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Thema: ⫸ Wirbel gebrochen nach Bandscheiben OP

11.12.2017
  1. #1
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    Standard ⫸ Wirbel gebrochen nach Bandscheiben OP

    Hallo Ihr Lieben!!!

    Das Anliegen, das ich habe, betrifft nicht mich direkt sondern meine Mutter.
    Sie wurde Anfang Juni wegen einem akutem Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus eingeliefert und ist dann drei Tage später operiert worden.
    Die Operationsmethode ist folgende gewesen: Die Bandscheibe wurde komplett rausgenommen und dafür dann ein Stent zwischen die Wirbel gesetzt. Die OP ist sehr gut verlaufen und sie konnte schon vier Tage nach der OP entlassen werden.
    Laut Arzt aus dem KKH hätte sie schmerzfrei sein müssen, aber nach einigen Tagen wurden die Schmerzen immer schlimmer, sie konnte kaum sitzen und liegen und kam aus der liegenden Postion nicht mehr auf. Das Morphium, was sie zu der Zeit immer noch nahm, hat gar nicht angeschlagen. Das wurde dann vom Hausarzt langsam abgesetzt.

    Als es aber Ende Juni wieder sooo schlimm wurde, hat Papa sie wieder ins Krankenhaus gebracht, dort wurde sie wieder stationär aufgenommen, es wurde MRT gemacht und es passierte rein gar nichts. Eine Vertretungsärztin hat sie dann nach 2 Tagen wieder entlassen mit einem Termin bei dem Arzt, der sie operiert hat. Da sollte sie dann drei Tage später nochmal hin.
    So, der Arzt hat auf dem Bild des MRT festgestellt, daß einer der Wirbel gebrochen ist, zwischen die der Stent gesetzt wurde und sagte aber auch zu ihr, daß man da überhaupt nichts machen könne, die Zeit würde alles heilen, genau so wie bei gebrochenen Rippen.
    Ihre Tabletten soll sie weiterhin nehmen und wenn es nach einem Vierteljahr nicht besser ist, soll sie wiederkommen und dann müßte man ggf. nochmal operieren.
    Danach war sie ja etwas positiver eingestellt, aber inzwischen ist sie nur noch ein Häufchen Elend, kann nicht sitzen, nicht liegen, nur kurze Strecken gehen, im Auto sitzen geht fast gar nicht (nur kurze Strecken) und es wird und wird nicht besser.

    Heute hatte sie nochmal einen Termin bei ihrem Hausarzt aber der verweist sie nur an den Arzt im Krankenhaus und der ist so gut wie nie erreichbar.

    Der Krankengymnast sagt, daß ihr größter Schmerzpunkt das Sacralgelenk ist. Darauf ist ihr Arzt aber gar nicht eingegangen.

    Kennt sich jemand mit sowas aus?
    Möchte ihr so gern helfen, es muß doch irgendeine Möglichkeit geben, ihr zu helfen.
    Sorry, ist etwas lang geworden....


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  2. #2
    Huhn im Korb :) Avatar von karina
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    Standard ⫸ AW: Wirbel gebrochen nach Bandscheiben OP

    Kann euch da leider nicht mit Fachwissen dienen, aber mag deiner Mama ein paar gedrückte Daumen da lassen. Hoffentlich wird es bald besser!

    LG
    Karina

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Wirbel gebrochen nach Bandscheiben OP

    Wirklich mit Fachwissen kann ich auch nicht dienen, aber das man bei einem Wirbelbruch und Rippenbruch wenig machen kann, hat man mir damals auch gesagt. Bei mir ist es wieder zusammengewachsen. Das ging auch. Mit dem Sacralgelenk hab ich auch große Probleme gehabt. Da hat mir meine Heilpraktikerin die nach Dorn arbeitet sehr geholfen. Vielleicht schaut Deine Mama auch mal nach einem Dorn-Therapeuten und macht manuelle Therapie?
    Bei mir musste immer wieder die Beinlänge begradigt werden und ich habe halt Massage usw bekommen. Dazu bin ich getapt worden, das hat mir geholfen weil die Muskulatur dadurch entspannter war.

  4. #4
    Ute
    Ute ist offline
    Schokoholic ;-) Avatar von Ute
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    Standard ⫸ AW: Wirbel gebrochen nach Bandscheiben OP

    Hallo Melinchen!

    Mit Fachwissne kann ich leider auch nicht dienen!

    Leider kann ich nur all zu gut nachempfinden,wie hilflos du dich fühlst.
    Bei meiner Schwiegermami sind in diesem Winter mehrere Wirbel gebrochen.
    Man hatte erst 2 gerichtet (man hat die damals mit Gips aufgefüllt) und dann sind 3 weitere gebrochen.
    Auch die wurden gerichtet.Dann wurde bei ihr Ostheoporose festgestellt.
    Ihr ging es wie deiner Mami.
    Sie war ein Häufchen Elend und am Tiefpunkt (da hatte sie schon 3 Monate die gebrochenen Wirbel und die OPs,...) wollte sie nicht mehr und hatte für sich mit ihrem Leben aufgegeben.
    Sie kam dann in ein Reha-Zentrum,was dann recht schnell ein bißchen Besserung brachte.

    Heute sind 4 Monate nach Einlieferung ins Reha-Zentrum vorbei (sie war da 4 Wochen) und es geht ihr wieder besser.Allerdings ist sie weit davon entfernt,dass es ihr blendend geht.
    Sie nimmt heute noch Schmerzmittel und der Rücken ist und bleibt ihr "Schmerzpol".

    Jetzt kann man natürlich Ostheoporose nicht mit einem Wirbelbruch richtig vergleichen.
    Ich denke,dass die Heilung deiner Mami wesentlich schneller voran schreiten müßte!

    Ich möchte dir nur Mut machen.Sie hat sicher ihre Motivation-Hänger und diese permanenten Schmerzen sind zermürbend,aber es wird sicher bald besser werden!

    Ich wünsche deiner Mutter alles Gute und vor allem Schnelle Genesung.

    LG
    Ute

  5. #5
    Senior Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Wirbel gebrochen nach Bandscheiben OP

    Danke für Eure lieben Worte, das ist echt aufbauend....
    Am Donnerstag hat sie den nächsten Termin bei der Krankengymnastik und dann will sie das nochmal mit dem Sacralgelenk ansprechen und dann ggf. Ostepathie bei einem Heilpraktiker probieren...

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