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Thema: ⫸ Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

18.12.2017
  1. #1
    aufsteigendes Mitglied Avatar von KarinH
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    Standard ⫸ Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Angeregt durch einen Thread im Intimen (danke an die Threaderstellerin, ich hoffe, es geht Dir schon besser) hab ich vor einigen Tagen wieder einmal einen kritischen Blick in den Spiegel gewagt.... und mir die Frage gestellt, wie sich die Schwangerschaft bzw. die Jungmutterschaft mit einem süssen Mädel, das nur leider so gut wie gar nicht schläft (und das seit 13 Monaten) so ausgewirkt hat...

    Fazit: "Bin das wirklich ich"???? Die Frau mit dem eher praktischen kinnlangen Haar, den meist etwas mitgenommenen Klamotten, der fahlen Haut, die Frau mit dem müden Schlafzimmerblick, die oft zu faul ist, sich die Kontaktlinsen einzusetzen (oder zu rote Augen dazu hat).

    Mein Mann (der sich im übrigen gottseidank nie beschwert, weil er selber etwas mitgenommen ist und mir immer beteuert, ich sähe trotzdem hübsch aus) hat eine Frau kennengelernt, die jeden Tag im superchicken Business-Designer Outfit als Karrierefrau unterwegs war, immer frisch gesträhnt, gut frisiert, geschminkt, strahlend und gut aufgelegt.

    Jetzt bin ich einfach meist extrem müde, oft gereizt (ich stehe nachts bis zu 10x auf bzw. schlafe nur wenige Stunden und das JEDE Nacht), zu k.o. um mich zu stylen (warum außerdem, für die Babygruppe oder daheim), die Fußpflege hängt mir schon nach, bei der Kosmetikerin war ich ewig nicht. Schläft die Kleine endlich, will ich nur ins Bett, Zeit für die Partnerschaft bleibt kaum, da wir auch noch Haus bauen (aber hoffentlich bald einziehen).

    Wie macht Ihr das? Wie schafft Ihr Euch Freiräume für Euch und Euer Aussehen (auch wenn es trivial ist). Was ist Euch wichtig...

    Ich jedenfalls versuche jetzt, mir doch wieder etwas Mühe zu geben und mir etwas Make Up ins Gesicht zu klatschen....

    Sorry für den etwas wirren Thread, aber das musste ich irgendwie loswerden.

    Alles Liebe
    Karin


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  2. #2
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Ich war nie ein Schminkpüppchen, fürs Büro war bei uns Jeans das normale Outfit, und mein Mann hat mich abends eher in Reithosen als im Ausgehdress vorgefunden. Von daher ist mein "Abstieg" vielleicht nicht so krass
    Aber klar, gerade im ersten Jahr, wo ich oft irgendwie nichtmal dazu kam, mir morgens (oder vor 16 Uhr ) die Haare zu kämmen, da war ich doch auch öfter mal leicht erschrocken. Was mir nachhängt sind diverse angefutterte Kilos, aber von nichts kommt nichts, und irgendwann hab ich wieder Zeit und Muße, mich an irgendwelche WW-Regeln oder Diäten zu halten... jetzt genieße ich die Zeit mit meinem Kind und lasse mir die Schoki schmecken, wenn ich Hunger drauf hab

  3. #3
    Experte Avatar von n8eulchen
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    ich war vorher auch weniger der Mode-Typ als vielmehr eher sportlich gekleidet, geschminkt habe ich mich nur zu besonderen Anlässen und daheim bin ich schon vorher eher leger rumgelaufen, deswegen musste ich auch nicht so einen Aufwand betreiben, um wieder die "Alte" zu sein. Den ersten Monat habe ich mich auch eher gehen lassen, weil Jasmin uns so auf Trab gehalten hat, dass wir, trotzdem wir zu zweit waren, kaum Zeit für uns selbst hatten. Sogar essen mussten wir getrennt, weil einer von uns ständig Jasmin beschäftigen musste.
    Aber danach habe ich schon wieder mehr auf mich geschaut, d.h. morgens zurecht gemacht, regelmäßig zum Friseur (notfalls mit Kind und wenn ich jemand für Jasmin hatte, ließ ich Strähnchen machen usw.) und hab mir nach den ersten Monaten auch einige neue Klamotten zugelegt.
    Und sobald es rausging, hab ich mich sogar gefreut, mich endlich wieder schick machen zu können, auch wenn es nur in die Babygruppe ging.
    Auch bei meinem Gewicht achte ich darauf, dass ich es halten kann, aber auch da hatte ich vor Jasmin schon etwas zuviel auf den Rippen
    Zeit für die Partnerschaft haben wir auch zuwenig, ich hoffe, das wird wieder besser...

    Ich denke, dein Mann liebt dich so wie du bist, auch wenn du momentan nicht so gestylt bist, wie er es gewohnt war, aber vielleicht gefällt es ihm sogar besser, wer weiß?
    Und wenn eure Nächte wieder weniger stressig sind, hast du bestimmt wieder Zeit und Lust, etwas nur für dich zu tun. Vielleicht lässt sich ja mal ein Wellnesstag nur für dich einrichten und der Papa oder Oma/Opa passen auf eure Kleine auf?

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Sunny
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Mein Mann kennt mich im sportlichen Outfit oder auch mal sehr schick. Da hat sich bei mir nichts geändert. (Na ja, passe derzeit noch nicht in alle Kleidungsstücke, leider) Ich versuche mich immer noch jeden Morgen zurecht zu machen. Ich bin vor der SS und auch jetzt kein Typ, der ungeschminkt aus dem Haus geht. Da bin ich etwas eitel.
    Zu Hause laufe ich gern etwas gemütlicher herum, das war aber schon immer so und mein Mann tut dies ja auch.

    Ich denke, da ist jeder anders und setzt andere Prioritäten. Ich finde es auch nicht schlimm, wenn man einfach mal keine Zeit (z.B wegen dem Baby/Kind) oder Lust hat sich zu stylen. Warum auch, wenn man nur zu Hause ist. Unsere Männer kennen uns doch auch ungeschminkt und lieben uns so wie wir sind, oder?

    Liebe Grüße
    Sunny

  5. #5
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Ich war auch schon vorher kein Buisness Typ allerdings hab ich immer viel Wert auf Pflege und Makeup gelegt
    So ist das heute noch
    Die Zeit hab ich mir immer genommen um mich wohl zu fühlen
    Meine Figur ist immer noch nicht ganz die alte aber so das ich mich wohl fühle allemal. (vorher 34 und jetzt grösse 36, also annehmbar )
    Hab mich ein bischen neu eingekleidet und war wieder zum Friseur
    Geschminkt wird jeden Morgen auch schon bevor ich wieder arbeiten gegangen bin
    Ich brauche das zum wohl fühlen
    Anfangs stand Jonathan in der Wippe neben mir im Bad und jetzt mckert er eben wenn er schlecht drauf ist, aber da hab ich mir ein dickes Fell angeschafft

    Die Nächte sind bei uns ja auch immer noch der Horror ( meistens jedenfalls ) und das nunmehr seit 16 Monaten
    Ic weiss also wie es Dir geht.
    Ab und an gönn ich mir mal einen Mittagssschlaf aber da ich ja wieder VOllzeit arbeite geht das meist schlecht und ich hab gelernt mit wenig Schlaf zu leben.

    Ausserdem geht Jonathan regelmässig zu Oma und Opa und schläft da, meist so alle 2 Wochen so dass ich immer Licht am Ende des Tunnels sehe und weiss das da wieder ein Tag ist wo ich ausschlafen kann jippieh ( wobei ich da dann auch meist schon früh morgens wach bin )

    liebe grüsse

  6. #6
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    da wo es sooo schön ist:-)
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Karin mir geht es ganz ähnlcih wie dir ich war zwar nie der super styl RTyp aber doch immer sehr gepflegt und auch immer etwas geschminkt eh von berufwegen!
    Aber jetzt geht es mir so wie dir ich schlafe seit fast 19 monaten kaum , letzte nacht war wieder Party von 22.30 bis 2.30 Uhr wollte Gabriel einfach nciht schlafen, auch sonst wacht er oft auf und so komme ich selten zu mehr als 2 stunden schalf am Stück.dem endsprechend fühl ich mcih und so seh ich auch aus zumindest empfinde ich das so.
    Meine Haare sind hormonel beding auch nicht merh das was sie vor der SS waren.
    Lieder futtere ich mir gerade auch immer mehr an ,dabei ahtte ich gelich nach der SS das ausgangsgewicht, aber im moment brauch ich das nervlich einfach aber in den spielgel will ich leiber nicht schauen!
    Du bist also nicht alleine*knuddel*

    Aber trotzdem liebe ich gabriel über alles und würde ihn niemals wieder hergeben wollen irgendwann wird das bei unseren Zwergen auch wieder besser!!

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Hm, zum einen finde ich solche Sachen eher nebensächlich. Zum anderen finde ich, da muss man sich eben zusammenreißen. Wir haben hier weder Großeltern noch sonstige Verwandte, mein Kind ist 24 Stunden täglich mit mir zusammen. Ich habe das ganze erste Jahr ein Schreikind gehabt und habe seit 25 Monaten keine einzige Nacht durchgeschlafen.

    Trotzdem sehe ich genauso aus wie vor meinen beiden Schwangerschaften oder während oder kurz danach (na ja, ich bin dicker). Ich stehe, außer am WE, jeden Morgen um 5 mit meinem Mann auf. Bis Zoe um 8 Uhr aufsteht, habe ich geduscht, Wäsche gemacht und andere Hausarbeit, mich fertig gemacht, war mit unseren Hunden draußen und habe mit meinem Mann gefrühstückt. Das geht alles.
    Klar, ich habe wenig, manchmal so gut wie gar keinen Schlaf. Aber ich habe das ja so gewollt. Und Zoe kann da ja nichts zu. Es ist halt so.

    Meine Klamotten waren allerdings schon immer sportlich, ich bin nie doll geschmickt. Mein Mann und ich sehen eh alles eher locker. Und unseren gesellschaftlichen Verpflichtungen kommen wir halt mit Kind oder einzeln nach.

    Mit Kind werden die Prioritäten doch ganz anders gesetzt. Ich würde mir da gar nicht so viele Gedanken machen. Aber wie gesagt, es liegt ja doch irgendwie am ehesten bei einem selbst.

    LG,
    Josiejane

  8. #8
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    ich war früher immer geschminkt, wäre ohne make up nicht mal zum bäcker ums eck gegangen.
    6jahre später und 3kinder weiter siehts anders aus. jeansgröße 0 gabs damals noch nicht, ich hätte aber sicher reingepasst. heute trage ich 38. für mich vollkommen ok. für meinen mann auch. er möchte keine so dürre mehr zurück.
    auch mit einem kind habe ich es noch ins solarium und zum nageltermin geschafft, mit 3kindern und zwei jobs fehlt mir einfach die zeit. ich weiß nicht, wo ich die regelmäßig abzwacken soll, zumal wir jetzt auf dem dorf wohnen und ich mind. 20min fahren müsste.
    make up ist grade mein großes problem, ich reagiere grade mal wieder auf alles. da machts langsam keinen spaß mehr.
    klamottentechnisch bin ich zuhause praktisch gekleidet, aber nicht im schlabberlook. außerhaus schicker.
    ach ja, ich besitze jetzt flache schuhe! früher undenkbar!

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Bei mir ist das Mutterdasein ja noch sehr frisch und unser Tagesablauf ist noch recht chaotisch, aber ich habe auch schon versucht, ein bisschen Ordnung reinzubringen:
    Ich dusche, bevor mein Mann zur Arbeit geht. Den Tag ungeduscht zu beginnen, würde mich total nerven. Meine Kleidung ist natürlich nicht mehr businesslike, sondern sportlich, aber sauber und ordentlich und ruhig auch modisch. Ich habe mir gerade zwei neue Sweatjacken in Knallfarben gekauft, die perfekt zum neuen Lifestyle passen. Die Sachen müssen bequem sein, aber mit ausgeleierten, verblichenen Shirts würde ich mich nicht wohl fühlen. Make-up ist auf das nötigste reduziert: Puder und evtl. Wimperntusche und Lidstrich, die Haare sind nicht topgestylt, aber auch nicht völlig außer Kontrolle. So sehe ich zwar anders aus als vorher, aber gefalle mir trotzdem.

    Gerade mache ich mir Gedanken, wie ich mir Freiräume für Sachen wie Fitnessstudio und so schaffen kann. Das werde ich jetzt zumindest einmal pro Woche am Wochenende machen, wenn mein Mann auf Anna aufpassen kann. Denn auch wenn ich schon wieder in meine alten Sachen passe, sind Kraft und Kondition etwas dahin... Ähnlich werde ich es wohl auch mit Friseurterminen und Ähnlichem machen, mal sehen.

    Bisher bin ich also noch ganz zufrieden. Aber Anna lässt mich auch einigermaßen ausreichend schlafen...

    LG Ellen

  10. #10
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Im ersten Jahr mit Linus hat sich bei mir der Kleiderschrank auch irgendwie verändert - es war alles viel praktischer, die Schuhe plötzlich flach, Aussehen nicht mehr so wichtig wie vorher. In dem Jahr war das auch völlig in Ordnung für mich. Dann habe ich wieder angefangen, drei Tage pro Woche zu arbeiten, bin plötzlich wieder im Hosenanzug usw. aus dem Haus gegangen, und klar, das Styling fällt dann auch etwas anders aus als für die Krabbelgruppe, jedenfalls in meinem Beruf. Und obwohl ich im ersten Jahr nichts vermisst habe, habe ich dann angefangen zu genießen, meine "zwei Leben" zu haben, und, so oberflächlich das klingt, dazu hat auch gehört mich morgens wieder so zurecht zu machen, wie früher.

    Bei mir hat wirklich die Rückkehr in den Beruf vieles von meinem alten Leben wieder zutage gefördert, und mir tut das sehr gut, es geht da um sehr viel mehr als um Styling, eher um das, was Du oben als "Freiraum" für mich bezeichnest. Wie ist das denn bei Dir geplant? Möchtest Du trotz der schlimmen Nächte, Hausbau usw. wieder zumindest teilweise in Deinen Beruf zurückkehren? Vielleicht würde Dir das helfen? Irgendwie klingt Dein Post nämlich auch nicht so, als ob das "das bin ich nicht" sich ganz allein aufs Styling bezieht. Für mich war jedenfalls die Rückkehr in den Beruf keine Doppelbelastung, sondern wirklich eine Bereicherung. Allerdings stimmen bei mir auch die Rahmenbedingungen und ich weiß Linus an den drei Tagen gut versorgt.

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