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Thema: ⫸ ...

11.12.2017
  1. #1
    Pastapronta
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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Happy_M
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    Lass mal überlegen... Ich hatte für Theo einen fertigen Pucksack gekauft (SwaddleMe). Da stand drin, dass man das Kind am besten nur im Body hineinlegen soll. Auf keinen Fall zu warm anziehen. Wir hatten ihn nur nachts da drin. Allerdings hat er es immer geschafft, die Arme irgendwie frei zu bekommen. So heftig mit den Armen hat er nicht um sich gefuchtelt, daher kann ich dir leider nicht sagen, wann das Zucken weniger wird.

    Liebe Grüße von Mappy

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    Alex ist ja ein Winterbaby und ich habe ihn in eine leichte Fleecedecke gepuckt. Darunter habe ich ihm ganz normal einen Schlafi angezogen. Er lag dann die ganze Nacht so eingepuckt, als er ca. 6 Wochen alt war, habe ich die Ärmchen ein wenig lockerer eingebunden, so dass er sie auch freimachen konnte (das war ihm dann angenehmer)

    Pucken kann man glaube ich auch ältere Babys - wenn sie es sich gefallen lassen.

    VG Katja

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Lisa2005
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    Huhu,

    ich habe Lilly auch hin und wieder gepuckt. Meist vor allem tagsüber, wenn sie so gar nicht zur Ruhe kam und nur geschrien hat. Ich habe sie immer mit einer Decke oder auch mal mit einem großen Badelaken gepuckt und dann mit dem Gürtel eines Bademantels festgebunden. Hat mir meine Hebi damals so gezeigt und als sie es mir das erste Mal gezeigt hat, war ich ganz schön entsetzt und dachte, dass das ganz schön fies aussieht. Aber Lilly hat dann immer nach wenigen Augenblicken selig geschlafen - für sie war's also in Ordnung. Wenn ich sie tagsüber gepuckt habe, habe ich ihr alle Klamotten angelassen. Sie hat dann meist für zwei Stunden so geschlafen.

    Nachts haben wir es nur selten gemacht, da sie ja ein Bauchschläferkind war und deshalb auf dem Bauch auch nicht so mit den Armen gefuchtelt hat. Wenn wir es doch gemacht haben, habe ich ihr nur den Schlafsack ausgezogen und stattdessen eben die Decke oder das Handtuch zum Pucken genommen. Wir haben sie dann nachts so lange gepuckt schlafen lassen, bis sie von alleine wieder wach wurde.

    Die Zuckerei hat bei ihr irgendwann aufgehört, kann nicht mehr sagen, wann das war. Ich denke so ungefähr mit drei, vier Monaten.

    Ich denke, Du wirst das einfach merken, wie lange das Pucken bei Euch sinnvoll ist.

    Liebe Grüße
    Ilka

  5. #5
    Profi Avatar von seestern
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    Hallo liebe Pasta,

    ich bin ja noch keine erfahrene Mami, aber vielleicht kann man mein Halbwissen ggf. korrigieren..
    Da gibt es ja diese 'Pucksäckchen', die sich unterschiedlich als 'Schlupfsäckchen', 'Babysäckchen' usw schimpfen. Diese Dinger sind ja nur sackförmig und haben oben einen Bund.
    Davon habe ich 2 gekauft, als Schlafsackersatz für die wärmeren Sommernächte. Drunter kommt dann nur ein Langarmbody und Sinn dieser Säckchen ist eigentlich, dass die Babys wie im Mutterleib die Beine aneinander spüren können (habe ich so gelesen). Ginge im Schlafsack ja rein theoretisch auch, aber ich denke mal, dass es durch den engen Bund, der ja dann unter den Ärmchen anliegt, nicht so schnell zu kalten Füßen kommt.
    Dann gibt es ja das 'richtige pucken', das sieht dann eher aus wie als würde man das Baby in eine Zwangsjacke stecken , aber so eingepackt oder -puckt fühlen sich die frisch geschlüpften Babys anscheinend auch pudelwohl und sicher, weil das Gefühl ähnlich ist wie im Bauch der Mama. Diese Dinger sind ja keine Säckchen, sondern eher Wickeltücher (stimmt das???).
    Ich weiß nur nicht, ob das auch für Babys so angenehm ist, die die Freiheit schon kennen?

    Ist aber sehr interessant, weil ich mich damit eben auch ein bisschen beschäftigen möchte :-)


    Liebe Grüße

  6. #6
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Lisa2005
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    Seestern, genau, die "Zwangsjackentechnik" haben wir bei Lilly auch angewendet. Geht auch ohne die speziellen Tücher, wie beschrieben. Und Lilly fand's schön, obwohl sie die "Freiheit" schon kannte

  7. #7
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    @ Birgit: Es ist ja nicht nur das beengte Mutterleibgefühl, das den Vorteil des Puckens ausmacht. Zum guten Teil geht es auch darum, dass dieses reflexartige Zucken/Rudern mit den Armen verhindert wird, das die Babys erschreckt und aufweckt.

  8. #8
    Pastapronta
    Gast

    Standard ⫸ AW: Pucken

    ...

  9. #9
    Profi Avatar von seestern
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    @Lisa, unsere Posts haben sich genau überschnitten :-), war noch am schreiben wo Du eingestellt hast.

    @Judith - ahaaaa, gut zu wissen. War bisher der Meinung, dass es echt nur dieses Geborgenheitsgefühl sein soll. Ich finde das sieht echt ein bisschen erschreckend aus und habe deshalb daran schon noch ein bisschen gezweifelt. Mal sehen ob uns die Hebi beim nächsten GVK (Säuglingspflege) dazu was sagen kann und wird. Werde mal nachfragen, vielleicht zeigt sie das dann auch.

    :-)

  10. #10
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    Standard ⫸ AW: Pucken

    Pasta:

    Die Pucksäcke werden eigentlich mit dem Bund unter den Achseln angezogen und liegen dann um den Bauch herum als Säckchen unten. Die Beine darin sind nackig - im kalten Winter ggf. mit Söckchen (haben wir bei Anna aber auch nicht im Wollpucksack gebraucht). Oben herum trägt Paul je nach Wetter einen dünneren oder dickeren Pulli und unten drunter sein Wollhemdchen. Paul liebt seine Pucksäcke und wie auch schon bei Anna hat er eigentlich nur wenn wir unterwegs sind und er im Tragetuch sitzen muss Strampler an. In der Nacht - und wenn er sehr unruhig ist sowie in seinen ersten Lebenswochen auch am Tag - pucke ich ihn noch in eine Decke oder ein grosses Moltontuch. Wobei mit Wolldecke ist es leichter da man diese schön eng ziehen kann. Da sind dann auch die Arme drin und so bleibt er auch die ganze Nacht. Wobei er sich mittlerweile auch frei strampeln kann.

    LG
    Stefanie

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