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Thema: ⫸ Adoption

12.12.2017
  1. #11
    Junior Mitglied Avatar von Spiderfamily
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Mein Mann hat auch meinen ersten Sohn eine Namensgebung gegeben....
    Die vom Jugendamt haben uns gesagt, das wir so 2-3 Jahre verheiratet sein müssen, um eine Adoption zu beantragen. Dann wird alles geprüft.
    In meinem Fall ist es so, das der leibliche Vater in der Urkunde nachgetragen worden ist, aber nicht aufzufinden. Jetzt weiss ich garnicht ob ich dann die Zustimmung auch brauche. Es würde ja ganricht gehen, weil der Typ auf der Flucht ist.
    Aufjedenfall muss man Verheiratet sein um das Kind zu Adoptieren.....

    LG
    Nina


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  2. #12
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Danke ihr Lieben.

    Mensch ist das ein Schei..!!! Wirklich, wir regen uns ueber diese daemliche Buerokratie in D wirklich auf.
    Wenn der Kindesvater keine Einwaende haette waere es also nicht moeglich, dass B. Lana adoptiert. Dabei sollte der Staat einen Lack daran haben wenn ich (bzw. auch der Kindesvater) der Meinung sind, dass B. auch rechtlich gesehen der Papa sein soll.
    Man kann ja auch unverheiratet das geteilte Sorgerecht haben wenn man Kinder in die Welt setzt, da sollte es ja auch mkoeglich sein wenn ein Partner ein Kind mit in die Beziehung bringt.

    Josie
    Ich werde beim RA mal nachfragen ob das mit eheaehnlicher Gemeinschaft moeglich waere, danke fuer den Tipp.

    LG, Miriam

  3. #13
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Naja, ich vermute mal, dieses Gesetz soll in erster Linie ein unnötiges Hin und Her vermeiden. Die gehen wahrsch. davon aus, dass man eine nichteheliche Partnerschaft wesentlich schneller wieder aufgibt als eine Ehe (was natürlich im Einzelfall völlig anders aussehen kann - logisch), und wollen nicht, dass die Mutter dann ankommt a la "So, jetzt soll der Ex aber doch wieder nichts mehr zu sagen haben in punkto Kind." Prinzipiell also nichtmal sinnlos finde ich persönlich.

  4. #14
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Judith

    Ja, das mag ja bei einigen Paaren zutreffen, aber eine Ehe ist doch genauso schnell geschieden. Zumindest heutzutage.
    Ob wir den Rest unseres Lebens gemeinsam verbringen weiss ich nicht, hoff es aber Und auch wenn wir uns mal trennen sollten bleibt B. ja Lanas Papa.
    Mal schauen was der Anwalt sagt.

    LG, Miriam

  5. #15
    Mama von drei Zicken :-) Avatar von Nadine84
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Also vor 2 jaren war es auch noch so das man verheiratet sein musste um das kind adoptieren zu können.
    Dafür brauchst du auch die einwilligung von dem Erzeuger wenn er in der Geburtsurkunde eingetragen ist.
    Nicht richtig ist allerdings das du die einverständniserklärung haben musst um den Namen zu ändern solange du das alleinige Sorgerecht hast!

  6. #16
    Koryphäe Avatar von *Caro*
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Ja, das stimmt!
    Mein leiblicher Vater musste der Adoption zustimmen (dem waren wir aber sch***egal...), der war froh keinen Unterhalt mehr zahlen zu müssen.

    Außerdem kam eine Dame von Jugendamt zu uns nach Hause und hat meine Schwester und mich zum Verhältnis zu unserem Vater (der uns adoptiert hat) befragt.
    Also in soweit wie das eben bei einem 5-Jährigen und einem 11-Jährigen Kind möglich ist.

    Zahlt der Erzeuger denn Unterhalt für die Kleine?
    Vielleicht wäre das ja bei euch auch ein Argument, um ihn zu überzeugen?!?

  7. #17
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Wir ahben gar kein Problem mit dem Erzeuger. Sollte B. Lana adoptieren und ihr Erzeuger stimmt zu soll sie ja auch weiterhin Kontakt zu ihm haben. Uns geht es eher um rechtliche Dinge, dass sie zum Bsp. bei Bastian bleibt wenn mir was passiert und so weiter.
    Seinen Namen anzunhemen bringt mich nicht weiter, ausserdem heiss ich ja auch nicht wie er.

    LG, Miriam

  8. #18
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Butzemaus
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Zitat Zitat von Nadine84 Beitrag anzeigen
    Also vor 2 jaren war es auch noch so das man verheiratet sein musste um das kind adoptieren zu können.
    Dafür brauchst du auch die einwilligung von dem Erzeuger wenn er in der Geburtsurkunde eingetragen ist.
    Nicht richtig ist allerdings das du die einverständniserklärung haben musst um den Namen zu ändern solange du das alleinige Sorgerecht hast!
    Das stimmt nicht ganz :

    Das Kind aus der vorangegangenen Ehe, dass den Namen des leiblichen Vaters führt, soll den Namen bekommen, den die Mutter und ihr neuer Ehemann jetzt führen.
    Das Kind kann den Familiennamen des Stiefvaters oder einen Doppelnamen (Name des leiblichen Vaters und Name des Stiefvaters, Reihenfolge beliebig) erhalten. Voraussetzung ist, dass der leibliche Vater in diese Namensänderung vorher einwilligt. Der leibliche Vater muss also zuerst beim Standesamt seines Wohnsitzes vorsprechen und dort die Erklärung unterschreiben, dass er mit der neuen Namensführung einverstanden ist.

  9. #19
    Mama von drei Zicken :-) Avatar von Nadine84
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    *Sorry Miri für das OT*
    Ja Manu wenn das Kind aus einer Ehe ist mag das ja sein aber nicht wenn zwei unverheiratete Leute ein Kind bekommen. Ich habe die Namensänderung von Jason auch alleine unterschrieben ohne das der Erzeuger was dazu zu sagen hatte.

  10. #20
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Adoption

    Miri, ohne dich jetz angreifen zu wollen: wer ist für Lana denn der Papa? B. oder ihr leiblicher? Wie gut kümmert sich ihr leibl. Vater um sie?
    Wenn wirklich B. sich als Papa sieht und auch umgekehrt, warum ist es ein Problem für euch zu heiraten und damit auch nach außen hin zu zeigen: wir sind eine Familie und wollen zusammen bleiben?

    Andrea

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