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Thema: ⫸ ...

11.12.2017
  1. #21
    Profi Avatar von Tanja1975
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Hannah hat diese Phasen auch schon, mal mehr mal weniger. Bei ihr hilft leider nicht, dass ich sie in ihr Zimmer schicke, sie bleibt einfach nicht drin. Jetzt ignoriere ich sie einfach, bis sie sich wieder beruhigt hat. Sie wirft sich bei solchen Trotzanfällen auch auf den Boden und brüllt alles zusammen.

    Den Tipp mit dem Kuscheltier schmeissen muss ich auch mal ausprobieren.

    Tanja


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  2. #22
    Pastapronta
    Gast

    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Ich schalte immer das Radio ein, um ihr Gebrüll nicht zu hören. Ärgert sie natürlich nur umso mehr...

  3. #23
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Huah, es kommt mir alles soooo bekannt vor, auch der Beginn. Bei Johanna fing das auch mit gut 2 1/4 Jahr an und hielt bis ca. zum 3. Geburtstag an. seitdem ist es viel, viel besser, es ist viel seltener, sie kriegt sich schneller wieder ein und man kann besser mit ihr Reden hinsichtlich alternativen. Aber bis dahin habe ich auch ein echt schlimmes Jahr hinter mir, zumindest gefühlt.

    Ich kann Dir also nachempfinden und ich weiß auch, dass ich um so länger es andauerte, um so mehr an meine Grenzen kam, ich hatte das Gefühl, dass hier nur noch geweint wird und ich nur noch laut war. ICh wusste auch ganz oft gar nicht, warum sie weint, weil sie es nicht gesagt hat oder nicht ausdrücken konnte. Ins Zimmer schicken half auch nichts, sie wurde nur noch lauter. Und sie kam auch nie von allein wieder an, sondern ich musste immer nach einiger Zeit auf sie zugehen, um sie zu trösten. Dann ging es wieder bis zum nächsten Mal Wie ich damit umgegangen bin ? Wohl eher nicht so gut, finde ich. Mich hat es echt irgendwann nur noch angenervt, vor allem, wenn es ohne erkennbaren Grund war. Als es begann, ließ sie sich noch recht gut ablenken, aber das wurde mit zunehmendem Alter aussichtsloser.

    Seit sie ca. 3 ist fing ich an, wirklich ganz, ganz konsequent zu sein, manche ihrer seltsamen Wünsche habe ich versucht zu erfüllen, aber ich habe nur noch ganz kurze Ansagen gemacht und dann gehandelt, was auch mal hieß sie brüllen zu lassen. Nur abends bin ich schnell irre geworden, wenn Mathilda eigentlich ins Bett musste, Madame sich aber nicht ausziehen wollte etc.

    Nun klappt es eigentlich ganz gut, was aber sicher auch mit dem Alter zu tun hat. Und mich gruselt es schon davor, wenn es bei Mathilda losgeht

  4. #24
    Moderator
    Unterhaltungskünstler Avatar von Anni
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    manchmal setze ich maja schon auch 3, 4, 5x wieder in ihr zimmer wenn sie brüllend rauskommt, aber meistens ruft sie gleich nach mir, "mama bitte kommen maja hat aufgehört zu schreien" - sie ist sehr ungern alleine, deswegen mache ich auch nie die türe zu oder würde sie auch nicht ins gitterbett setzen, ich möchte schon daß sie alleine rauskommen kann und nicht "eingesperrt" ist, bzw. hat sie eh kein gitterbett mehr ;-)

    und ich erkläre ihr immer wieder, daß wenn sie wütend ist sie gerne in ihrem zimmer schreien/brüllen darf, damit die wut rauskommt, danach geht es ihr sicher wieder besser ;-)
    das verstehen kinder natürlich nicht gleich, aber es wird besser und manchmal geht sie sogar schon schweigend in ihr zimmer, läßt in ihrem zimmer einen brüller los und kommt dann gut gelaunt wieder :-)

  5. #25
    Experte Avatar von virgin
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    bei uns hat auch das "ins zimmer schicken und auf die couch setzen" ganz gut geklappt. natürlich meinte helene immer wieder mal, "einfach so" wieder rüberkommen zu können - aber dann mussten wir sie halt zurückbringen.

    später haben wir mit "einzählen" angefangen: tut sie etwas nicht, das von ihr verlangt wird (zB aufs WC gehen) oder soll sie etwas unterlassen, zähle ich mal "1!" ... hilft das nicht, dann "2!" ... und bei "3!" gibts dann eben konsequenzen. eine zeitlang warens immer die gleichen (zB abends kein fernsehen), es kann aber auch variieren ... irgendwas fällt mir (fast) immer ein

    besonders lustig ist das immer, wenn die nachbarkinder dabei sind ... die kennen das nämlich nicht von daheim. die zählen dann immer munter weiter ... "2, 3, 4, 5, 6 ..."


    beissen oder schlagen ... lasse ich mich von meinen kindern nicht ... wenn sie das tun, müssen sie auf abstand gehen. gewisse dinge gehen einfach nicht.

    und brüllattacken sind MIR nicht peinlich. ICH bin es ja nicht, die schreiend und brüllend im supermarkt auf dem boden liegt

    natürlich ist es nicht immer so einfach. aber man kanns ja mal als richtschnur nehmen.
    ich hatte und habe auch momente und tage, auf die bin ich gar nicht stolz. und ich mußte mehr als einmal am abend mit helene ein gespräch führen über "nicht so tolle tage" ... wo am ende jede besserung für den nächsten tag gelobt hat


    ich wünsch dir jedenfalls gute nerven für die nächsten monate!

    lg, karin

  6. #26
    Experte Avatar von Delphine
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Zitat Zitat von Pastapronta Beitrag anzeigen
    Wenn ich Jarina nur in ihr Zimmer schicke, so kommt sie postwendend wieder herausgerannt, dito mit auf Stuhl setzen o.ä.
    Schade, dass das nicht klappt.

    Deine Zeilen könnten von mir sein. Nino verhält sich ähnlich.
    Bei uns hilft es, wenn ich ihn auf seinen Stuhl schicke und ihm sage, er soll dort seine Wut raus lassen und wenn es wieder gut ist, soll er wieder kommen. Manchmal marschiert er sogar alleine hin und setzt sich kurz hin. Danach ist auch wieder gut - in letzter Zeit aber nicht lange. Die Wutanfälle häufen sich momentan.
    Ich tröste mich einfach damit, dass es irgendwann wieder besser wird.

    Ich wünsche Dir starke Nerven! Und sag Dir immer wieder vor "Es ist nur eine Phase *oohhmmm*"

    LG
    Marijana

  7. #27
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Wann ist denn die Trotzphase eigentlich zu Ende? David (4) hat derzeit einen Tobsuchtsanfall nach dem anderen und möchte dann alleine gelassen werden.

    Lg, Mause

  8. #28
    aufsteigender Junior Avatar von Lisa44
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Hi,

    hab jetzt micht alle Antworten gelesen und weiß nicht ob der Tipp schon dabei war:
    So blöde es sich anhört- Mein Mann und ich haben uns Ohrenschützer gekauft. So richtige wie sie auch Bauarbeiter tragen. Da wir beide sehr empfindlich sind was Lautstärke betrifft und wir dann ziemlich schnell auf 180 gehen. Das hat uns echt prima geholfen. Finja durfte brüllen so viel sie wollte. Sonst haben wir doch immer schnell versucht sie zum Aufhören zu bewegen oder sind vor ihr "geflüchtet". Was pädagogisch gesehen nicht immer ganz geschickt war.
    Mittlerweile geht es mit ihrem Trotz. Sie hat zwischendurch immer mal kleinere Phasen, doch das ist gut aushaltbar.
    Ich wünsch dir was!

    LG Lisa

  9. #29
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Aus gegebenem Anlass hole ich den Thread mal hoch.

    Wir haben hier auch so einen kleinen Wüterich, der uns langsam an die Grenzen bringt.

    Immer nur nein, nein, nein auch bei Dingen, die er grundsätzlich liebt, wehe man lässt ihn alleine und wehe er muss außerhalb der Wohnung drei Schritte alleine laufen.

    Er möchte nur noch auf den Arm und nur noch getragen werden. Gibt es das nicht, folgt Weinen und Schreien. Ich weiß, es ist jetzt die Zeit von Unsicherheit zwischen dem Wunsch selbständig zu werden und der Sicherheit von Mama und Papa. Trotz allem strapaziert es die Nerven und vor allem den Rücken. Jan ist schon ein richtiger kleiner Brocken. Mein Mann kann ihn sich noch auf die Schulter setzen. Das bekomme ich ohne Hilfe leider nicht hin.

    Gab es das bei euch auch in dieser Zeit und wie seid ihr damit umgegangen? Für längere Strecken kommt er in den Kinderwagen. Das scheint er auch zu akzeptieren. Auf der anderen Seite habe ich Angst, das er irgendwann gar nicht mehr laufen mag. Das war jetzt im Urlaub so krass. Da ging ohne Wagen nix. Im letzten Urlaub um Juli ist er uns ständig davon geflitzt.

    Wenn Jan einen Wutanfall hat, dann hilft ja eh nix. Lasst ihr die Kinder dann in Ruhe und schaut nach ihnen? Wie macht ihr das, wenn ihr z.B. Morgens beim Anziehen Theater habt und zur Arbeit müsst?

    Manchmal fühlt man sich so einem kleinen Wutknubbel gegenüber ganz schön hilflos. Eigentlich dachte ich von mir immer, viel Ruhe und Geduld zu haben, aber Jan bringt mich zur Zeit echt an meine Grenzen. Leider hat er dann auch noch unser beider Dickkopf geerbt.

    Die Idee mit dem einen Ding zum Wegwerfen finde ich jedenfalls schon mal sehr gut. Ich hab irgendwo noch so Gummiflaschen und -handys liegen. Die kann er dann haben. Vielleicht hilft das ja.

  10. #30
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Trotzen-und jetzt?

    Nur ganz kurz diese zwei Fragen, weil ich auf dem Weg ins Bett bin:

    Zitat Zitat von Rondriana Beitrag anzeigen

    Wenn Jan einen Wutanfall hat, dann hilft ja eh nix. Lasst ihr die Kinder dann in Ruhe und schaut nach ihnen? Wie macht ihr das, wenn ihr z.B. Morgens beim Anziehen Theater habt und zur Arbeit müsst?
    Ich lasse mein Kind bei einem Wutanfall generell nicht alleine, sondern setze mich daneben. Je nach Situation sitze ich dann einfach nur da oder ich nehme ihn in den Arm, singe was oder warte einfach ab, bis er ruhiger wird um dann mit ihm zu reden.
    Morgens gibt es von mir da echt ganz klare und direkt Ansagen: Ich habe keine Zeit für Ferz, ich muss arbeiten, ich kann nicht zu spät kommen. Zieh Dich an (bzw. in Eurem Fall wohl eher: lass Dich anziehen) oder geh im Schlafanzug. Ich habe sowohl Zinedine als auch Justus im Kleinkindalter auch schon im Schlafanzug in die Kita gefahren. Zinedine hat es sich dann ganz schnell im Auto noch überlegt und sich angezogen, Justus stand dann im Schlafioberteil und Jeans im Kindergarten. Seine richtigen Klamotten hatte ich in einer Tüte dabei und habe sie an seinen Haken gehängt.

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