl beim Thema früher Einschulen...

  9. #59
    Senior Mitglied Avatar von Wusel
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    Hallo Maggie,

    wir stehen gerade vor dem gleichen "Problem". Lana ist auch ein Kann-Kind. Einige Gespräche mit ihren Erziehern und diversen Grundschullehrerinnen aus unserem Bekanntenkreis haben mich aber darin bestärkt, Lana erst 2014 einschulen zu lassen. Letztendlich werden wir im Januar eine definitive Entscheidung treffen. Lana nimmt gerade am ersten Teil des Vorschulprogrammes teil, sobald dieser abgeschlossen ist, werden wir uns noch einmal mit ihren Erziehern beratschlagen. Lana weiss aber schon, dass sie wahrscheinlich erst in zwei Jahren in die Schule gehen wird. Das hatten wir vor Beginn des Vorschulprogrammes mit ihr besprochen.

  10. #60
    Vielschreiber Avatar von cinderella
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    Standard ⫸ AW: Als Kann-Kind einschulen oder nicht?

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
    Was macht denn eigentlich Eure Entscheidung wegen Jannis?
    Wir hatten ja mit der Erzieherin ausgemacht, dass wir abwarten wie er sich über den Sommer entwickelt und vor allem reagiert, wenn seine "Kumpels" "Entlasskinder" sind und die ganzen "besonderen" Aktivitäten machen dürfen und er nicht. Bisher hat er das ganz gut weggesteckt. Außerdem haben die Erzieherinnen ein bisschen darauf geachtet, dass er vermehrt Kontakt zu den schon etwas weiter entwickelten jüngeren Kindern in der Gruppe aufbaut. Das hat zum Teil auch schon ganz gut funktioniert.
    Da er von März ist hätte schon so einiges zusammenkommen müssen, dass wir die vorzeitige Einschulung wirklich angegangen wären.
    Und ja wir hätten diese Entscheidung dann auf jeden Fall zum letzten Kiga Jahr getroffen. Genau aus den von dir genannten Bedenken.
    Wären wir mit Jannis in eurer Situation, also 6. Geburtstag im September und Kann-Kind, hätten wir ihn definitiv eingeschult.

    Ich kann schon sehr nachfühlen, dass dir dieses Abwarten, was wir ja quasi im letzten halben Jahr auch hatten, echt schwer fällt. Unser Weg war, ihn an neue Herausforderungen heranzuführen, die nicht im Zusammenhang mit Schulstoff stehen, um ihn von seinem stur schnurgeraden Lernweg ein wenig abzulenken.

    Wir haben ihn freizeittechnisch mit Schwimmen, Fußball und Schachspielen ordentlich ausgelastet. Für einige Kinder wäre dieser lange Kindergartenalltag den er ja hat kombiniert mit dem "Freizeitstress" sicherlich noch zuviel, aber ihm tut es unheimlich gut. Dadurch hat sich sein Fokus im letzten halben Jahr schon ein bisschen geändert und das Thema vorziehen ist endgültig vom Tisch. In der kurzen Zeit hat er sich allerdings sowohl beim Schwimmen als auch beim Fußball in die Gruppen der 5-6jährigen "hochgearbeitet", weil er ähnliche Leistungen bringt. Also ist er nun auch schon dort der jüngste in der Gruppe. Da er ja auch schon recht groß ist, fällt er auch körperlich kaum auf. Das hatten wir uns schon ein bisschen anders vorgestellt.

    Fremde sprechen ihn auch vermehrt an, ob er denn nächstes Jahr in die Schule kommt, aber er antwortet dann immer brav: "Nein, erst wenn ich 6 bin!" Zwar schauen die dann immer ganz blöd, wenn er erzählt, dass er erst 4 ist, aber das ist deren Problem. Ich habe inzwischen einfach akzeptiert, das er offensichtlich ähnlich wie sein Bruder, ein "Schnellchecker" und dazu auch noch unheimlich motorisch begabt ist. Ich kann es nicht ändern und erfreue mich daran. Ja, denn es ist auch schön, zu sehen, dass er in so vielen Bereichen sich so gut macht und aktuell in keinem Bereich ein Problem hat.


    Aber das hilft dir nun bei Dominik so gar nicht weiter. Linus ist ja auch eher einer der "Sensiblen" und war im Kiga auch noch eher schüchtern. Im letzten Kiga Jahr, hat er da aber wirklich noch einen großen Schritt gemacht. Aber auch der Mannschaftssport hat ihn da inzwischen sehr geprägt. (Und auch bei anderen Kindern die dort hinkommen kann man das gut beobachten.) Vielleicht wäre ja so etwas auch für Domenik? Etwas was ihn sozial stärkt, sein Selbstbewußtsein weiter aufbaut und ihn ermuntert mutiger zu werden. Egal ob er dann 2014 oder 2015 in die Schule kommt.

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