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Thema: ⫸ Versorgungsamt

16.12.2017
  1. #11
    Moderator
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    huhu!

    ich schließ mich an. widerspruch (achtung 4- wochen-frist nach erhalt bescheid) aber nicht zum hausarzt, sondern unbedingt alles was ihr von fachärzten bekommen könnt.

    bleiben die bei ihrer entscheidung entweder klage vor'm sozialgericht oder eben in regelmäßigen abständen mit höherstufungsanträgen nerven. die geben schon nach!

    drück die daumen!

    lg, doro


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  2. #12
    Summersun
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    Danke Doro,

    Werde dann mal alles Fachärzte anrufen!!!!

  3. #13
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    vor allem kann man erstmal widerspruch einreichen und die begründung dann nachreichen.
    wichtig ist zuallererst das die frist gewahrt wird...

    einfach ein kurzes schriftsück, ungefähr so.

    hiermit lege ich gegen den am sounsovielten erlassenen bescheid fristgerecht widerspruch ein. eine ausführlich begründung wird nach gereicht. ich bitte mir den eingang des widerspruches schriftlich zu bestätigen.

    irgendwie so in der art.


    soft

  4. #14
    Summersun
    Gast

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    Danke Soft ....habe gerade auch schon ansowas gedacht.....

    denn bis ich alles zusammen habe.....puh.....

    Danke @all

  5. #15
    Zuckerschnecke
    Gast

    Standard

    Hallo Katrin!


    Mein Papa hat damit auch zu tun und musste gerade erst wieder Einspruch einlegen.
    Er ist in einem Verein die ihm helfen.Das ganze nennt sich VDK.Da ist sicherlich auch einer in Eurer Nähe.Das kostet im Viertel oder sogar im Halbjahr (weiss es jetzt nicht mehr genau) 20€.
    Dafür helfen sie einem bei genau solchen Sachen.Wenn sie sofort (wie im Fall Deiner Mutter) eingreifen müssen,muss man lediglich das Vorjahr rückwirkend bezahlen.Aber nur beim 1. mal.Später läuft das dann ganz normal.
    Die machen dann die Schreiben für einen,schicken die auch dorthin usw.Man muss sich um nichts weiter kümmern.Sobald eine Reaktion kommt rufen sie einen wieder an und man muss nur noch hin um z.Bsp. zu unterschreiben wenn Einspruch eingelegt wird.
    Die kümmern sich auch um Rentenanträge und haben auch ihre eigenen Anwälte.
    Und als Hartz 4 kam sind da scheinbar auch viele in den Verein und bekamen dann mit den Anträgen geholfen.
    Ist also alles in allem nur empfehlenswert und meinem Papa wurde da schon gut weiter geholfen.Die wissen eben mehr als man selbst und kennnen da auch gut die "Schleichwege" die man benutzen kann.


    Alles liebe,Jessi

  6. #16
    Moderator
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    hm, also diese vereine mit dnen ich bisher zu tun hatte (also quasi auf der anderen seite, in beruflicher sicht) haben mich bis dato nicht überzeugt. aber nunja. nen versuch mag es wert sein.

    lg, doro

  7. #17
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    da stimme ich doro mal zu.
    die ratschläge die da manchmal gegeben werden sind rechtlich bedenklich oder einfach falsch.
    was nützt es wenn die jemandem hoffnung machen, die gesetzliche situation dies aber nicht hergibt.

    ich kann mich mit den vorschriften der versorgungsämter nicht aus, aber ich denke das auch die über ne widerspruchstelle verfügen. und ich denke im rahmen des widerspruchs würde ich versuchen an die unterlagen ran zukommen die zu der entscheidung des amtes geführt haben.
    sprich es muss ja unterlagen geben auf die sich beziehen und dann auch 50% kommen.

    kennt denn jemand die gesetzliche grundlage auf die versorgungsämter sich stützen?


    soft

  8. #18
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    SGB IX würd ich mal schätzen? GdB ist doch da drin

  9. #19
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    .

  10. #20
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Zitat Zitat von blackdoro
    SGB IX würd ich mal schätzen? GdB ist doch da drin
    muss ich mal rein gucken.
    mich würde mal interessieren welche vorrausetzungen für welchen grad der behinderung erfüllt sein muss.. allein schon aus persönlichem interesse.



    soft

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