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Thema: ⫸ Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

18.12.2017
  1. #21
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    da wo es sooo schön ist:-)
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    noch ne krze anmerkung gehen lass ich mich auch nicht ich pflege mich schon weiterhin und trage immer ordentliche sachen das ist mir wichtig gepflegt das ist ein absolutes muss!


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  2. #22
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Ich find es überhaupt nicht schön, mich zu schminken, seit Dominik da ist, weil ich nicht will, dass er mir ins Gesicht fasst und dann mein Makeup an den Fingern hängen hat.

  3. #23
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Also, ich sehe eigentlich aus wie immer.

    Ich war jetzt aber auch nie der täglich gestylte Barbie-Typ.

    Trotzdem fand ich von Anfang an, dass die nötige Disziplin wichtig ist, um mich selbst zu mögen. Ich habe es ganz schnell raus gehabt, wie ich morgens tortzdem Zeit zum Duschen finde, ich bin alles in allem fixer geworden, schaffe es wesentlich schneller, mich fertig zu machen als früher. Ich genieße die Dusche halt nicht mehr so ausgiebig, sondern dusche kürzer und effektiver beispielsweise.

    Mir ist es immer noch wichtig, gescheit angezogen zu sein. (Jeans ja, aber schicke mit schönen Oberteilen etc., keine Schlabber-Joggingshosen.) Ich gehe trotzdem regelmäßig zum Friseur, zur Gesichtsbehandlung, zur Nageltante. Ich mach micht trotzdem genauso jeden Morgen zurecht wie früher.

    Da ich sehr pflegeleichte Babys hatte, hab ich Gott sei Dank nie dieses ausgelaugte Gefühl, Ränder unter den Augen etc. gehabt. Nach den Geburten war ich zwar etwas müder und blasser, aber das war wohl kaum nennenswert.

    Was mich persönlich sehr gestört hatte, war nach jeder Geburt meine Figur. Diese schlabbrige ausgeleiherte Bauch, die Röllchen überall mehr. DAS war nicht ich. So hab ich mich enorm unwohl gefühlt, obwohl mein Mann meinte, das würde ihn überhaupt nicht stören.

    Das hab ich mit Disziplin weggekriegt. Ich wiege nun wieder so viel wie vor meiner ersten Schwangerschaft und fühle mich wieder wohl in meiner Haut.

    Das ist die Hauptsache.

    Ich hab nie das Gefühl, mich selbst aufgegeben zu haben. Vielleicht auch, weil ich zwei Omas habe, die jederzeit gerne die Kinder übernehmen, so dass ich von Anfang an meine Freiräume hatte.

  4. #24
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Also ich bin ehrlich gesagt ziemlich darauf bedacht, mich auch gerade jetzt schick anzuziehen und entsprechend zu schminken etc. Allerdings ist das ja immer so relativ - ich bin kein Typ, der regelmässig zur Kosmetik gehen mag usw. Aber ich habe jetzt schon darauf geachtet, dass Vorschwangerschaftsgewicht von Marie zu erreichen. Die restlichen 5 Kilo die ich nach Antons Geburt einfach nicht herunter bekomme habe, versuche ich jetzt so langsam schwinden zu lassen.

    Ich habe ja zwei Kinder und einen Halbtagsjob - und wahrscheinlich ist es gerade deshalb für mich purer Luxus am Wochenende mal bis zum Mittag in Schlafsachen herumzulaufen. ABER ich merke dann auch, dass ich viel weniger weg schaffe als wenn ich in der Woche früh aufstehen muss und um 7.30 Uhr gebügelt und gestriegelt mit den Kindern das Haus verlassen muss.

    Ich sehe es im Endeffekt so wie Josie - jede Mutter hat es selbst in der Hand und muss auch selbst entscheiden, was sie will oder nicht.

    LG
    Ulla

  5. #25
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    *ulladieHandreich*

    Bei zwei kleinen Kindern die sehr aktiv sind (Jonne lief immerhin schon mit 9 Monaten ) und einem Halbtagsjob der einen trotz der geringen Stundenzahl sehr fordert, wäre es auch für mich Luxus in den SChlafsachen um 12 Uhr mittags noch herum zu laufen.

    Selbst wenn ich es kann, mag ich es nicht. DAs bin ich einfach nicht.

    Josie hat es so schön geschrieben. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

    Entweder bin ich damit zufrieden, wie ich mich entwickelt habe, wenn nicht, ist es höchste Zeit das zu ändern.

    Meiner Meinung nach sollte doch am Tag immer eine halbe Stunde Zeit sein, um sich für den Tag herzurichten. Das muß doch nicht immer das große Programm sein, aber die tägliche Körperpflege, vielleicht etwas Wimperntusche und ein Duft reicht oft aus (bei mir jedenfalls).
    Bei mir ist es so, genau das Programm reicht, um eine grausige Nacht hinter mir zu lassen.

    Alle anderen Termine (kosmetikerin, Fußpflege) kann man doch auch auf einen Samstag legen, wo dein Mann wahrscheinlich mal zu Hause ist. Oder sprich dich einfach mit ihm ab, einmal im Monat ist das doch bestimmt machbar.
    Dein Mann wird sich hinterher bestimmt freuen, wie ausgeglichen du wieder kommst.



    Nur du kannst es anpacken.

    Beispiele wir es bei uns läuft, finde ich nicht passend, da wir uns doch über den Tag und unter der Woche sehr wahrscheinlich ganz anders organisieren. Finde das für dich heraus. Gerade wo für dich die ganz wichtigen Pausen sind.
    Ich weiß, du hast bereits geschrieben, dass deine Tochter nicht viel schläft. Wenn sie aber schläft, nutze die Pausen für dich. Mach dir einen Kaffee, leg die Beine hoch, schnapp dir ein gutes Buch, auch wenn du nur zu 10 Seiten lesen kommst, meist reicht das doch schon aus.

    Das wird schon!

    Lg Dany

  6. #26
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    ha, das könnte ich sein. ich möchte soooooooo gern mich wieder "hübsch" machen, aber mir fehlt momentan die lust. morgens in wohlfühlklamotten rein, abends raus was aber doch ordentlich und saubere sachen sind, kein ausgeranstes schlabbershirt oder so. ich sage mir aber auch für krabbelgruppen brauch ich nicht gut aussehen. ich hab mal ne mama gesehen die da mit minirock aufgetaucht ist, ja wie bitte spielt man denn mit dem kind? immer bedacht das man nix sehen kann. ne danke!
    schminktechnisch war ich noch nie so begabt, und mach wenn überhaupt mascara, eyeliner drauf. das wars, reicht mir auch.
    haare mach ich zum zopf, fertig!

  7. #27
    Koryphäe
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Hallo zusammen,

    also ich hab mich vor der SS und Geburt schon nicht großartig geschminkt und mache das nun auch nicht. Allerdings habe ich, als wir wieder daheim waren, versucht einen Alltag hinzubekommen. Ich habe morgens geduscht, allerdings schneller als sonst und hab mich zurecht gemacht. Felix war bzw ist immer dabei. Erst stand er in der Wippe vor der Dusche und nun wuselt er im Bad rum. Das geht alles.

    Zu Hause trage ich Jeans und LA-Shirt, manchmal auch Jogginghosen, allerdings keine ausgeleierten, sondern schöne mit Schnitt.

    Zum Friseur gehe ich am Samstag, dann hat mein Mann Felix.

    Meine Ausruh und Erholungszeit ist Felx Mittagsschlaf. Da mache ich selten irgendwas im Haushalt, sondern setze mich mit einem Cappucchino aufs Sofa, lese, schaue Fernsehen oder surfe im Internet und freue mich auf die knapp 2 Stunden nur für mich. Danach habe ich dann wieder genug Energie, um mein Kind bei Laune zu halten.

    LG Tanja

  8. #28
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    ich kenne nur einzige frau, die mit dem mamasein nicht wieder zu erkennen war. vorher war sie immer topgestylt in den neuesten klamotten. mit der baby kam der fall. das ging so lange, bis sie mal einen jugendfreund getroffen hat, der ihr ehrlich erschüttert zuverstehen gab, dass sie kaum wieder zu erkennen sei. danach war sie zumindest am mittag aus dem schlafanzug raus. disziplin ist da ein gutes stichwort!

    solange man sich die zeit für hygiene und saubere klamotten nimmt, ist es mir egal, wer wie rumläuft.

  9. #29
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Dass du irgendwo keine Kraft und Lust zum Stylen aufbringen kannst, kann ich nur zu gut verstehen! Ich selber habe mit Emily auch ein Kind, das wenig und oft sehr unruhig schläft und das auch seit Geburt! Die Art wie du dich fühlst, kann ich nur zu gut nachvollziehen, mir ging und geht es oft auch ganz ähnlich, zumal ich ja zwei Kinder habe, die mich beide sehr fordern.

    Ich selber bin auch keine Frau, die sich aufbrezelt, das war ich noch nie. Ich ziehe immer etwas "Richtiges" an, auch zu Hause, das ist bei mir Jeans und Langarmshirt bzw. Pulli. Jogginghosen konnte ich noch nie leiden. Manchmal bin ich bis zum späteren Vormittag im Schlafanzug, meistens ist das aber nicht der Fall, kommt darauf an grausig die Nacht war bzw. wie die Kinder früh drauf sind. Noch habe ich morgens auch noch keine Verpflichtungen, das ändert sich bald, wenn Lisa in den Kindergarten geht.
    Wenn wir zu Hause sind, mach ich nur die normale Körperpflege und kämme mir die Haare. Wenn ich rausgehe, mache ich mir Haare etwas mehr zurecht und schminke mir die Augenringe weg, je nachdem, wo es hingeht, mache ich mir noch Wimperntusche drauf. Das geht alles eigentlich so schnell, dass es ganz gut machbar ist, ich kenne aber auch Tage, an denen selbst diese kurze Zeit zum Disaster führte. Das war dann der Fall, wenn die Kinder total unleidlich waren oder nur Blödsinn angestellt haben.

    Ich finde nicht, dass man pauschal sagen kann, dass alles eine Frage der Koordination ist, da gibt es eine ganze Reihe mehr Faktoren, insbesondere wenn man nicht nur ein Kind hat. Mit so wenig Schlaf wie auch ich ihn meistens immmer noch habe, ist man froh, wenn man sich durch den Tag rettet und da nützen auch keine 10 Seiten lesen zum Entspannen - mir zumindestens nicht. Der Schlafmangel auf lange Zeit hinterlässt seine Spuren.

    Ich habe mich aber nicht gehen lassen, bin immer sauber und habe auch normale Klamotten an. Außer bei den Augenringen dürfte man mir die zwei Kinder nicht ansehen .

    Mir Freiräume zu schaffen ist recht schwierig, wir haben zwar Großeltern vor Ort, aber meine 2 Mädels wechseln sich ab im Kletten gzw. sind für ihr Alter sehr weit und damit sehr fordernd, was die Oma dann schon auch mal ins Schwitzen bringt. Jeden Mittwoch nimmt meine Mama inzwischen die beiden Mädels am Nachmittag mit zu sich und ich komme zu etwas Haushalt oder Einkaufen. Es kommt aber regelmäßig vor, dass die Kinder früher wieder hier sind, weil eine der beiden nur noch nach der Mama heult. Freitags kommt meine Schwiegermutter, eigentlich auch, damit ich zu etwas komme, aber Emily brüllt das Haus zusammen, wenn ich aus ihrer Reichweite geh. Somit eben alles nicht so einfach. Im Kino waren wir seit Emilys Geburt 1-2 Mal und Essen gehen auch. Gerade Emily ist da von Anfang an recht kompliziert (4 Monate lang ein Schreibaby und danach auch noch recht unruhig), aber das wird ja wohl noch besser.

    Schau halt nochmal, was sich in deinem Rahmen verbessern lässt, wo du Lücken findest für dich. Überlege, was dir ganz grundsätzlich fürs Zurechtmachen morgens wichtig ist und wie du es gestrafft umsetzen kannst. Dann wird es sicher besser, es muss ja noch nicht perfekt sein.

    lg Katja

  10. #30
    Profi Avatar von *lilly*
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    Standard ⫸ AW: Jungmamis Blick in den Spiegel oder "Das bin nicht ich"....

    Also was diese schrecklichen Nächte angeht, da kann ich einfach nicht mitreden und bin auch wirklich dankbar dafür. In den ersten drei Monaten kam Louis auch nur so zweimal die Nacht und schlief ab dem vierten Monat durch und das bis heute. *aufHolzklopf* Klar, gibt es da mal Ausnahmen, aber das ist auch völlig im Rahmen und ich muß zugeben, wir sind da sehr verwöhnt.

    Wir hoffen natürlich sehr, das uns unsere kleine Motte in Zukunft auch so schön ruhen lässt. Aber auch da schauen wir erstmal ganz entspannt auf das was so kommen mag.

    Also ich sehe auch zu, das ich mich morgens "fertig" gemacht habe, bevor Louis dann aufwacht. Dazu gehört auch wie früher ein wenig Tagesmakeup und im Gegensatz zum Hosenanzug früher, halt das "normale" Outfit, kein Schlabberlook - also den trage ich nur, wenn ich wirklich mal krank bin.

    Den Haushalt schmeiß ich dann mit ihm gemeinsam, manchmal spielt er dann lieb in seinem Zimmer oder er schaut sich Bilderbücher im Laufstall an oder begleitet mich in jeden einzelnen Raum.

    Dann genieße ich auch noch Mittags die Ruhe und Zeit einfach nur für mich, während Louis seinen Mittagsschlaf hält.

    Denke auch, das ein wenig strukturierter Tagesablauf für uns ganz wichtig ist, sei es einfach das vorm Kind aufstehen und sich fertig machen. Das war so ziemlich von Anfang an bei uns so und wir haben es so beibhalten.
    Bei uns war aber auch von Anfang an alles etwas anders, als bei vielen hier.... Louis hat von Anfang an in seinem Bettchen im eigenen Zimmer geschlafen, ich habe nie gestillt und alleine durch's Fläschen wurde ziemlich schnell ein regelmäßiger Rhytmus was das trinken angeht draus.
    Mein Mann hat mir gerade zu Anfang nachts das Füttern abgenommen, damit ich mich nach der nicht leichten SS und dem KS erstmal wieder erholen konnte. Dafür bin ich ihm noch heute dankbar, auch wenn wir oft beide nachts im Kinderzimmer in den Schaukelstühlen saßen und unser Kind überglücklich angeschaut haben, während er das Fläschen trank.

    Friseurbesuche erledige ich, wenn mein Mann für Louis da ist oder halt meine Mama Zeit hat.
    Louis geniesst auch diese Zeit ohne mich und auch wenn es für mich zu Anfang gar nicht einfach war, es hat auch mir gut getan mal nicht "nur Kind" um die Ohren zu haben.

    Seit Januar diesen Jahres arbeite ich ja bei meinem Mann im Büro mit, allerdings nur einen Nachmittag in der Woche, in der Zeit hat Louis halt Oma-Zeit....und ich kann einfach sagen, alle Beteiligten geniessen es.

    Gemeinsame Unternehmungen mit meinem Mann, okay die sind schon wirklich wenig geworden - auch wenn bei uns dank meiner Eltern im Haus kein Babysitterproblem bestehen würde und Louis auch so unkompliziert ist. Aber da mein Mann arbeitstechnisch sehr stark eingebunden ist, freuen wir uns auch über gemeinsame Abende auf der Couch ganz einfach. Mein Mann ist öfters abends geschäftlich unterwegs, aber wenn ich abends mal mit meinen Mädels los möchte, dann richtet er es ein, das er für Louis da ist.

    So, das war ein kleiner Einblick in unser Leben....demnächst kann ich ja vielleicht ergänzen, wie es dann mit zwei Kindern ist. Wir hoffen auch so positiv, wie wir es dank Louis gewohnt sind. *aufHolzklopf*

    Liebe Grüße
    Karen

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