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Thema: ⫸ Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

11.12.2017
  1. #31
    Profi
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Hallo,
    also die ersten Wochen bin ich auch meisten bis 10 Uhr im Schlafanzug rum gelaufen. Das fand ich aber gar nicht schlimm, sondern habe
    den Ausnahmezustand genosen.
    Ich habe in Ruhe gefrühstückt und als Lucy dann wieder müde wurde, bin ich unter die Dusche gehüpft. So ungeduscht in den Tag zu
    gehen, finde ich persönlich furchtbar. Das ist auch so wenn ich krank bin: das halte ich max. 2 Tage aus und dann muss ich den Tag
    wieder "normal" starten. dann fühle ich mich auch schon nicht mehr so krank
    Bei uns war es allerdings wie bei Karen auch alles recht stressfrei. Lucy hat mit 6 Wochen schon 8 Stunden durchgeschlafen, mit
    2 Monaten dann schon 9 Stunden.
    Trotzdem habe ich dann relativ schnell angefangen, kurz nach meinem Mann aufzustehen und mich fertig zu machen, bevor Lucy wach wurde.
    Ich mag es nicht so gern, wenn sie im Bad zwischen meinen Beinen rumspringt.
    Das ist natürlich auch kein Problem, denn sie schläft meistens bis 8 Uhr. Sollte sie mal früher wach sein, setzt sie sich so lange zu meinem
    Mann an den frühstückstisch und wenn er 8 uhr aus dem Haus geht, dann übernehme ich.
    Mein Jeansverschleiß ist jetzt natürlich viel höher, als früher. Aber das ist ja klar - die trage ich im Moment 70% der Woche. Die 2 Tage an denen ich arbeiten
    gehe, genieße ich sehr. Da kann ich wieder mehr als nur Mutter sein. Meine Bürosachen trage ich ehrlich gesagt gar nicht mehr so gern. Fühle mich in Jeans und Turnschuhen
    wohler.
    Trotzdem muss ich sagen, dass wenn ich in den Spiegel schaue, ich oft denke, dass ich gestresst aussehe. Warum? Ich denke, das Leben mit
    Kind ist einfach fordernder! Irgendwie ist man doch permanent in Sorge: ißt sie genug, warum ist sie so quängelig, gehts ihr gut, .... habe ich an das und das gedacht, .... usw.
    Außerdem denkt man ja immer für 2: wenn ich früher aus dem Haus gegangen bin: dann ging das ratzfatz, weil ich ja nur an meine Sachen denken
    musste. Heute muss es auch ratzfatz gehen, aber ich muss an die sachen von 2 leuten denken - so kommt es schon mal vor, dass man beim
    Aldi mit vollem Korb an der Kasse ohne Geldbeutel dasteht
    Ich vermisse nicht die Samstäglichen Unternehmungen - aber ich vermisse es,spontan zu sein und ins Kino oder essen zu gehen.
    Wir haben GsD die Schwiegermutter im Ort. Wir haben letztens drüber gesprochen und wollen das jetzt auch öfter nutzen: alle 6 Wochen mal essen gehen oder
    ins Kino. Im Sommer in den Biergarten. Das tut uns gut und Lucy auch. Sie liebt ihre Oma über Alles!
    LG müsli


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  2. #32
    Profi Avatar von Tanja1975
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Ich war vor der Schwangerschaft auch nicht immer geschminkt, höchstens Wimperntusche und Puder und dass ist jetzt auch wieder so.
    Ansonsten passe ich fast wieder in alle Sache; laufe aber trotzdem zuhause meistens im Jogginganzug rum, der aber keinen Schlabberlook hat.
    Beim Friseur war ich auch schon; in der Zeit war Hannah bei meinen Schwiegereltern. Und für nächste oder übernächste Woche werde ich einen Termin bei meiner Kosmetikerin ausmachen. Da geht Hannah dann zu meiner Mutter.

    Ab Mai will ich wieder ins Fitnessstudio gehen, um die restlichen 2 Kilo runterzubekommen bzw. alles wieder etwas fester zu bekommen. Wie wir das managen, weiß ich noch nicht, aber mein Mann hat meistens relativ früh Feierabend, so dass es kein Problem sein sollte.

    Tanja

  3. #33
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Ich muss übrigens Maggie recht geben: Make Up finde ich mit Kindern auch nicht sp praktich. Besonders Emilio gibt mir gerne mal feuchte Schmatzer, da fänd ich es eklig, wenn er am Make Up lutschen müsste. Aber ich muss ja eigentlich auch nicht geschminkt sein, um gepflegt zu sein.
    Übrigens hatte ich in den letzten beiden Jahren in den wärmeren Monaten einen viel besseren Teint als früher. Mit den Kindern ist man ja jeden Tag an der frischen Luft, da bekommt man eine gesündere Farbe als wenn man von morgens bis abends im Büro ist.

  4. #34
    Experte Avatar von virgin
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    ich gehöre wohl ein wenig zu jenen, die sich gehen lassen: nach der geburt hatte ich weniger kilos, als vor der schwangerschaft. seither sind gut 10 dazugekommen und dementsprechend fühle ich mich auch. ich bin der totale anti-sport-typ und das essen flutscht nur so in mich rein

    allerdings hab ich eigentlich schon immer saubere sachen an und mind. 1 x pro tag wird geduscht
    zu hause trage ich im normalfall jeans und shirt, zum ausgehen (spielgruppe, einkaufen) oft dieselbe jeans und eben ein schöneres shirt (hab da 2 kategorien im kasten ).

    schon vor der schwangerschaft hab ich mich so gut wie nie geschminkt und mit baby mag ich das schon gar nicht *wink zu doro*
    ich hab sogar ziemlich lange weder duschgel noch parfum benutzt, weil ich den geruch helene gegenüber als störend empfand.


    in den ersten 10, 11 monaten war es eher schwierig, helene einfach abzugeben, auch nur für einen friseurbesuch, da sie oft sehr unregelmäßig getrunken (stillen) hat und den papa auch nicht wirklich widerspruchslos akzeptiert hat (da war duschen - obwohl papa bei ihr war - oft schon ein graus wg. schreiendem kind).

    in letzter zeit wagen wir (mann + ich) uns auch öfter mal aus dem haus (auch abends), helene ist dann bei schwiemu, das klappt super.
    seit etwa 1 woche schläft helene in ihrem eigenen zimmer und kommt seither weniger oft in der nacht (vorher 2-4 mal), wir stillen ja auch noch (nachts).


    auch auf grund meiner figur fühle ich mich nicht wirklich weiblich (attraktiv), wenn wir ausser haus gehen, ich habe das für den moment etwas hinter mir gelassen. allerdings kommt mein mann wohl halbwegs mit mir klar (auch wenn wir deutlich weniger herzeln als früher, aber das scheint wohl eher normal zu sein), und das zählt.


    bei uns war es zB nie wirklich möglich, dass ich vor helene aufstehe. ich bin - bis helene etwa 5, 6 monate alt war - kaum vor 1 oder 2 uhr nachts ins bett gekommen (sie schlief einfach nicht früher), ich hatte keine freie stunde für mich und war morgens einfach nur um jede minute im bett dankbar. heute geht helene früher ins bett, dafür mache ich die hausarbeit teilweise (bügeln, küche aufräumen, wäsche waschen, wäsche zusammenlegen) nun abends (bügeln geht ja nun wirklich nicht mit kleinkind; die küche mag ich abends nicht aufräumen, wenn helene noch auf ist, da ist mir die zeit zu schade und wäsche mach ich natürlich auch untertags).


    ich habe - seit ich mit meinem mann zusammenbin - ohnehin stetig an gewicht zugenommen (wie er auch), von daher wars nun eigentlich "nur" ein grosser, schneller sprung nach oben. ich hoffe allerdings sehr, dass ich doch irgendwann mal wieder eine halbwegs normale figur haben werden ... der weg dahin ist allerdings ein langer.

    lg, karin

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