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Thema: ⫸ Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

13.12.2017
  1. #1
    Profi Avatar von Angel
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    Standard ⫸ Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    Hallo,

    Jetzt muß ich hier mal was fragen, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.
    Die Herbstmamis wissen ja schon was mir passiert ist, ich schreibe es heir aber auch nochmal in dder kurzfassung.
    Ich bin kurz nach Samiras Geburt aus dem Bett gefallen, laut meinem Mann habe ich wohl einen Krampfanfall gehabt und Atemnot, da lag ich dann auch 48 Std. im KH zur Beobachtung aufgrund einer Gehirnerschütterung. Ca. ein Jahr vorher ist mir das gleiche schonmal passiert und vor kurzem nochmals, die beiden male allerdings ohn KH aufenthalt. Ich war nun im Dezember beim Neurologen der mich zum Radiologen zur Kernspinttomographie überwiesen hat und nun am Dienstag nochmals beim Neurologen, den Termin haben wir vorgezogen aufgrund des letzten vorfalls denn eigentlich sollte ich ja erst mitte Februar wieder hin. Nun geht der Neurologe stark von einer nächtlichen Epilepsie aus, da diese vorfälle nur Nachts auftreten. Ich habe jetzt ein Antiepileptikum bekommen, allerdings meinte der Neurologe das die Wirkung der Pille dadurch geschwächt wird, das heißt für mich das sie nicht mehr richtig sicher ist. Oder sehe ich das falsch?
    Nun überlege ich eben was ich sonst zur verhütung nutzen kann außer Temp. messen (das ist nämlich nicht so mein ding). Hab mir jetzt mal gedanken gemacht über eine Spirale, aber ist die dann sicher wenn die Pille was ja auch Hormone sind in der Wirkung geschwächt ist? Ab wann lohnt sich der Einsatz einer Spirale von den Kosten her, denn wir wollen ja noch ein 2. Kind in nicht allzu langer Zeit, spricht in spätestens 2 Jahren. Was gäbe es noch für alternativen? Vielleicht kann mir ja jemand von euch diese Fragen ein wenig beantworten. Kann evt. auch jemadn über Erfahrungen mit der Spirale berichten?


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  2. #2
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmetode bei Dauermedikamenten

    Hallo Angie,
    ich habe ein ähnlich gelagertes "Problem" - nehme seit 6 Jahren regelmäßig Medikamente, die die Wirkung der Pille angeblich schwächen KÖNNEN (ich bin ja der Meinung, daß die Pharmaunternehmen nur auf der sicheren Seite sein wollen und die Wirkung unter Umständen gar nicht oder kaum beeinträchtig wird, aber wissen tut man es halt nicht).

    Habe auch mal die Suche nach einer Alternative zu Kondomen gestartet. Hormonspirale und andere hormonelle Verhütungsmittel kommen angeblich ebenso wenig in Frage wie die Pille.
    Obwohl die Hormone da ja lokal wirken und nicht erst den Umweg über Magen-Darm gehen!?

    Bleibt noch die herkömmliche Spirale, aber die ist glaub ich nun wirklich nicht empfehlenswert. Oder eben NFP und Kondome.

    Also ich habs aufgegeben und wir verhüten mit Kondomen, was uns gar nix mehr ausmacht, ist nur Gewohnheitssache.
    Falls eine erneute Schwangerschaft keine Drama wäre, würde ich evtl. etwas auf Risiko gehen und die Hormonspirale oder Nuvaring (das wäre doch eine Alternative auch kostentechnisch für Euch?) ) oder so was benutzen.

    LG und hoffentlich bekommst Du diese nächtlichen "Attacken" gut in den Griff!
    Kat

  3. #3
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    Hallo Angie

    erstmal, ich hoffe dass du diese Anfälle in den Griff bekommst, das klingt ja nicht so lustig.

    @ kat
    warum ist eine normale spirale nicht empfehlenswert? Kupferspirale meine ich?
    Ich wüsste nicht so viel was dagegen spricht.

    eine andere neue Form davon ist Gynefix, kannst Du ja mal drüber googlen

    Warum ist verhüten nach der sympto-thermalen methode für dich nix? soooo viel aufwand mit dem messen ist das nämlich wieder nicht. finde ich jedenfalls, wenn du es schaffst einmal am tag die pille zu nehmen kannst du statt dessen auch einmal am tag tempi messen. aber das ist natürlich empfindungssache. für mich war das ne gute alternative um eben die "wartezeit" bis zum basteln zu überbrücken und ist immernoch eine tolle methode um seinen körpfer besser kennen zu lernen.

    was ist mit persona? die "versagerquote" bei persona ist allerdigns wesentlich höher als bei NFP.

    Viele Grüsse
    Karin

  4. #4
    Eli
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    Zitat Zitat von sunnyjuly Beitrag anzeigen
    was ist mit persona? die "versagerquote" bei persona ist allerdigns wesentlich höher als bei NFP.
    Aber auch nur, wenn man sich wirklich intensiv mit dem Thema beschäftigt

    Gini, sprich mit deinem FA. Nimm am besten den Beipackzettel vom Medikament mit und dann soll er mit dir entscheiden, was das beste für dich ist.

    LG Eli

  5. #5
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Deanta
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    Gini

    Kupferspirale muesste aber gehen, nur die Mirena hat Hormone drin. Wenn ihr aber in zwei Jahren das naechste Kind wollt, dann wuerden es vielleicht bis dahin auch Kondome tun? Man kann sich da echt dran gewoehnen.

    Ich hab mittlerweile die Kupferspirale, da mir nach dem Embolieverdacht in der zweiten Schwangerschaft von hormoneller Verhuetung abgeraten wurde. Aber bei uns ist nun auch erstmal wirklich kein Kind mehr geplant. Ich will mir halt ein Hintertuerchen offenhalten, falls in ein paar Jahren der Kinderwunsch doch noch mal da waere. Sonst haette ich mich jetzt sterilisieren lassen oder meinen Mann genoetigt.

    LG
    Claudia

  6. #6
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    Was ist mit der Dreimonatsspritze? Die müsste doch auch gehen.

  7. #7
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    Ich würde am besten mal mit dem FA darüber reden. Wie oben schon erwähnt: nimm die Packungsbeilage mit. Eigentlich müsste doch aber was relativ nierig dosiertes funktionieren, nur weiß ich grad leider nicht was niedrig dosiert ist Wenn Ihr aber in zwei Jahren eh ein weiteres Kind angehen wollt würde ich vielleicht auch einfach in der "kritischen" Zeit zu Kondomen raten und falls Du doch schon in 1,5 Jahren schwanger werden solltest wäre es kein Weltuntergang, oder?

    Von der Kupferspirale kann ich übrigens mittlerweile nur noch abraten *sieheTicker*

  8. #8
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    am niedrigsten dosiert soll lt meinem FA die 3 jahresspritze sein. die hat er mir empfohlen, aber da wir keine 3 jahre warten wollten mit dem 2. kind hab ich das erstmal ausgeschlagen.

  9. #9
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    ähm, wieso niedrig dosiert?!
    Im Gegenteil - in meinem Fall z.Bsp. hätte ich die Pille zwar nehmen können, aber nur eine sehr hoch dosierte, damit die Wirkung trotz des anderen Medikaments gewährleistet ist.
    Also eigentlich eine Pille, wie man sie vor 20 Jahren genommen hat oder jetzt nur noch bei extremen Hautproblemen oder so was verschreibt. Das war es mir nicht wert, so eine Hormonbombe noch zusätzlich zu einem Dauermedikament...

    Und klar würde ich auch den FA auf jeden Fall dazu aufsuchen. Aber ob er/sie weiterhelfen kann ist die andere Frage- also meine FA hatte keinerlei Erfahrung mit dem betreffenden Medikament und konnte auch nur mutmaßen.
    Ich habe damals dann das Pharmaunternehmen direkt kontaktiert und die haben mir auch eine Auskunft gegeben.

    LG
    Kat

  10. #10
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    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Verhütungsmethode bei Dauermedikamenten

    Hormonspirale enthaelt Hormone, die aber niedriger dosiert sind, da sie eben lokal wirken.

    Die Kosten sind nicht ohne und lohnen sich auch wirklich nur, wenn man sie laenger als 2, 3 Jahre, am besten bis zum Ablauf der 5 Jahre traegt.
    Meine hab ich mir vor 2 Jahren legen lassen. Hat mich etwas ueber 300 Euro gekostet.
    Lohnt sich also nicht wirklich, wenn man spaetestens in 2 Jahren wieder anfangen moechte.
    Bei mir ist es nun so, dass ich sie mir ziehen lassen moechte. Komme damit nicht mehr klar, einziger Vorteil: hab keine Periode mehr.
    Ansonsten ging es schon eine Weile bergab, also kommt das Ding jetzt raus. Leider gehoer ich nicht zu denen, die damit gluecklich sind.
    Andere haben damit Null Probleme, aber ich glaube in eurem Fall waere das wirklich rausgeschmissenes Geld.

    Kupferspirale hat mir auch nie so zugesagt und nachdem ich es bei meiner Mutter miterlebt hatte, die die Kupferspirale nur sehr kurze Zeit getragen hat und danach zur Ausschabung musste. Nee, da ist man dann vorsichtiger....


    Hab mich jetzt mal eingelesen, was die 3 Monats-Spritze betrifft. Koennte in deinem Fall vielleicht auch zum Problem werden, weil es nach dem Absetzen dauern kann (in manchen Faellen bis zu 1 Jahr und laenger bis sich der Zyklus wieder eingependelt hat). Kann vielleicht mit dem Kinderwunsch kollidieren...

    Ansonsten wuerde ich wohl die Zeit mit Kondomen ueberbruecken.

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